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Offizielles Video zur LMs® Software:

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Vorankündigung: Die neuen Versionen 3.0 von LMs erscheinen im Mitte/Ende Mai.
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Unsere letzte, beste Hoffnung, um Facebook, Google und andere noch zu kontrollieren? Die EU, heißt es selbst aus dem Silicon Valley.

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Links sind nicht illegal
Der EuGH stärkt und vereinfacht die Rechte im Internet, wenn es um Links und die Haftung dafür geht. Anlassfall war der Playboy und niederländische Links auf urheberrechtlich problematische Stellen.

Die Querverweise gingen auf illegal verbreitete Bilder, an denen der Playboy-Lizenznehmer Rechte hatte. Er ging gegen den Link-Geber daher vor Gericht, das Verfahren wurde durch alle Instanzen geführt.

Und nun ist klar: Der EuGH sieht, so lange die illegalen Quellen auch auf anderem Wege erreichbar waren, keine Mithaftung durch Links als gegeben an. Nicht der Link tangiert das Urheberrecht, sondern derjenige, der das verlinkte Material ins Web gestellt hat.

Das ist eine deutliche Abkehr von der bisherigen Praxis, die eine Grauzone und Angriffspunkte für Blogger und Publizierende bedeutet hatte. So wurden Mitstörer oder gar Verletzer des Urheberrechts dort vermutet, wo ein Inhalt aufgeschienen ist bzw. verlinkt war. Künftig ist die Haftung bei Verlinkung nicht mehr gegeben, wenn das beanstandete Material auch andersartig erreichbar ist. Dank Google dürfte das für fast alle Inhalte im Web der Fall sein...

Kompletter Bericht: http://www.webwizard.at/contator/webwizard/news.asp?nnr=68664 - Quelle: webwizard.at

Spam via AGB geht nicht
Eigentlich ist es klar im Gesetz geregelt: Nur eine wirkliche Zustimmung zum Empfang von eMails, die noch dazu nachweisbar sein muss, erlaubt den Versand von eMail-Werbung. Der OGH hat das nun noch einmal bestätigt.

Das Zustimmen zu Werbung via Passus in den AGB ist nicht erlaubt. Es muss hingegen (GZ 4 Ob 135 15d) ganz klar sein, wofür Daten erhoben werden und was damit geschieht. In der Praxis ist eine Anmeldung zu einem eMail-Newsletter damit an eine explizite Eingabe und Bestätigung via Confirmation-Mail erforderlich, um sowohl den Willen als auch den Empfänger kontrollieren und nachweisen zu können.

Klar ist: Auch der OGH erlaubt keine Zusendung nur aufgrund von einem Recht, das sich ein Unternehmen via AGB bestätigen lassen wollte - und sei das noch so konkret dort hinterlegt. Im vorliegenden Fall wurde nämlich recht genau in den AGB beschrieben, dass man Werbung mit den Daten machen will.

Quelle: webwizard.at

Einladungs-eMails sind illegal
Die deutschen Richter in Karlsruhe haben etwas festgelegt, das geplagte eMail-Nutzer erfreuen wird: Social Networks dürfen nicht mehr Menschen einladen, die gar keine Beziehung zum Netzwerk haben.

Das galt zumnindest in Österreich sowieso, denn ohne eigene Aktivitäten Werbe-eMails zu senden fällt unter hiesige Spam-Gesetze. Allerdings haben sich die US-Netzwerke nicht darum gekümmert und ungeniert Einladungen versendet, sobald ein User seine Freundesliste mit dem Social Network abgeglichen hat.

Der aktuelle Fall des Freundefinders, der nun verboten wurde, definiert das Ende für Deutschland - und der Rest Europas darf sich über entsprechende Entlastungen im Postfach freuen, denn wenn eine Änderung so erzwungen wird, zahlt sich die Anpassung auch für kleinere Märkte aus.

Das ist zu begrüßen, auch, weil damit heimische Anbieter geschützt werden. Diese konnten nämlich schon bisher nicht auf die 'Spam-Methode' setzen, ohne empfindliche Strafen zu befürchten. Gut, wenn nun auch die internationalen Größen die gleichen Regeln im Wettbewerb befolgen müssen.

Quelle: webwizard.at

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BGH verbietet Werbung in einer Bestätigungsmail

Der BGH (Urt. v. 16.12.2015, VI ZR 134/15) hat entschieden, dass Werbung innerhalb einer an sich zulässigen Mail genauso behandelt wird wie eine reine Werbemail: Zulässig nur mit ausdrücklicher Einwilligung. Quelle: shopbetreiber-blog.de

Kompletter Artikel unter www.shopbetreiber-blog.de/2015/12/16/bgh-werbung-mail/

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Verbraucherschlichtung: Neue Infopflichten für Händler und dessen Webseiten ab 9.1.2016

Ab Samstag, 9. Januar 2016 gilt eine neue EU-Verordnung. Händler müssen ab diesem Tag einen Link auf eine Plattform nennen, auf der eine Online-Streitschlichtung möglich gemacht werden soll. Quelle: shopbetreiber-blog.de

Kompletter Bericht auf http://www.shopbetreiber-blog.de/2016/01/08/verbraucherschlichtung-neue-infopflichten-ab-9-januar-2016/

Achtung! Vorsicht vor Rechnungen von „DE Deutsche Domain“

Derzeit fluten wieder Spammails viel Postfächer. Absender ist angeblich .DE Deutsche Domain mit einer Berliner Postfachadresse.

Die Kontonummer verweist auf ein spanisches Konto, der Inhaber laut Domainregistrierstelle geht auf NL Domein Hosting in Amsterdam, gehostet auf den US Hoster godaddy.

Zum einen ist die angebliche Rechnung rechtlich gesehen unwirksam, da u.a. wichtige Angaben wie z.B. die Adresse des Empfängers fehlt.

Beachten solte man insbesondere das Kleingedruckte am Ende der Rechnung. Darin findet man den Hinweis, dass es sich nicht um eine Rechnung, sondern um ein Angebot handelt. Zahlt man den Betrag wird dies als Auftragsbestätigung gesehen.

ALSO VORSICHT!!! NICHT drauf reinfallen und auch NICHT zahlen!

U.a. warnen auch Verbraucherschutz.de und viele andere vor diesen Mails.

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Webhoster 1blu gehackt und erpresst

...Betroffen sind unter anderem die bei 1blu gespeicherten Passwörter, persönliche Daten, Bankverbindungen und Interna. Quelle: heise.de
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