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Mal kurz meine two cents zum Thema Relevanz von Google+ vs. der von Facebook und Twitter. Ich habe kürzlich einen Blogbeitrag - der zugegebenermassen auch etwas als Linkbait herhalten soll - veröffentlicht, parallel dazu über Twitter, Facebook und Google+ verteilt. Resultat: Null Feedback und Shares über Facebook, Null Feedback aber eine schöne Zahl an Retweets auf Twitter, Gutes Feedback und eine ähnlich hohe Zahl an Shares wie bei Twitter auf Google+.

Mein persönliches Fazit: Mittlerweile sind Hinz und Kunz auf Facebook und müllen dort die Timeline mit Lady Gaga, Katzencontent und Farmville zu. Darum sinkt die Relevanz von Facebook für mich gegen Null. Twitter hingegen ist eine grosse Linkschleuder, auf der man immer wieder Perlen findet. Die ernsthaften Diskussionen finden für mich aber mittlerweile auf Google+ statt.

Wie seht Ihr das?
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64 comments
 
Das wiederspiegelt genau meine Erfahrungen. Mich wundert einfach, wieso immer alle jammern, dass Google+ tot sei. Ist alles nur eine Frage der Follower, Freunde etc. Bei mir läuft auf G+ am meisten, und zwar immer mehr Interaktionen auch über die persönlichen Freunde aus, ohne dass man dafür zugespammt wird.
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Tja viele sagen halt was soll ich bei Google+? Meine Freunde sind alle bei Facebook und noch ein Netzwerk hab ich keine Lust. In Wirklichkeit sehe ich Google+ als sehr hilfreich an, weil hier eben nicht über Lady Gaga und co. geschrieben wird... Ich hoffe das bleibt auch so...
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+Yves Moret +Sandro Schmidt Ich stimme euch beiden zu. Google+ ist gerade deshalb so gut, weil es nicht zugespammt wird und weil hier wirklich gute Dialoge stattfinden. Und zwar nicht nur über social media und änliches, sondern auch businessrelevantes für andere Branchen. Zudem darf nicht vergessen werden, dass die Einbindung von Google+ in den Suchalgorythmus von Google auf lange Sicht hin Punkten wird.
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+Sandro Schmidt Eben Horizont erweitern. Wenn ich im richtigen Leben immer mit den gleichen 2 Kumpels abhänge, bringt mich das irgendwie nicht weiter. Facebook ist mir in dieser Beziehung einfach zu begrenzt. Sag ich aber nicht wertend. Mir genügt das halt nicht.
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Ich glaube eher das Facebook sich in Zukunft selbst abschaffen wird... Die Struktur der Aufbau der Seite ist einfach gruselig mit Usability hat das nichts zu tun.. wenn man jetzt schon liest, das FB bald Geld für Statusmeldungen nehmen will dann sieht man ja wo der Weg hinführt.. Die Frage ist doch auch FB muss sich durch seine kleinen Anzeigen - die leider keiner klickt ;o)- finanzieren.. die Datenmenge die Sie zu verarbeiten haben wird immer größer... wer will und soll das am Ende alles zahlen.. Schauen wir mal
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Mir fällt auch auf, wie oft gegen Google+ "angeschrieben" wird, in Blogs und Newslettern. Überall wird das Netzwerk für tot erklärt. Ich spüre das Gegenteil: Es lebt förmlich auf. Nach langer Skepsis habe ich die Vernetzung vorangetrieben, durch aktiven Hinzufügen, kommentieren, teilen und +1-en. Und die Aktivitäten zahlen sich aus. Langsam trennt sich die Spreu vom Weizen und ich stehe immer mehr mit aktiven Nutzern (wie euch) in Kontakt. Mehr noch: Im Gegensatz zu Twitter kann man auf Google+ einen ernsthaften Dialog pflegen, der über 140 Zeichen hinausgeht.
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+Adrienne Fichter Thema Twitter: Ja auf Twitter finde ich einen (geordneten) Dialog enorm mühsam... man hat nie richtig die Übersicht wer was wann gesagt hat.
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+Loig Roumois Ja genau, Twitter kommt mir manchmal auch wie ein Sprüchewettbewerb vor. Wer hat den besseren, pointierteren, ironischeren, 140Zeichen-kompatibleren Spruch drauf und erzielt damit die meisten Retweets? Spätetestens nach 8 Tweets verflacht eine Diskussion und man verliert sich oder weiss gar nicht mehr, wer nun alles in der ursprünglichen Konversation dabei war und wen man noch @-en muss. Für News, Echtzeitkommunikation und Quellen aus erster Hand, ist es nach wie vor eine wichtige Plattform. Aber wirklich nicht, um gute Dialoge zu führen...
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+Yves Moret ich finde dein zweites Kommentar trifft den Punkt. Facebook kann keinen Nutzen aus der hohen Mitgliederzahl ziehen. Obwohl dort mehr als 900 Mio. Menschen registriert sind, bilden sich schlussendlich trotzdem nur kleine Freundschaftskreise von mehreren Hundert oder ein paar Tausend Freunden, von den restlichen 899.99 Mio. Mitgliedern kriegt man nur wenig mit.

Ich finde #facebook hat ein Ende in ihrem Spiel eingebaut, sobald man alle Freunde gefunden hat, ist es vorbei mit der Entdeckungsfreude. #googleplus hingegen hat ein offenes Ende da das Beziehungsnetzt immer offen für neue Kontakte ist.

Obwohl man bei Google+ "nur" follower hat, und die richtigen Freunde bei facebook, kommt trotzdem mehr feedback von den followern.
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Für mich ist Twitter mehr so quick and dirty. Muss für mich auch nicht mehr sein. Brauche es auch mehr mobil als Google+. Facebook ist für mich wirklich mehr Privat-Socializing, wo ich auch Freunde habe, bei denen man sich schon wundert, dass sie es bis Facebook geschaft haben. (Ja ich habe auch Freunde, die das wohl nie schaffen, einfach weil sie es nicht wollen)
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Ich finde G+ lebt und es entstehen hier immer wieder gute Interaktionen. Zugegeben bin ich aber auch nur auf G+ vertreten was SM angeht. Somit fehlt mir der direkte Vergleich mit anderen Netzwerken. Was ich aber bei Freunden schon gesehen habe und hier nicht unbedingt antreffen möchte sind: Glücksnüsse knacken, Statusmeldungen im Sinne von "ich furze gerade", Benutzeroberflächen voller Ads, Privacy Änderungen über Nacht ohne Mitspracherecht und Usability-Konzepte, welche vermutlich von Bäckern gemacht wurden.
Ich finde es schön, dass man auf G+ auch neue Freunde zu bestimmten Themen verlinken kann. Auf FB bedient man vorallem seine bestehenden "Freunde". Ich denke das passt auch zum durchschnittlichen FB-User, der eher den bestehenden "Horizont" lebt und sich weniger für neue Personen öffnen (mitreden, verlinken, Qualität steigern, relevante Infos zu einem Thema posten, etc.) möchte.
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+Yves Moret Danke! Übrigens ist bei mir twitter auch aufs Abstellgleis geraten seit G+. Twitter hat eine ähnliche Idee wie G+, leider ist #twitter bei Version 1.1 stehen geblieben, Google+ hingegen kommt bald in Version 5.0 raus #io12
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+Mirzet Kadic Ich hatte letztes Jahr nach öffnung von G+ auch einen ziemlichen Durchhänger mit Twitter. Inzwischen habe ich es wieder gern. Einfach anders. ;-)
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Ich hatte noch nie Freude an #twitter , habs einfach mal benutzt weil es eine Alternative zu #facebook war...
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+Mirzet Kadic Twitter gefällt mir einfach, weil es einfach das tut was es soll. Nicht mehr und manchmal weniger. Ist eine andere Kommunikation wie sonst auf dem Web.
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Oh, es sind ja (fast) alle meiner Meinung :) Ich betrachte das Ganze auch immer mit meinem B2B-Marketer-Hut: Facebook ist DAS Medium, wenn ich ein Consumer Product verticken will, dass über ein hohes Fan-Potential verfügt und ist somit den traditionellen Massenmedien gleichzusetzen. Twitter eignet sich v.a. dazu, schnell die ganze Marketing-/PR-/Kommunikations-/Social-Media-Szene zu erreichen, ist also kein schlechter B2B-"Kanal". Google+ ist bezüglich der Zielgruppen noch völlig offen, bzw. bietet heute das, was Twitter zu Anfangszeiten noch zu bieten hatte - hohe Relevanz dadurch, dass die allgemeine Gemengelage mit dem eigenen Umfeld übereinstimmt. Ich sehe aus B2B-Sicht grosses Potential für Google+, nur weiss ich noch nicht so recht, wie genau.
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Stimmt. Google macht es einem ja nicht leicht mit den Pages. Ich kann ja niemanden hinzufügen, sondern muss warten bis mich jemand in seine Kreise zieht. Das ist ehrlich gesagt, etwas frustrierend. Ich habe für mein Unternehmen eine Seite gemacht und kann mich "nur" mit anderen Unternehmensseiten vernetzen, also B2B. Meist sind diese Seiten aber auch nciht sehr aktiv, zumindest noch nicht. Eine aktive Vernetzung mit Profilen wäre daher in naher Zukunft schon wünschenswert;-)
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Dem kann ich voll zustimmen..
Facebook ist Familie
Twitter ist Plauderei
Seriöse Interessante Links finde ich bei G+
Kommentare und Interaktion wird bei G+ gross geschrieben, somit hat auch der Verfasser immer wieder ein vernünftiges Feedback.
Und für die Liebhaber, auch auf G+ gibts Katzencontent ;)
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+Michele Capobianco Ich steh ja mehr auf Eulencontent. Den, oder den Katzencontent sucht man sich aber besser bei Pinterest. Ou, jetzt kommt schon was neues in die Diskussion.
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Ich hab meinen Facebook-Account gelöscht, und zwar für immer, mit jener fast schon geheimen "No way back!" Methode die man zuerst googeln muss, um sie zu finden. Google+ ist ja sooooo viel besser. Auf Facebook waren 99% der Postings die ich erhalten habe, einfach nur Schrott, Schrott, Schrott. Lieber diskutiere ich mit mir völlig unbekannten Personen über Geistreiches als mit mir allzu bekannten Personen über Strohdummes. :-P
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+Yves Moret Eulencontent ist auch okay ;)
Und die Pinterest Geschichte lassen wir wohl besser.
"Path" anyone? :)
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+Sandro Schmidt Jop. Zuerst manuell das wenige bisschen Content leer gefegt, danach den Account permanent gelöscht. Wenn ich jetzt versuche einzuloggen heisst es "... The email you entered does not belong to any account. ..."

Bei anderen Leuten die auch meinten ihren Account gelöscht zu haben, taucht hier die Frage auf "... Do you wish to reactivate your account? ..." Bei mir nicht. Daher nehme ich an dass mein Account wirklich wirklich weg ist. ;-)
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Im Gegensatz zu Twitter (FB lassen wir für Fachdiskussionen mal weg) kann ich hier mit ein paar Stunden Verzögerung zur Diskussion stossen und sie nachvollziehen. Das ist für mich ein grosses Plus.

Es gibt ein Nebeneinander. Google+ ist für mich Inspiration. Würde man die Kommentare hier auf 140 Zeichen beschränken, wäre das allerdings vielleicht auch wieder ein Gewinn :)
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Ich habs von Anfang an richtig gemacht: Seelenstrip-Portal aka Facebook nie nötig gehabt, mich dem SMS-Dienst aka Twitter nie ergeben und lediglich die Vielseitigkeit von G+ ins Herz geschlossen. ;) Wirklich nur G+ konnte mich überzeugen auch so ein virtuelles Profil zu erstellen. Bevorzuge eher Menschen und richtige soziale Kontakte. Aber jedem seine eigene Meinung!
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Nebeneinander ist doch auch OK. Man redet ja nicht nur Fachchinesisch, oder? Die virtuelle Stadt (Shareville :-)) erträgt unterschiedliche Cafés, nur mit einer wäre auch langweilig.
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Geht sicher auch nebeneinader wer das so möchte. Shareville ist ein cooler Begriff. Verstehe sogar ich als Non-FBler ;).
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Frage an die Runde: Hat einer hier schon mal mit Diaspora herum experimentiert ...? Fazit?
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Übrigens wird auf G+ nicht nur fachgesimpelt sondern wie die meisten erkannt haben, gibt es zu allen erdenklichen Themen sehr gute Beiträge, Inspiration, Inputs und andere Sichtweisen. Da kommt nicht nur Business zum Zug. Diaspora kenne ich nicht wirklich.
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+Drazenko Djuricic Diaspora ist tod. -----Nein im Ernst. Hatte oder habe einen Account, hat mich aber überhaupt nicht angesprochen.
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+Sam Steiner: Nein bis jetzt noch nicht. Du weisst ja das der ganze DJing und Turntablism Bereich der Rap Musik eher eine Underground Schiene ist welche heutige "Hip Hop Aktivisten" nicht wirklich mehr interessiert. Wie kommst du darauf?
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Wow, mit diesem hier 39 Kommentare und kein einziger Troll darunter. Sieht man sonst auch nirgends mehr. Aber bleibt wohl nicht mehr lange so ... :(
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Hab noch einen Blogpost geschrieben zum Thema. Erscheint morgen früh 07:10 auf website-marketing.ch . Darf nicht früher publizieren, sonst komme ich noch mit dem Chef in Konflikt. ;-)
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+Michael Gisiger Troll-Postings sehe ich hier eher selten. Hitzige Diskussionen: ja sicher. Offenes Trolling?? Eher selten. Das kommt wohl auch daher dass man sich hier in den Kreisen eher mit Gleichgesinnten unterhält, denke ich mal. Und sonst: Die Blockier-Funktion tut tip top ... ;-))
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+David Bürge dann wärst du nicht der reine Google+SocialNetworker. Klassische Foren sind sehr soziale Soziale Netzwerke, nur spricht man nicht darüber weil unsexy/nicht-hypebar.
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+Michael Gisiger meinst du auch als Website veröffentlichen. Diese Frage hab ich mir genau heute gestellt, als ich auf buchundnetz.com war (aber niemand hatte eine gute Antwort, hehe).
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(Oder meinst du ePub und solche Geschichten. Da hab ich ehrlich gesagt wenig Wissen dazu.)
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+Drazenko Djuricic Naja, in der Diskussion zum Blogpost, den ich erwähnt habe, die von +Klaus Eck initiiert wurde, kam nach ca. 10 Kommentaren schon der erste Werbelink ... +Sam Steiner Letzteres ;) EPUB ist halt so schön offen, plattformunabhängig und so.
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Logo, steh sogar früher auf dafür. (Hab Ferien).
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Super, wie ihr alle Google+ so gut findet. Was ihr hier betreibt ist die Struktur und das Verhalten der guten alten Foren. Wenn ich alle Kommentare hier zu diesem Post durchlese, frage ich mich zum Schluss: was diskutiert ihr hier? Oder regt ihr euch gegenseitig an ein Manifest für Google+ zu schreiben um sich damit gegen die Bösen da draussen rechtfertigen zu können, die da twittern "Google+ ist tot". Immer wieder versuche ich nach Wochen Pause mal auf Google+ für mich Spannendes zu finden und lande dann bei diesem Thema Nr. 1 bei Google+: "Google+!".
Da ist mir Twitter lieber: man schreibt keine Romane zu Links die man teilt. Ich hätte auch die Zeit nicht Threads wie diesen hier zu lesen. Meine Meinung, Google+ ist sehr gut gemacht, keine Frage (die iPhone App zwar ist potthässlich), doch was ihr hier habt ist ein modernes Forum. Wohl bekommts. 
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Ich füttere: nur, weil eine Struktur vor dem Jahr 2000 erfunden wurde, ist sie nicht zwingend schlecht. Vielleicht unsexy - habs oben schon erwähnt - ja. Struktur von Foren (dieselbe Struktur wie auch Blogs, Facebook, Pinterest, Instagram etc.) hat durchaus noch Nutzen.

Hier ging es um konkrete Vergleiche und Erfahrungen bzgl Partizipation.
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Grossartig: ich bin jetzt ein Troll weil ich nicht eure Meinung vertrete. Gratulation Sam. 
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Was sagst du zur Struktur von Foren, die in den meisten aktuellen Plattformen weiterbesteht?
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Foren sind cool. (damit das auch mal einer gesagt hat)
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+Sandro Schmidt Facebook's Business-Modell ist eher altmodisch: "Unterbrecherwerbung auf Desktop-Browsern". 2x suboptimal.

Ob sich Facebook damit abschafft, wage ich allerdings zu bezweifeln, sie sind sich des Problems sehr bewusst (genau deshalb die Instagram-Geschichte und App-Store Pläne) und haben bald die Mittel, um mehr zu bewegen.

Mein Kommentar http://alike.ch/facebook-auf-sandigem-boden/
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Vielleicht sagt mir Google+ gerade deshalb so zu, weil es meinen geliebten Foren (in denen ich immer noch aktiv bin, man höre und staune) so ähnlich ist?

Selbst habe ich auf Google+ unglaublich viele gute Photographen gefunden, die ihre Bilder hier sharen. Es wurde für mich dadurch primär zum Inspirations-Netzwerk. Ist sicher nicht für alle so, aber ich find das doch ganz toll.
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Fotografie scheint eines der ersten grossen Themen in Google+ zu sein (knapp nach den animierten GIFs).

Für mich ist ein Schwachpunkt die Fülle. Und dass alle alles an alle posten (was ich meist auch mache).

Wenn ich Google+ als Fach-Themen-Quelle nutzen will, dann interessieren mich animierte GIFs und lustige Videos nicht - wenn eine Person nun sowohl Fach- wie auch Katzen-Themen postet, hab ich bisher ein Problem.

Man müsste "an alle" posten können mit einem Flag "Cat Content" - und entsprechend dann einen Filter haben beim Lesen. Die Entscheidung, ob man Katzencontent sehen will müsste vom Schreiber zum Leser übergehen, finde ich.
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+Yves Moret Einfach: man erwartet keine Themen-Diskussionen :) Dort ist für mich Katzencontent total OK, stört mich nicht. Anders hier.
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So hat bei mir FB eine Berechtigung. ;-) Relevantes hier und den Katen/Eulen Content dort.
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Ich würde so weit gehen und sagen: Katzencontent hat seine Berechtigung. In der Pause an der Kaffeemaschine, beim Feierabend-Bier oder in Facebook. Damit hab ich kein Problem (Filtermechanismus "Hirn").

Die Vermischung davon (offline wie online) zieht aber Effizienz in den Keller - versuche ich zu vermeiden, damit ich Kapazität habe, ineffizient zu sein, wann ich will.
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Nachdem aktuell das Thema Google+ ja ziemlich trendig ist (cf. dazu +Martin Weigert auf +netzwertig.com https://plus.google.com/u/0/102133777623504027137/posts/hVQ7mSfRirS und +Gunter Dueck hier https://plus.google.com/u/0/102992735074563305128/posts/Va3x35ZjKvD), möchte ich an dieser Stelle mein persönliches Fazit aus dieser Diskussion ziehen - ich habe nämlich einiges gelernt, bzw. es haben sich mir Zusammenhänge erschlossen, die ich so (noch) nicht gesehen habe:

(1) Google+ transferiert die Mailinglisten- und die Forenkultur - die beide doch in einer starken "Einsnulligkeit" verharren - ins Social Web. Das ist für mich der Kerngedanke, den ich mitnehme. Er ist zudem m.E. sehr bemerkenswert, zumal Facebook vor den vielen Updates, die nun in der stark bildlastigen Timeline mündeten, das theoretisch auch geboten hat. Irgendwie waren wir damals blind. Jetzt, mit der Timeline, die gerade auf den Pages den Dialog zugunsten einer eher klassischen One-to-Many-Kommunikation wieder marginalisiert hat, ist dazu dort der Zug abgefahren. Facebook ist endgültig zum audiovisuellen Massenmedium geworden und ist darum dermassen beliebt.

(2) Obwohl Google+ bessere Möglichkeiten bietet, Bilder zu präsentieren (Slideshows), ist die grosse Masse des Contents sehr textlastig. Dies ist dem in Punkt (1) postulierten Umstand geschuldet.

(3) Punkt (1) ist auch der Haupttreiber dafür, dass sich hier derzeit "ein harter Kern" von Nutzern tummelt, die man den ominösen digital immigrants zurechnen kann. Sie sind es nämlich, die mit Mailinglisten und Foren online sozialisiert wurden.

(4) Der "Forencharakter" ist neben den Nutzern der Grund dafür, dass auf Google+ "zu allen erdenklichen Themen sehr gute Beiträge, Inspiration, Inputs und andere Sichtweisen" (+David Bürge) zu finden sind. Aber genau wie bei Foren und Mailinglisten bleibt das nur so, wenn sich die Community selber reguliert, es gibt ja keine Admins und Mods hier. Das funktioniert aber dank den Kreisen und der Mute-Funktion sehr gut.

So viel dazu.
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+Michael Gisiger Ich habe in den ersten Tagen von Google+ eine Voraussage probiert....
Fängt so an:


Facebook & Google + oder „Vom Geheimtipp zum Touristen-Rummel“ (Daily Dueck 145, Juli 2011)
Nach und nach wird die Internetwelt erschaffen und bevölkert. Ein neuer Raum entsteht, geheimnisvoll glitzernd und nur wenigen bekannt, die dort von ihren ersten Erlebnissen und Urlauben berichten. Zuerst ist es noch idyllisch und intim, die Early Adopter sind unter sich. Dann strömen aber die Touris herein, das neue Land wird überschwemmt. Überall Happy Hour, Billigschmuck und Fakes. Die, die zuerst kamen, sehnen sich wieder nach einem neuen Land. Hier ist es zu laut, zu grell, trivial und zunehmend unehrlich.
Weiter:
http://www.omnisophie.com/day_145.html
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+Gunter Dueck Ja, den Post kenne ich. Falls Google nicht vorher den Stecker zieht, wird das hier auch passieren, irgendwann. Bis dahin ist dann die Karawane schon weitergezogen und schreibt sich die Finger wund über the next big thing. Been there, done that :) Will aber nicht heissen, dass Google+ bis dahin nicht nützlich sein kann. Es gab Zeiten, da war ich sehr begeistert von FB.
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