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Berlin: (hib/VER) Nach einem aktuellen Gutachten des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg i.Br. (MPI) hat die Vorratsdatenspeicherung keinen messbaren Einf...
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10 comments
 
Die Vorratsdatenspeicherung wurde auch nur zur Überwachung des Volkes eingeführt, wirkliche Verbrecher umgehen solche Programme sowieso. Hier geht es nur um den illegalen Download von Filmen und Musik.
Das Resultat dieser Internetüberwachung wird eine Abwanderung der Nutzer in das "Darknet", bzw. das nutzen von verschlüsselten FTP- Servern sein, dadurch wird die Überwachung der Nutzer unmöglich und der Staat hat sein Ziel erreicht.
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Es geht doch gar nicht um Aufklärung.
Genauso gut könnte man behaupten, dass es gegen den Terrorismus gehe, welchen auch immer, den amerikanischen selbstredend ausgenommen.
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Hier geht es nicht um Terrorismus, sondern nur um aus zu spionieren. Nur wer hier ausspioniert wird sind die, die sich eh nicht so mit der Technik auskennen, also die, von denen eh keine Gefahr ausgeht. Hier geht es um ganz andere Interessen der Lobbyisten.Die anderen umgehen einfach bestimmte Netze. Genauso könnte man auf einer stark befahrenen Strasse mit stündlichem Stau einen Blitzer aufstellen, um einen Raser zu erwischen und sagen, es geht um die Verkehrssicherheit. Genauso schwachsinnig. Wer fährt denn schon im Stau zu schnell? :-)
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+René Winkler Alles folgt einem Plan.
Heute ist es das Urheberrecht, morgen die Kinderpornographie und übermorgen der Terrorismus.
Diese Maßnahmen kommen weder willkürlich noch zufällig.
Und sie haben ein Ziel.
Die Umverteilung des Geldes von unten nach oben.
Sie VS ist da auch nur ein Werkzeug der Kontrolle.
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Das ist wieder mal typisch...gegen die Vorratsdatenspeicherung wird lauthals protestiert, aber bei Facebook etc werden die intimsten Details preisgegeben! Dazu hat man noch eine Paybackcard durch die die Einkaufsgewohnheiten genaustens ausspioniert werden können. Aber Hauptsache der 'böse' Staat bekommt nicht mit, mit wem ich telefoniere...egal ob alle Umstehenden mithören müssen und macht auch nichts wenn der Paybackcard-Betreiber mitbekommt dass ich täglich ne Flasche Schnaps kaufe...ist sogar recht praktisch weil er die Daten gleich weitergibt und ich dann die richtigen Medikamente gegen Leberschäden vorgeschlagen bekomme!
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+frau kink Allerdings gibt es hier einen großen Unterschied. Meinen FB-Account kann i löschen!!! Es hat auch keine Vorteile für mich wenn der Staat meine Daten sammelt (im gegenteil, im schlimmsten Fall komme ich ins Gefängnis weil sich eine fremde Person über mein WLAN Kinderpornos angesehen hat)
Bei Google habe ich dagegen einen Vorteil, sie geben die Daten nicht weiter, sondern sie nutzen sie nur um für mich passende Werbung zu generieren. In Ihren Beispiel habe ich sogar einen gesundheitlichen Vorteil.
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+frau kink man kann es wohl nicht oft genug erklären. Jeder darf selbst entscheiden was er mit seinen Daten macht. Die Payback Karte und das Facebook Konto wählt man selbst.man entscheidet selbst wann man die Karte zückt oder wann man den Status ändert. Die VorratsDatenSpeicherung wird allen vorgegeben, da gibt es keine Wahl.
Ist der Unterschied jetzt klar ersichtlich?
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Sven J.
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So sinnvoll wie Umweltzonen, Dosenpfand und Biosprit
Total für den Arsch aber wir brauchen es unbedingt
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Der Dosenpfand ist wohl noch der besten der "großen Würfe". Die Vorratsdatenspeicherung war aber von Anfang an den Totgeburt. Die, die wirklich böses im Sinn haben, kennen Mittel und Wege unentdeckt zu bleiben und wissen auch, wie sie Daten zu übermitteln haben ohne das einer seine Finger dazuwischen hat (z.B wie in Mexiko, wo kurzerhand ein eigenes GSM Netz gebaut worden ist alá "Kokafone")
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ist das jetzt die vom innen- oder die vom justizministerium frisierte variante?
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