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Dr. Martin Marianowicz
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Dr. med. Martin Marianowicz ist einer der renommiertesten Rückenspezialisten Europas und Wegbereiter orthopädischer Schmerztherapie sowie minimal-invasiver Wirbelsäulen- und Bandscheibenbehandlung.
Dr. med. Martin Marianowicz ist einer der renommiertesten Rückenspezialisten Europas und Wegbereiter orthopädischer Schmerztherapie sowie minimal-invasiver Wirbelsäulen- und Bandscheibenbehandlung.

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Interessantes aus der Pharmazeutischen Zeitung: http://buff.ly/28RNiMW

Vor #Rücken-OP Zweitmeinung einholen

Die Barmer GEK warnt vor unnötigen Operationen an der Wirbelsäule. Die Zahl dieser Eingriffe habe sich zwischen 2006 und 2014 bundesweit auf gut 780.000 verdoppelt, teilte die Krankenkasse heute in Berlin mit. Zudem sei die Zahl der bei der Barmer GEK versicherten Patienten, die sich innerhalb von zwei Jahren nach einer Rücken-OP einem erneuten Eingriff unterziehen mussten und eine Wirbelversteifung erhielten, in der Zeit von 2006 bis 2013 um 137 Prozent gestiegen.

Der Verwaltungsrat der Kasse unterstrich bei einer Sitzung in Rostock: «Wir raten den Patientinnen und Patienten dringend, vor Operationen eine ärztliche Zweitmeinung einzuholen.» Erfahrungen der Barmer GEK zeigten, dass rund die Hälfte der Rückenpatienten sich nach einer zweiten Expertenmeinung gegen eine Operation an der Wirbelsäule entscheide.
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#Sonografie #Schulterschmerzen

Bei Schmerzender Schulter: Nicht gleich ins MRT! Die DEGUM glaubt: Patienten kommen oft schnell in eine teure und aufwändige MRT, obwohl der Ultraschall genauso zuverlässig arbeitet.

Bei Sehnenrissen, Entzündungen oder Verkalkungen am Schultergelenk liefert eine Ultraschalluntersuchung genauso zuverlässige Ergebnisse wie die aufwändigere und teure MRT, heißt es in einer Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM). Doch obwohl die Sonografie schnell verfügbar und strahlungsfrei ist, komme sie seltener zum Einsatz. "Wenn sie durch einen qualifizierten Untersucher und mit einem modernen Gerät erfolgt, ist die Sonografie das Mittel der Wahl für eine schnelle und richtige Diagnose bei Schulterproblemen", wird Dr. Rainer Berthold, Leiter der DEGUM-Sektion Bewegungsorgane zitiert.

Bei der häufigen Ruptur der Rotatorenmanschette etwa zeigen Studien, dass Ultraschall und MRT gleich gute Ergebnisse liefern. "Die neueste Meta-Analyse kommt sogar zu dem Ergebnis, dass die Ultraschall-Untersuchung hier überlegen ist", betont Berthold, der in Wetzlar Teilhaber einer orthopädischen Praxisgemeinschaft ist. "Ein großer Vorteil der Sonografie ist, dass wir die Patienten dynamisch untersuchen und dabei gezielt die schmerzenden Muskeln und Sehnen ansehen können", erklärt der Experte.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier in der Ärtzezeitung:
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Aus unserer Reihe #ChronischeSchmerzen:

Therapeuten fordern flächendeckende Versorgung

„Traumberuf Schmerztherapeut“ lautete der Titel der Jahrestagung des Berufs­verbands der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Pallia­tiv­medizin (BVSD), die am 10. Juni in Berlin stattfand. „Ein Traumberuf könnte der Schmerz­­therapeut für Medizinstudenten auch sein, denn für eine adäquate Versorgung von Schmerzpatienten ist das für sie attraktive interdisziplinäre Arbeiten im Team erforderlich“, betonte der Vorsitzende des BVSD, Joachim Nadstawek. „Tatsächlich aber werden wir unterschätzt, fühlen uns an den Rand gedrängt und unsere Arbeit wird nicht adäquat vergütet.“ Entsprechend gebe es zu wenige Schmerztherapeuten für sehr viele Patienten mit chronischen Schmerzen.

Erhebungen der Barmer GEK zufolge gibt es in Deutschland rund 3,25 Millionen Menschen, die an chronischen Schmerzen leiden. Rund 655.000 wurden nach Angaben des Bundes­gesundheitsministeriums (BMG) 2014 ambulant therapiert. An der qualitäts­gesicherten ambulanten Versorgung entsprechend der Schmerztherapie-Vereinbarung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) nahmen zuletzt bundesweit 1.102 Ärzte teil. 381 von ihnen behandelten ausschließlich Schmerz­patienten. Nach Angaben der Barmer GEK benötigen rund zehn Prozent (300.000 Menschen) der chronischen Schmerzpa­tienten eine multimodale Schmerztherapie. 2014 wurden aber nur 61.000 entsprechend versorgt.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier im Deutschen Ärtzeblatt: http://buff.ly/1Umwosr
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Zum Thema: #Demenz & #ChronischerSchmerz

Chronischer Schmerz bleibt bei Demenzkranken oft unbemerkt
Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Demenz können häufig nicht artikulieren, dass sie unter chronischen Schmerzen leiden. Ärzte, Pflegekräfte und Angehörige können daher ihre Beschwerden sehr leicht übersehen. Diese bleiben dann unbehandelt. Das legt eine slowenische Studie nahe, die eine Arbeitsgruppe um Martin Rakusa von der Universitätsklinik Maribor, Slowenien, auf dem Kongress der European Academy of Neurology (EAN) in Kopenhagen vorgestellt hat.

Lesen Sie den ganzen Artikel im Deutschen Ärzteblatt:http://buff.ly/1ZQFQG8
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#Herz-Kreislauf #CheckUp

#Luftverschmutzung: Nicht nur das Risiko auf Schlaganfälle wird erhöht, auch auf das Herz kann durch schlechte Luft schädliche Wirkungen haben. Diese und weitere Einflüsse sind in der Leitlinien zur Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen aufgeführt, die von der European Society of Cardiology (ESC) in Zusammenarbeit mit neun weiteren Fachgesellschaften herausgegeben wurde.
Neben Luftverschmutzung zählen auch Rauchen, ungesunde Ernährung und zu wenig Sport zu den Risikofaktoren. Die Leitlinie schlägt unter anderem verschiedene Behandlungs- und Verhaltensansätze vor.

Lesen Sie die Leitlinie hier im Original (englisch): http://buff.ly/1Uuw6B9

http://buff.ly/1Uuw6B9
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Der Münchner Medizintalk vom 11.06. zum Thema Burnout „VÖLLIG AUSGEBRANNT“ ist nun auch online zu finden.

Folge verpasst? Die komplette Sendung können Sie hier nachholen: http://buff.ly/1UutZ0d
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Zum Thema #MultimodaleTherapie und #ChronischeSchmerzen:
Leitlinie #Kreuzschmerzen – Chronifizierung vermeiden

Bei der Behandlung von Kreuzschmerzen hat sich das diagnostische Konzept der sogenannten roten Fahnen (red flags) und gelben Fahnen (yellow flags) bewährt. Letztere kennzeichnen Faktoren, die es wahrscheinlich machen, dass es im weiteren Verlauf zu einer Chronifizierung der Kreuzschmerzen kommt. Patienten mit akuten nicht spezifischen Kreuzschmerzen sollten grundsätzlich auf gelbe Fahnen, also Anzeichen eines erhöhten Chronifizierungsrisikos, untersucht werden. Das gilt vor allem dann, wenn die Beschwerden trotz adäquater Therapie länger als vier Wochen andauern. Bestehen sie länger als zwölf Wochen, liegt definitionsgemäß ein chronischer Kreuzschmerz vor.

Ziel muss sein, Patienten mit hohem Chronifizierungsrisiko frühzeitig einer multimodalen Therapie zuzuführen. Die multimodale Behandlung, die bei chronischen Kreuzschmerzen oder hohem Chronifizierungspotenzial zum Einsatz kommen sollte, bindet die Patienten aktiv ein. Entsprechende Konzepte sind gut validiert. Die Pa­tienten lernen, eine größtmögliche Mobilität und Selbstständigkeit zu bewahren oder zurückzugewinnen. Außerdem werden sie motiviert, Risiko­faktoren wie Adipositas abzubauen. Auch die psychosoziale Situa­tion der Betroffenen wird genauer unter die Lupe genommen, um negative Einflüsse zu korrigieren. Depressive Verstimmungen zum Beispiel schaukeln sich mit dem Schmerz wechselseitig auf, und auch ungünstige Bedingungen am Arbeitsplatz haben sich als Risikofaktor für eine Chronifizierung von Kreuzschmerzen erwiesen.

Lesen Sie die ungekürzten Leitlinie zu Kreuzschmerzen in der Pharmazeutischen Zeitung: http://buff.ly/1UUb9eN
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Global Burden of Disease Study 2013 zeigt: #Schlaganfälle sind zu 90% vermeidbar

Die umfassende Studie, die zwischen 1990 und 2013 in 188 Länder durchgeführt wurde, zeigt das 90% der Schlaganfälle auf vermeidbare Faktoren zurückgeführt werden konnten. Dazu gehören z. B. ungesunde Gewohnheiten (rauchen, schlechte Ernährung, niedrige Bewegung), metabolische Faktoren (hoher BMI, hohe Gesamt-Cholesterin, schlechte Blutzuckerwerte) sowie Umweltfaktoren (Luftverschmutzung, Bleivergiftung).

Lesen Sie die Studie im Original (englisch) hier: http://buff.ly/28XGMHZ
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«Kid Check»: Forscher testen #Körperhaltung von Kindern

Mehr als die Hälfte der Kinder und Jugendlichen hat Haltungsprobleme und kann nicht stabil stehen, sagt Sportwissenschaftler Oliver Ludwig von der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Hauptgrund sei ein Mangel an Bewegung. «Je mehr ein Kind tagsüber sitzt und liegt, umso schwächer wird die Haltung und die Körperwahrnehmung.» Eine schwache Haltung sei aber noch keine Krankheit – und könne mit gezieltem Training bekämpft werden. Ohne dieses jedoch drohten später Haltungsschäden, sagt Ludwig.

In einem Forschungsprojekt hat Ludwig mit anderen Experten ein Test-Verfahren entwickelt, um Haltungsschwächen bei Kindern und Jugendlichen objektiv messen zu können. «Auslöser war, dass wir festgestellt haben, dass die Einschätzung ein und desselben Kindes von Ärzten sehr verschieden sein kann», sagt der Humanbiologe. Mit dem neuen Verfahren dagegen sei klar, wann ein Haltungsproblem vorliege und man etwas dagegen tun müsse. «Es bringt eine gewisse diagnostische Sicherheit rein.»

Den ganzen Artikel finden Sie in der Pharmazeutischen Zeitung: http://buff.ly/1UCY75a
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#TV-Tipp: Aus aktuellem Anlass (Europameisterschaft) wird am kommenden Samstag, den 25.06. die Folge „Rund um den Fußball“ in der Reihe „Der Münchner Medizintalk“ auf München TV ausgestrahlt.
"Traumberuf Fußballprofi“ – Verletzungsgefahren?" und "Fußball – je spannender, desto gefährlicher – Gefahr für herzkranke Menschen" sind die spannenden Gesundheitsthemen der Woche, die Dr. phil. h.c. mult. Erich Lejeune mit Dr. Martin Marianowicz und Dr. Barbara Richartz unter die Lupe nahm.
Wiederholungen sind am Samstag, den 02.07. um 19.30 Uhr, Mittwochs um 17:30 Uhr und Dienstags um 12:00 Uhr.
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