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Marcus Schröder
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Marcus Schröder

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Erneut Schwimmer in der Elbe vermisst

Sobald das Thermometer wie am heutigen Sonntag sommerliche Temperaturen von über 25 °C anzeigt, schlagen viele Menschen die Warnungen der Einsatzkräfte in den Wind und wagen es, sich Abkühlung in der Elbe zu verschaffen.

Nicht selten überschätzen viele ihre eigenen Fähigkeiten und Kräfte beim Schwimmen. Gleichzeitig sieht man es der Elbe, die anscheinend so gemächlich dahingleitet, nicht an, welche Kräfte sie vor allem unterhalb der Wasseroberfläche entwickeln kann.

Dieses Jahr hat es bereits den einen oder anderen Unglücksfall in der Elbe gegeben. Heute dürfte ein weiterer hinzugekommen sein.

Strömungsgeschwindigkeit der Elbe wird unterschätzt
Denn trotz der Versuche von Freiwilligen und den Kräften von DLRG und der Bleckeder Feuerwehr ist es nicht gelungen, einen 44-jährigen, der gegen kurz vor 16 h Hilferufend untergegangen war, aufzuspüren und an Land zu bringen.

Im Einsatz waren Kräfte der Feuerwehren Artlenburg, Hohnstorf und Bleckede. Später wurden Taucher der DLRG und der Feuerwehr Lüneburg nachgeordert.

Wie gefährlich der Aufenthalt sogar in Ufernähe und den Buhnenfeld des Gewässers sein kann, zeigt die Tatsache, das selbst die Berufstaucher der Feuerwehren nur mit Leinen gesichert dort ins Wasser steigen.

Um 20 h wurde die Suche mit 100 Einsatzkräften, darunter auch einem Rettungshubschrauber, abgebrochen - der 44 Jahre alte Mann wurde nicht gefunden. Die Wahrscheinlichkeit, ihn doch noch lebend zu finden dürften als sehr gering eingeschätzt werden

https://salzsau-panorama.de/2016/07/24/erneut-schwimmer-in-der-elbe-vermisst/
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Marcus Schröder

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Trauriger Rekord bei Polizeikontrolle

Das die Polizei in ihren Berichten immer wieder von zu schnellen Autofahrern schreiben muss, die bei einer Geschwindigkeitskontrolle das Mass verloren haben, ist mittlerweile traurige Gewissheit. Auch daran, das die Frauen den Männern das zu schnelle Fahren immer mehr nachahmen, hat man sich mittlerweile wohl leider schon gewöhnt.

Doch was sich eine 37 Jahre alte Fahrerin gestern auf der Kreisstraße zwischen Scharnebeck und Brietlingen erlaubt hat, wird sicher zum einen einen traurigen Rekord darstellen und zweitens auch die hart gesottensten Beamten sprachlos gemacht haben.

Mit unglaublichen 177 km/h wurde die Frau in ihrem Pkw gemessen - in einer Tempo 100 Zone. Und als sei das noch nicht genug des Guten, mussten die Beamten zudem feststellen, das im Wagen der Frau ein Kind mitfuhr.

Neben 2 Punkten in Flensburg und einem 3-monatigem Fahrverbot erwartet die Frau auch eine Geldstrafe von 1.200 €.

Zuvor hatte die Polizei auch in der Gemarkung Oertzen auf der Kreisstraße 10 (Oertzen - Wetzen) das Tempo kontrolliert. Hier war der schnellste Fahrer nur halb so schnell zuviel unterwegs, wie die Raserin in Scharnebeck. Er wurde mit 139 km/h statt erlaubter 100 Kilometer pro Stunde gemessen.

https://salzsau-panorama.de/2016/07/22/trauriger-rekord-bei-polizeikontrolle/
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Marcus Schröder

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Sechster Jahrestag von themenfreund.de

Seit sechs Jahren und 3 Tagen gibt es nun diesen Blog. Grund genug, wie ich denke, sich ein klein wenig zu freuen.

Denn soviel Spaß mir das bloggen im Grunde durchaus immer noch macht, teilweise fehlt mir aufgrund meiner Arbeit die Zeit, hier regelmäßig zu schreiben. Zumal mit meinem Online-Magazin von dieser freien Zeit auch noch ein bisschen was abgeht. Auch wenn ich bisher mehr aus Pressemitteilungen schreibe als aus persönlichen Live-Erlebnissen - auch das eine Konsequenz der fehlenden Zeit.

Aber auch das leidige Thema, das mich von Beginn an begleitet, bremst den Spaß´am Blog(gen). Denn was ich auch unternehme, neue Besucher scheine ich nicht anzulocken. Aber dafür kann ich mich auf meine Stammleser verlassen, die auch hin und wieder mal einen Kommentar hinterlassen.

In den Jahren 2012 bis heute ist - mit Ausnahme von 2013 - das Besucheraufkommen stetig gesunken.

Waren es 2012 22 1/2 tausend Besucher, gab es ein Jahr später knapp 5.000 Visits mehr. 2014 unterbot dann die 22tausend Besucher um knapp 300 und dann ging es rapide abwärts. Was natürlich auch mit den weniger gewordenen Posts zu tun hat.

10.732 Besucher verirrten sich im letzten Jahr noch auf diesen Blog. Eine Zahl, die ich 2016 noch locker unterschreiten dürfte. Denn nach 7 Monaten zählt Piwik nur 4500 Besucher.

Trotzdem: den Blog werde ich weiter betreiben. Ich brauche einen Ort, an dem ich Luft ablassen kann, wenn mich mal wieder die halbe Welt ärgert. Vielleicht bringe ich es ja hin, hier wieder mehr zu posten. Mal sehen.

Und vielleicht hilft es ja auch, das ich mir das letzte Wochenende damit um die Ohren gehauen habe, jedes Bild fürs Web zu optimieren.

https://themenfreund.de/2016/07/13/sechster-jahrestag-von-themenfreund-de/
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Marcus Schröder

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Was ist (sehr) gute Leistung wert?

Im Februar 2014 habe ich meinen jetzigen Job angetreten. Zu Beginn hatte ich auch noch richtig Spaß an der Arbeit.

Das lag zum einen sicher daran, das ich während der ersten Wochen auch mal etwas weiter weggekommen bin. Dann bekam ich meine feste Tour. Auch mit der hatte ich durchaus meine Freude und meinen Spaß. Zumal die Leute, mit denen ich fast täglich zu tun hatte, sehr nett waren und sich immer mal ein Plausch ergab. Ein paar Menschen kannte ich auch noch von meiner Tätigkeit als Lkw-Fahrer.

Im Juli letzten Jahres dann wurde ich mehr oder minder freiwillig Teil des Büro-Teams. Man hatte mich gefragt, ob ich mir die Disposition zutrauen würde, und ich habe ja gesagt. Meine feste Tour war damit obsolet.

Die Aufgaben wachsen - das Gehalt nicht

Mit der morgendlichen Disposition ging einher, das ich gleichzeitig in den Export eingearbeitet wurde. Sprich in die Vorbereitung der eingesammelten Sendungen für den Versand.

Sinn und Zweck der ganzen Übung war, das ich den alten Klasse 3-Führerschein besitze, und damit auch 7,5t Lkw fahren darf. Das durfte / konnte das andere Fahrerpersonal anscheinend nicht. Man wurde damit also flexibler, wenn plötzlich ein entsprechender Lkw-Fahrer gebraucht wurde.

Eingestellt als Sprinter-Fahrer bin ich jetzt also quasi als Springer tätig:


morgens Disposition der Touren für die 3 bis 4 Fahrer (inklusive mir)
Auslieferung der eigenen Tour
Einsammeln von Sendungen
Vorbereitung der Sendungen für den Export
Beginn der Disposition für den nächsten Tag


Man kann sich also durchaus vorstellen, das es teilweise sehr stressig ist, zumindest morgens, wenn der Shuttle mit den Sendungen für den Import kommt, und alles gescannt und auf die Touren verteilt werden muss.

Ich kriege immer wieder zu hören, wie gut meine Leistung(en) sind. Klar schieße ich hier und da mal einen Bock, oder mache etwas nicht so, wie die regulären Disponenten das gerne hätten. Aber im Großen und Ganzen läuft meine Arbeit zu über 90% Fehlerfrei.

Nun habe ich schon mehrere Anläufe genommen, mit dem Chef eine Gehaltserhöhung zu vereinbaren. Bisher leider vergebens.

Wertschätzung sieht anders aus

Gut, 10 € pro Stunde sind nicht schlecht. Aber für die Arbeit die ich leiste halte ich das für zu wenig. Zumal man es mit der Gleichbehandlung nicht so genau nimmt. Ein paar Fahrer kriegen Festgehalt, ein paar - darunter ich - arbeiten auf Stundenbasis.

Nun kam mir zu Ohren, das ein neu eingestellter Klasse-2-Fahrer (also Lkw) ein Festgehalt erhalten soll, das z. B. bis zu 1/3 Drittel über meinem liegt. Ich gönne ihm das Geld - keine Frage. Aber dann stellt sich mir die Frage: was ist meine (sehr) gute Arbeit wert?

Die Wertschätzung uns Fahrern gegenüber lässt also zu wünschen übrig. Keulen können wir wie die verrückten, aber das hält man natürlich alles für selbstverständlich. Nur wenn uns mal ein Lapsus passiert und ein Fahrzeug kleineren oder größeren Bumms baut, dann gibt es Alarm.

Ich will bis zu meinem Urlaub Anfang August noch einmal einen Anlauf unternehmen und mit dem Chef über eine Gehaltserhöhung sprechen. Vor allem möchte ich, das ich ein Festgehalt bekomme, mit dem ich dann - anders als heute - fest planen kann. Heute muss ich zusehen, Stunden zu bolzen, damit ich auf mein Niveau komme, das ich zu Zeiten meiner festen Tour hatte. Und das erreiche ich nicht oft.

Falls mein Chef, womit ich durchaus rechne, auch dieses Mal nur um den heißen Brei herumredet, bin ich schon am Überlegen, was Alternativen sein können.

Selbständigkeit als Alternative?

Da ich aufgrund meiner Bewerbungen während meiner Arbeitslosigkeit das Gefühl bekommen habe, ich könnte für manch einen Arbeitgeber überqualifiziert sein, bohrt sich jetzt auch der Gedanke in meinen Kopf, es vielleicht doch mit einer Selbstständigkeit im Transportgewerbe - Kurier o. ä. - zu probieren.

Ich hatte ja schon vor fast 10 Jahren mal einen ersten kleinen Anlauf genommen, bis mein Coach mehrere Wochen ausfiel und ich die Sache abgeblasen habe.

Jetzt bin ich 8 Jahre älter, die Gesundheit etwas angegriffen und mithin stellt sich auch die Frage: Soll ich es mit meinen Vorschädigungen wirklich probieren?

Meine (Lenden)Wirbelsäule macht sich regelmäßig bemerkbar, der Tinnitus lässt auch immer noch laut von sich hören, und die Halswirbelsäule hat auch schon einiges einstecken müssen.

Sind das gute Voraussetzungen für eine Selbstständigkeit, und wenn es nur im Bereich bis 3,5t (Sprinter) ist?

https://themenfreund.de/2016/07/11/was-ist-sehr-gute-leistung-wert/
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Marcus Schröder

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Bald wieder mobile Blitzer auf der Ostumgehung

Eigentlich gilt auf einem Großteil der Ostumgehung Tempo 100. Im Bereich von der Anschlussstelle Lüneburg-Nord der A39 bis fast zur Wendlandbahn darf nicht schneller gefahren werden. Von dort bis zur Ab- bzw. Auffahrt Häcklinger Kreuz sind 20 km/h mehr erlaubt.

Doch ein Großteil der Autofahrer scheint sich nicht für diese Geschwindigkeitsbegrenzungen zu interessieren. Bei manch einem 'Geschwindigkeitsjunkie', der die Umgehung aus Richtung Uelzen befährt, scheint das Gaspedal durchgängig bei 120 km/h oder mehr festgenagelt zu sein.

Seit einem Jahr hat die Kultur des zu schnellen Fahrens außer im Bereich der beiden Starenkästen und am Beginn des Häcklinger Kreuzes für die Tempo-Freunde keine negativen Wirkungen.

Alte Markierungen durch neuen Asphalt überbaut

Denn bis vor ungefähr 12 Monaten blitzte die Polizei regelmäßig in Höhe der Anschlussstelle Ebensberg. Aber seit die Fahrbahn dort einen neuen Belag bekommen hat, sind die mobilen Blitzer an dieser Stelle nicht mehr im Einsatz.

Grund dafür ist, das auf der Fahrbahn die für die Berechnung der gefahrenen Geschwindigkeit benötigten Linien mit der Neuasphaltierung verschwunden sind.

Bis heute haben sich Polizei, Straßenbaubehörde und Landkreis den schwarzen Peter für die fehlenden Pinselstriche gegenseitig zugeschoben. Die Polizei sah nicht ein, die Farbarbeiten zu bezahlen, da sie nur die Fotos schießen würde, und das Geld an den Landkreis ginge. Ähnlich argumentierte das Straßenbauamt: Man profitiere nicht von den Einnahmen, und deshalb würde Das Land sein Veto einlegen, wenn die Behörde die Pinselstriche bezahlen würde.

Beim Landkreis wiederum sah man sich als nicht zuständig an, weil man nicht Baulastträger der Ostumgehung sei. Einigen müssten sich Polizei und die Landesbehörde für Straßenbau.

Spiel mit dem schwarzen Peter beendet - Landkreis zahlt Pinselstriche

Nun scheint man sich doch geeinigt zu haben. Denn wie NDR1 Niedersachsen auf seiner Webseite berichtet, übernimmt der Landkreis nun doch die Kosten für Farbe und Bauarbeiter.

Somit dürfte in absehbarer Zeit nicht nur der stationäre Blitzer hinter der Auffahrt Lüneburg-Ebensberg die Autofahrer einbremsen, sondern auch in der Gegenrichtung dürfte dann wieder vielen ein rotes Licht aufgehen.

https://salzsau-panorama.de/2016/07/01/wieder-mobile-blitzer-auf-ostumgehung/
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Marcus Schröder

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Lüneburg wird zur Stadt der Baustellen

Auf der Lüneburger Ostumgehung wird der Verkehr seit Anfang der Woche aufgrund von Schäden an einer Schutzwand eingebremst. Statt der eigentlich erlaubten 100 km/h dürfen die Pkws zwischen der Auffahrt Erbstorfer Landstraße und dem stationären Blitzer nur noch mit 80 Kilometern pro Stunde unterwegs sein. Für Lkw sind nur noch 60 km/h erlaubt.

Doch das ist - neben der Wandrahmbrücke im Verlauf des Stadtrings nicht die einzige Einschränkung für den Verkehr in den nächsten Wochen.

Denn die Stadt nutzt die Sommerferien, um ein paar ihrer maroden Straßen ein wenig aufzuhübschen.

Im Stadtteil Häcklingen wird der 'Alte Hessenweg' von heute an bis zum 15. Juli erneuert.

Goseburg, Rettmer und Häcklingen betroffen

Am Montag wird dann ein Teil der Goseburg für eine Woche zum Hindernisparcours. Hier trifft es die Straßen 'Mehlbachstrift' und 'In der Marsch'. Ebenfalls ab Montag wird der 'Steinweg' in Oedeme für zwei Wochen ein Fall für die Straßenbauarbeiter.

Hier haben die Bauarbeiten zur Folge, das sowohl im Steinweg als auch im 'Hasenburger Weg' die Haltestellen der KVG wegfallen. Die Haltestelle 'Steinweg' wandert einige paar Meter Westwärts an die Ecke 'Begrstraße' / 'Kieselweg'.

Zuletzt kommt dann die Lüner Rennbahn an die Reihe, die in der Woche vom 18. bis 22. Juli saniert wird.

Aber nicht nur die Autofahrer und Buskunden sind von dem regen Treiben der Bauarbeiter betroffen. Ab dem 11. Juli müssen die Radler und etwaige Fußgänger an der Bockelmannstraße / Artlenburger Landstraße zwischen der Einfahrt zum Tierheim und der 'Lüner Rennbahn' für zwei Wochen auf den östlichen Radweg ausweichen.

https://salzsau-panorama.de/2016/06/30/lueneburg-wird-zur-stadt-der-baustellen/
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Marcus Schröder

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Scharnebecker Schülerin zweite bei

Die Frage, ob es ein Mindestalter bei der Benutzung von Smartphones geben sollte, war das Thema der Final-Debatte des Bundeswettbewerbs Jugend debattiert.

Nach Schul-, Regional- und Landesentscheid fuhren die jeweiligen Sieger jetzt zum Bundesfinale nach Berlin. In der Finalrunde mussten 4 Teilnehmer mit- und gegeneinander diskutieren und ihre Argumente austauschen.

Nachdem jeder der vier Teilnehmer einer Diskussionsrunde seine Position erklärt hatte, die Schüler sich dann über das jeweilige Thema ausgetauscht und jeder nach 15 Minuten ein abschließendes Statement abgegeben hatten, bewertete eine Jury Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen und Überzeugungskraft.

Laura Bickel, die ein Mindestalter für die Benutzung von Smartphones ablehnt, konnte mit ihren als sehr gut bewerteten Argumenten bei der Jury punkten.

Sehr gute Argumente bei den Diskussionen

Ihrer Meinung nach sind Eltern für die Erziehung verantwortlich, nicht der Staat. Sie sieht es als sehr schwierig an, ein pauschales Verbot aufzustellen. Zumal sich jeder Jugendliche individuell entwickeln würde. Das Smartphone sei in der globalisierten Welt das wichtigste Werkzeug zur Vernetzung.

Um sich auf das Bundesfinale vorzubereiten, bekamen die 32 Finalteilnehmer 14 Tage vor den Final-Debatten Zeit, sich jeweils Pro- und Kontra-Argumente für drei Themen zu überlegen, Denn sie mussten in der Lage sein, jede Position zu vertreten. Welche Seite sie letztlich besetzen würden, wurde den Finalisten erst kurz vor der Diskussionsrunde mitgeteilt.

Die Schülerin freut sich natürlich über den zweiten Platz, ist aber auch froh, das das halbe Jahr - solange dauerte es von der ersten bis zur letzten Entscheidung - vorüber ist. Und sie weiß jetzt auch, das sie keine Politikerin werden will. Doch Sprache macht der Jugendlichen Spaß, die sich nun auf Fremdsprachen konzentrieren und nicht mehr jedes Thema in den Nachrichten mit Eltern und Freunden diskutieren will.

https://salzsau-panorama.de/2016/06/19/scharnebecker-schuelerin-zweite-bei-jugend-debattiert/
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Marcus Schröder

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Öffentlicher Defibrillator für Neetze

Wer einen Herzinfarkt erleidet, braucht dringend medizinische Hilfe. Ein Defibrillator kann in solchen Fällen Leben retten. Doch in den wenigsten Orten und Städten sind diese Geräte für die Öffentlichkeit frei zugänglich.

So war es bis vor kurzem auch in Neetze.

Wer einen Defibrillator benötigte musste hoffen, das gerade das örtliche Feuerwehrhaus zugänglich war. Denn die Kameraden sind seit einer Spende der Sparkasse im Rahmen der Aktion 'Das tut gut' 2013 im Besitz zweier solcher Geräte. Eines davon führen die Brandschützer auf ihren Fahrzeugen mit, das andere liegt im normalerweise verschlossenen Feuerwehrhaus.

Dabei handelt es sich um zwei automatische externe Defibrillatoren (AED), die auch für Laien risikofrei zu handhaben sind. Durch eine Sprachführung wird dem Helfer Schritt für Schritt gesagt, was er zu tun hat. Zudem überprüft es sich bei Inbetriebnahme selbst.

Bei Anruf 112 Code für Alarmgeschützten Defibrillator

Nun wurde von der Gemeinde Neetze ein Kasten am Feuerwehrhaus angebracht, der belüftet, beheizt und beleuchtet ist.

Wird nun der im Kasten befindliche Defibrillator benötigt, ruft der Helfer die Notfallnummer 112 der Feuerwehr an. Dann bekommt er einen Code genannt, der den verschlossenen Behälter öffnet. Mit dem Anruf wird gleichzeitig der Rettungsdienst in Bewegung gesetzt.

Um eine nicht autorisierte Öffnung des Kastens zu erschweren, ist der Behälter zum einen Alarmgeschützt. Zum anderen bekommen die Kameraden einen Hinweis, das der AED in Gebrauch ist.

Die Kosten für die zusätzliche Sicherheit der Neetzer Bürger lässt sich die Gemeinde 1400 € kosten.

https://salzsau-panorama.de/2016/07/23/oeffentlicher-defibrillator-fuer-neetze/
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Marcus Schröder

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Stadt Lüneburg baut weitere Bushaltestelle um

Bis ins Jahr 2022, so hat man es sich bei der Stadt Lüneburg zum Ziel gesetzt, will man sämtliche Bushaltestellen der Stadt auf völlige Barrierefreiheit umgerüstet haben.

Aktuell ist man im Südwesten der Stadt dabei, die am stärksten frequentierten Haltestellen umzubauen.

Die Haltestelle 'Zentralfriedhof' in der Soltauer Straße wurde gerade fertig gestellt. Im Bereich der Universität ist man bei der Station 'Scharnhorststraße (Ost) gerade mit der Erneuerung beschäftigt. Die alte Busbucht ist abgerissen und wird durch eine behindertengerechte und verlängerte ersetzt. Bis Ende Juli soll der Umbau abgeschlossen sein.

Die folgenden Bushaltestellen will die Stadt bis zu den Herbstferien erneuert haben:


Scharnhorststraße (DJH)
Blücherstraße
Elbinger Straße
Stadtkoppel - beidseitig


und die Haltestelle am Waldfriedhof.

Von den 210.000 €, die der Umbau der 8 Haltestellen kosten soll, werden 160.000 Euro von der Landesnahverkehrsgesellschaft zugeschossen.

Die Reihenfolge, in der die Haltestellen in der Stadt umgebaut werden, richtet sich nach dem Zustand der jeweiligen Bucht, die Zugänglichkeit für eingeschränkt bewegliche Menschen und Müttern mit Kinderwagen oder die von den Fahrern schlecht anzusteuern sind.

Vorrangig werden die Haltestellen mit einem hohen Fahrgastaufkommen saniert.

https://salzsau-panorama.de/2016/07/21/stadt-lueneburg-baut-weitere-bushaltestelle-um/
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Marcus Schröder

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Die Luhe als Paradies für Paddler?

Auf einer Länge von ca. 58 KM fließt die Luhe zwischen Bispingen und Stöckte im Landkreis Harburg auch durch die Samtgemeinde Amelinghausen.

Landschaftlich attraktiv gelegen, kann man auch heute schon auf dem Fluss paddeln.

Doch wenn es nach der Regional-Managerin der EU-Leader-Region Lüneburger Heide geht, wird das Potenzial, das der Fluss den Freizeit-Sportlern und Anrainern bietet, bislang noch nicht voll ausgenutzt.

Das soll sich nach ihrem und dem Willen der Kommunen bald ändern.

Bei einem Treffen der für die Leader-Region zuständigen Aktionsgruppe am 19. Oktober entscheidet sich , ob in Zukunft mehr Paddler bessere Bedingungen für ihr Freizeitvergnügen entlang der Route vorfinden werden. Geplant sind unter anderem einheitliche Stege, Parkplätze für Paddler und Verleiher der Anhänger. Nicht zu vergessen die sanitären Einrichtungen.

EU und Kommunen teilen sich die Kosten im Verhältnis 60 zu 40

Dabei müssen die Anforderungen und Interessen von Naturschützern, der Touristik, den Gaststätten, Bootsverleihern und Kanufahrern unter einen Hut gebracht werden.

Wird der Antrag - den aller Voraussicht nach die Samtgemeinde Salzhausen stellen wird - von dem Gremium, bestehend aus Vertretern der Kreise Harburg, Lüneburg und Heidekreis, von regionalen Vereinen und Verbänden wie den Landesforsten, den Landfrauen und dem ADFC, durchgewunken, würde die EU 60 % der bis dahin veranschlagten Kosten übernehmen. Die restlichen 40 % wären dann von den beteiligten Kommunen zu tragen.

Die Splittung der Kosten von 60 zu 40 würde auch für die dann zukünftig auflaufenden Beträge gelten.

Bei einem positiven Bescheid sowohl seitens des Gremiums als auch vom zuständigen Amt für Regionale Landesentwicklung in Lüneburg, das die Entscheidung formal prüfen muss, sollen die Vorhaben bis Ende 2017 umgesetzt werden.

Quelle: Hamburger Abendblatt

https://salzsau-panorama.de/2016/07/06/die-luhe-als-paradies-fuer-paddler/
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Marcus Schröder

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Polizei sucht Räuber

In der Nacht von Freitag, dem 6. Mai auf Samstag den 7. Mai wurde ein 22 Jahre alter Mann in der Wohnanlage 'Hinter der Saline' von einem Quintett männlicher Personen in seiner Wohnung überfallen.

In dem sie vorgaben, Hilfebedürftig zu sein, bewegten sie den Wohnungsinhaber dazu, die Tür zu öffnen. Mit einem Messer bewaffnet verschafften sie sich dann Zutritt zur Wohnung und raubten den Mann aus.

Bei dem Überfall wurden mehrere Hundert Euro Bargeld erbeutet.

Einen der Täter konnte das Opfer nun beschreiben, die anderen 4 sollen jeweils vermummt gewesen sein.

Der gesuchte wird wie folgt beschrieben:


männlich,
Alter: 20 - 23 Jahre,
Größe: ca. 1.70 m,
Statur: muskulös,
Erscheinungsbild: eher gepflegt, asiatisch (vietnamesisch) wirkend,
Haare: schwarz, ziemlich kurz, Bürstenschnitt,
Bart: keinen,
Sprache: deutsch,
Körperliche Merkmale: Schnittnarbe auf der linken Wange,


Wer Hinweise auf den Mann geben kann, wende sich bitte an die Polizei Lüneburg, Tel.: 0 41 31 / 83 06 - 22 15 bzw. - 24 21

https://salzsau-panorama.de/2016/07/05/polizei-sucht-raeuber/
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Notausgangsleuchte sorgt in Barendorf für Großalarm

Wieder kam es in der Nacht zu einem Großalarm für die Feuerwehren der Samtgemeinde Ostheide. Dieses Mal war das Bildungs- und Tagungszentrum Ostheide in Barendorf betroffen.

Nach dem Eintreffen der Feuerwehren aus Barendorf, Reinstorf, Vastorf und Wendisch Evern wurde eine Notausgangsleuchte im zweiten Stock als Brandquelle geortet, die die Feuermelder anspringen ließ.

Das Feuer konnte schnell und ohne größere Folgen für Gäste und Gebäude gelöscht werden.

Weil nach genauerer Untersuchung der Lichtquelle Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden konnte, übernahm die Polizei die Ermittlungen.

https://salzsau-panorama.de/2016/06/22/notausgangsleuchte-sorgt-in-barendorf-fuer-grossalarm/
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Auf meinem allgemeinen Blog themenfreund.de schreibe ich meine Meinung und Ansichten zu den Dingen die uns täglich widerfahren.
Bragging rights
Hauptschule bis zur 10. Klasse heil überstanden, in zwei Ehrenrunden ein Jahr Höhere Handelsschule Wirtschaft und das Berufsgrundbildungsjahr Metalltechnik absolviert. In meiner Freizeit Blogge ich, kümmere ich mich um unsere zwei Hunde und versuche mich in meinen Interessengebieten der Esoterik weiter zu bilden.
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2 Kommentare. Phoenyx 14. November 2011 um 08:10. Yeaaaaaaaaaaaaaah Great. Danke Bernd das teil ist ja mal Genial. G Martin. Antworten. Ping

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