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Ich sage bis zum Beweis des Gegenteils, wir werden nach Strich und Faden belogen.
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Das Problem ist nicht, dass das nicht bekannt ist, sondern das es einerseits zu wenige Menschen wissen, andererseits es zu wenige glauben und dritterseits Unwissen gestreut wird. In diesem Zusammenhang wird die These von einem geplanten Weltimperium doch gruselig.
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bekannt schon, aber von viel zu vielen einfach ignoriert..
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+Mario Sixtus richtig genial ausgewählt. Das mit dem Gruseln stimmt, obwohl man mit Sicherheit auch etwas anderes gut könnte!
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Ich lasse mich schon sehr lange nicht mehr belügen, aber mir glaubt einfach keiner.
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Btw: ich habe meiner Mutter kürzlich sowas einfach mal auf CD gebrannt. Sie hat keinen Computer oder mp3-player und käme sonst nie in den 'Genuss' einer alternativen Meinung.
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Sind doch nur mal wieder so linke Verschwörungstheorien um Klassenkampf zu machen.
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+Nikolai Schulz das wichtigste, oder zumindest ein pfeiler zum erreichen eines schwenks in der politik und gesellschaft dürfte das verbreiten alternativer informationen sein. die propaganda der etbalierten mächte ist sehr mächtig und wirkt schon viel zu lange auf alle ein.

ein erster schritt könnte jeder verwirklichen: stellt das fernsehen ein und lest mehr.
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+Michael Stuhr letzen Satz kann ich unterstützen, und ergänzen: und wenn schon seht euch anständige Wirtschaftssendungen an.
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Der ökonomische Putsch
oder:
Was hinter den Finanzkrisen steckt
Von Roman Herzog
Gezielte Spekulationsattacken auf ganze Volkswirtschaften, unantastbare Finanzagenturen, die Regierungen in die Knie zwingen, und ohnmächtige Politiker, die gebetsmühlenartig wiederholen, es gäbe keine Alternative: Europa befindet sich im Wirtschaftskrieg.

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dossier/1701931/
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Danke für diesen share. Sollten sich mehrere anhören und generell über das System in dem wir leben nachdenken. Ich befass mich schon seit einiger Zeit mit dem Wirtschaftssystem (wie es funktioniert, wer dahinter steckt, wer davon profitiert,...) und je mehr ich darüber erfahre, desto größer das Fragezeichen hinter der Frage: Warum lassen wir uns das gefallen?

Diese und andere Informationen müssen verbreitet werden damit die Leute aufwachen.
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Ich glaube, dass wir uns nicht daran aufhalten sollten, wie wir dieses System hier retten können, sondern darüber nachdenken sollten, wie ein besseres, funktionierendes System aussehen muss. Letztendlich wird vermutlich in einigen Jahren die Weltwirtschaft zusammenbrechen und dann dürfen wir keine Zeit damit verbringen, wie man denn das Ganze aufbauen soll, sondern dann muss ein Plan existieren.
Leider ist der Mensch nicht vernünftig, sondern lernt nur aus schmerzhaften Fehlern. Moral heißt nun mal, dass man Fehler begehen muss.
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+Gregor Mitzka Ganz meine Meinung. Ich bin da auf folgende Lösungen gestoßen: Vorschlag von Dr. Franz Hörmann (Prof. Franz Hörmann - Das Ende das Geldes - Der Vortrag erklärt zu Beginn die aktuelle Situation und das System aufgebaut ist (30-40min.) und erklärt dann ein mögliches neues System (30-40min.). Der Rest befasst sich mit Fragen aus dem Publikum) oder noch weiter gedacht "Resource Based Economy" (RBE - +The Venus Project)
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Tut mir leid, aber dieses Stück ist nicht mehr als eine Aneinanderreihung von Halbwahrheiten und Hokuspokus. Es fehlen jegliche Beispiele, wie diese "dunkle Macht" die Weltgeschicke tatsächlich beeinflusst. Ich selbst bin durchaus der Meinung, dass das angloamerikanische Bankensystem ordentlich Dreck am Stecken hat, aber diesem Problem kommt man mit einer oberflächlichen Recherche, einer Portion Michel Foucault und einem Bündel Verschwörungstheorien nicht bei.

Dann schon lieber INSIDE JOB gucken: INSIDE JOB Official Trailer in HD!
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Na toll, ein Holocaust-Leugner. Es ist immer das gleiche mit den Weltverschwörungs-Gläubigen: Sie denken sie hätten endlich den großen Zusammenhang entdeckt und am Ende ist es nichts als heiße Luft.

Herr Sixtus! Etwas mehr Niveau (das gilt natürlich auch für den DLF)!
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+Andreas Berchem nochmals Franz Hörmann Interview - mir sind die "Hintergrundinfos" (auf die hier vermutlich angespielt werden) sehr wohl bekannt. Die Anschuldigungen bezüglich der Suspendierung etc. halte ich für falsch.
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+Lukas Ender ich fand viel interessanter, dass er das verschwinden des geldes schon für 2011 vorausgesagt hat. das holocaust-leugnen hast du hervorgekramt.
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+Andreas Berchem Selbst wenn er sich fragwürdig über den Holocaust geäußert hätte, hätte dies nur bedingt Einfluss auf seine Aussagen zu unserem Wirtschaftssystem. Man darf nicht jedem, der sich zu einem bestimmten Thema äußert, bestimmte Eigenschaften andichten, die bei anderen in diesem Zusammenhang auftraten.
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+Michael Stuhr Danke für die Antwort. Ich handelte hier eher aus "Reflex" und Erfahrung, da ich diesen Vortragenden nicht zum ersten Mal vorschlage.
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+Michael Stuhr Ich meinte damit, dass des öfteren diese Themen und Anschuldigen hervorgekramt werden um dem Hörmann die Glaubwürdigkeit zu nehmen.
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Wenn man wegen so etwas entlassen wird, dann ist das ein dicker, fetter Stempel auf dem, was wir Integrität nennen.
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+Andreas Berchem Oder es ist ein gefundenes Fressen für diejenigen, die nur darauf gewartet haben, dass man einen Grund hat um jemanden mit unliebsamer Meinung ohne Ehren zu entlassen. Das dürfte nicht das erste Mal gewesen sein, dass so etwas passiert ist. Letztendlich bewirkt es auch danach noch, dass man ihm die Glaubwürdigkeit abspricht, wie man gerade sehen kann.
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+Lukas Ender lies dir mal durch, weswegen ich den eintrag "hervorgekramt" habe, ich hab's oben geschrieben.

ich kann mir mit rosa brille ja noch vorstellen, dass ihm da jemand was andichten will, stellen wir uns nur mal vor, es wäre so. was sagte das dann über seine aussagen über die wirtschaft aus?
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+Michael Stuhr Ich glaub das hab ich schon verstanden. In etwa: "2009 vorhergesagt das 2011 das Geld verschwunden sein wird. Ist nicht eingetroffen => weitere Aussagen unglaubwürdig/unqualifiziert". Vorhersagen wurden aber schon oft falsch getroffen oder nicht eingehalten. Das sagt aber nichts über seine die Idee aus die man durchaus diskutieren könnte.

Des weiteren hab ich nicht nur den Hörmann und seine Idee vorgeschlagen, sondern +The Venus Project bzw. die Resource Based Economy. Auch diese Idee wurde bislang noch nicht diskutiert.

P.S.: Ein einzelner Wikipedia-Eintrag kann sollte nicht verlässliche Quelle hergenommen werden.
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Zitat +Gregor Mitzka :
"Leider ist der Mensch nicht vernünftig, sondern lernt nur aus schmerzhaften Fehlern."
Wenn es denn so wäre. Aber selbst das funktioniert ja nicht.
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+Marc Schnau Ein wenig Optimismus sollte man dem Menschen noch lassen, denn ich sehe glücklicherweise auch noch Menschen, die mir das Vertrauen in die Menschheit zurückgeben, wenn das auch nicht allzu oft ist und es nicht allzu viele Menschen sind, die dies zu verantworten haben.
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Schon im Vorspann ist beinahe jedes Wort falsch:
"Gezielte Spekulationsattacken auf ganze Volkswirtschaften ..." Gezielt ist da gar nichts und die größten Opfer dieser "Attacken" sind auch Banken und Versicherungen selbst. Die werden teilweise so von den Politikern "vor sich hergetrieben", wie manes umgekehrt den Banken mit den Statten unterstellt. Letztes Beispiel ist die in die Pleite getriebene belgsiche Großbank Dexia, die - wie alle europäischen Banken - von den Politiker beschworen wurde, südeuropäische Staatsanleihen zu halten und nicht loszuschlagen, andererseits aber, wie man ja weiß, von eben den gleichen Politikern dazu verdonnert wurde, die Staatsanleighen zum Marktkurs zu bilanzieren. Die Trottel von der Dexia haben sich an den Unsinn gehalten und gingen perdu - dann musste der Staat einspringen für seine eigene Dummheit. Gezielt war da gar nichts, absehbar aber sehr viel. Dass die Banken die Politiker "vor sich hertrieben", ist eine Legende, die einfach völlig vernachlässigt, dass alle Beteiligten in diesem Finanzsystem in einem Konkubinat lebten: Politiker, Banken, UNternehmen und Bevölkerung. Schließlich haben sich z.B. in Deutschland seit Schmidt Schnauze die Schulden auch deshalb hochgeschaukelt, weil wir alle immer mehr Erwartungen an die staatliche Ausgabenfreude gestellt haben. Was zur Zeit in den Finanzmärkten zu beoabchten ist, ist der gemeinsame Niedergang der beiden direkt voneinander abhängigen Pole "Politiker" und "Banken". Ob dabei die Banken und Lebensversicherungen (!) die größten Schurken sind, würde ich bezweifeln.

"unantastbare Finanzagenturen, die Regierungen in die Knie zwingen" ist der nächste krachende Blödsinn. Wir würden in nahezu krisenfreien Zuständen leben, wenn die Abnehmer der Staatsanleihen sioch noch an die Ratings halten würden. Tatsächlich hält sich niemand mehr daran. Stattdessen taxiert der Markt die Risiken teils panischer, teils vorausschauender als die Rating-Agenturen. Die ganze Debatte um neue Rating-Agenturen ist der verzweifelte Versuch, den Käufern der Staatsanleihen wieder eine Richtschnur vorzugeben - aber gebranntes Kind scheut Feuer.

"ohnmächtige Politiker" Die größte Ohnmacht der Politiker ist wahrscheinlich die Intellektuelle, denn schon ab Reihe 2 im Bundestag versteht der durchschnittliche Abgeordnete so viel von der Finanzkrise und seiner eigenen Schuld daran wie vom Internet, nämlich ziemlich wenig. Ohnmächtig sind sie ferner, weil Politiker sowieso nur zweierlei können: Gesetze erlassen und Geld ausgeben. Die Option Geld ausgeben hat man nicht mehr so wie früher und um Gesetze erlassen zu können, müsste man wissen, welche helfen könnten. Man weiß es aber nicht. Man rätselt herum und teils traut man sich auch nicht. Außer "mehr Eigenkapital" ist da, wenn ich das richtig sehe, noch nichts gekommen. Man gewinnt Zeit von Monat zu Monat und erhöht die Steuern. Während sich die europäische Wirtschaft langsam immer mehr zusammenzieht, soll die sich selbst irgendwie helfen.
Mir ist schleierhaft, warum im Jahr 5 der großen Enthebelung ("Deleveraging") immer noch solche von Wahrheitsgefühlen durchtränkten Holzhammerthesen kursieren. Wahrscheinlich ist es immer leichter, einen Schuldigen auszudeuten, als die Zusammenhänge wirklich aufzudröseln. Die reichen jedenfalls tiefer als die "Commerzbank ist an ihrer eigenen Gier gescheitert" oder "der Zinseszins ist schuld".
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+Fritz Iversen Soso.. Komisch, dass am Ende diejenigen welche die Zeche zahlen immer die anderen sind, nie die Banken und Versicherungen.
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Banken und Versicherungen sind nicht dazu da, um finanzielle Verantwortung zu übernehmen. Das dürfen schön diejenigen tun, die sich darauf eingelassen haben, irgendwelchen Versprechungen zu glauben. Die dürfen auch abgezockt werden und sich nicht beschweren.

Auch wenn´s schwerfällt, genau so sieht es aus. Man kann ja versuchen Moral einzuklagen, nur dafür gibt es keine Richter. Das Einfachste ist zu akzeptieren, die Arschkarte gezogen zu haben.

Und ja: man kann sich darüber aufregen, aber es nützt nichts! Und: ich kann dafür auch nichts!
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Am lustigsten finde ich die Haftungsgarantie der Finanzagentur Deutschland GmbH:
25000€
nicht pro Person, nein, insgesamt, für alle Deutschen ;-)
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+Jan Erik Buhl Nein, ich arbeite für viele Bereiche. Finanzen nur 1 Bereich von vielen. Ich kenne auch kleine und größere Maschinenfabriken von innen, Schokoladenfabriken, Waschmittellabors etc. - was du willst ;)
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+Xande der Exilant Ach so, übersehen ... Dass die Banken und Versicherungen keine Zeche zahlen, kann man nicht sagen. Etliche Institute sind pleite gegangen und wer nicht völlig aus dem Verkehr ausgeschieden ist, hat Milliarden in den Schornstein geschrieben. Dass auch die Bankbesitzer, also die Aktionäre gelitten haben, ist ohnehin klar - schau dir z.B. den Kurs der Commerzbank an. Wer Anfang 2007 dort 1.000 Euro angelegt hatte, hat heute noch 60,80 Euro übrig.
Diese Kursentwicklung kommt auch durch die Kapitalerhöhungen im letzten und in diesem Jahr zustande, die vor allem dazu dienten, dem Staat Geld zurückzugeben: "Mit dem Erlös will sich die deutsche Nummer zwei von einem Großteil der in der Finanzkrise erhaltenen Staatshilfen trennen. Bis Mitte Juni sollen 14,3 Milliarden Euro der 16,2 Milliarden Euro schweren Stillen Einlage des Bankenrettungsfonds Soffin zurückgezahlt werden." Allerdings hat die BRD die Kap-Erhöhung selbst mitgemacht, um weiterhin mit 25% bei der Coba drin zu sein. Dabei konnte sich die Coba noch glücklich schätzen, dass überhaupt jemand den Schrott haben wollte (Verlust bislang rund 25%). Anderen Banken ging es zeitweise oder geht es immer noch genauso wie Griechenland: Niemand gibt ihnen einen Cent. Das war die Stelle, an der die EZB die Bühne betrat - sie lieh den Banken Geld, das sie wiederum den Staaten, vor allem Italien und Spanien, leihen sollten, was die Banken dann auch dankenswerter getan haben.
Wer bezahlt also die Zeche? Der deutsche Steuerzahler hat genau genommen dick profitiert, vor allem deshalb, weil durch die Krise in D (!) der Zinsaufwand drastisch gefallen ist. Wie es heute wieder in der Zeitung steht: Der Bund kriegt kurzfristiges Geld momentan sogar schon quasi umsonst (3 Monate für 0,069%).
Wirklich gekniffen sind dagegen die Länder, die vorher sich am meisten auf den immerwährenden Strom billigen Geldes verließen und damit eine Pseudo-Konjunktur bezahlt haben. In Spanien wurden so viel gebaut, dass jetzt pro Einwohner ein Wohnung vorhanden ist. In Irland wurde das Finanzkarusell steuerlich begünstigt (Depfa-Bank!). Ach ja, die Depfa, der Bockermann, das ist der einzige Geier, der tatsächlich das Desaster geradezu persönlich befeuert hat, dann persönlich superfett profitierte und sich im letzten Augenblick auf die Orangenplantage in Spanien zurückzog. Der war tatsächlich wie Meckie Messer, dem man nichts beweisen kann ... das wäre eine Biografie, die noch zu schreiben ist.
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Wenn dann alles eintrifft, ist alles zu spät - dann glaubt auch der ungläubige Thomas alles was er vorher von sich gewiesen hatte.
Dann wird Heulen und Zähneknirschen sein!
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