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Michael Keppner | Unternehmenslösungen
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Von der “Leichtigkeit”, ein Unternehmen zu führen

In Märkten, in denen Produkte und Dienstleistungen immer austauschbarer werden, entscheiden Alleinstellungsmerkmale und Einzigartigkeit über den unternehmerischen Erfolg. Somit ist es Ihre unternehmerische Aufgabe, die verfügbaren Ressourcen, Geschäftsprozesse und Steuerungsinstrumente immer wieder auf das Unternehmensziel auszurichten. Zur Lösung dieser Aufgabe setzen Sie wahrscheinlich eine hierfür geeignete Software ein, welche eine alle Unternehmensbereiche umfassende Datenbasis bereitstellt, diese Daten in unterschiedlichen Formen miteinander verknüpft, auswertet und Ihnen ein unternehmensweit einheitliches Berichtswesen zur Verfügung stell, welches Ihrer Planungs- und Entscheidungssicherheit dient.

Oder bleibt Ihnen nach dem Tagesgeschäft und dem Familienleben gar nicht genug Zeit um sich mit diesem Thema zu beschäftigen ? Um Visionen zu entwickeln, Geschäftsmodelle zu überdenken und Prozesse neu zu definieren ?

Macht nichts - hierfür können Sie ja dann einen Unternehmensberater beauftragen, der sich Ihre betriebswirtschaftlichen Zahlen anschaut, Ihnen sagt, was Sie alles falsch gemacht haben und Ihnen ein paar gute Ratschläge gibt. Der dann aber häufig keine Verantwortung übernimmt und Ihnen bei der praktischen Umsetzung seines Konzeptes kaum hilft. Achten Sie bei der Beraterauswahl bitte darauf, welche Management-Methodik der Berater verwendet. Bewährt haben sich „Management by Praxilogie“ - theoretisch ist praktisch alles möglich und „Management by Helikopter“ - über allem schweben, von Zeit zu Zeit auf den Boden kommen, reichlich Staub aufwirbeln und dann wieder ab in die Wolken.

Die von Ihrer Unternehmenssoftware bereit gestellten Daten und Berichte sind alles andere als dafür geeignet, Ihnen Planungs- und Entscheidungssicherheit zu geben? Was soll’s? Kaufen Sie sich halt eine neue Software - am besten eine ERP-Lösung. Die wird dann installiert und alles ist gut. Ist doch egal, dass eine Standardsoftware die Geschäftsprozesse Ihres Unternehmens bestenfalls zu 80% abbilden kann. Sie zahlen halt für die Funktionen, die Sie nicht brauchen und verzichten im Gegenzug auf die, welche Sie eigentlich benötigen. Irgendeinen Kompromiss muss man schließlich eingehen.

Um schneller und flexible auf die Herausforderungen des Marktes zu reagieren, gehen mehr und mehr Unternehmen dazu über, Aufgaben in Projekten zu bearbeiten. Das sollten Sie auch dann tun, wenn in Ihrem Unternehmen die geeigneten Projektmanagement-Strukturen fehlen und die Projektleiter häufig nicht ausreichend für ihre Aufgaben qualifiziert sind. Learning by doing ist hier die Devise!

Als ob eine erfolgreiche Unternehmensführung so einfach wäre…
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Als Anbieter eines Unternehmessoftware ist es für uns natürlich wichtig, dass bei allen Funktionen gesetzliche Vorschriften eingehalten werden - sofern vorhanden. So gewährleisten wir natürlich die fortlaufenden Nummerierung von Belegen und unterbinden Möglichkeiten der Datenmanipulation. Klar, machen andere Softwareanbieter auch.

Durch einen sehr interessanten Kontakt auf Xing bin ich jedoch darauf aufmerksam gemacht worden, dass es auch im CRM einiges zu beachten gibt, was übrigens nichts mit der Funktionalität eines CRM-Systems zu tun hat. Doch bitte lesen Sie selbst

http://www.haufe.de/marketing-vertrieb/recht/bdsg-datensaetze-ohne-einwilligung-muessen-geloescht-werden_128_132604.html
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Als ich 2014 auf der B2B Messe in Hamburg zum ersten mal einen Vortrag von Joachim Rumohr hörte, war klar - mit dem Mann musst du in Kontakt bleiben! Erfahren Sie hier warum:
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Für Unternehmer vom Unternehmer
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06. Februar 2015 - Das Unternehmen KEPPNER.biz - Michael Keppner | Unternehmenslösungen feiert sein 20hähriges Bestehen. 1995 unter dem Namen B/f/I - Büro für Informationssysteme gegründet, verlagerte sich im Laufe der Jahre der Tätigkeitsschwerpunkt in Richtung kundenzentrierte Geschäftsprozessberatung und aus dem B/f/I wurde die Keppner Unternehmensberatung. Diese richtete 2012 ihr Geschäftsmodell neu aus und aus der Keppner Unternehmensberatung wurde die KEPPNER.biz, welche heute Ihren Kunden in Fragen zur kundenzentrierte Gestaltung von Arbeitsabläufen, mit einer individuell konfigurierbaren Unternehmenssoftware und im Bereich Projekt-Management und -Coaching zur Verfügung steht.
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Webinar-Empfehlung: "So knacken Sie den XING-Marketingcode" vom Kundengewinnungscoach Andreas Schneider.

http://kundengewinnungscoach.de/kundengewinnung.htm

Ich selbst habe dieses Webinar im vergangenen Jahr besucht und bin immer noch begeistert. Seit längerem beschäftige ich mich mit diesem Thema und habe bereits viel hierzu gelernt. Doch was Herr Schneider mit seiner charismatischen Art an wertvollem und nützlichem Wissen 'rüber bringen topt alles!!! 
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Neukunden gewonnen – und dann?

Am 13. November 2014 besuchte ich die B2B-Nord. Eine Messe für Unternehmer, Führungskräfte und Entscheider aus der Metropolregion Hamburg zum Netzwerken und dem gezielten knüpfen neuer Geschäftskontakte und Kooperationen.

Das dominierende Thema der Messe war “Marketing”. Nun, dies ist nicht ungewöhnlich, denn die Gewinnung neuer Kunden ist natürlich elementar für die Existenz eines Unternehmens. Und das sich der Markt – gerade bedingt durch die rasante Ausbreitung des Internet – längst in einen Käufer-Markt gewandelt hat, ist nicht mehr zu übersehen. Die Abnehmer unserer Produkte und Dienstleistungen sind besser informiert, können sehr viel besser Anbieter und Leistungen vergleichen und agieren sehr viel offensiver als noch von 20 Jahren. Mehrfach habe ich gehört und gelesen, dass 70% der Internet-Nutzer, die ein Produkt oder eine Dienstleistung über Suchmaschinen suchen, klare Kaufabsichten haben. Da ist es doch nur konsequent, wenn Unternehmen neue Marketing-Startegien entwickeln, die diesen neuen Marktbedingungen gerecht werden. Suchmaschinen-Optimierung, Social-Media-Marketing, Google AdWords-Kapagnen und Internet-Marketing sind die Schlagworte, welche heute in aller Munde sind.

Natürlich ist es richtig, dass in einem Käufermarkt, in welchem zudem Produkte und Dienstleistungen zunehmend austauschbarer werden, die Neukunden-Gewinnung immer schwieriger wird. Und das Unternehmen sich immer wieder etwas neues einfallen lassen müssen um sich aus der grauen Masse der Anbieter positiv abzuheben ist ebenfalls klar. Und wenn sie alles “richtig” machen, werden sie mit diesen neuen Marketing-Methoden auch neue Kunden gewinnen.

Und dann? Sind die Geschäftsprozesse – also die Ablauforganisation – eines Unternehmens nicht kundenzentriert gestaltet, so besteht – gerade weil durch das Internet die Austauschbarkeit so groß ist – die reale Gefahr, dass die gerade frisch gewonnen Kunden auch ganz schnell wieder weg sind. Es ist eine Binsenweisheit, dass es sehr viel aufwendiger und teuerer ist, einen neuen Kunden zu gewinnen, als einen bestehenden zu halten. Dennoch beschäftigen sich die meisten Unternehmen lieber mit sich selbst – und vielleicht noch ihren Mitbewerbern – als den Kunden in den Fokus ihrer Tätigkeit zu stellen. Daher macht es aus meiner Sicht wenig Sinn, viel Geld in neue Marketing-Strategien zu versenken, solange nicht wirklich sichergestellt ist, dass die hierüber gewonnen Neukunden in langfristige Bestandskunden und vielleicht sogar Empfehlungsgeber verwandelt werden können.

Nach Ansicht der Experten im Bereich online Marketing ist es wichtig, Besucherströme auf die eigne Web-Seite zu lenken, diese dort zunächst in Interessenten und anschließend in Käufer zu verwandeln. Das ist ja auch völlig korrekt – nur so wird online Marketing erfolgreich sein. Ich denke da einen Schritt weiter: ein so gewonnener Kunde muss an das Unternehmen gebunden werden, damit sich die Marketing-Investitionen auch amortisieren. Dies gelingt nach meiner Erfahrung immer dann, wenn dieser Kunden – mit seinen Wünschen und Bedürfnissen – in den Mittelpunkt der Arbeitsabläufe gestellt wird.

Somit ist die kundenzentrierte Gestaltung von Geschäftsprozessen ebenso bedeutsam, wie die Entwicklung neuer Marketing-Strategien. Vielleicht sogar noch bedeutsamer, denn gerade durch das Internet verbreiten unzufriedene Kunden ihren Unmut sehr schnell, wodurch das Image eines Unternehmens sehr schnell und nachhaltig beschädigt werden kann.
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XAS als Software as a Service (SaaS)

Im Gegensatz zum Kauf oder dem klassischen Leasing können unsere Kunden bei unserem SaaS-Modell nicht nur die Software, sondern auch alle hiermit verbundenen Service-Leistungen – wie Datenbankadministration, Support und Updates – gegen  Zahlung einer monatlichen Miete nutzen. Abweichend vom “klassischen” SaaS-Modell wird der Datenbank-Server im Unternehmen des Kunden und nicht in einem externen Rechenzentrum betrieben. Dadurch ist die Hoheit des Kunden über seine Daten sicher gestellt.

Im traditionellen Lizenzmodell kauft der Kunde die Software und erhält damit die Lizenz und das Recht zur deren Nutzung. Mit Abschluss der Softwareeinführung übernimmt das Unternehmen den kompletten Betrieb der Software und den dazu gehörigen administrativen Aufgaben. Neue Versionen (Updates) der Software sind gegen ein entsprechendes Entgelt zu erwerben. Dies kann zu unkalkulierbaren Folgekosten führen.

Bei unserem SaaS-Modell hingegen zahlt das Unternehmen eine monatliche Miete pro Arbeitsstation – das ist alles! Keine Folgekosten für Wartungsverträge oder Updates. Die Höhe der Miete richtet sich nach dem vom Kunden gewünschten Funktionsumfang und der Anzahl der Arbeitsstationen. Bei Erweiterung der Funktionalität oder der Arbeitsstationen wird die Miete moderat angepasst. Auch für unser SaaS-Modell gilt: Sie zahlen nur für das, was Sie wirklich brauchen!

Lassen Sie sich individuell und unverbindlich beraten, ob SaaS eine echte Alternative zum klassischen Lizenzmodell für Sie ist. Bitte nehmen Sie hierzu Kontakt mit uns auf:

E-Mail: service@keppner.biz| Telefon: +49 40 2809360
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Immer mehr Unternehmen bearbeiten spezielle Aufgabenstellungen in Projekten um so schnell und flexibel auf Marktveränderungen reagieren zu können. Dabei sind viele dieser Projekte of neu für sie. Häufig Fehlen dann auch noch geeignete Projektmanagement-Strukturen und die Projektleiter sind nicht ausreichend qualifiziert, denn die fachlichen, persönlichen und kommunikativen Anforderungen an Projektmanager wird oft unterschätzt.

Damit Ihre Projekte erfolgreich sind, bringen wir unsere über 25jährige Projekterfahrung in Form von Projektcoaching in Ihre Projektteams ein. Hierbei unterstützen wir die Projektverantwortlichen zum einen durch fachliche Beratung - z.B. in Fragen der Projektorganisation, dem Projekt-Controlling und Reporten sowie Methoden der Projektsteuerung - zum anderen durch die Begleitung der Projektarbeit und bei der Entwicklung von Lösungsansätzen.
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