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Mandelbrot Asset Management GmbH
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"Low Volatility" und Momentum sind zwei Seiten derselben Medaille.

Beides setzt „Trending“ von Aktien voraus, welches man wiederum mit Mandelbrot’s Modellen, den gebrochen Brownschen Bewegungen aus dem Jahr 1968 und unserer Umsetzung seiner Vision („Cartoons“), nachweisen kann - Chefredakteur Dr. Kurt Michael Becker von Institutional Money über unsere Ergebnisse der Originalarbeit ("Trend Momentum II"):

https://www.institutional-money.com/fileadmin/emagazin/2018_2_IM/110/index.html
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3. Artikel zu Momentum: Wie die Modelle von Benoît Mandelbrot aus dem Jahr 1968 (gebrochen Brownsche Bewegung) als Verallgemeinerung der klassischen Finanzmarkt-Modelle plötzlich Momentum als Effekt zulassen...
Mandelbrot und Momentum
Mandelbrot und Momentum
universal-investment.com
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Ein spannendes Fallbeispiel für die fundamentale Seite des Momentum-Faktors: Im Dezember 2017 kommt die Aktie der Ocado Group zu einem Durchschnittskurs von 355 GBX in das Depot von Mandelbrot Europe (Auslöser ist eine Partnerschaftserklärung mit einer französischen Supermarkt-Kette). 



Seit dieser Zeit verbessert sich auch die Bilanzseite - die Investoren honorieren dies mit steigenden Kursen. Seit Anfang März steht die Aktie unangefochten auf dem 1. Platz hinsichtlich des Momentum-Scores.

Es folgt dann heute ein (positiver) „Schwarzer Schwan“: +79,79% (13:29, Quelle Comdirect) nach Ankündigung einer weiteren Partnerschaft in den USA mit dem Giganten Kroger. Das zeigt exemplarisch, dass Momentum u.a. fundamental getrieben ist…
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Ein spannender Artikel zu Momentum- und "Low Volatility"-Ansätzen.

Aus unserer Sicht ist der Zusammenhang noch stärker, da beide Faktor-Ansätze u. E. zwei Seiten derselben Medaille darstellen.

Beide Faktorstrategien bedingen eine Form von "trending", was man wiederum u. a. mit Mandelbrot's Modellen der gebrochen Brown'schen Bewegung nachmessen kann (siehe auch "Trend Momentum II: Driving Forces of Low Volatility and Momentum").
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Der größte "Value"-Investor zu Bitcoin: "Der Bitcoin-Kauf folge der Theorie des größeren Dummkopfs - es gehe allein darum, jemanden zu finden, der noch mehr dafür zahle."

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Es erinnert ein wenig an die Zeiten des Neuen Marktes als die "Cashburn"-Rate ein wichtiger Indikator war:

"Ein anderer Analyst fragte nach dem Kapitalbedarf, bevor er von Musk unterbrochen wurde. Die Aktie brach daraufhin um fünf Prozent ein. Der Marktwert von Tesla ging in kurzer Zeit um mehr als zwei Milliarden Dollar zurück."
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Spannende Diskussionen gestern beim "Roundtable Unabhängiger Vermögensverwalter":

Ein wichtiger Punkt im Anschluss (informelle Diskussionen) war, wohin uns eigentlich der ETF-Boom führt? Ein Aspekt, der immer wieder am Rande auftaucht ist, dass große ETF-Anbieter wie Blackrock bis zu 50% der Aktien aus ETF-Produkten an Leerverkäufer verleihen. Hier sind obere 3-stellige Milliardenbeträge investiert und man mag sich kaum ausmalen, was passiert, wenn Anleger in einer Börsenpanik gleichzeitig ihr Geld abziehen und Liquidität in diesen Produkten und in diesem massiven Ausmaß benötigt wird...
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Wilde Zeiten und Schwarze Schwäne...
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Es wird ruppig. Leerverkäufer stellen sich gegen eine positive DAX-Entwicklung:
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Interessanter Artikel der die Frage beleuchtet, ob man den Markt "timen" kann.

Nach unserem Trendmodell folgen die Trendcharakteristiken einer lognormalen Verteilung, d.h. man kann nie wirklich wissen, wie lange der Trend anhält und wie stark der Auf- oder Abschwung sein wird.

Auf Basis der DAX-Historie und dieses Modells ist der aktuelle Abwärtstrend 44 Tage lang (im Vergleich zum Median über alle Trends von 142 Börsentagen). Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser sich fortsetzt liegt in diesem Model (und unter diesen Annahmen) bei über 94%.

Weiter nähern wir uns den durchaus Rendite-schwächeren Monaten (in der Literatur diskutiertes "Sell in May"-Phänomen).

Aber wie heißt es so schön: "Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."...
Capital
Capital
capital.de
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