Profile cover photo
Profile photo
Lyck + Pätzold Medizinanwälte, Health Care und Recht
78 followers -
Lyck+Pätzold. healthcare.recht, Rechtsanwälte für Medizinrecht, Health Care, Medizinprodukte
Lyck+Pätzold. healthcare.recht, Rechtsanwälte für Medizinrecht, Health Care, Medizinprodukte

78 followers
About
Posts

Post has attachment
Neues E-Book zum Antikorruptionsgesetz im Gesundheitswesen jetzt online!

Post has attachment

Post has shared content
Es ist vollbracht. Unsere Homepage ist nun 100% responsive, 100% zielführend – auf jedem PC, jedem Smartphone und jedem Tablet.

Post has attachment
Es entsteht eine völlig neue Form der organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Praxissteuerung. Die dazugehörigen Prozesse in einer Zahnarztpraxis werden mit- und untereinander vernetzt, digitalisiert, automatisiert.
http://www.medizinrecht-blog.de/ehealth/praxissoftware/

Post has shared content

Post has shared content
"Herr Oberstaatsanwalt, gehen Sie noch unbekümmert zum Arzt?" #Antikorruptionsgesetz #Arzt #Zahnarzt #Healthcare

Die “Frankfurter Neue Presse” hat heute ein sehr interessantes Interview mit Herrn Alexander Badle veröffentlicht. Herr Badle ist Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt und leitet dort die bundesweit erste Zentralstelle zur…

Post has attachment
Dass ein arbeitsrechtlicher Rechtsstreit, zumindest faktisch, nicht nur drei Instanzen umfassen kann, zeigt das Klageverfahren eines Chefarzt gegen seine Arbeitgeberin, eine katholische Krankenhausträgerin, auf. Nach vollem Instanzenzug und einem Schlenker zum Bundesverfassungsgericht ist nun der Europäische Gerichtshof gefordert.

Post has attachment
Es passt immer, aber in diesen Tagen besonders:
Photo

Post has attachment
Wir fördern gerne!

Post has attachment
Krankenhausreform wird von Bundeskabinett verabschiedet

Wie nicht anders erwartet, hat das Bundeskabinett in seiner heutigen Sitzung die Pläne des Gesundheitsministers Hermann Gröhe zur Krankenhausstrukturreform verabschiedet. Das entsprechende Gesetz soll zum 01.01.2016 in Kraft treten. Hiernach soll sich die Vergütung der Krankenhäuser an ihrer Qualität orientieren und nicht mehr an den Fallzahlen. Künftig sollen also die rund 2000 Krankenhäuser in Deutschland mit Abschlägen rechnen, sofern ihnen fortgesetzte Qualitätsmängel nachgewiesen werden können. Besonders gute Qualität hingegen kann ebenfalls entsprechend höher vergütet werden. Im Einzelfall können Qualitätsmängel zur Schließung oder zur Umwidmung einzelner Häuser führen.
Um die Reform zu finanzieren, soll ein Strukturfonds mit einem Volumen von bis zu einer Milliarde Euro geschaffen werden, 500 Millionen Euro hiervon sollen aus dem Gesundheitsfonds erbracht werden. Die Länder sollen mit weiteren 500 Millionen Euro gegenfinanzieren.
Als Ziele der Reform gelten deren Nutzen für die Patienten in puncto Information, Qualität und Patientensicherheit. Weiterhin sollen durch die Reform ein Wegfall von Fehlanreizen zur Mengensteigerung erreicht werden. Die Neuerungen stehen insbesondere unter den Schlagworten: "Qualität statt Quantität" und „Wirtschaftlichkeit“. Künftig sollen insbesondere nur noch solche planbaren Eingriffe erfolgen, die auch wirklich notwendig sind.
Hintergrund der Reform war, dass Deutschland zwar ein vorbildliches Krankenhaussystem mit guter Qualität aufweist, dieses aber für die Patienten wenig Transparenz bietet. Weiterhin wurde seit Jahren bemängelt, dass für die Planung kaum Zugang zu Qualitätsdaten bestand. Dem bisherigen System wird vorgeworfen durch Fehlanreize einen Zwang zur Mengenausweitung zu fördern und damit auch Grauzonen der Indikationsstellung.
All diese Schwachpunkte hofft man durch die Reform künftig auszumerzen.
Haben Sie noch Fragen zur Krankenhausreform und deren Auswirkungen auf Ihr Haus? Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!
Photo
Wait while more posts are being loaded