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Martin Radtke
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Martin Radtke

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Was Website-Macher vom Spitzenkoch Claudio Borsoni lernen können

Eine kurze Anleitung, wie man Gäste überrascht, verführt, Werte teilt, ihre Sehnsüchte weckt. Und sie zum Bleiben und Wiederkommen motiviert. Alles Faktoren die auch für die Gestaltung einer Website wichtig sind.

Mehr dazu hier:
http://goo.gl/f2Ueok
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Künftige Kunden suchen auf einer Website Informationen - und sie wollen verführt werden. Sehnsüchte weckt, wer Werte teilt und Sinne anspricht.
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Martin Radtke

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Eine Microsite kommt direkt zur Sache und rückt eine Dienstleistung oder ein Produkt in den Mittelpunkt. Ziel ist die Verkaufsunterstützung.
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Job-Speed-Dating im Gesundheitswesen
Die Neue Zürcher Zeitung, der Tages-Anzeiger und der Zürcher Oberländer berichten heute über das erste Job-Speed-Dating im Gesundheitswesen.

Diese Veranstaltung hat die Spitex zur Mühle in Zusammenarbeit mit dem Amt und Wirtschaft des Kantons Zürich sowie den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren gestern organisiert. Beim Job-Speed-Dating haben sich 30 Stellensuchende und 9 Betriebe in Kurzinterviews kennengelernt. Bei gegenseitigem Interesse folgen jetzt übliche Vorstellungsgespräche.

Das Job-Speed-Dating soll zusammen mit dem Basiskurs Betreuung helfen, mehr Menschen, die in der Schweiz leben, für Betreuungs- und Pflegeaufgaben zu gewinnen.

Hier die Berichterstattung im Tages-Anzeiger
http://goo.gl/2z1HrS


Offenlegung: Ich bin Mitinhaber der Spitex zur Mühle.
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Die Spitex zur Mühle hat gestern 30 Arbeitslose eingeladen, um sich in zwölf Minuten einem Arbeitgeber vorzustellen.
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„Noch brillanter als für eine Tageszeitung“
 
Welche Strategien sollen Zeitungsverlage verfolgen, damit sie in Zukunft weiterhin Erfolg haben können? Auf diese Frage geht Wolfgang Blau unter anderem in seinem Referat vor dem Deutschen Journalistenverband ein.
 
+Wolfgang Blau  (www.wolfgangblau.de) gehört zu den profiliertesten Journalisten und Vordenkern der (Deutschen) Medienlandschaft. Er war unter anderem Chefredakteur für „Zeit Online“. Seine Beiträge über Medientrends aus dem Silicon Valley strahlten zahlreiche Radio- und TV-Formaten aus.  2011 beleuchtete er vom dem Ausschuss „Kultur und Medien“ des Deutschen Bundestages sieben Branchenmythen über den Zustand des Journalismus (https://vimeo.com/20383954).
 
Heute ist Wolfgang Blau Direktor Digitalstrategie bei Guardian News & Media in London. Im Oktober hat an einer Tagung des Deutschen Journalisten Verbandes zum Thema „Besser Online“ über die Zukunft des (Online-)Journalismus referiert (http://youtu.be/ihhI-r_lCU0).
 
In seinem Referat reflektiert er die Unterschiede zwischen Print, Online und Mobile für Zeitungen. Er kommt zum Schluss: „Was für Print grossartig funktioniert, funktioniert nicht für Online und erst recht nicht für Mobile.“ Das habe etwas mit verschiedenen Qualitäten zu tun und nicht mit verschieden hohen Qualitätsansprüchen. „Auch ein ‚long read’ kann mobil funktionieren“, sagt Blau. Ein „Long read“ ist ein langer Text mit 4000 bis 5000 Wörter oder mehr. Freilich müsse dieser Text für Smartphones anders geschrieben werden als für eine Wochenzeitung. „Den ersten Absatz muss ich noch brillanter schreiben, als ich es für eine Zeitung getan hätte“, rät Blau (ab 6:44). 
 
Für die Zukunft der klassischen Zeitungsverlage stellt Blau drei Strategiegruppen vor, die ursprünglich Allan D. Matter entwickelt hat (ab 13.08). „Es können alle klassischen Zeitungsverlage einer dieser Strategiegruppen zugeordnet werden“, sagt Blau. Die drei Strategien heissen „Milk it“, „Farm it“ oder „Feed it“.
 
Bei der Strategie „Milk it“ kommt die Geschäftsleitung zum Schluss, dass mit dem bestehenden Geschäft zwar noch Geld verdient werden kann. Doch es wird kein Cent mehr investiert. Die Redaktionen werden ausgehungert. Ein Beispiel im deutschsprachigen Raum sei ihm nicht bekannt.
 
Bei der Strategie „Farm it“ glaubt die Geschäftsleitung an die Zukunft des Print. In Online wird nur dann investiert, wenn die Investitionen dem Unternehmen insgesamt nützen. Denn mit Online-only kann nicht so viel Geld erwirtschaftet werden, damit die eigenen Ansprüche an die Marke eingelöst werden können. Gemäss Blau verfolgen zahlreiche Medienhäuser in Deutschland diese Strategie.
 
Bei der Strategie „Feed it“ geht die Geschäftsleitung davon aus, dass Online eine sehr starke Zukunft für wenige, grosse Akteure haben wird. Darum investiert sie grosse Summen in ein mittel- bis langfristiges Geschäftsmodell. Als Beispiele nennt Blau Buzzfeed (www.buzzfeed.com) und Huffington Post (www.huffingtonpost.de).
 
Was bedeuten diese Überlegungen für die Schweiz? Zunächst ist festzuhalten, dass die Schweiz viel kleinräumiger ist als Deutschland. Und durch die Mehrsprachigkeit entsteht ein nochmals kleinerer Markt. Die Entwicklungen von Ringier, Tamedia, der AZ-Mediengruppe und der NZZ-Gruppe können den mit unterschiedlichen Akzenten den beiden Strategien „Farm it“ bzw. „Feed it“ zugeordnet werden. Angesichts der Projekte von China Television, Russia Today etc. (ab 17:10) werden die Initiativen der Schweizer Medienverlage stets Nischen bleiben. Für unser Land wichtige Nischen.
 
Und was bedeuten diese Überlegungen für die Unternehmenskommunikation? Unternehmenskommunikatoren sind auf die Zusammenarbeit von kritischen Journalisten mit fundiertem Wissen angewiesen. Wenn bei einem gemeinsamen Vorhaben ein Gesprächspartner sehr stark mit sich selber beschäftigt ist, leidet in aller Regel das Arbeitsergebnis. Darum müssen Unternehmenskommunikatoren einerseits die Anpassungsanstrengungen der Verlagshäuser antizipieren. Anderseits sind sie gut beraten, eigene Kommunikationsstrukturen zu entwickeln und zu betreiben, um sich Handlungsspielräume für die Zukunft zu bewahren.
 
 
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Martin Radtke

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"Grosse Unternehmen kommen ohne uns aus"
Dieser hörenswerte Medientalk gibt einen vertieften Einblick in das Wirken und Arbeiten von Journalisten in der aktuellen Medienwelt. Früher mussten Journalisten gute Geschichten schreiben. Heute reicht das nicht mehr: Sie brauchen fundamentales Wissen über Social Media, die Produktion von Videos, über Vertrieb und die Anwendung von Technologien.

20 Minuten denkt mobile first, und alle Inhalte werden für online produziert. Die Zeitung ist dann noch ein Zusatzprodukt. Kein Beitrag wird mehr nur noch für die Zeitung aufgearbeitet. Das sagt Chefredaktor Marco Boselli. Es gibt dennoch einen klaren Publikationsplan: Harte Fakten am Morgen, Wirtschaftsthemen und Community am Mittag, weiche Themen am frühen Abend.

Und was bedeutet das für die Unternehmenskommunikation? Hier ist bemerkenswert, was Journalistin Alexandra Stark sagt (ab Minute 18): "Die grossen Unternehmen kommen immer mehr ohne uns aus." Die Folge davon ist, dass Medienhäuser in kleinräumigeren Kategorien denken müssen, wenn sie Werbung akquirieren.

Die Fertigkeiten und Fähigkeiten, die heute an Journalisten gestellt werden, gelten zunehmend auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Unternehmenskommunikation. Gefordert sind heute Konzepte, welche die Kommunikationskanäle miteinander verbinden. Und Mitarbeitende, die diese Kanäle mit attraktiven, lesenswerten Inhalten bespielen. Anders sind die internen und externen Zielgruppen nicht mehr zu erreichen. 

http://www.srf.ch/sendungen/medientalk/medientalk-erfolgskonzept-newsroom
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«Die europäischen Konzepte der Newsrooms sind schon wieder überholt». Dieser Satz von Ringier-Konzernchef Marc Walder ist derzeit in vielen Ringier-Redaktionen zu hören. 2010 hat der Blick den Newsroom eingeführt. Nun stehen grosse Umwälzungen an.
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Martin Radtke

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Neue Akzente bei der Betreuung älterer Menschen

Die Internetplattform Jacando und die Spitex zur Mühle setzen neue Akzente bei der Betreuung von älteren Menschen: Neu finden ältere Menschen übers Internet in ihrer unmittelbaren Nähe Betreuungspersonen, die speziell für diese Aufgabe zertifiziert worden sind.

Die beiden Startup-Unternehmen Jacando und Spitex zur Mühle zertifizieren Arbeitskräfte für Betreuungsaufgaben und bieten im Internet eine Plattform an, wo Auftraggeber und Auftragnehmer sich treffen und Leistungen miteinander vereinbaren können.

Zertifiziert wird, wer den «Basiskurs Betreuung» besucht hat. Die Einstiegshürden für den Kurs sind tief: Vorausgesetzt werden hohe Sozialkompetenz, Deutschkenntnisse und Interesse an der Betreuung. Mit dem Angebot werden Quer- und Wiedereinsteigende angesprochen sowie Studierende und Stellenlose.

Erfolgreiche Kursabsolventen machen ein Praktikum, suchen eine feste Stelle – und sind fit für die Internetplattform Jacando. Sie ist die erste Internetplattform in der Schweiz, die zertifizierte Jobber mit älteren Menschen oder anderen passenden Arbeitgebern unkompliziert zusammenbringt. Auftraggeber formulieren kostenlos und wohnortgenau ihre Bedürfnisse. Das Portal leitet die Anliegen an zertifizierte Jobber weiter. Diese bewerben sich für einen Auftrag, und der Auftraggeber wählt den Jobber aus. Gemeinsam vereinbaren sie Leistung und Entschädigung. Nach der Auftragsabwicklung bewertet der Auftraggeber die Leistungen des Jobbers.

Heinz Vogt, Regionenleiter RAV des Amts für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich begrüsst die Initiative der beiden Unternehmen.


Übrigens: Das Kursangebot scheint einem Bedürfnis zu entsprechen. Der erste Kurs ist nahezu ausgebucht.

Mehr Informationen gibt es hier:
www.spitex-zur-muehle.ch/betreuug-kurs
www.jacando.com/betreuung-kurs


Deklaration: Ich bin Mitinhaber der Spitex zur Mühle und verantworte die Kommunikation des Unternehmens.
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Martin Radtke

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Interview mit Ivo Hajnal  über die Entwicklung von  Corporate Publishing und Content Marketing. Lesenswert für alle Fachleute.

http://issuu.com/textakademie/docs/interview_ih?e=4248395/9524455
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Content Marketing für Unternehmen - Prof. Dr. Ivo Hajnal im Interview. Über Corporate Publishing und den Stellenwert von Print und Online.
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Wie ich den digitalen Graben auf die  harte Tour erlebte. Und was di Lorenzo und der BR-Intendant damit zu tun haben. http://bit.ly/1AluRG0
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Heute Abend war ich auf einer Podiumsdiskussion zum Thema Medienzukunft. U.a. mit Giovanni di Lorenzo und Ulrich Wilhelm. Dabei habe ich so
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Martin Radtke

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Totgesagte leben länger
 
Crossmedia ist tot. Das schreibt +Christian Jakubetz  Journalist und Autor des Buchs „Crossmedia“, in seinem Blog. Was ist von dieser Aussage zu halten?
 
Es lässt aufhorchen, wenn ein Autor ein Thema zu Grabe trägt, mit dem er sich mehrere Jahre lang intensiv beschäftigt hat. Genau das tut Christian Jakubetz (http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Jakubetz) und verkündet in seinem Blog: Crossmedia ist tot (http://www.blog-cj.de/blog/2014/12/10/medien-2015-crossmedia-ist-tot).
 
Jakubetz hat sich mehrere Jahre eingesetzt für Inhalte, die kanalgerecht aufbereitet und über mindestens zwei Kanäle verbreitet und miteinander vernetzt werden. „Vergesst dabei den Rückkanal nicht!“, war eine seiner Überzeugungen. Und vor allem: Journalisten sollen nicht mehr nur schreiben, sondern auch filmen, fotografieren und Tondokumente erstellen. Wie das umzusetzen sei, hat Jakubetz in mehreren Seminaren geschult und in seinem Fachbuch „Crossmedia“ detailliert beschrieben (http://www.amazon.de/Crossmedia-Christian-Jakubetz/dp/3867640440#reader_3867640440 ).
 
Nun kommt der Fachmann bei seiner Medienvorschau auf 2015 zum Schluss: Vergesst Crossmedia!  Jakubetz argumentiert in seinem Blog, dass es weitaus vernünftiger sei, erst einmal jeden Kanal für sich zu betrachten. Denn das bisherige crossmediale Denken habe zur Folge, dass zwar unterschiedliche Kanäle bestückt würden, dies aber dazu führe, „man möge doch am Ende bitte wieder zum eigentlichen “Hauptkanal” zurückkehren“. Was keine langfristige Strategie darstelle.
 
Dem ist zu entgegnen: Das Lenken auf einen „Hauptkanal“ kann tatsächlich eine Strategie von Crossmedia sein. Crossmedia kennt verschiedene Facetten. Je nach Kommunikationsgebiet variieren Ziele und Umsetzung. Ausprägungen von Crossmedia gibt es im Journalismus, in der Öffentlichkeitsarbeit und bei Marketing/Werbung (vgl. goo.gl/EKodxD Seiten 6 und 7).
 
Die Funktion von Marketing/Werbung ist, Menschen zu überzeugen. Und in den nächsten Schritten zu einem Kauf zu motivieren. So ist es der Zweck von Crossmedia-Marketing, Lesende auf einen Kanal, meist eine Website, zu bringen. Damit der Kauf stattfinden kann.
 
Auf dem Gebiet „Öffentlichkeitsarbeit“ – oder im Zusammenhang mit Crossmedia eben Crossmedia-PR – artikuliert oder argumentiert ein Unternehmen. Das Ziel ist, Leser, Hörer oder Zuschauer zu erreichen, mit ihnen in einen Dialog zu treten, Meinungen auszutauschen und auf weitere Beiträge hinzuweisen. Damit beispielsweise ein Thema tiefer oder breiter sichtbar gemacht und diskutiert werden kann. Hier steht nicht im Vordergrund, Dialogpartner auf einen Hauptkanal zu führen. Es geht viel mehr darum, das Informationsangebot auf unterschiedlichen Kanälen erkennbar und für die Empfänger nutzbar zu machen. Und als Fernziel, die (online-)Reputation zu erhöhen.
 
Und das Kommunikationsgebiet Journalismus, verknüpft mit Crossmedia „Crossmedia-Journalism“? Hier stehen die Funktionen informieren und unterhalten im Vordergrund.

Betrachten wir zunächst einige Fachpublikationen. Das Velojournal (www.velojournal.ch) bietet seine Inhalte stark crossmedial und über verschiedene Kanäle vernetzt an. Diesen Weg geht neu auch UnterhaltPlus, ein Fachmagazin für Hauswartungen, Gebäudeunterhalt etc. (www.unterhaltplus.ch – Offenlegung: Bei der Strategie habe ich mitgewirkt).
 
Regionalzeitung: Der Zürcher Oberländer (www.zol.ch) verfolgt eine „drei Medien-Strategie“. Laut Peter Edelmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Zürcher Oberland Medien AG, gibt das Unternehmen Tageszeitungen und Wochenzeitungen heraus und betreibt ein Online-Portal. Die Strategie lautet: „1 Kernkompetenz – 3 Medien“. Eine „konvergente Redaktion“ verbindet die drei Medien. Edelmann hält auf Anfrage fest: „Die Strategie bewährt sich und ist sehr erfolgreich. Sie wird mit Sicherheit über das Jahr 2015 hinaus Bestand haben.“  Für den Leser gibt es (gelegentlich) Markierungen in der gedruckten Ausgabe, die auf weiteres Bildmaterial verweisen.
 
Tages- und Pendlerzeitungen: Der Tages-Anzeiger (www.tagesanzeiger.ch/) verweist in seiner Print-Ausgabe regelmässig auf weiterführende Informationen, die mit QR-Code und dem Smartphone abgerufen werden können. 20 Minuten (www.20min.ch) ist ein Newsportal und – beinahe nebenher –  als gedruckte Ausgabe eine der bedeutendsten kostenlosen Pendlerzeitungen in der Schweiz (siehe auch: http://goo.gl/xA4oTv). Verweise auf weitere Inhalten gehören in der gedruckten Ausgabe zum Standard.
 
Fernsehen: Der Jugendsender „Joiz“ – Gewinner des renommierten Swiss Economic Award 2014 – produziert Fernsehsendungen und ist auf verschiedenen Social-Media-Kanälen intensiv im Dialog mit seiner Community (www.joiz.ch). Während laufenden Sendungen können Fragen über Twitter und Facebook gestellt werden. Joiz blendet die Posts teilweise sichtbar für die Fernseh-Zuschauer ein. Die Moderatoren nehmen Fragen regelmässig auf und lassen sie von den Gesprächspartnern beantworten.
 
All diesen Beispielen ist gemeinsam: Thematisch zusammengehörende Inhalte werden auf unterschiedlichen Medien(einheiten) dargestellt und miteinander vernetzt. Leser, Zuhörer und/oder Zuschauer haben die Möglichkeit, den Kanal zu wechseln. Und die Themen tiefer oder breiter mit anderen Sinnen oder in anderer Darstellungsform zu erfahren. Der Wechsel bringt also Mehrwert. Damit sind alle Voraussetzungen für crossmediale Kommunikation erfüllt.
 
Das führt mich zur Erkenntnis: Crossmedia lebt – und wird gelebt. Mindestens in der Schweiz.
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Sie schreiben vieles, was ich unterstreichen würde. Nur im einen würde ich gerne korrigieren: Crossmedia ist natürlich eine Option. Ich sage nicht, dass man nie wieder grossmedial arbeiten kann/soll/darf. Nur diese Fixierung, ausschließlich crossmedial zu denken, halte ich für falsch. Angesichts von 10, 12 oder 15 potenziellen Kanälen, die einem heute zur Verfügung stehen, ist es ebenso unmöglich wie unsinnig, alle miteinander verknüpfen zu wollen. Deshalb plädiere ich dafür, sich von diesem "Grossmedia-Zwang" zu lösen und auch die Kommunikation/Publikation auf einem einzigen Kanal als Option in Erwägung zu ziehen.
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Martin Radtke

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Neue Website für die Spitex zur Mühle
Seit der Gründung vor fünf Jahren hat die Spitex zur Mühle immer wieder mit Innovationen auf sich aufmerksam gemacht. Mit den rasanten Entwicklungsschritten konnte die bisherige Website nicht immer mithalten. Die neue Website präsentiert sich jetzt wieder klar strukturiert (www.spitex-zur-muehle.ch) und ist bereit für weiteres Wachstum.
 
Die Spitex zur Mühle ist ein mehrfach ausgezeichnetes Jungunternehmen. Das Kerngeschäft ist die Betreuung und Pflege von älteren Menschen. Doch es kommen regelmässig weitere Service-Leistungen und zusätzliche Angebote dazu: Wie beispielsweise die Geschenkkarte für Spitex-Leistungen, der Shop für Pflegehilfsmittel oder das Angebot „Basiskurs Betreuung“.
 
Beim Relaunch der Website ging es darum, den Kundennutzen und damit die Leistungen der privaten Spitex-Organisation besser darzustellen. Gleichzeitig musste eine Inhaltsstruktur gewählt werden, die künftige Innovationen sofort aufnehmen und ansprechend darstellen kann. Darum ist der Hauptnavigationspunkt „Aktuell“ (http://www.spitex-zur-muehle.ch/aktuell) so vorbereitet, dass jederzeit weitere Unternavigationspunkte eingefügt werden können.
 
Storytelling in Beispielfällen
Beispielfälle, die nach Grundsätzen des Storytelling aufgebaut sind, verdeutlichen, welche Kerndienstleistungen das Unternehmen anbietet http://www.spitex-zur-muehle.ch/angebot/beispiele). Sie beinhalten zudem die Abgrenzung zu öffentlichen Spitex-Organisationen. Damit können potenzielle Kunden besser abschätzen, durch welche Organisation besser geeignet ist, um die Bedürfnisse zu befriedigen.
 
Integration von Filmen, Diashows und Audiodateien
Videos, Bilder oder Bildstrecken sowie Audiodateien können auf allen nötigen Seiten direkt integriert werden (http://goo.gl/AIsIav). User finden mit einem Klick alle relevanten Informationen zu einem bestimmten Thema. Die technische Struktur ermöglicht zudem, dass jede Inhaltsseite auf der Homepage angeteasert werden kann.
 
 
Konzept und Text: Martin Radtke Kommunikation (www.martinradtke.ch)
Umsetzung und Gestaltung: Verve Webdesign und Grafik (www.verve.ch)
 
 

Deklaration: Ich bin Mitinhaber der Spitex zur Mühle und verantworte die Kommunikation des Unternehmens.
 
 
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Martin Radtke

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Auf Einladung des Verbands Krisenkommunikation (VKK) referiere ich am Montag, 17.11.2014, 18 Uhr, zu "Crossmedia-Kommunikation in Krisensituationen". Die Veranstaltung richtet sich nicht nur an Verbandsmitglieder.

Kommunikationsfachleute sind als Gäste herzlich willkommen.

Hier gibt es mehr Details:
http://goo.gl/3UONi3
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Aufgepasst, liebe Kolleginnen und Kollegen der Unternehmenskommunikation!
Hier gibt es ganz viel Wissen ganz umsonst: Die Broschüre Crossmedia-PR in der Unternehmenskommunikation steht zum Download bereit (www.martinradtke.ch/crossmedia-pr). Die Broschüre beschreibt, wie Unternehmen ihr PR zukunftsgerichtet entwickeln und gestalten können.

"Crossmediale Kommunikation erfordert die Integration unterschiedlicher Kommunikationskanäle. Das führt für Unternehmen zu einem erhöhten Anpassungsdruck", folgert  Univ.-Prof. Dr. Ivo Hajnal in seinem Vorwort. Über die Vernetzung hinaus stehe den Unternehmen viel Systematsierungsarbeit bevor.

Die Broschüre behandle das Thema crossmediale Unternehmenskommunikation erfreulich eigenständig und abseits ausgetretener Pfade, schreibt Hajnal weiter.

Ich freue mich auf einen regen Gedankenaustausch zum Thema.


http://issuu.com/martinradtke/docs/crossmedia_pr_in_der_unternehmensko
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Die Vernetzung von digitaler und klassischer Kommunikation wird bedeutsamer. Diese Broschüre ist eine Handlungsanleitung für Unternehmen bei der Gestaltung ihrer Kommunikation.
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Ich bin selbständiger Kommunikationsberater, Spezialität: Crossmedia-PR. Zudem: Mitinhaber der Spitex zur Mühle.

www.martinradtke.ch
 
Work
Occupation
Kommunikationsberater
Skills
Unternehmenskommunikation, Crossmedia-PR, interne Kommunikation, Medienarbeit, Start-Ups,
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