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Marcus Schwarze
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Marcus Schwarze

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Was passiert, wenn alle nur noch Facebook lesen.
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Simon Friedrich's profile photoJan Petter's profile photo
 
Ohne Worte.... Interessant mal zu lesen. Aber auch nichts neues von drüben.  
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The End Of The Net As We Know It

Today a US Appeals Court struck down the key net neutrality provisions responsible for maintaining the free and open internet.  With these rules removed, broadband providers may now freely block or restrict any device, service, application, or website on their networks.  The implications of this ruling strike at the fundamental nature of the internet as we know it.  

Without net neutrality, internet providers (who are typically also cable or phone providers) can now directly interfere with their internet-based competitors.  Comcast, for example, can selectively throttle bandwidth for Netflix and YouTube.  AT&T can block VoIP services such as Skype.  And even if they allow competitors to use their networks undisturbed, they may require fees for the privilege.

Until now, the internet has been the great equalizer.  Large companies, startups, and individuals have had equal opportunity to access each other in increasingly new and innovative ways.  This openness has allowed countless businesses to launch and thrive on the web.  Without network neutrality protections however, success on the web will be guided less by the merits of a service than by the deals that are struck with ISPs.

These are the following rules which were struck down:
-Wireline or fixed broadband providers may not block lawful content, applications, services, or non-harmful devices. Mobile broadband providers may not block lawful websites, or block applications that compete with their voice or video telephony services.
-Fixed broadband providers may not unreasonably discriminate in transmitting lawful network traffic. That rule, however, does not apply to wireless services.

http://www.wired.com/threatlevel/2014/01/court-kills-net-neutrality/

#netneutrality   #internetfreedom
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Marcus Schwarze

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Die 13 wichtigsten Fragen zu Bitcoins. (Buzzfeed-Style.)
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David Röthler's profile photo
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Marcus Schwarze

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Diese Grafik ist in den vergangenen Tagen stark verbreitet worden. Viele empörten sich über angebliche 57 Prozent Militärausgaben der USA.

Die Zahl stimmt so nicht. Hier steht, was das wirklich ist: http://ku-rz.de/32nm
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Jürgen Braatz's profile photo
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Marcus Schwarze

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Nie mehr DSL?

Am 31. Juli gegen 20 Uhr ging unsere FritzBox plötzlich offline. Unser eh ungeliebtes, bis nächstes Jahr allerdings alternativloses Schmalspur-DSL (448 KBit/s down, 96 KBit/s up), an dem wir oftmals gequält und untereinander gegenseitig agressiv gestimmt mit drei, vier, fünf Rechnern gleichzeitig dran hingen, war auf einmal nicht mehr da. Das war zumindest neu, denn bis dahin war dieses Kriech-DSL zumindest stabil und praktisch immer verfügbar.

Am 1. August gaben wir beim Zugangsprovider (1&1) eine Störungsmeldung auf, die auch gleich zu einem Ticket für die Technik wurde. Das ging alles seinen ordentlichen Gang - 1&1 sind hier keine Vorwürfe zu machen. Doch das Ticket versank im Nirvana. Es hieß, die Telekom müsse das Problem beheben, und man warte auf Rückmeldung. Nach einigen Tagen wurde uns klar, dass da nichts mehr passiert.  

Wir studierten das Kleingedruckte bei 1&1 und wendeten es an: Nachdem eine DSL-Störung nicht innerhalb der garantierten 36-Stunden-Frist behoben wird, sollte man dem Provider eine "angemessene Nachfrist" (Juristendeutsch) von zwei Wochen setzen, innerhalb derer er die Störung beseitigen möge, danach: außerordentliche fristlose Vertragskündigung. 

Auch bei diesem Prozedere verhielt sich 1&1 absolut regelkonform. Die Nachfrist wurde bestätigt und akzeptiert. Und sie verstrich, ohne dass irgendwas passierte. Natürlich riefen wir in der Nachfristzeit mehrfach beim Support an. Einmal spielten wir auch noch mal alle technischen Eventualitäten durch, um auszuschließen, dass es irgendein Problem auf unserer Seite (Defekt in der FritzBox, verdrehte Konfiguration oder so was) gibt. Doch alles war auf unserer Seite in Ordnung.  

Am Ende also die außerordentliche, fristlose Kündigung bei 1&1, die auch anstandslos akzeptiert wurde, weil man zugab, nicht in der Lage zu sein, das offenkundige technische Problem zu lösen. 

Da wir ab Frühsommer 2014 VDSL über einen lokalen Provider bekommen, der die in den 90ern auf Geheiß von Kanzler Kohl verlegten Glasfaserkabel endlich mal nutzt, schauten wir uns nach einem neuen DSL-Vertrag um, aus dem wir im nächsten Frühjahr wieder rauskommen. O2  bietet gegen 5 Euro Aufpreis pro Monat einen monatlich kündbares DSL. Genau das richtige für die Überbrückung von ca. 10 Monaten. O2 bot uns auch gleich mal nach Prüfung unserer Lokalität ein flottes 6000er-DSL an. Auf die Nachfrage, warum wir bis dahin nur ein 1000er-DSL mit ca. 45% "Ausbeute" hatten, antwortete man uns, dass O2 eigene Leitungen bis an die Schaltkästen, also bis an die "letzte Meile" hätten. Na gut, mal überraschen lassen. Es ist wohl eher so, dass es für Geschwindigkeiten unter 6000 gar keine Vertragsangebote mehr gibt.

Zum 1. Oktober hätte das neue O2-DSL geschaltet werden sollen. Doch bislang ist da offenbar nichts schaltbar, und die Geräte (FritzBox usw.) haben wir auch noch nicht bekommen. Also haben wir auch dort schon wieder die Technik bemüht. Auch O2 zeigt sich durchaus fair und betont, die Ausfälle seit bezahlten Vertragsbeginn natürlich zu erstatten. Das scheint mir auch weniger das Problem zu sein.

Nachdem wir weiterhin über die Festnetzleitung einwandfrei telefonieren können, scheint es kein Problem mit dem Kupferkabel der "letzten Meile" zu geben. Das Problem steckt vermutlich im Telekom-Schaltkasten. Vielleicht ist dort irgendwas mit unserem DSL-Port kaputt, irgendein kaputtes Relais oder sonstwas. Aber es gibt offenbar niemanden, der sich darum kümmert. Weder die beauftragten Provider noch die Telekom als Netz- und Schaltkastenbetreiber. 

Ich hab auch schon überlegt, ob die Abschaltung vielleicht irgendwas mit kritischen öffentlichen Äußerungen meinerseits über die Netzneutralitätspolitik der Telekom oder über die Praktiken der NSA zu tun haben könnte. Na gut, da gerät man schnell wieder ins Verschwörungstheoretische. Immerhin bin ich ja online. Aber um den Preis, dass ich nicht mehr in meinem Arbeitszimmer arbeiten kann, sondern nur noch oben unterm Dach, im Schlafzimmer. Dort habe ich nämlich etwas Erfreuliches entdeckt: HSDPA mit EPlus. Kaum zu glauben in unserer abgeschiedenen Gegend. Deutlich flotter als unser bisheriges DSL. Nachteil: kostet 60 Euro pro Monat pro Person (Aldi-24-Stunden-Flatrate für 1,99 pro Tag pro User mit 1 GB Volumen inklusive - alles andere im Berreich mobiles Internet ist volumenmäßig inakzeptabel und würde nicht funktionieren). Derzeit gönnen wir uns den Luxus, mit zwei Personen für 120 Euro im Monat via Aldi 24-Tarif mit einem gefühlten 3600er-DSL unterwegs zu sein.

Ich kenne die vertraglichen Konditionen zwischen Telekom als Schaltkastenbetreiber und den anderen Providern nicht. Fakt ist: wir haben kein DSL mehr, obwohl dieses am Ort und an unserer Adresse eigentlich verfügbar ist, und obwohl für uns ein DSL-Port geschaltet war. Außer dem jeweils aktuellen Provider wegen Unfähigkeit, die vertraglich vereinbarte Technik bereitzustellen, zu kündigen, haben wir derzeit praktisch keine Option. 

Ich persönlich kann mir immer über Umwege irgendwie helfen und Zugang zum Netz verschaffen. Zur Not fahr ich woanders hin. Denn ich bin beruflich darauf angewiesen. Aber meine Kinder sind seit über zwei Monaten off und ziemlich traurig darüber. Accounts bei Club-Pinguin laufen weiter und werden monatlich bezahlt, obwohl sie derzeit nicht genutzt werden.

Ob da eine Klage Aussicht auf Erfolg hätte? Und wenn ja, gegen wen, und wegen was?
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Maximilian S.'s profile photoBlandyna Bogdol's profile photoMartin Hillebrand's profile photoChiara Ravenna's profile photo
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Ein Bekannter von mir arbeitet bei der Telekom, ich hab ihn um kurze Einschätzung gebeten, was da falsch lief:

techniker von der telekom bekommt am morgen einen haufen störungen, welche von telekom kunden und welche die er im auftrag anderer anbieter entstören soll, was macht er? bearbeitet natrlich bevorzugt die von der telekom, was er von den anderen anbietern nicht schafft gibt er zurück, neuer termin nötig, nicht geschafft. das spiel läuft dann gerne mal im kreis umher. der rekord liegt bei 18 neuen terminierungen für eine schaltung hust. das kann dann schon mal ein paar monate dauern.
aber da steckt auch noch mehr hinter, es gibt einige richtlinien dass bei fremdanbietern im ersten step nur oberflächliche prüfungen durchgeführt werden usw.; was eine zweite störungsmeldung in vielen fällen einfach unumgänglich macht usw.; vielleicht auch auch noch eine dritte; komplexes gebiet.
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Marcus Schwarze

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Das Internet ist kaputt. Mein Leitartikel zur CeBIT 2014.

http://ku-rz.de/cebit2014 
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Sven Michael Prüser's profile photoGerhard Torges's profile photo
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Marcus Schwarze

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Es wird Zeit, ein zweites Internet zu begründen. Durchgehend stark verschlüsselt, dezentral, aufbauend auf einen europäischen Begriff von Privatheit. 

http://blog.rhein-zeitung.de/25923/no-spy-abkommen-es-wird-zeit-fur-ein-zweites-besser-verschlusseltes-internet/
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Marcus Schwarze's profile photoChristian de Vries's profile photo
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Marcus Schwarze

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Wir haben heute unser Webangebot Rhein-Zeitung.de mit einer Bezahlschranke versehen. Einzelheiten:

- Abonnenten der Printausgabe erhalten nach einmaliger Registrierung Zugang zu allen unseren Webinhalten (ohne E-Paper und ohne App, das kostet drei Euro extra)
- Abonnenten unseres Digitalabos (= E-Paper und App) erhalten gleichsam Zugang zu allen unseren Webinhalten
- Leser ohne Abo erhalten bis zu zehn Lokalartikel im Monat frei
- Danach kostet der Tagespass für Leser ohne Abo 0,90 Euro, der Monatspass 6,90 Euro; wer sich auf 12 Monate darauf einlässt, zahlt vergünstigt fürs Web-Abo 5,90 pro Monat
- Links aus sozialen Medien wie Facebook und Twitter führen stets auf freigeschaltete Artikel, auch auf Texte hinter der Paywall.

Meinungen?
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Christoph Pepper's profile photoBernhard Kraft's profile photoRichard Suchenwirth-Bauersachs's profile photo
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Links von Facebook und Twitter kosten nix. Da kriegen wir schon mal einen Vorgeschmack darauf, woher die Besitzer unser zukünftigen Tageszeitungen kommen.
Trotzdem +1, weil es vielleicht eine halbe befristete Journalistenstelle rettet.
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Marcus Schwarze

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Arnold Melm's profile photoGerd Nachtsheim's profile photoVolker Zota's profile photoPeter Mock's profile photo
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+Gerd Nachtsheim Ob es profitabel sein wird ist wirklich zweifelhaft- der deutsche Markt ist viel kleiner als der US-Markt. Aber ich finde spannend, dass endlich in D ein Webprojekt im News-Bereich begonnen wurde welches auf den Realitäten basiert, die da sind pro 1000 Seitenaufrufe gibt es nichts als ein paar Werbe-Euro einzunehmen, alle Pay- und Abo-Modelle sind im Netz nichts als Traumtänzereien. Das bedeutet eben auch, dass die Produktion von 1000 Seitenaufrufen fast nichts kosten darf, und genau das ist die Stärke des HuffPost-Modells. 
Lustig finde ich, dass in Deutschland zuerst überall verbreitet wird, dies habe alles keine Chance, da die HuffPost ja nicht einmal in USA profitabel sei. Das die US-Zahlen aber hauptsächlich darauf zurückzuführen sind das HuffingtonPost dort derzeit massiv in den WebTV-Bereich expandiert ( http://netz-tv.blogspot.de/2013/08/445000000-videoabrufe-im-ersten-jahr.html ) wird dabei verschwiegen. :-)
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Marcus Schwarze

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