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Martin Baluk
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Sunny day in the hills of the Black Forest
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No, it's the Helius AM, the predecessor of the Ion 16. The rear has 146mm to 171mm of travel, depending on the shock position. The main optical difference between a Helius an an Ion is that the shock is mounted to the top tube.
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Martin Baluk

PGC Welcome / Member PSN  - 
 
Tach auch!

Über einige Umwege bin ich auf diese kleine Herrenrunde gestoßen, in der Hoffnung, sich hier mit gleichgesinnten mal ganz gepflegt zu nem gemütlichen Online-Match zu treffen oder auch beim Plausch über die "gute alte Zeit" der Point-and-Click Adventures und anderer Retro-Schätze in sentimentalen Erinnerungen zu schwelgen. Mit 35 Jahren habe ich das Renteneintrittsalter im Videospielebereich eigentlich schon um 10 Jahre überschritten, aber bin nach wie vor mit großer Begeisterung und Faszination dabei, erst recht, seitdem mit der PS4 das neueste schwarze Kästchen unter dem Fernseher thront. Eigentlich bin ich ein echtes Kind des Ruhrpotts, aber aus beruflichen Gründen hat es mich vor 6 Jahren in den Süden Deutschlands, nach Karlsruhe bzw. Baden-Baden verschlagen. 

Meine Videospielkarriere begann wie bei vielen mit dem unvergessenen C64, aber auch an den NES- und Atari 2600 Konsolen meiner Freunde habe ich ne Menge wunderschöne Stunden verbracht. Danach folgten selbstverständlich GameBoy und Amiga, ehe ich als Jugendlicher vor der ersten wirklich grundlegenden Entscheidung meines Lebens stand: PC oder Konsole? Aus finanziellen Gründen habe ich mich für den Super Nintendo entschieden, der dann irgendwann von der PS1, PS2, Xbox und PS3 abgelöst wurde. Der PC kam irgendwann natürlich trotzdem dazu und wurde auch intensiv zum zocken genutzt. Meine Herren, was hab ich damals Zeit in Counterstrike verplempert, anstatt zu studieren!  

Momentan schmückt neben der PS3, der Vita und einem halbwegs aktuellen, sporadisch zum spielen genutzten PC nun auch die PS4 mein Wohnzimmer und wird natürlich fleißig gezockt, soweit es die Zeit zulässt. Neben Killzone, Resogun und BF4 versuche ich mich nach über 10-jähriger Basketball-Simulations-Abstinenz auch noch an NBA2K14 und stelle mich da entsprechend blöd an. Wer also mal einen möglichst einfachen Gegner sucht oder sich auf eine gepflegte "Alte Herren" Ballerrunde verabreden will, darf sich gern melden.

Im PSN höre ich auf den schönen Namen "hoemma" (ja das Wort, mit dem im Ruhrpott jeder Satz beginnt).
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Hallo erst mal, ...
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Martin Baluk

PS4 / Die Welt der PS4  - 
 
So liebe Freunde der gepflegten elektronischen Unterhaltung. Nachdem Sony nun vergangene Woche das PS4-Update rausgehauen hat, das u.a. das Pulse Headset mit der Konsole kompatibel gemacht hat, hab ich mir selbiges prompt für 125,-€ bei der freundlichen Amazone bestellt: http://www.amazon.de/gp/product/B008HODBAM/ref=oh_details_o01_s00_i00?ie=UTF8&psc=1

Nach einigen Tagen intensiven Testens traue ich mir hier mal ein erstes Fazit zu, das vielleicht auch anderen bei der Entscheidungsfindung hilft. Das wichtigste zuerst: Der Klang ist sehr gut und im Gegensatz zu den kabellosen Turtle Beach Headsets rauscht auch nichts. Im direkten Vergleich klingt das Tritton AX Pro (das ich noch verkaufen muss) etwas klarer, das Pulse dafür aber "effektvoller". Liegt vermutlich an der notwendigen Datenkompression über die Funkverbindung. Der Klang ist durchaus vergleichbar mit dem Turtle Beach PX4, für meinen Geschmack sogar etwas besser. Obwohl der Surroundsound nur virtuell wiedergegeben wird, hatte ich bei Battlefield 4 eine wirklich gute räumliche Wahrnehmung. Hubschrauber, die von hinten links oder hinten rechts angeflogen kamen, konnte man sehr gut orten.

Am Anfang ist man vor lauter Knöpfen und Schiebereglern erstmal verwirrt, aber am zweiten Tag wusste ich dann schon intuitiv, wo was ist, ohne das Headset erst abnehmen zu müssen. Insgesamt gibt es 3 Schieberegler: Lautstärke, Bass-Impact und ein "Crossfader" zwischen Spiel- und Chatsound. Hinzu kommen einige Tasten zum ein-, aus- und stummschalten usw. Der Bass Impact ist echt ne nette Sache, wenn man einen eher "dezenten" Modus wählt und den Regler nicht über 50% schiebt, sonst fliegt einem das Headset vor lauter Impact vom Kopf.

Das Gerät wird nicht mit einer Decoderbox, sondern per USB Dongle betrieben, wodurch das Headset im Gegensatz zu den Tritton- und TB-Modellen auch als Headset von der Konsole erkannt wird, was eine Menge Vorteile bietet. Schalte ich das Headset an, wird die Audioausgabe über HDMI prompt stumm geschaltet. Headset ausschalten, Ton kommt wieder über die Anlage, sehr gemütlich. Kein lästiges Umschalten im PS4-Menü mehr zwischen HDMI und optischem Ausgang. Auch sehr gemütlich finde ich die OSD-Anzeige über den Fernseher, die mich über Akkustand, Stumm- und Surroundmodus und die Lautstärke auf dem Laufenden hält.

Apropos Akkustand: Falls man doch mal vergisst, den Kopfhörer aufzuladen und er mitten im Betrieb ausgeht, kann man ihn auch einfach passiv mit dem beiliegenden 3,5mm Kopfhörerkabel in den Controller stöpseln und dann unter Verzicht von Pulse-Effekt und Raumklang weiterzocken. Mit dem selben Kabel lässt sich das Headset auch am Smartphone, der Vita und sonstigen Geräten mit 3,5mm-Anschluss betreiben. Der USB-Dongle funktioniert neben PS3 und PS4 auch an PC und Mac. Unter Windows 7 habe ich es kurz getestet und auch da klappte es ganz ohne Treiberinstallation oder irgendwelche Einstellungen auf Anhieb. Weiterer Vorteil, dass das Headset von der Konsole als solches erkannt wird: Der eingebaute Lautsprecher im Controller wird stummgeschaltet und das bekannte "save all humans" in Resogun kommt über das Headset. Beim Turtle Beach PX4 hat es mich ziemlich genervt, dass ich das Headset jedesmal abnehmen musste, um die Audiologs bei Killzone zu hören.

Warum habe ich mich nun für das Pulse entschieden, anstatt auf das neue Wireless Stereo Headset 2.0 zu warten, das in den nächsten Tagen erscheint? Neben meiner angeborenen Ungeduld spielte auch das deutlich "erwachsenere" Design eine Rolle. Das Pulse sieht eher wie ein normaler Hifi-Kopfhörer als wie ein Konsolenzubehör aus. Verarbeitungsqualität und Materialanmutung finde ich echt klasse. Dazu finde ich die Schieberegler, insbesondere für die Lautstärke deutlich praktischer als die Tasten, die auf den Fotos des WSH2.0 zu sehen sind. Abgesehen vom echt netten Pulse-Feature werden sich die beiden Headsets klanglich vermutlich nicht viel schenken. In beiden ist der bewährte 40mm-Treiber verbaut, der auch in den besseren Mittelklasse Hifi-Kopfhörern von Sony zum Einsatz kommt. Das macht das Headset zwar etwas schwerer als eines von Turtle Beach, aber immer noch deutlich leichter als das Tritton mit seinen acht Lautsprechern. 

TL;DR: Klasse Headset, werde ich behalten!
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Schönes Review, danke
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