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Marco Geuer
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"Transparenz schafft Handlungsalternativen"
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Komplexität bewältigen mit Big Data?

„Selbst Unternehmensdaten, die zielgerichtet für spezielle Zwecke erhoben wurden, sind meistens sinnfrei erhoben, unsauber, inkonsistent, unvergleichbar, kurzum für ordentliche Auswertungen im unbekannten Zustand (also durch Knöpfchendruck auf einen Rechner) nicht zu gebrauchen […], weil der Rechner zwar beliebige Korrelationen findet, aber die zugrunde liegende mangelnde Datenqualität nicht erkennen kann.“

Prof. Dr. Thomas Ehrmann, Institut für Strategisches Management, WWU Münster, FAZ, 2014

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Wie lässt sich eine Branche revolutionieren?

In der April-Ausgabe des Harvard Business Manager habe ich einen interessanten Artikel zu den Schlüsselfaktoren von erfolgreichen Innovationen gelesen.

Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung des Artikels.

Stelios Kavadias, Kostas Ladas und Christoph Loch1 gingen im Rahmen einer Studie der Frage nach: Wie lässt sich eine Branche revolutionieren? Hierzu untersuchten sie 40 Unternehmen aus unterschiedliche Branchen mit unterschiedlich erfolgreichen Geschäftsmodellen.

Technik und Markt verbindet

Erkenntnisse aus der Studie können wie folgt zusammengefasst werden.

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Das Datenqualitätsniveau bestimmt die Ergebnisqualität von Sprachassistenzsystemen

Wer "ja" zur Digitalisierung sagt, muss auch "ja" zu besserer Datenqualität sagen

"76% aller Organisationen glauben, dass ungenaue Daten ihre Fähigkeit behindert, ein herausragendes Kundenerlebnis zu bieten (Experian, DQ-Studie 2016)."

Alles deutet darauf hin, dass wir zukünftig immer stärker Sprachassistenzsysteme nutzen werden. Der prominenteste Vertreter ist Siri. Mit dem zunehmenden Erfolg zogen Google und Amazon nach. Im Bereich der Daten-Analyse ist der bekannteste Vertreter Watson von IBM. Weitere werden sicherlich folgen.

Je besser die Sprachassistenzsysteme unsere Sprache verstehen und immer besser die menschliche Sprache imitieren können, desto stärker werden wir bereit sein sie im täglichen Leben zu nutzen. Erst erledigten diese Systeme einfache Dinge wie z.B. Anrufen auf Sprachbefehl. Weiter geht es damit, dass wir sagen können, welche Musik wir gerne hören würden und die entsprechende Musik wird dann abgespielt. Zudem können Licht, Heizung und der Fernseher mittels Sprache gesteuert werden. Amazon geht mit den Produkten „Echo“ noch weiter und möchte uns darüber hinaus animieren zukünftig auch Bestellungen per Sprache aufzugeben.

Wenn es nach IBM geht, werden Manager für Geschäftsentscheidungen Zahlen und Analysen zukünftig nicht mehr bei Controllern anfordern sondern vermehrt per Sprache bei „Watson“. Watson soll nicht nur Analyseergebnisse per Sprache zurückgeben, sondern auch Handlungsempfehlungen aussprechen können.

Eines muss man sich aber vor Augen führen und bewusst machen. Die Ergebnisqualität und der Informationswert mittels Sprachassistenzsystemen übermittelt, ist abhängig von der Datenqualität.

Mehr unter dem nachfolgenden Link.

https://www.business-information-excellence.de/datenqualitaet/80-das-datenqualitaetsniveau-bestimmt-die-ergebnisqualitaet-von-sprachassistenzsystemen?utm_source=Google+&utm_medium=23012017_gplus_DQ-Sprachsystem

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Wie Sie schnell bewerten können, ob Sie ein Problem mit der Datenqualität haben

Datenqualitätsmanagement nach der "Friday Afternoon Measurement" Methode

Entscheidungsträger, Führungskräfte, Datenwissenschaftler und Manager müssen oft schnell beurteilen, ob sie einem Datensatz vertrauen können, ob sie ihn in eine Analyse einbeziehen oder ob eine neue Richtung einschlagen werden muss. Es gibt viele Möglichkeiten, aber die grundlegende Frage ist, "habe ich ein Problem mit der Datenqualität?"

Mit der Methode "Friday Afternoon Measurement (FAM)" von Thomas C. Redman, kann diese Frage schnell beantwortet werden. Die Methode richtet sich an Manager auf jeder Ebene, deren Entscheidungsfähigkeit stark von Daten abhängig ist. Mit der fortschreitenden Digitalisierung von Geschäftsprozessen steigt zunehmend das Risiko fehlerhafter Entscheidungen sowie einer verzögerten Erfüllung von Prozesszielen aufgrund schlechter Datenqualität. Die FAM-Methode hilft, das aktuelle Niveau der Datenqualität zu messen, die möglichen Auswirkungen gut einzuschätzen und entsprechende Handlungsoptionen abzuleiten. Die Methode ist unabhängig von Branche, Unternehmen, Prozesse und Daten einsetzbar.

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Das hört man doch gerne: "Das Seminar würde ich jederzeit an andere Kollegen der NRW Bank weiterenpfehlen. Herr Geuer macht als Seminarleiter einen sehr kompetenten Eindruck und hat das Thema DQM aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und sehr praxisnah präsentiert." Ronny Rehbein, Business Management NRW.BANK

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Keine guten Prozesse ohne gute Daten - Das ist eine der wichtigen Erkenntnisse der Teilnehmer des gestrigen zweiten Workshoptags "Managen von #Datenqualität". Alle Teilnehmer haben nun das stratgische & taktische Rüstzeug zur Einführung eines nachhaltigen #Datenqualitätsmanagement. Es hat mich sehr gefreut und bedanke mich für die tolle Zusammenarbeit!

Infos zum Seminar unter https://www.actgruppe.de/seminare/datenqualitaetsmanagement/
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Der Datenqualitätsdurchsatz bestimmt die Effizienz digitalisierter Prozesse

Digitales Formularmanagement steigert die Effizienz - Voraussetzung für die Verbesserung ist einwandfreie Datenqualität

Ein Großteil von Formularen wird noch immer auf Papier ausgedruckt und per Hand ausgefüllt, anschließend wieder eingescannt und bestenfalls in einem Dokumentenmanagementsystem abgelegt und verschlagwortet. Digitales Formularmanagement bietet die Möglichkeit, diesen Prozess erheblich effizienter und damit wirtschaftlicher zu gestalten.

Erfolgreich sind solche digitalisierten Prozesse aber nur dann, wenn über die komplette Prozesskette ein hohes Datenqualitätsniveau sichergestellt werden kann. Anders gesagt: Schlechte Datenqualität darf nicht zum Engpass von digitalen Prozessen werden und dadurch den Durchsatz der kompletten Prozesskette mindern.

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Aufzeichnung zu meinem Vortrag auf der Control2016 veröffentlicht zum Thema "Datenqualität - Voraussetzung für ein funktionierendes Qualitätsmanagement". Wer nicht dabei sein konnte, kann es sich jetzt auf meiner Webseite anschauen. Wünsche viel Spaß, Feedback wie immer erwünscht!
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