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Ich würde ja gerne Facebook scheiße finden, ich will aber nicht in der gleichen Ecke mit all den Heulsusen stehen.
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Ralf Schramm's profile photoDora Osinde's profile photoJan Dreßler's profile photoGerald Urbas's profile photo
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Unlösbares Dilemma. Eine Lösung wäre gewesen, stillschweigend Facebook nicht mehr zu benutzen, aber der Zug ist jetzt abgefahren.
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Man muss auch mal was wagen in Sachen Reputation.
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Facebook account auf ebay anbieten. Das wär doch mal was.
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Also derzeit finde ich Facebook sogar ziemlich scheiße. Kann aber sein, dass es seit dem Umbau einfach nur neu ist. Nach wie vor finde ich Google+ aber deutlich übersichtlicher.
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ich bin nicht bei facebook :-), darf es also finden wie ich lustig bin hi hi hi
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Wäre eine interessante Idee für eine FB-Seite. "Die Heulsusen", ich würd's glatt liken...
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Ich freu mich schon auf das Greasemonkey Script, dass alles wieder zurückdreht^^
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und? wer hat es schon probiert? ergebnisse? was ist euch passiert? standen schon vertreter vor euerer haustür wg facebook und wollten euch was verkaufen? hat sich der spam erhöht?
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ich will mich eigentlich bei facebook abmelden aber alle meine freunde sind da :(
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+Margit Rambow Habe ich schon vollzogen ... Facebook nervte mich schon lange bevor Google + Thema wurde. Daher war der Schritt nur logisch. Ernten durfte ich nur Unverständnis ... ^^
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Das schlimmste an der Facebook-Thematik ist wohl auch der amerikanische Größenwahn, der einen Herrn Zuckerberg denken lässt, er könne die Gesellschaft und das Private neu definieren. Um dieser vehemmenten Ignoranz einhalt gebieten zu können, stelle ich mich gerne in eine Ecke - so lange es hilft!
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Also, alleine das mit den nicht gelöschten Cookies beim Logout reicht mir, um zu wissen, was ich von F8 zu halten habe - derlei habe ich von anderen noch nie gehört.
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Google+ hat seine Vorteile hat Facebook seine guten Seiten.
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Wer Probleme mit der Privacy in Facebook hat kann sich ja gerne daraus löschen respektive nur Sachen schreiben die bei einer Veröffentlichung keinerlei Auswirkungen hätten (so wie ich es seit jeher mache)...
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Naja Facebook scheiße.... alles eine Sache der Interpretation......
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Die Konkurrenz macht's. Wozu würde Google+ wohl ohne ebenbürtige Alternativen mutieren? Die Existenz von G+ hat ja schon Auswirkungen auf Facebook. Ansonsten: Postet einfach nichts im Internet, was ihr nicht auch an eine Litfaßsäule kleben würdet.
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Was spielt es für eine Rolle in welcher Ecke man gestellt wird?
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Hö ja, die Essenz von dem ist latürnich, wer steht schon gerne mit Losern in einer Ecke. In Facebook steckt ja derzeit soviel Dampf drin, dass man sich darum trotz durchaus noch bestehenden Schwächen nun wirklich keine "Sorgen" machen muß.
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Mit ein wenige Glück wird Facebook aufgrund der vielen Neuerungen irgendwann einfach so komplex, dass es niemand mehr benutzen möchte.
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Ist Facebook scheiße oder sind es seine Nutzer, die es zum dem gemacht haben, was es ist?
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Bei intensivem Gebrauch einer "Timelineschublade" wird so viel Eigenes ausgelagert, dass das Hirn sich nichts mehr zu merken braucht und vielleicht lieber den einfacheren Weg, des externen Schubladenziehens, geht.
Und man wird sich in ferner Zukunft dabei ertappen, wie man erst bei Facebook nachschauen muss, bevor man aus seiner Vergangenheit erzählen kann. ;-)
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Nur 40 Kommentare - und schon greift Godwin? Im Netz wird irgendwie auch immer alles immer schneller.
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Wahrscheinlich haben wir noch nicht völlig verstanden was FB da vor hat...Man muss nichts mehr liken, oder posten, über Cookies werden die Aktivitäten im Netz eingesammelt und aggregiert und im Stream angezeigt...so habe ich es wenigstens verstanden...also einen separaten Browser nur für FB nehmen scheint die Lösung zu sein....
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Facebook scheiße finden ist wie Westerwelle scheiße finden. Das darf man.
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+Christian Nussbaumer: Das ist so intelligent wie wenn Eric Schmidt zum Thema Real Names eint, es müsse ja keiner bei G+ mitmachen. Speziell unter den Kiddies ist F8 praktisch Pflicht. +Volker Weber: Bei der FDP gibt es i Vergleich damit keinen Druck, sie zu wählen.
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+Jochen Wiedmann Ich weiß immer nicht, was dieses "praktisch Pflicht sein" heißen soll. Viele Kinder benutzen Facebook. Das heißt (weil es eben in Wirklichkeit nicht ihre Pflicht ist), dass es ihnen aus ihrer Sicht offenbar mehr nutzt als schadet. Und jetzt? "Es ist praktisch Pflicht" ist nur eine andere Art, "die meisten Kinder machen es" zu sagen. Und zwar wenn man als nächstes darauf irgendwelche Regulierungsansprüche aufbauen will.
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+Michael Zilske Nicht viele, sondern praktisch alle, Das ist wie wenn man zu unseren Zeiten mit 17 kein Radio und keinen Kassettenrecorder gehabt hätte. Den dadurch entstehenden kollektiven Druck zu leugnen oder zu relativieren, zeugt bestenfalls von Phantasielosigkeit.
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Orwells Albtraumszenario aus 1984 ist nicht mehr weit entfernt.
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Aber erstens sind gerade Radios und Kassettenrecorder doch nunmal, auch im Rückblick, extrem cool. Zweitens bin ich tatsächlich dagegen (ist das so kontrovers?), aus dem Ausmaß, in dem irgendetwas bei Jugendlichen Mode wird, ein Mitrederecht dabei zu beanspruchen, was der Anbieter anbietet. Das wäre so, als hätte damals eine Elterninitative politischen Druck ausgeübt, Kassettenrecorder nur noch mit rausgenommenen Bässen zu verkaufen. Das kann man natürlich machen, aber dem Anbieter sollte es auch freistehen, darauf nicht einzugehen.
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+Jochen Wiedmann daran hat aber nicht Facebook Schuld. Diesen psychischen Druck haben wir überall und Eltern sind hier stark in der Pflicht, ihre Kinder von dem Übel abzuhalten. Machen aber die wenigsten und wenn dann auf die falsche Weise. Und wer kein Mitläufer ist wird am Ende gemobbt...
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Ich kapier Euch alle nicht. Ich wäre ja gerne gegen Vorratsdatenspeicherung, aber dann würde ich ja in derselben Ecke mit allen diesen Heulsusen stehen. Es gibt objektive Gründe, Facebook schlecht zu finden und wohlgemerkt: Erst dieses Woche hat F8 die noch deutlich ausgebaut. Ende nicht abzusehen....
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Ich stelle mich dann mit in diese Ecke, versprochen ;-)
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Ich finde Facebook und Heulsusen scheiße.
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+Roland Epple Zuallererst ist die beste Methode, Kinder von etwas abzuhalten, es ihnen nicht zu verbieten. Man kann ein Kind ja nicht einfach so formen. Ich denke grad zum Thema Internet dass Kinder hier sehr früh viel lernen müssen. In der Pubertät wird es natürlich besonders schwer...
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Selbst wenn ich Facebook scheiße fände, würde ich nicht in der gleichen Ecke stehen wollen mit den Leuten, die immer dann, wenn sie etwas scheiße finden, anderen Leuten etwas vorschreiben wollen.
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Ich handhabe FB genauso wie Dinge des täglichen Lebens. Missfallen sie mir, verändern sie sich zu meinem Nachteil, gehe ich ganz einfach nicht mehr hin und kauf woanders. Ganz simple. So zeige ich ohne große Worte sehr effektiv meinen Unmut. Hab mich abgemeldet, Konto gelöscht.
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Wie kannst Du nur Facebook mit Vorratsdatenspeicherung vergleichen? Der alles entscheidende Unterschied ist der, dass im letzteren Fall der Staat unter Inanspruchnahme seines Gewaltmonopols die Internetprovider zwingt, bestimmte Dinge zu tun (nämlich Daten zu erheben), während im ersten Fall eine Firma ein kostenloses Angebot macht, das man genausogut ablehnen kann. Du relativierst mit Deinem "es ist praktisch Pflicht, bei Facebook zu sein" den Unterschied zwischen einem gesetzlichen Zwang und einem einfachen Angebot am Markt, und damit deutest Du an, ein schlichtes Angebot unterbinden zu wollen sei ungefähr genauso legitim wie sich gegen einen Zwang zur Wehr zu setzen.
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Facebook ist in genau einem Fall gut nämlich wenn man aus dem Koma aufwacht und sich nur nicht mehr daran erinnert wer man ist.

Gott sei dank gibts Browser mit autologin!!!
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Ich finde es sowieso eine Frechheit, das Facebook dauernd die Einstellungen ändert und man echt aufpassen muss, das seine Daten nicht unkontrolliert umher fliegen!
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+Tom H.

dafür gibts z.b für den Safari unter OS X eine extension die diese 3rd Party "Gefällt mir"-Buttons vom laden abhält. Für Firefox und Chrome wirs auch sowas geben und ev. für IE(Windoof-Produkt), den sollte man allerdings sowieso nicht benutzen.

Zudem kann man sich ja auch angewöhnen FB nur in einem separaten Browser zu verwenden(nur der kennt FB) und alles andere in einem anderen (der kennt dann FB nicht)
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Dann erklär mal der Oma, die mit seiner Enkelin günstig quasseln will, um Porto zu sparen, das sie erst mal einen Internetkurs machen muss, um nicht später ein ominöser Internetstar irgendwelcher FB-Admins zu sein.
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+Tom H. Auch früher Zeit alter der Schreibmaschine gingen einige ohne es zu wissen mit ihren Daten höchst unsensibel um, zwar schredderte man sein Papier, meistens warf man jedoch das "Tinten-Band" am stück in den Abfall. Da steht ja auch alles 1:1 drauf. Damals machte jedoch niemand einen Aufstand und ging vor den Schreibmaschinen Firmen demonstrieren wegen fehlender Privacy.
Dazu fallt mir ein Spruch aus dem Gesetz ein "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht"
oder "Wer nicht hören will muss fühlen" Adaptiert wer seine privacy nicht selbst in die hand nimmt, ist selber schuld – ODER NICHT? Eine weitere Analogie wäre noch diese, wer E-Banking macht informiert sich vorher auch über die Risiken (od. sollte es zumindest), also warum nicht bei FB?

Ist es etwa der Fehler von FB, das niemand ihre AGB's genau durch liest, beim E-Banking machen sie's doch.

Zudem gibt es immer auch die Leute die sehr gerne auf anderen Pages auf den "Gefällt mir" klicken um dadurch ihren Kollegen etwas mitzuteilen. Mehr als Kommunizieren kann man ja nicht, wenn sie jedem wegen einer kleinen Änderung in den AGB's eine Mail schicken würden, gäbe es auch wieder welche, denen es nicht recht wäre.

Klar sollten die privacy Einstellungen von Facebook besser / deutlicher / einfacher zugänglich dargestellt werden, ev. sogar noch um die eine oder andere Funktion ergänzt werden. Wird es ja auch, das alles benötigt jedoch ebenfalls Zeit / Programmierer (knappe Ressourcen) etc. Zudem ist im Internet alles so kurzlebig, dass es eine Reguläre Wöchentliche manchmal sogar Tägliche Überarbeitung benötigt.

Auch geben Leute auf diversen Plattformen sehr viel sensiblere Daten von sich Preis als nur ihren Browserverlauf.

Ich glaube kaum, das es jemanden noch stört, das FB weiss, das er auf der Seite XY war, wenn er im gleichen Atemzug erfährt, dass z.b. die von ihm gerade auf der Seite XZ eingegebenen Daten in Russland bereits für einen Abbuchung auf seinem Konto geführt haben.

--- Also besser das Übel an den Wurzeln packen und den Leuten den richtigen Umgang mit den Informatikmitteln beibringen. ---
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Also Moment mal, darum geht es doch nicht, aufzupassen, wo man seine Daten nicht haben will. Es geht um die schlichte Tatsache, das Facebook permanent die Bedingungen ändert, ohne den Nutzer zu informieren. So wird der Nutzer nachträglich gezwungen, wenn er z.B. Nacktbilder über sich bei FB findet, sich erst einmal zu schämen und hat es schwer, diese wenn überhaupt möglich, sie auch wieder aus dem Netz zu kriegen!
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wer nacktbilder von sich machen lässt ist selber schuld, und wers nicht wollte, bei dem hat die Privacy an einem anderen Ort (Real-Life) versagt.
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Hauptsache ist doch, egal wie solche Fotos entstanden sind, ob nun heimlich oder wie bei Paris Hilton bewusst, das im Netz sehr viel Missbrauch getrieben wird. und Facebook das auch noch ungestraft zulässt.
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Es ist auch nicht die Aufgabe von FB sowas zu bestrafen, dafür gibts ne Exekutive (Polenta, Police oder wie auch immer du das nennen willst).
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+Tom H.

Ich bin ebenfalls Informatiker allerdings nicht aktiv in einer Firma sondern momentan in der Fachhochschule.

Ich kann dich verstehen insofern, das es selbst für uns noch viele Fallen im WEB gibt.

Auch kann ich verstehen, das dir der Schutz der weniger Erfahrenen deshalb umso wichtiger ist.

Aber wie gesagt es ist für die Programmierer von FB schon mühsam genug ihre Plattform Akuell (Technologisch gesehen) zu halten, da kann ich verstehen, das manchmal eben auch die Privacy darunter leidet.

Gerade deswegen weil das Web so kurzlebig ist, sollte jeder für sich selbst genau überlegen, ob er für eine Nachricht an seinen Freund eine PN auf FB verwendet oder ob es nicht doch auch eine SMS tun würde, wobei auch diese Heutzutage von den meisten Proveidern ebenfalls irgend wo auf einem Server gespeichert wird.

Es ist doch das gleiche Problem wie noch vor nicht allzu langer Zeit mit AIDS/HIV. Es ist ein Tabu Thema für die Meisten, da sie sich nicht getrauen/genieren zu zugeben, dass sie keine Ahnung davon haben.

Deshalb sollte man viel mehr in die Prävention investieren und Fehler verhindern anstatt Fehler als gegeben hinnehmen und deshalb Funktionen zur behebung der Fehler zu verlangen.

Analogie dazu: Was willst du lieber einen der dir hilft ein IKEA Gestell zusammen zubauen, so das es hält auch wenn er nicht nach der Anleitung vorgeht - oder - willst du nach der Anleitung zusammen bauen und wenn es dann nicht hält bei der IKEA vor jammern und verlangen, dass sie die Anleitung überarbeiten. (Abgesehen davon das sie das sowieso nie tun werden da sie es sich leisten können dich als Kunden zu verlieren).

Die Privacy-Settings von FB egal ob gut schlecht wirden sich ebenso verhalten. Es ist FB doch egal ob du bei ihnen bleibst od. nicht.

Ob diese Einstellung gut ist oder nicht, ist klar, es ist nicht i.o./akzeptabel aber es ist verständlich.
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Der gesetztere Herr wusste/wollte (damals als ein Handy noch was neues unbekanntes war) im normal Fall auch solange von einem Handy nichts wissen bis ihn seine Kinder/Enkel vom Gegenteil überzeugen also fällt es in deren Bereich ihn aber auch vor der Möglichkeit Abofalle zu warnen. Das war auch i.o. so.

Heute haben wir allerdings das Problem, das dank der Kurzlebigkeit es z.t. nicht einmal mehr die Enkel schaffen sich selbst auf dem laufenden zu halten.

Also noch mal meine Frage ist es in dem von dir geschilderten Szenario denn Nötig das der Opa FB hat? Wozu denn? Es muss doch auch was Geben, das nur die Jungen haben (früher waren das Pirceings) also warum lässt man FB nicht der Jugend.

Zudem ist es so das meine Oma niemals Zeit für FB hätte auch wenn sie einen PC hätte.

Fazit: Wenn kein Enkel FB eingerichtet hat, dan wirds das bei den meisten alteren Herrschaften auch nie geben.
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ich hoffe meine Meinung zum Thema ist klar, Privacy ist wichtig und nötig, aber ich hab lieber die Möglichkeit es auf einer eher schwer zufindenden Page selber einzustellen als, das ich mich Bkind darauf verlassen muss das es schon richtig gemacht wird.

Zum Thema FB logt nicht richtig aus, das was ich vorgeschlagen habe ist natürlich im vgl. zum öffnen eines Mail Programmes und tippen einer Mail etwas komplizierter, das ist mir schon bewusst es sollte auch nur eine Mögliche Lösung für die Hyper Paranoiden sein. Zudem wenn man das Cookie löscht, am erstellen hindert, hat auch keine Website darauf Zugriff.

Das ganze Problem kommt doch erst durch Faulheit zu Stande, einige jammern, das es mühsam sei, wenn man einen in der taz gefundenen Artikel seinen Kollegen mitteilen will. Die Entwikler der taz-Page nehmen sich das zu Herzen und führen eine E-Mail weitergabe ein. Nicht genug einige hätten lieber twitter/FB.

Darauf hin wenden sich die" taz-Leute" (stellvertreten für andere Webentwickler) an FB, diese kommen ihnen mit einem "Gefällt mir"-Button entgegen.

Und jetzt gibt es solche die keine Ahnung von technischer Machbarkeit haben und jamnern, das FB nicht richtig ausloggt.

Seid doch selber schuld ihr wolltet doch diese möglichkeit einfacher zu posten und das geht nun mal nur wenn FB weiss, was man gerade sieht.
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Nee nicht wie in schlechten filmchen - eher wie in der Kirche :)
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Jetzt werden auch schon die Facebook-nicht-Möger, von denen die Facebook nicht mögen, nicht gemocht.
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Und wenn die Interpunktion einigermaßen sinnunterstützend wäre, könnten die einen die andern auch verstehen ...
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Besser bei den Heulsusen in der Ecke stehen, als über die Timeline stolpern oder auf ihr ausrutschen.
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Nun als nicht Facebook-Account-Besitzer wage ich mich mal zu behaupten, dass Google+ auch Facebook gut tut. Wie heißt es so schön: Konkurrenz belebt das Geschäft. Und die ersten Veränderungen bei Facebook (abgekupfert aus Google+) sind ja schon da, laut Zeitung. Bald wird es doch die ersten Tools geben, die es möglich machen G+ und FB gemeinsam zu nutzen :-D
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Und überhaupt: Man darf auch G+ scheiße finden ...
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Das ist kein Vergleich. Autos haben auch seit Beginn an 4 Räder und rollen. Wenn ich aber einzelne Funktionen kopiere, dann ist das abkupfern. Im übrigen macht das doch fast jeder Hersteller und kaum einer stößt sich dran. Oder doch: Apple am Samsung Touchpad.
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...seit heute morgen weiss ich, dass ich FB zunaächst weiter laufen lasse aber nach und nach zu g+ wechsle, wenn sie nicht die gleichen Fehler wie FB machen...
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Nein sie meinten , sie würden noch eine Zeitlang brauchen.
Wofür?ß Dem Cookie das Attribut Sessiontemporär mitzugeben? Das wär zumindest ein Anfang. Ja klar, sicher doch. Die machen sich langsam große Sorge um ihr Gechäftsmodell und versuchen erstmal Zeit zu gewinnen.
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Wer Facebook scheiße findet soll es verlassen und nach google kommen. Er/Sie wird herzlich willkommen geheißen.........
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+Samuel Bischof: Das ist freilich inkorrekt; eine Google-Suche mit wenigen relativ unspezifischen Wörtern auf einem 'neutralen' Browser(-Profil) beweist das problemlos. -
Ja, so einfach ist das nicht, insbesondere wenn rechts neben dem Namen des Hauptposters Datum und "Public" (oder "Öffentlich" auf Deutsch?) stehen ...
Täuscht euch nicht: Google ist der Big Brother, dem Fb nur nacheifert ...
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+Larry-Ann Page

So gesehen, müsste ich meine Aussage revidieren.
Ich meinte damit allerdings weniger die Leute die durch eine Google-Suche zufällig den Eintrag finden sondern die jenigen die aktiv mit diskutieren und zwangs-weise seinen post lesen müssen. ;-)
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