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Mela Eckenfels
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Nerdy, dorky Geekgirl.
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🌟🌟🌟 Tatataaa, die SCHULE ist da! 🌟🌟🌟
Ab sofort gibt es tolle Workshops fĂŒr Ideenfindung, Web- und Werbetexte mit +Natasa Herlth von der textcouch und mir. Wir freuen uns auf viele kreative Frei- und HöhenflĂŒge mit euch - sichert euch am besten fix einen Platz ;-)ï»ż

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Absolute Hörempfehlung:

Our third podcast for March is Waiting Out the End of the World in Patty's Place Cafe written by Naomi Kritzer and read by Kate Baker. Subscribe to our podcast.

* Duration: 35:47

* Published: 17.03.17 9:45:52 PM

* Episode Download Link (49 MB):

* Show Notes: http://buff.ly/2mSNJO2

* Episode Feed: Clarkesworld Magazine - Science Fiction & Fantasy -ï»ż

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Autorenwahnsinn #6

Kurz bevor die Frage Nr. 7 rauskommt, beantworte ich mal schnell noch die Frage Nr. 6:


Legst du nach dem Schreiben direkt mit der Überarbeitung los oder lĂ€sst du den Text erst mal liegen?

Das hÀngt davon ab. Leider bin ich ein Deadlinejunkie. Mein Hirn kommt erst kurz vor der Abgabe erst so richtig in Schwung. Zwischen Schreiben und Abgabe liegt also meist nicht genug Zeit, um den Text auch nur mal ein oder zwei Tage abhÀngen zu lassen. Ich arbeite hart daran das zu Àndern.

Bei Texten, die ich erst mal so schreibe ohne sie direkt fĂŒr einen Kunden oder die Uni zu brauchen, lasse ich sie gerne lange abhĂ€ngen. Nur, schaffe ich es dann nur selten, mir die Zeit freizuschaufeln auch wirklich mit der Überarbeitung zu beginnen. Und die Texte liegen unveröffentlicht in der Schublade herum.
Bei meiner Arbeitsweise gibt es auf jeden Fall noch viel Potenziall fĂŒr Verbesserung.

http://buff.ly/2nwSvl8ï»ż
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Warum 'evidenzbasiert' nur eine Entscheidungskriterium ist, ob ein Medikament oder eine Therapie gut fĂŒr einen Patienten ist, aber weder das einzige noch das bestimmende. ï»ż

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Autorenwahnsinn #5

Schreibziele fĂŒr den Monat MĂ€rz 2017

Kann man Schreibziele eigentlich noch Schreibziele nennen, wenn es keine Ziele sind, die man sich persönlich vornimmt? Sind es dann nicht eher Schreiberfordernisse?

Mein MĂ€rz hat zwei dicke Schreibziele oder Schreiberfordernisse fĂŒr mich in petto. Mein Studium endet in 2 1/2 Monaten und bis nĂ€chsten Donnerstag muss ich eine Kurzgeschichte von 2500 Worten LĂ€nge abgeben und am 30 MĂ€rz dann ein Segment meiner Abschlußarbeit von 1000 Worten Umfang. Die Kurzgeschichte macht insgesamt 40% meiner Note aus, ist also nicht gaaaanz unwichtig und sollte ich das Segment der Abschlußarbeit nicht abgeben oder nicht mit mindestens 15 Punkte benotet werden, könnte ich noch auf dem letzten Meter durchs Modul fallen. Noch bevor ich ĂŒberhaupt bis zur Abgabe der Abschlußarbeit an sich kĂ€me.

Mein Ziel fĂŒr den Monat MĂ€rz heißt also vor allem: den Kopf ĂŒber Wasser behalten. ;-)

#Autorenwahnsinn #A363 #OpenUniversity #Schreiben #CreativeWriting #Autorenleben #Studiumï»ż
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Quotable - Robert Hass, born 1 March 1941. Read more here: http://bit.ly/2mDf9beï»ż
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Arbeit an den Charakteren zum Tagesabschluß. Hier: der Antagonist.

#A363 #TMA05 #OpenUniversity #schreiben #autorenleben #Studiumï»ż
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Autorenwahnsinn #3

Wann und wie hast du mit dem Schreiben angefangen?


Meine erstes 'Buch' habe ich so mit 7 oder 8 geschrieben. Es war eine etwa 5 SĂ€tze umfassende Geschichte, die ich zusammen mit dem Nachbarsjungen auf drei Kartons aufmalte, die wir dann mit einer Schnur zusammenhefteten und fĂŒr ein paar Pfennige an eine Nachbarin verkauften. Meine Mutter war anschließend der Ansicht, wir hĂ€tten dafĂŒr kein Geld nehmen dĂŒrfen, weil wir es ja aus Spaß gemacht hĂ€tten. Somit lernte ich auch gleich etwas ĂŒber den Wert kreativer Arbeit und ihren Status in der Gesellschaft. Scherz.

Die gesamte Schulzeit hindurch schrieb ich Schulhefte voll mit Geschichten, kam aber nie ĂŒber den Anfang hinaus und verzweifelte am Nichtvorhandensein einer Textverarbeitung. Ich wusste noch nicht, dass es so etwas gab oder mal geben wĂŒrde (wir reden vom Ende der 70er und den frĂŒhen 80er Jahren), aber ich stellte mir vor, dass es doch so etwas geben mĂŒsste und das die Computer so etwas können mĂŒssten. Little did I know - nĂ€mlich, dass eine grafische Textverarbeitung, wie ich sie mir vorstellte, damals zwar bereits existierte, aber noch in den Kinderschuhen steckte und die nötigen Computer eher nicht so fĂŒr den Hausgebrauch erschwinglich waren. So frustierte mich das Schreiben immer gleichermassen, wie es mich faszinierte und ich wurde von KrĂ€mpfen in der Hand sabotiert. Überlebt haben die frĂŒhen Schreibversuche, meinen Auszug aus dem elterlichen Haushalt nicht. Sie landeten vermutlich im PapiermĂŒll.

Aufgehört zu schreiben, habe ich seitdem nie wirklich, wenn es auch natĂŒrlich Phasen gab in denen ich nicht oder nicht sehr viel geschrieben habe. Aber ein Naturtalent war ich nicht. Erst durch ein E-Mail-Rollenspiel im Star Trek Universum und das gute Beispiel vieler, vieler sehr talentierter Mitspieler, wurde mein Output auch langsam lesbar.





http://buff.ly/2ldm4sYï»ż
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