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Matthias Marquardt (Maze1970 - emac)
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Matthias Marquardt

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Mit dem Android Material Theme spielen, macht Spaß
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Volker Petry's profile photoMatthias Marquardt's profile photo
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Quizfrage am Rande: WO waren wir da gerade? [nicht schummel und die Lat/Lon Werte abtippel]
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Matthias Marquardt

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Martin Palmowski's profile photo
 
Erinnert mich an das hier zu Geocaching: http://i.imgur.com/AkVEPHN.jpg
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Matthias Marquardt

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In the spirit of Top Lists of the evening... I present:

Five things Ingress players do better than other gaming addicts.

5) We go to church more than any other gamers in the world. Sometimes 5 or 10 times a day!

4) Where is the nearest Library? "Well.. there is one 6.214KM that way, another one 8.143KM this way.. near the post office, and two more 10KM on the other side of town, need directions?"

3) Neighborhood Watch? Who needs em? we know every car in this town and where it usually is, and every person who has walked through this park this evening... although we only noticed if they had a phone out...

2) Five minutes till dinner is ready? Turn off the timer. We can tell you when EXACTLY five minutes have passed while busy doing three other things.

1) Oh, you want to talk phone hardware, battery life, and accessories? Sit down, this will take a while....
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Gregor Steinweg's profile photo
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Matthias Marquardt

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Ich bin ja wirklich langmütig. Und geduldig. Ich lasse mir auch viele Dinge gefallen und andere Leute tun und lassen was sie wollen. So fange ich z.B. auch keine Diskussionen über Religion an. Nicht dass ich darüber nicht diskutieren würde – ich habe…
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Ich bin ja wirklich langmütig. Und geduldig. Ich lasse mir auch viele Dinge gefallen und andere Leute tun und lassen was sie wollen. So fange ich z.B. auch keine Diskussionen über Religion an. Nicht dass ich darüber nicht diskutieren würde - ich habe durchaus Jehovas Zeugen schon 'ne Stunde an der Haustür beschäftigt - ich habe aber kein Interesse daran, andere zu missionieren. Wenn mich jeman ...
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Matthias Marquardt

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Die offizielle Porsche App bietet Ihnen detaillierte Informationen zur Bedi...
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Matthias Marquardt
moderator

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Agenten vs. Muggels
===================

Vorab
-------------
Es tut mir leid - ich kann es nicht kurz & prägnant auf den Punkt bringen - ich möchte jedoch jeden von Euch bitten, sich einmal vor Augen zu führen, wie er als Ingress-Spieler draußen auf der Straße auf seine Umwelt wirkt. Ich möchte hierbei niemanden persönlich, oder seine Spielweise verurteilen, lediglich meine Sichtweise mit Euch teilen.


Ingress - mein Umfeld und ich
----------------------------------------------------
Wir sind nicht alleine auf dieser Welt - gerade am Anfang ist es für mich als Agent schwer einzuschätzen gewesen, was man darf und was man nicht darf in Bezug auf die Umwelt in der wir leben. Kann ich einfach nach 21 Uhr in einen Park, dessen Tore offen sind obwohl am Eingang ein Schild hängt “Geöffnet bis 19:00 Uhr”? Kann ich mich mitten auf den Rasen auf einem mir nicht weiter bekannten Grundstückes stellen, um ein Portal zu erreichen? Kann ich mein Auto mal fix auf den Gehweg stellen (störe ich ja nicht so die anderen Autofahrer) und einen Glyphhack machen?

Die Antwort auf all diese Fragen ist ganz einfach - sie lautet ‘Nein’ - trotzdem handeln viele von uns Agenten (mich eingeschlossen) anders. Ich für mich habe beobachtet, je länger ich spiele, um so weicher mache ich mir meine eigenen Regeln - was für mich persönlich noch in Ordnung ist und was nicht.

Ich möchte mich hier keinesfalls als die IngressMoralApostel Instanz aufschwingen - es ist und bleibt jedem selbst überlassen seine eigenen Grenzen zu definieren - Vielleicht aber ist der ein oder andere von Euch aber bereit, beim Lesen dieses (zugegebenermaßen längeren) Textes seine Position zu überdenken. Gleichzeitig möchte ich an die von Euch die schon länger spielen appellieren, wenn Ihr neue Agenten an das Spiel heranführt Ihnen ein gewisses “MindSet” bzgl. dem Verhalten in der Umwelt weiterzugeben oder aber deutlich zu machen, das es sich um Eure persönlichen Grenzen handelt.


Anwohner & Parken
----------------------------------------------------
Viele Portale (zumindest in meiner Region) befinden sich am Wegesrand - Marienfiguren, kleine Häuschen und Kreuze. Die meisten dieser Portale befinden sich aber auf privaten Grundstücken - nahe (oder direkt) an der Straße zumindest aber an der Einfahrt - aber eben nicht öffentlich. Eigentlich dürften dies meiner Meinung nach alles keine Portale sein - aber wer bin ich, dass ich mich darüber noch aufregen würde.

So jetzt “kann” man sich als Agent natürlich am bestens nach 23 Uhr mit dem Auto quer in die Hofeinfahrt stellen, den Motor laufen lassen (bevorzugt dann aber bitte ein V8 BigBlock) und anfangen das Portal einzunehmen - selbstverständlich mit Fernlicht an - wenn man es drauf hat, leuchtet man hierbei noch direkt in das Schlafzimmer der Anwohner. Natürlich bleibt man min. 8 Minuten vor Ort (Motor läuft selbstverständlich weiter), um zweimal zu hacken…

Ihr glaubt das passiert nicht?! Falsch! Es ist traurig - aber manche Agenten vergessen völlig in Ihrem Rausch, dass es noch eine echte Umwelt um ihre Portale gibt und dass es angebracht wäre Rücksicht zu nehmen.

Es kann genauso beängstigten für Anwohner sein, wenn sich mitten in der Nacht “dunkle” Gestalten mit Taschenlampen bewaffnet (oder auch nur der Handylampe) in der Nähe Ihres abgelegenen Grundstücks aufhalten und sich irgendwelches wirres Zeug zurufen. Gerade ältere Menschen haben dann einfach Angst (da sie möglicherweise schon einmal Opfer eines Einbruchs geworden sind).

Es mag für den ein oder anderen von Euch nicht vorstellbar sein - aber es gibt Menschen die haben keine Ahnung was Ihr da macht und was Euch zu Eurem handeln bewegt.

Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, mit den Anwohnern das Gespräch zu suchen - meistens hat sich dies ergeben, wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs war. Man steht da so mit seinem Handy in der Hand kurz vor Ihrem Marienhäuschen und es läuft zufällig jemand über den Hof. Jetzt hat man die Option a) einfach weiter stumpf auf sein Display zu starren - oder aber b) dem Anwohner anzusehen und zumindest freundlich “Guten Tag” zusagen (das geht auch in OWL!!!). Aus dem Blick und der Situation heraus kann man dann auf den Anwohner zugehen und Ihm erklären was man hier eigentlich macht. Ihm den Scanner zeigen, das Photo von dem Portal usw. [man muss nicht gleich neue Agenten anwerben :-) ].

Ich habe bislang NUR positive Reaktionen erlebt! Aussagen wie “Letzte Woche war schon mal jemand da” oder “Jetzt weiß ich was die jungen Leute hier machen” etc. sind meiner Erfahrung nach die Regel (ich wurde noch nie vom Hof gejagt - und Hunde hat man mir auch nicht hinterher gehetzt) - gleichzeitig erwähne ich aber auch, dass es die Möglichkeit gibt, wenn sie sich doch in irgendeiner Art belästigt fühlen, das Portal löschen zu lassen. Ihr gewinnt so zwar keinen Freund fürs Leben - aber Ihr nehmt den Anwohnern die Angst und Ungewissheit (wenn der nächste Agent mitten in der Nacht mit laufendem Motor quer in die Hofeinfahrt steht). Ich kann jedem nur Empfehlen dies einmal auszuprobieren - mehr als dass Ihr genauso unwillkommen wie vorher seit, kann Euch nicht passieren!

Ich für meinen Teil habe mich entschieden, meistens nicht in Hofeinfahrten zu parken, sondern lieber 500m oder auch mehr zu Fuß zum Portal zurückzulegen - das ist aber meine persönliche Entscheidung. Das hängt im wesentlichen aber auch davon ab, wie groß die Entfernung zwischen Wohn- und Wirtschaftsgebäuden und dem Portal ist (wenn der Abstand in der Größenordnung von 200m oder mehr liegt, dann habe ich für mich entschieden, dass ich mich auch mit dem Auto direkt dorthinstellen kann).


Friedhöfe
----------------------------------------------------
Vorweg - es gibt nicht “den Friedhof” - in größeren Städten gibt es Friedhofsanlagen die eher Park-Charakter haben - dort findet man nicht selten auch Jogger oder andere Freizeitaktivisten. Mit dem was ich hier schreibe beziehe ich mich explizit nicht auf diese Anlagen - sondern auf den klassische “Orts-Friedhof”.

Desweiteren muss ich noch sagen, dass sich meine Einstellung zum Ingressen auf Friedhöfen mit der Zeit deutlich gewandelt hat. Wie ich schon sagte, bin ich viel mit dem Rad unterwegs - so bin ich Sa oder So Vormittags auch an Friedhöfen vorbei gekommen - “großzügig” wie ich war, habe ich immerhin mein Rad über den Friedhof geschoben - hackte fleißig und habe mit XMP um mich geworfen (zwar für mich alleine) - trotzdem so ein bunter Vogel (meine Radklamotten stammen alle aus den 90’ern) fällt schon auf - vor allem wenn er mit seinem Rad 3 oder 4 mal an älteren Leuten bei der Grabpflege vorbei kommt.

In der Zwischenzeit hat sich (nicht nur durch den Tod meines Schwiegervaters) meine Einstellung und mein Ingress-Verhalten komplett geändert. Ein Friedhof ist ein Ort der Ruhe und der Andacht und kein Spielplatz - auch kein virtueller!

Ich finde es ein Ding der Unmöglichkeit, dass einzelnen Grabstätten (von nicht öffentlichen Personen) als Portale eingereicht und akzeptiert wurden und diese (wie ich gestern gelesen habe) auch noch vor dem Fotografieren gepimpt worden sind - es mag an meinem fortgeschrittenen Alter (44) liegen - aber sorry - auch wenn ich keiner Religion etwas abgewinnen kann - das geht für mich persönlich GAR NICHT - dies ist absolut respektlos gegenüber jedem Angehörigen.

Das Gefallene Soldaten Denkmal, die Friedhofskapelle, das Große Kreuz in der Mitte oder andere allgemeine Skulpturen die auf Friedhöfen stehen, sind für mich akzeptable Portale die ich in den frühen Abend- oder Morgenstunden gerne einnehme. Aber auch hier - immer alleine - immer auf den Hauptwegen. Portale die man von außen erreichen kann stehen auf einem anderen Blatt - aber betreten eines lokalen Friedhofs vor 8 Uhr oder nach 18 Uhr - never ever (again).
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Nadine Rau's profile photo
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Matthias Marquardt

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Agenten vs. Muggels
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Vorab
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Es tut mir leid - ich kann es nicht kurz & prägnant auf den Punkt bringen - ich möchte jedoch jeden von Euch bitten, sich einmal vor Augen zu führen, wie er als Ingress-Spieler draußen auf der Straße auf seine Umwelt wirkt. Ich möchte hierbei niemanden persönlich, oder seine Spielweise verurteilen, lediglich meine Sichtweise mit Euch teilen.


Ingress - mein Umfeld und ich
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Wir sind nicht alleine auf dieser Welt - gerade am Anfang ist es für mich als Agent schwer einzuschätzen gewesen, was man darf und was man nicht darf in Bezug auf die Umwelt in der wir leben. Kann ich einfach nach 21 Uhr in einen Park, dessen Tore offen sind obwohl am Eingang ein Schild hängt “Geöffnet bis 19:00 Uhr”? Kann ich mich mitten auf den Rasen auf einem mir nicht weiter bekannten Grundstückes stellen, um ein Portal zu erreichen? Kann ich mein Auto mal fix auf den Gehweg stellen (störe ich ja nicht so die anderen Autofahrer) und einen Glyphhack machen?

Die Antwort auf all diese Fragen ist ganz einfach - sie lautet ‘Nein’ - trotzdem handeln viele von uns Agenten (mich eingeschlossen) anders. Ich für mich habe beobachtet, je länger ich spiele, um so weicher mache ich mir meine eigenen Regeln - was für mich persönlich noch in Ordnung ist und was nicht.

Ich möchte mich hier keinesfalls als die IngressMoralApostel Instanz aufschwingen - es ist und bleibt jedem selbst überlassen seine eigenen Grenzen zu definieren - Vielleicht aber ist der ein oder andere von Euch aber bereit, beim Lesen dieses (zugegebenermaßen längeren) Textes seine Position zu überdenken. Gleichzeitig möchte ich an die von Euch die schon länger spielen appellieren, wenn Ihr neue Agenten an das Spiel heranführt Ihnen ein gewisses “MindSet” bzgl. dem Verhalten in der Umwelt weiterzugeben oder aber deutlich zu machen, das es sich um Eure persönlichen Grenzen handelt.


Anwohner & Parken
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Viele Portale (zumindest in meiner Region) befinden sich am Wegesrand - Marienfiguren, kleine Häuschen und Kreuze. Die meisten dieser Portale befinden sich aber auf privaten Grundstücken - nahe (oder direkt) an der Straße zumindest aber an der Einfahrt - aber eben nicht öffentlich. Eigentlich dürften dies meiner Meinung nach alles keine Portale sein - aber wer bin ich, dass ich mich darüber noch aufregen würde.

So jetzt “kann” man sich als Agent natürlich am bestens nach 23 Uhr mit dem Auto quer in die Hofeinfahrt stellen, den Motor laufen lassen (bevorzugt dann aber bitte ein V8 BigBlock) und anfangen das Portal einzunehmen - selbstverständlich mit Fernlicht an - wenn man es drauf hat, leuchtet man hierbei noch direkt in das Schlafzimmer der Anwohner. Natürlich bleibt man min. 8 Minuten vor Ort (Motor läuft selbstverständlich weiter), um zweimal zu hacken…

Ihr glaubt das passiert nicht?! Falsch! Es ist traurig - aber manche Agenten vergessen völlig in Ihrem Rausch, dass es noch eine echte Umwelt um ihre Portale gibt und dass es angebracht wäre Rücksicht zu nehmen.

Es kann genauso beängstigten für Anwohner sein, wenn sich mitten in der Nacht “dunkle” Gestalten mit Taschenlampen bewaffnet (oder auch nur der Handylampe) in der Nähe Ihres abgelegenen Grundstücks aufhalten und sich irgendwelches wirres Zeug zurufen. Gerade ältere Menschen haben dann einfach Angst (da sie möglicherweise schon einmal Opfer eines Einbruchs geworden sind).

Es mag für den ein oder anderen von Euch nicht vorstellbar sein - aber es gibt Menschen die haben keine Ahnung was Ihr da macht und was Euch zu Eurem handeln bewegt.

Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, mit den Anwohnern das Gespräch zu suchen - meistens hat sich dies ergeben, wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs war. Man steht da so mit seinem Handy in der Hand kurz vor Ihrem Marienhäuschen und es läuft zufällig jemand über den Hof. Jetzt hat man die Option a) einfach weiter stumpf auf sein Display zu starren - oder aber b) dem Anwohner anzusehen und zumindest freundlich “Guten Tag” zusagen (das geht auch in OWL!!!). Aus dem Blick und der Situation heraus kann man dann auf den Anwohner zugehen und Ihm erklären was man hier eigentlich macht. Ihm den Scanner zeigen, das Photo von dem Portal usw. [man muss nicht gleich neue Agenten anwerben :-) ].

Ich habe bislang NUR positive Reaktionen erlebt! Aussagen wie “Letzte Woche war schon mal jemand da” oder “Jetzt weiß ich was die jungen Leute hier machen” etc. sind meiner Erfahrung nach die Regel (ich wurde noch nie vom Hof gejagt - und Hunde hat man mir auch nicht hinterher gehetzt) - gleichzeitig erwähne ich aber auch, dass es die Möglichkeit gibt, wenn sie sich doch in irgendeiner Art belästigt fühlen, das Portal löschen zu lassen. Ihr gewinnt so zwar keinen Freund fürs Leben - aber Ihr nehmt den Anwohnern die Angst und Ungewissheit (wenn der nächste Agent mitten in der Nacht mit laufendem Motor quer in die Hofeinfahrt steht). Ich kann jedem nur Empfehlen dies einmal auszuprobieren - mehr als dass Ihr genauso unwillkommen wie vorher seit, kann Euch nicht passieren!

Ich für meinen Teil habe mich entschieden, meistens nicht in Hofeinfahrten zu parken, sondern lieber 500m oder auch mehr zu Fuß zum Portal zurückzulegen - das ist aber meine persönliche Entscheidung. Das hängt im wesentlichen aber auch davon ab, wie groß die Entfernung zwischen Wohn- und Wirtschaftsgebäuden und dem Portal ist (wenn der Abstand in der Größenordnung von 200m oder mehr liegt, dann habe ich für mich entschieden, dass ich mich auch mit dem Auto direkt dorthinstellen kann).


Friedhöfe
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Vorweg - es gibt nicht “den Friedhof” - in größeren Städten gibt es Friedhofsanlagen die eher Park-Charakter haben - dort findet man nicht selten auch Jogger oder andere Freizeitaktivisten. Mit dem was ich hier schreibe beziehe ich mich explizit nicht auf diese Anlagen - sondern auf den klassische “Orts-Friedhof”.

Desweiteren muss ich noch sagen, dass sich meine Einstellung zum Ingressen auf Friedhöfen mit der Zeit deutlich gewandelt hat. Wie ich schon sagte, bin ich viel mit dem Rad unterwegs - so bin ich Sa oder So Vormittags auch an Friedhöfen vorbei gekommen - “großzügig” wie ich war, habe ich immerhin mein Rad über den Friedhof geschoben - hackte fleißig und habe mit XMP um mich geworfen (zwar für mich alleine) - trotzdem so ein bunter Vogel (meine Radklamotten stammen alle aus den 90’ern) fällt schon auf - vor allem wenn er mit seinem Rad 3 oder 4 mal an älteren Leuten bei der Grabpflege vorbei kommt.

In der Zwischenzeit hat sich (nicht nur durch den Tod meines Schwiegervaters) meine Einstellung und mein Ingress-Verhalten komplett geändert. Ein Friedhof ist ein Ort der Ruhe und der Andacht und kein Spielplatz - auch kein virtueller!

Ich finde es ein Ding der Unmöglichkeit, dass einzelnen Grabstätten (von nicht öffentlichen Personen) als Portale eingereicht und akzeptiert wurden und diese (wie ich gestern gelesen habe) auch noch vor dem Fotografieren gepimpt worden sind - es mag an meinem fortgeschrittenen Alter (44) liegen - aber sorry - auch wenn ich keiner Religion etwas abgewinnen kann - das geht für mich persönlich GAR NICHT - dies ist absolut respektlos gegenüber jedem Angehörigen.

Das Gefallene Soldaten Denkmal, die Friedhofskapelle, das Große Kreuz in der Mitte oder andere allgemeine Skulpturen die auf Friedhöfen stehen, sind für mich akzeptable Portale die ich in den frühen Abend- oder Morgenstunden gerne einnehme. Aber auch hier - immer alleine - immer auf den Hauptwegen. Portale die man von außen erreichen kann stehen auf einem anderen Blatt - aber betreten eines lokalen Friedhofs vor 8 Uhr oder nach 18 Uhr - never ever (again).
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Nico B
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Ehrlich gesagt, mir sind gesetzliche Vorgaben diesbezüglich egal und ich denke mein moralischer, sozialer innerer Kompass reicht für eine Situationsbeurteilung völlig aus.
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Matthias Marquardt

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Dropping a different kind of knowledge on you all today. Things most of us involved in the social aspect experience but few ever want to openly talk about. Theres a darker side of Ingress sociality and I think it could be beneficial to check our reality.

#ingress
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Matthias Marquardt

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(I'm a front-end developer, but I thought this might resonate) Someone gives you a bug. "The light in the conference room on the 26th floor is...
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Kommt mir irgendwie bekannt vor, im übertragenen Sinne.
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Matthias Marquardt

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Reviews wie diese lassen einen als Entwickler wirklich zweifeln...

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Schon wieder eine Datenkrake
Die App will auf alle Daten, Bilder etc. Zugriff haben! Dafür sehe ich keinen Grund. Entgegen der Aussage beim erstmaligen Öffnen lässt sich diese Berechtigung auch nicht nachträglich entziehen (ausgegraut). Deswegen wird sie auch gleich wieder von meinem Z10 runterfliegen. Schade, denn nach der Papierform sah sie so gut aus, dass ich bereit gewesen wäre, sogar was dafür zu bezahlen (natürlich ohne Datenzugriff). Den einen Stern gibt es, weil ich Sterne vergeben muss. Könnte also durchaus sein, dass eigentlich mehr drin wäre.
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Eine Logger-Applikation 'kann' die anfallenden Daten in eine interne Datenbank schreiben, so dass man nur mit der App auf diese später zugreifen kann... ODER man schreibt die Daten eben in das FileSystems des Gerätes - einfach, offen & transparent (und nebenbei extrem Akku schonend)...

OFFENSICHTLICH stellt dies aber schon eine ÜBERFORDERUNG der USER da... Selbstverständlich ließt meine App ALLE DATEN und lädt diese zur Sicherheit bei de NSA und dem KGB hoch - habe schließlich nix besseres mit meiner Zeit zu tun... seuftz

Was waren die Zeiten einfach schön, als man noch die AT Befehle in seinem TrumpetWinSOCK selber tippen musste um ins Internet zu kommen...
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Das Traurige ist ja, dass die App die Rechte braucht, um eben nicht alle Infos des Logging ins Internet zu laden und dafür als Datenkrake bezeichnet wird. Aber irgendein Vollhorst findet sich immer. Bleibt nur zu hoffen, dass sich solche Ideen nicht auf die Massen ausweiten.
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Matthias Marquardt

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Ich habe mir ja schon oft gewünscht, dass die doch bitte die Mauer wieder aufbauen... ABER

http://www.ardmediathek.de/tv/Panorama/Kontaktversuch-L%C3%BCgenpresse-trifft-Peg/Das-Erste/Video?documentId=25443342&bcastId=310918
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Panorama war beim "9. Abendspaziergang" der "Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" (PEGIDA) in Dresden - und hat die Demonstranten zu Wort kommen lassen.
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Matthias Marquardt
moderator

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in den letzten Tagen habe ich 'etwas zu viel' Items gefarmt - hat jemand Interesse an 450 l6 XMP?

Ich bewege mich in der Region Rietberg - bzw. Morgen (Freitag) noch einmal nach Marienfeld/Harsewinkel.

WER zuerst kommt, burstert zuerst...
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Uwe Spornhauer's profile photoGregor Steinweg's profile photoMatthias Marquardt's profile photo
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alles klar Uwe, Lieferung wird frei Haus erfolgen...
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Employment
  • arvato
    Director Software Development, 2015 - present
    arvato distribution GmbH (part of Bertelsmann SE & Co. KGaA) Corporate Information Management Harsewinkel
  • arvato
    Head of Development Digital Solutions, 2004 - 2015
    arvato distribution GmbH (part of Bertelsmann SE & Co. KGaA) Corporate Information Management Harsewinkel
  • DTS Medien
    Softwaredeveloper, 1998 - 2004
    Herford
  • LANSource Technologies Inc.
    QA & Translator, 1996 - 1998
  • micro trend
    1992 - 1997
    Bielefeld
Story
Introduction
From Alheim Heinebach over Maintal Bischofsheim, Bielefeld, Toronto, Mississauga and Avenwedde to Rietberg
Basic Information
Gender
Male
Leckeres Essen und zuvorkommenden Bedienung (vor allem auch zu unseren Kindern) - wir kommen gerne wieder!
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