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Marc Alexander Holtz
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Marc Alexander Holtz

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Neben der #Arbeit.
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“If there is more change happening outside your business, than inside your business, the end is near.” Jack Welch, former Chairman of GE
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Android is outstripping iOS for app downloads – but not revenues. 
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Gegen das Fremde, die Veränderung, das Leben

Vielleicht ist man nur was man denkt, schreibt oder kommentiert unter den Artikeln zur aktuellen Flüchtlingskrise. Hilflos? Desinformiert? Desinteressiert? Unwissend? Wütend, weil womöglich das eigene Leben so wenig Sinn ergibt – kein Fortkommen, keine Veränderung und keine Wertschätzung für das eigene Schicksal in Sicht. Man möchte Zukunft und findet sie nicht. Und nicht einmal eine Partei die versteht was man will, weil man es selber nicht weiß. Und dann alle die Fremden, sie suchen dasselbe ...

#refugeeswelcome #augsburg #schwaben #bayern #münchen
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Vielleicht ist man nur was man denkt, schreibt oder kommentiert unter den Artikeln zur aktuellen Flüchtlingskrise. Hilflos? Desinformiert? Desinteressiert? Unwissend? Wütend, weil womöglich das eig...
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"Man muss rechtfertigen können, warum man auf dieser Welt ist." // "Ich finde es am schlimmsten, dass die Menschen unsere Reportagen lesen, um dann wieder zur Tagesordnung überzugehen. Ändern wollen sie nichts."

Sieger Hotdocs Fim Festival 2014, AFI Docs Bester Film, Sieger Doxa Film Festival 2014

#netflix #virunga #soco #ruidesousa #energy #berthafoundation #britdoc #grainmedia #violetfilms #appianway #kongo #mining #ruanda #mineralien #oil #elektroindustrie #ostkongo #berggorillas 
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Marc Alexander Holtz

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If You Want People to Listen, Stop Talking:

George was silent more than anyone else who spoke, and often, he spoke last.

(...) For many people, silence equals absence. But George was not absently or passivere silent. In fact, he was busier in his silence than anyone else was while speaking. He was listening.


Master persuaders know the power of silence.
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Der Wandel kommt, wann er will. BASIC #thinking
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Liebe Social Media-Manager, so leid es mir tut: Social Media ist keine Disziplin, Social Media ist eine Kompetenz. So wie Orthografie, Rhetorik und Menschenverstand.
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Marc Alexander Holtz

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The necessity of registering in someone’s brain via their eyes has all but been forgotten in the fad for ‘brand publishing’.

Mark Higginson, Econsultancy
Before a piece of marketing can have a chance of persuading anyone of anything it needs to be seen.
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Marc Alexander Holtz

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Advertising is becoming a tax only poor people pay. Scott Galloway #DLD16
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The art of big data visualization.

#data #visualization
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Mobile devices: When you have no external input, that is the time when there is a creation of self. When you can try and figure out who you really are. | Amber Case, Cyborg Anthropologist #mobile   #mobilefirst   #mindfulness  
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Technologie entwickelt uns weiter, sagt Amber Case, während wir zu einer auf den Bildschirm starrenden, Tasten drückenden neuen Version des Homo Sapiens werden. Wir verlassen uns heute auf "externe Gehirne" (Handys und Computer), um zu kommunizieren, uns zu erinnern, ja sogar unser zweites Leben zu erleben. Aber werden sich diese Maschinen letzten Endes mit uns verbinden, oder uns erobern? Case gewährt uns einen überraschenden Einblick in unser C...
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Marc Alexander Holtz

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Augsburg ist nicht homophob

Wir schreiben das Jahr 2015, es ist Sommer, ein Juli zum Schwitzen. Bundesweit geraten Menschen in Aufregung, weil der Katholiken geistige Kinder im Augsburger Bistum homophobe Informationsbroschüren via Tageszeitung verbreiten. Darin Worte wie "schwerwiegende Identitätskrisen", "entgrenzte Menschen" oder "10 Thesen gegen die Homo-Ehe". 

Die kirchentreue Beilage erscheint unter dem Titel „Familienbunt”. Gefördert aus Steuergeldern des bayerischen Ministeriums für Arbeit, Soziales, Familie und Integration. Integration steht für die Einbindung von Personen, sozialen Gruppen oder ihre Verschmelzung. Auch Katholiken verschmelzen miteinander. Sie bekommen dann meist Kinder. Gründen eine Familie. Oder sie sind homosexuell, verschmelzen wie andere Gläubige auch. Sie kriegen keine Kinder, adoptieren welche oder kümmern sich um das Wohl der Kinder anderer.  

Zurück zur Beilage: In Schwaben, Bayern und innerhalb kürzester Zeit verbreitet sich deutschlandweit eine Welle der Entrüstungen. In Augsburg, in Schwaben – es wird irgendwo in Bayern sein – ist man homophob, mutmaßen einige. 

Bundesweit entsteht ein mediales Echo, dass dank namenhafter Publikationen innerhalb weniger Tage dafür sorgt, dass bei Google News Begriffe wie Augsburg, Katholiken und CSU mit Homophonie in den Suchergebnissen erscheinen. Augsburg und Homophobie verschmelzen. Auch dank der Augsburger Allgemeinen (AZ). 

Die AZ ist eine der reichweitenstärksten Publikationen und genießt weit über die "Planungsregion Augsburg" oft Deutungs- und Meinungshoheit in der Friedens- und Fuggerstadt. Sie ist mächtig. Zum Glück gibt es in Augsburg auch die Stadtzeitung, Facebook "& Co". Hier hat sich die Diskussion um die Homophonie in Windeseile entzündet und im Land verbreitet. Dank der sozialen Medien. 

Die AZ, eine der größten bayerischen Abonnement-Zeitungen war es, die im Juli diesen Jahres ermöglichte, dass homophobe Inhalte mit Brechts Geburtsstadt, Schwaben oder Bayern assoziiert werden, weil der Aufruf zur heterosexuellen Lebensgestaltung ihrerseits per Wochenendausgabe verbreitet wurde. Hauptsächlich im bayerischen Schwaben und Teile Oberbayerns. 

Bisweilen konzentriert sich die mediale Aufregung (u.a. süddeutsche, taz, Stadtzeitung oder RTL) auf die Katholiken, deren Beilage und dessen Finanzierung, sprich Steuergelder. Es werden Namen der Verfasser und Förderer genannt – wer "Homophobie AND Augsburg" in die Google-Suche eingibt, wird fündig. Niemand richtet Kritik an den Verteiler der Beilage oder Walter Roller, aktueller Chefredakteur der Zeitung. 

Im Mai 2015 schreibt Roller in einem Kommentar zur "Ehe für alle": »Der Widerstand gegen die Homo-Ehe, in der ja ebenfalls Menschen füreinander einstehen, hat weniger mit Ressentiments als vielmehr mit der Sorge vor einem allgemeinen Werteverfall und einer Auflösung der klassischen Familie zu tun. [...] Wer, wenn nicht die Union, ist in der Lage, diesem Unbehagen mit rationalen Argumenten zu begegnen und den Modernisierungsprozess aktiv zu begleiten?«

Die Beilage ist eine der Katholiken. Ihr Inhalt "10 Thesen gegen die Homo-Ehe" wirkt wenig modern. Die Beilage ist gefördert durch ein bayerisches Ministerium, geführt von Staatsministerin Emilia Müller, römisch-katholisch, verheiratet, zwei Kinder, CSU.

Um es deutlich zu machen: Wenn ich eine homophobe, sprich laut Sozialwissenschaften "menschenfeindliche", eine jedwede Minderheit (oder Mehrheit) diskriminierende Meinung habe, sie formuliere und auf meinem Facebook-Account publiziere, offenbare ich meine irrationale Angst, mein ablehnendes Verhalten, meine phobische Störung oder schlicht die unbewusste Angst vor den eigenen unterdrückten Persönlichkeitsanteilen. 

Homophobie galt einst auch als die Angst vor dem Mann, Angst selbst als zu wenig maskulin bloßgestellt zu werden, ein Machtverhalten, später als generelle Furcht vor Homosexuellen, Angst Heim und Familie abzuwerten, eine religiöse Furcht die vielfach bis heute zu großer Unmenschlichkeit führte, "wie es Furcht immer macht". (George Weinberg). Diese Angst verbietet Menschen mitunter Erfahrungen mit Poesie, Kunst, mit Berührung oder Bewegung zu machen, da sie als verweiblicht gelten und unter (manchen) Männern darum tabuisiert sind. 

Wenn ich homophobe Gedanken auf Facebook, Google+, auf meinem Blog oder via twitter publiziere, stelle ich damit noch keine Meinungshoheit her. Mein Einfluss ist gering. Die Diskriminierung durch den Mangel an Popularität und Aufmerksamkeit zum Glück beschränkt. In diesem Fall war es aber nicht nur eine regionale Institution Gläubiger, die ihre Meinung in Papierform verbreitet haben. In diesem Fall war es die Augsburger Allgemeine Zeitung (und die Allgäuer Zeitung), die diese Beilage transportierten – in Ihren Wochenendausgaben. 

Ich schreibe weil ich mich fremdschäme für die Beilage, die AZ und die ministerialen Entscheider Bayerns. Für die Rückwärtsgewandtheit und organisierte Diskriminierung einer Minderheit, die noch immer um gleiche Rechte kämpfen muss, weil sie derart Publikationen auch weiter zu Menschen zweiter Klasse machen. Weil man sich asozial gegenüber anderen verhält. Egal ob es dafür Geld von CSU geführten Ministerien gab oder die Verbreitung für die AZ kostenlos war. Und ich lamentiere hier nicht über Werbeprospekte mit Grillfleischangeboten die Veganer verletzen könnten.

Bemerkenswert sind die sofortigen Reaktionen von SPD und Grünen. Ebenso die Nicht-Reaktionen der anderen Parteien. Für die CSU sei die Beilage des Familienbundes freie Meinungsäußerung. Äußerungen wie Homosexualität entspreche nicht dem Wesen des Menschen, eine Öffnung der Ehe für Homo-Paare könne zu Inszest führen. Alter Wein in gleichen Schläuchen. 

Homosexualität soll bei 1500 Tierarten festgestellt worden sein. Religion wohl nur bei uns Menschen. Es gibt diverse Theorien (noch keine endgültigen Beweise) welchen Nutzen Homosexualität in der Evolution mit sich bringt. Doch sind die bisherigen Ergebnisse lesenswert. Lesenswerter als die "10 Thesen gegen die Homo-Ehe" und evolutionstechnisch gegebenenfalls nützlicher als der Katholizismus. Letzteres ist mit einem Augenzwinkern geschrieben – ich habe durchaus einige katholische Freunde und bin inspiriert von ihrer religiösen Ehrfurcht. 

Wenn ich selbst homophobe Broschüren verteile, gleich ob für oder ob ohne Geld, kann ich mich nur schwer von der Annahme befreien, selbst homophob denkend zu sein. Augsburg ist nicht homophob – eine Freundin aus Berlin erkundigte sich gestern in unserem Haushalt was denn in Augsburg los sei. Augsburg ist nicht homophob. Mitnichten sind es auch AZ-Mitarbeiter nie gewesen. Und schon gar nicht alle Katholiken. Es wäre schwachsinnig ein solches Signal zu setzen oder es zu denken. Das Signal aus Augsburg, dank homophober Religionsbroschüre, dank AZ-Wochenendausgabe, dank der bisher erscheinenden Beiträge in den bundesweiten Print- und Online-Medien ist ein unschönes, ein irritierendes Bild. In Augsburg, ich wiederhole mich, ist "man" nicht homophob, auch in Bayern nicht, nicht in der CSU, nicht im Ministerium – es sind Einzelne die ihre Möglichkeiten missbrauchen um Überzeugungen zu verbreiten oder durchzusetzen.  

Natürlich ist es müßig immerfort zu posten - entschuldigt diese Lehrstunden gegen Homophobie. Aber wie müßig muss es für Betroffene sein, in einer solchen Gesellschaft zu leben? 

Für viele ist Sexualität - oder für die ewig Fortschrittsresistenten: sexuelle Orientierung - seit Jahren kein Grund zur Panik mehr. Doch das gilt nicht für alle. Auffällig ist lediglich, dass diese sakralen Panikmacher immer wieder in den selben politischen und religiösen Lagern auftreten. 

Die meisten in Europa, in Deutschland, in Schwaben, ja in Bayern und auch Augsburg mögen ihren Frieden damit geschlossen haben das man sexuelle Orientierung nicht auswählen kann. Religion hingegen schon. Zeitungen und Parteien auch. Veränderung beginnt mit einer Entscheidung. 

Ich wünsche weiterhin Mut.

#az #augsburg #augsburgerallgemeine #katholiken #ehefüralle #homophobie #bayern #schwaben #csu #spd #grüne #diskriminierung #familienbund #sozialministerium #süddeutsche #stadtzeitung #taz
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Ein katholisches Heft hetzt gegen die Homo-Ehe - mitfinanziert vom Sozialministerium.
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