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Marigny de Grilleau
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Es gibt Think Tanks, von denen habe ich noch nie im Leben etwas gehört und die scheinen so einflussreich zu sein, dass es dem dicken Fass schon den Boden ausschlägt. Allein nur der Wikipedia-Eintrag versetzt einen ins Staunen und lässt einen ratlos zurück.

"Das 1920 gegründete Chatham House, bis 2004 auch als Royal Institute of International Affairs bekannt, ist ein privater weltweit führender britischer Think Tank mit Sitz in London, dessen Mitglieder sich in Studienprogrammen, Arbeitsgruppen, Roundtables, Konferenzen und Seminaren mit aktuellen Fragen und Analysen des politischen Zeitgeschehens auf internationaler Ebene befassen. Die hier erstellten Expertisen und Lösungsempfehlungen können durch die international tätigen Mitglieder weltweit gezielt verbreitet werden. Einzelne Schlüsselprojekte werden von der Rockefeller-Stiftung, der Bill & Melinda Gates Foundation, der Konrad Adenauer Stiftung, der NATO oder der EU finanziert und gesponsert.

Neben den Corporate Members, bestehend aus 75 Großkonzernen, Investmentbanken, Energiekonzernen und 263 weiteren Firmen, zählt das Chatham House derzeit 2.770 international tätige Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Diplomatie, Wissenschaft, Politik und Medien aus 75 Ländern zu seinen"

Und das ist nur eine Vereinigung von etwa 1500 Nichtregierungsorganisationen gegründet, von Besitzstandswahrer um uns in Denktunnel gefangen zu halten.

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Die SPD mit eigenem Verlagswesen und Beteiligungen an über 10.000 Firmen, sowie Schwarzgeldkonten in Hongkong und in der Schweiz, gehört, wie unter Bismarck - enteignet, damit sie wieder Bodenhaftung bekommt.

Die Wählerschaft der SPD wählt wahrlich keine Partei, die für soziale Gerechtigkeit eintritt, denn sie wählt ein multimillionenschweres Wirtschaftsimperium, und genau so verhält sie sich auch.

Ich plädiere generell für eine Enteignung aller Parteien. Jede Partei auch Splitter-Parteien bekommen einen Betrag X um Werbung für sich und ihre Ideen zu machen. Das wäre der richtige Schritt in die demokratische Gleichberechtigung - von dem immer so viel gefaselt wird

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Politik fragt schon lange nicht mehr danach, wie eine Gesellschaft in Zukunft leben möchte, sie bestimmt mit dem überzeugenden Argument der fiskalisch bedingten Faktenlage und der nicht vorhandenen alternativen Lösungen - unser Weg ist nun mal alternativlos. Hoimar v. Ditfurth würde dazu sagen: "So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen - es ist soweit.

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Misstraut dem einfachen Volk und befürwortet eine repräsentative Demokratie, als Schutzschild vor den populistischen Forderungen, des gemeinen Mannes auf der Straße. So oder so ähnlich höre ich viel Stimmen, die in der Tat behaupten, der ausgewählte Repräsentant ist der Experte nicht etwa der Bauer vom Lande. Jakob Augstein z.B. ist so ein Vertreter dieser These – Zitat: “ Sollen die Menschen an den politischen Entscheidungen mehr beteiligt werden? Bloß nicht.“ Jakob Augstein
 
Joachim Gauck äußert sich in ähnlicher Art und Weise: „ Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerung ist im Moment das Problem!
 
Und somit ist es gekommen, dass Repräsentanten das Eigentum der Elite schützen und nicht das Gemeinwohl im Blick haben, und dadurch erst den Fortbestand der Elite ermöglichen und sichern.
 
Repräsentanten sind zu ideologischen, theologischen, ökonomischen Wächtern verkommen, die ganz nach Maßgabe der Elite sich in ihren Dienst gestellt haben.
 
Joseph Beuys sagte dazu: „Politikern hat man den Beamtenstand geschenkt und damit stempelt man ihnen das Brandzeichen des Sklaven auf, und ... sie verhalten sich dann auch so, als Sklaven, sie mucken nicht mehr auf, sie denken nicht mehr.“ Wie recht er doch hatte.
 

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Politisch strategisches Denken wird zumindest in unserer Hochschule nicht gelehrt, mehr in den "edlen" Universitäten in den Vereinigten Staaten von Amerika, den sogenannten "Eliteuniversitäten". Man könnte es auch so formulieren: man lehrt auf diesen Universitäten, dass jede noch so dreckig ersonnene Intrige, mögen sie auch noch so abscheulich sein, wenn sie letztendlich dienlich und Zweck erfüllend ihren im Voraus bestimmten Dienst absolviert, eben zum Nutzen aller Leistungsträger. Intrigen sind somit ein sinnvolles Korrektiv um „Wirtschaftsstabilität“ zu garantieren.

Dieses unumstößliche Gesetz wird, um Vormachtstellungen zu erreichen, auf Bevölkerungsgruppen, Bürgerinitiativen und Staaten angewandt, die dem neoliberalen Imperialismus, und somit der "Wirtschaftsstabilität" im Wege stehen. Man ist stets bedacht die eigenen niederträchtigen Motive als Glückseligkeit - für alle zu verkaufen, den Mahnern und Kritikern hingegen ihre eigene Niedertracht - in die Schuhe zu schieben. Aus Opfer werden Täter gemacht. Diese politische Strategie ist über die letzten Jahrhunderte so perfektioniert worden, dass ein Großteil der Bevölkerung sich selbst in Ketten legt und ihre ureigenen Interessen verleugnen, wenn es sein muss - mit Gewalt.

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Politik fragt schon lange nicht mehr danach, wie eine Gesellschaft in Zukunft leben möchte, sie bestimmt mit dem überzeugenden Argument der fiskalisch bedingten Faktenlage und der nicht vorhandenen alternativen Lösungen - unser Weg ist nun mal alternativlos. Hoimar v. Ditfurth würde dazu sagen: "So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen - es ist soweit.

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in Mord, der einhergeht mit Befriedigung des Geschlechtstriebs, Habgier, sonstige niedere Beweggründe gepaart mit Heimtücke, Grausamkeit usw., geht immer mit einer Absichtserklärung und der Planung einher. Die Motive sind so vielfältig, wie es Menschen gibt. Wichtig dabei, dass die Tat eiskalt geplant wurde - um als Mord charakterisiert zu werden.

Man differenziert also zwischen Totschlag und Mord auf der einen Seite, auf der anderen, der Schwere des Motivs, entsprechend fällt das zugefügte Strafmaß aus.

Beim Kampf gegen Xenophobie, der gewöhnlich mit Fremdenfeindlichkeit übersetzt wird, obwohl kein Ausdruck der Phobie vorliegt, denn von einer Angststörung kann gewiss nicht die Rede sein - findet noch nicht mal ansatzweise eine Differenzierung statt, die bei Mord oder Totschlag in Anwendung kommt.

Viele fragen sich jetzt, was will er überhaupt sagen, was gibt es denn da viel zu differenzieren bei Xenophobie - Rassisten sind nun mal Rassisten und PUNKT!

Ob man sich das so einfach machen kann, will ich nun erklären:

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Wenn bürokratische Institutionen, wie die der Bundesagentur für Arbeit und deren Sprecher, ganz unverhohlen, in einer sozialen Marktwirtschaft die auf demokratische Grundwerte, sprich dem Grundgesetz aufgebaut wurde, über eine Ghettoisierung der Arbeitnehmerschaft sprechen darf, denn nichts anderes bedeutet ein zweiter Arbeitsmarkt - hat die Stunde der Feudalherren geschlagen, die sich über diese entrechtete Masse ihren leistungslosen Lebensberechtigungsschein tagein, tagaus aus der Arbeitermasse - erpresst.
 
Denn was bedeutet es denn, wenn Institutionen, Hand in Hand mit den Wirtschaftskartellen einvernehmlich Menschen mittels dem Sanktionskatalog, der vorsieht, die komplette Existenzgrundlage zu entziehen - mit Ziel, eben in diesen fiskalisch entwerteten sekundären Arbeitsmarkt zu pressen? Wo ist der Unterschied, ob ich jetzt einen Menschen verhafte, mit Waffengewalt in diese Arbeitshäuser verpflichte, oder ihm die Zugangsberechtigung zu Lebensmittel und Strom nehme?
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