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Limbacher Runden
Die „LIMBACHER RUNDEN“, das sind rund 300 km reinstes Wandervergnügen verteilt auf über 20 herrliche Rundwanderwege zwischen 3 und 25 km.
Die „LIMBACHER RUNDEN“, das sind rund 300 km reinstes Wandervergnügen verteilt auf über 20 herrliche Rundwanderwege zwischen 3 und 25 km.
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Toller Auftakt bei „HudL“

Zum Start der Reihe „Heimat unter der Lupe“ („HudL“) erlebten rund 70 Zuhörer, davon 25 Limbacher, einen informativen, kurzweiligen Vortrag. Unter dem Titel „Alles Kirchensteuer, oder was?“ berichtete der Marienstatter Cellerar P. Dominikus Söhngen O.Cist. über seine Arbeit. Nach einem Drohnenflug über das Kloster zitierte er aus der Benediktregel, deren Leitgedanke „ora et labora“ Basis allen monastischen Wirkens ist – bis heute! Und das „labora“ verlangt, von der eigenen Hände Arbeit zu leben. Dies versuchen die Mönche heute mit dem „Konzern Marienstatt“, der neben gemeinnützigen auch kommerzielle Unternehmen, etwa das Brauhaus, enthält und enthalten muss. Denn schließlich wollen nicht nur der Konvent versorgt, sondern auch 150 engagierte Mitarbeiter entlohnt, die Gebäude erhalten und Verbrauchskosten (z.B. Heizkosten von 250.000 € p.a.) bezahlt werden. Und die Kirchensteuer? Die gibts nur bei Gegenleistung (z.B. Gestellung Pfarrer) oder vereinzelt als Zuschuss (z.B. Neugestaltung Abteihof). Wichtige Stütze der Mönche sind die Ehrenamtlichen. Möglichkeiten sich zu engagieren bieten das Forum Marienstatt, der Freundeskreis, die Kräuterfrauen oder die „5. Kolonne“ (Infos unter www.abtei-marienstatt.de). Auch die Unterstützung der Klosterbetriebe, Gebete um geistliche Berufung und finanzielle Gaben helfen, Marienstatt zu erhalten. Letzteres taten auch die Zuhörer, indem sie einen vom KuV spontan aufgestellten Klingelbeutel mit „leisen Spenden“ füllten. Freuen konnte sich auch Gisbert Reifenrath, der bei einer Verlosung eine „Schluch & Knabber-Box“ gewann. Nächster Vortrag: 17.12., Graf Alexander von Hachenburg. Und am 2. Advent: „Bergweihnacht“. Infos unter www.kuv-limbach.de.
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21.11.18
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„Limbach 2020“: 100 % Auslastung – das schafft sonst kein „Hotel“

Eine Maßnahme des Bausteins „Natur & Umwelt“ der Zukunftsinitiative „Limbach 2020“ war das Bauen und Aufhängen von Nistkästen. Aber damit war bzw. ist es natürlich nicht getan. Denn nachhaltig ist das Ganze nur, wenn die Kästen gepflegt und gereinigt werden. Und so stand die Kontrolle und Säuberung der Kästen dieser Tage wieder an. Dabei zeigte sich, dass die seinerzeit von Dieter Fabig nebst Enkelkindern Benedikt und Jonathan gebauten Kästen offensichtlich den Geschmack der heimischen Vögel treffen. Denn die Auslastung betrug 100 %. Bei einem „Reinigungsteam“ war auch Gerda Nickel im Einsatz. Sie kann zwar selbst nicht mehr auf die Bäume klettern um die Kästen runter zu holen. Aber dafür glänzt sie am Boden. Denn im Gegensatz zu den „Jungs“ auf der Leiter erkennt sie an der Art des Nestes, welcher Vogel da wohl am Werk war, zum Beispiel ein Kleiber.
Danke an Gerda, Dieter und alle anderen, die sich für die heimische Vogelwelt einsetzen. Wie wichtig das ist, wird auch in einem Vortag der Reihe „Heimat unter der Lupe“ deutlich, der am 21.01.19 stattfindet. Weitere Informationen zur Zukunftsinitiative „Limbach 2020“, bei der neben Gemeinde und Vereinen auch und vor allem alle Limbacher Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen eingeladen sind, gibt es unter www.kuv-limbach.de.
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Montag, 19. November 2018

19.00 Uhr, Haus des Gastes (Hardtweg 3), 57629 Limbach – Eintritt frei!

Alles Kirchensteuer, oder was? Die Finanzierung des Klosters Marienstatt

Referent: P. Dominikus Söhngen O.Cist., wirtschaftlicher Leiter (Cellerar) Abtei Marienstatt

Mehr noch als früher umgibt Klöster in unseren Tagen etwas mystisches, etwas geheimnisvolles. Das bezieht sich zum einen natürlich auf die Lebensweise der Mönche. Diese steht in einem krassen Gegensatz zu unserem oft von Konsumwahn, Social Media-Hektik, Burnout und Unverbindlichkeit geprägten Leben. Über das Mönchsein hat der Abt von Marienstatt im Januar 2017 referiert. Bei einer Frage aus dem Publikum nach der Finanzierung seines Klosters bot Abt Andreas seinerzeit spontan an, seinen Cellerar zu bitten, hierzu einen separaten Vortrag zu halten. Gesagt, getan: Im November löst Pater Dominikus dieses Versprechen seines Abtes gerne ein. Und so wird zum Auftakt der diesjährigen Vortragsreihe ein weiterer „geheimnisvoller“ Aspekt des Klosters Marienstatt beleuchtet.
Nach einigen grundsätzlichen Anmerkungen und einem kurzen Streifzug durch die Jahrhunderte seit der Klostergründung 1212, mit z.T. dramatischen Einschnitten, steht das Heute im Fokus der Betrachtungen. Wie stellt sich die klösterliche Finanzierung heute dar? Vor welchen Herausforderungen steht sie? Was ist alles zu finanzieren? Wo kommt das Geld dafür her? Und wie passen Mönchtum und Geldverdienen überhaupt zusammen? Freuen Sie sich auf eine Premiere. Denn es dürfte wohl das erste Mal in der über 800-jährigen Geschichte des Klosters sein, dass sein Cellerar öffentlich über dessen Finanzierung referiert.
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Allen, die ihre Westerwälder Heimat genauer kennenlernen möchten, bietet der Kultur- und Verkehrsverein (KuV) mit seiner Vortragsreihe „Heimat unter der Lupe“ bei freiem Eintritt Gelegenheit dazu. Nach Abschluss der „Outdoor-Saison“ mit Wandern und Rad-Wandern geht es ab November rein ins Warme. Jeweils am dritten Montag im Monat um 19 Uhr nehmen namhafte Referenten im Haus des Gastes (Hardtweg 3, 57629 Limbach) die unterschiedlichsten Aspekte unserer Heimat ebenso fundiert wie unterhaltsam „unter die Lupe“.
Im Winterhalbjahr 2018/2019 – übrigens bereits die vierte Vortragsreihe – dürfen Sie sich auf folgende Referenten und Vorträge freuen
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Saisonabschluss zur St. Jakobus Kirche
Zum Abschluss seiner diesjährigen Wandersaison lädt der KuV für Sonntag,
den 28. Oktober 2018 zur letzten flott geführten Wanderung seiner Reihe
„Wandern, aber stramm!“ nach Limbach. Renate Driller und Ralph Hilger
führen durch den bunten Herbstwald zur St. Jakobus Kirche nach
Rosenheim. Diese Tour war 2016 beim Start der LIMBACHER RUNDEN
noch nicht im Angebot. Warum eigentlich nicht? Diese Frage drängt sich auf.
Denn die 10km-Tour hat sofort "eingeschlagen" und rasch viele Liebhaber
gefunden. Liegt das an dem traumhaften, sanften Anstieg durchs idyllische
Roßbachtal von Luckenbach hinauf nach Rosenheim? Oder an der
sehenswerten und für einen kleinen Ort recht imposanten neogotischen St.
Jakobus Kirche, die komplett aus Basalt der nahen Rosenheimer Lay erbaut
wurde? Oder sind es der herrliche Fernblick von der Rosenheimer Höhe
zum barocken Hachenburger Schloss und das letzte Teilstück über den
Druidensteig durchs stille Lehmbachtal? Wahrscheinlich ist es der
gelungene Mix aus all dem, der diese LIMBACHER RUNDE so beliebt bei
Wanderfreunden macht. Am besten, Sie überzeugen sich selbst! Los geht's
um 9.30 Uhr (ACHTUNG ZEITUMSTELLUNG: In der Nacht auf Sonntag
wird die Uhr 1 Stunde ZURÜCK gestellt!) am Haus des Gastes (Hardtweg 3)
im Wanderdorf Limbach bei Hachenburg. Einfach vorbeikommen und auf
eigene Gefahr mitmarschieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich! Mit
den LIMBACHER RUNDEN bietet der KuV über 25 Rundwanderwege auch
zum Selberwandern anhand sehr detaillierter Wegbeschreibungen, GPS
oder topografischen Karten. Weitere Infos gerne unter 0151 220 74 323 und
unter www.kuv-limbach.de.
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Radtour-Zweierlei zum Saisonabschluss

Sie ist Namensgeberin eines hochadligen Fürstengeschlechts, mit 102 km der längste den Westerwald durchfließende Fluss, durchquert mit dem Dreifelder Weiher den größten See der Westerwälder Seenplatte und formt eine wunderschöne Landschaft. Zeit also, sie mit einer eigenen Radtour zu „würdigen“, die Wied. Aber was heißt eine Radtour? Zum Abschluss der diesjährigen Radsaison bietet der KuV gleich zwei Touren zur Quelle der Wied. Beide Touren starten zeitgleich am Sonntag, den 14. Oktober um 9:30 Uhr am Limbacher Haus des Gastes (Hardtweg 3). Die vom bewährten Trio Georg Ehl, Thomas Schneider und Bianca Kögler geführte RadWanderung führt über den Nisterhammer nach Nistertal und an Enspel vorbei nach Rotenhain. Von dort ist es dann nicht mehr weit bis zur Wiedquelle bei Linden. Von dort wird Kurs auf Alpenrod genommen und an Hachenburg vorbei über die Nistermühle entspannt zurück nach Limbach geradwandert. Wie immer ist diese ca. 40 km lange gemütliche Tour für Mountainbikes und Trekkingräder mit und ohne Elektromotor geeignet. Und wie immer geht es hier nicht um Tempo oder sportliches Training, sondern um Naturgenuss und das Kennenlernen kultureller Sehenswürdigkeiten. Anders bei der technisch und vor allem konditionell (60 km/über 1000 Höhenmeter!) anspruchsvolleren RadSport-Tour von Jochen Bongartz, die zudem nur für MTBs ohne Motor angeboten wird. Als sportliches Gegenstück erfreut sie das Herz kondítionell gut trainierter, sportlicher Fahrer. Die Teilnahme an beiden Touren ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Sie erfolgt auf eigene Gefahr (Helmpflicht!). Weitere Infos: 0151 22 07 43 23 und www.kuv-limbach.de.
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Geführte Wanderung: Die Alm ruft!
Mit ihren 25 km und 800 Höhenmetern belegt die Tour zur Dauersberger Alm den Spitzenplatz der LIMBACHER RUNDEN. Doch auch jenseits dieser Zahlen überzeugt die „Königin“ der LIMBACHER RUNDEN mit vielerlei Reizen. Den Großteil des Weges zur Alm weist dabei der Druidensteig. Im Wechsel zwischen naturnahen und befestigten Wegen führen Thomas Schneider und Ralph Hilger zunächst hinauf zum Barbaraturm. Von dessen Aussichtsplattform bietet sich ein herrlicher Panoramablick über den Westerwald bis zum Siebengebirge und ins Wildenburger und Bergische Land. Eine Panoramakarte erleichtert die Orientierung. Auf historischem Bergbaugelände geht es anschließend hinunter zur liebevoll restaurierten Dickendorfer Mühle. Mit dem Steinerother Kopf ist dann bald der nächste Aussichtpunkt erreicht, dessen „Waldsofa“ die Fernsicht entspannt genießen lässt. Weiter geht es auf dem Druidensteig zur Dauersberger Alm und einer zünftigen Hütteneinkehr im Kultgasthaus „Öli“ im Ort. Ausgeruht und gut gestärkt wird sodann durchs romantische Elbbachtal hinauf nach Gebhardshain gewandert. Die letzte Etappe zurück nach Limbach führt in einem Wechsel von gut ausgebauten und naturnahen Wegen nahezu komplett durch herrlichen Laubwald – einfach nur genießen! Los geht's am Sonntag, den 23.09.18, um 9.30 Uhr am Haus des Gastes (Hardtweg 3) in Limbach. Einfach vorbeikommen und (auf eigene Gefahr) kostenlos mitmarschieren – keine Anmeldung erforderlich! Die mehr als 25 LIMBACHER RUNDEN eigenen sich übrigens auch bestens zum Selberwandern. Hierzu stehen Detail-Wegbeschreibungen, GPS-Daten in 1a Qualität sowie jetzt auch topografische Karten zur Verfügung. Weitere Infos gerne unter 0151 220 74 323 und www.kuv-limbach.de.
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Limbach lädt zum Tag des Geotops

Freizeit Führung in größter Westerwälder Schiefergrube

Mit der 1548 in einem Verleihungsdokument des nahen Klosters Marienstatt erstmals urkundlich erwähnten Dachschiefergrube Assberg, der wohl größten und ältesten Schiefergrube des Westerwaldes, ist die Gemeinde Limbach, ebenso wie etwa der Stöffelpark oder das Besucherbergwerk Grube Bindweide, Teil des Geopark Westerwald-Lahn-Taunus. Gerne beteiligt sich der Kultur- und Verkehrsverein Limbach e.V. (KuV) daher mit einer öffentlichen Führung um 11.00 Uhr am deutschlandweiten Tag des Geotops am Sonntag, den 16. September 2018. Der Tag des Geotops wird seit 2002 von der Fachsektion GEOTOP der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften (DGG) gemeinsam mit der Akademie der Geowissenschaften zu Hannover (AGH) und der Paläontologischen Gesellschaft (PG) organisiert.

Die Teilnahme an der kostenlosen Bergwerkführung ist ohne Anmeldung möglich. Die Führung spannt einen Bogen von der Entstehung der Grube im 16. Jahrhundert bis hin zu der äußerst spannenden Geschichte ihrer Wiederentdeckung in unseren Tagen. Dabei gibt es einen ebenso informativen wie anschaulichen Einblick in die harte Arbeit der Bergleute und einige noch unerforschte Geheimnisse der jahrhundertealten Grube, mit deren Schiefer unter anderem die Dächer des Klosters Marienstatt sowie des barocken Schlosses in Hachenburg gedeckt wurden.

Die mittelalterliche Schiefergrube Assberg, in der zunächst über, später auch 20 m unter Tage Schiefer abgebaut wurde, ist ein Highlight direkt an verschiedenen Fern- und Premium-Wanderwegen. Da wundert es nicht, dass die Grube auch gleich auf mehreren LIMBACHER RUNDEN, den über 25 Rundwanderwegen mit Start und Ziel in Limbach, erwandert werden kann. Beispielsweise auf dem „Limbacher Panoramaweg“ (LIMBACHER RUNDE 21, 7,3 km, Grube nach 4,5 km) oder der LIMBACHER RUNDE 36 „Tal der Großen Nister - Highlights“ (14 km, Grube nach 2, Kloster Marienstatt nach 4 km). Die Tour-Flyer mit sehr detaillierten Wegbeschreibungen und Übersichtskarten gibt’s im Internet (dort auch GPS-Daten und topografische Karten) unter www.kuv-limbach.de und rund um die Uhr auch am Infopoint vor dem Eingang des Restaurants Hilger, direkt neben dem Start und Ziel der Wanderungen am Haus des Gastes (Hardtweg 3) in Limbach. Die Zufahrt zur Grube ist ab Ortsausgang Richtung Astert ausgeschildert. Kostenlose Parkplätze vorhanden. Weitere Informationen gerne unter 0151 220 74 323 und unter www.kuv-limbach.de.
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RadWanderung zum Stöffelpark
Die von Johannes Seibert geplante und gemeinsam mit den „bekannten Gesichtern“ geführte Tour zum Stöffelpark hat im Rahmen der „Natur & Kultur-RadWanderungen“ des KuV inzwischen schon fast Tradition. Los geht’s am Sonntag, den 9. September, wie immer um 9.30 Uhr am Haus des Gastes (Hardtweg 3) in Limbach. Der Hinweg führt diesmal über die Nistermühle hoch nach Hachenburg und von dort weiter über Alpenrod nach Enspel, wo der Stöffelpark an diesem Sonntag zur „Food-Truck Meile“ lädt. Neben den Leckereien der Trucks gibt’s auch eine kleine Führung vom KuV. Gut informiert, gestärkt und ausgeruht kann man es auf dem Rückweg bis Nistertal dann zunächst laufen lassen. Durch das hier noch sehr breite Tal der Großen Nister geht es sodann weiter nach Nister, wobei aufgrund der Großbaustelle an der Schneidmühle ein Teilstück über die Nistertalstraße gefahren werden muss. Über den Kellershof führt die rund 40 km lange Tour schließlich wieder zurück nach Limbach. Bei den „Natur & Kultur-Radwanderungen“ des KuV geht es nicht um Tempo oder sportliches Training, sondern um Naturgenuss und das Kennenlernen kultureller Sehenswürdigkeiten der Region. Die Touren sind geeignet für Mountainbikes und Trekkingräder mit und ohne Elektromotor. Sie führen über gut befestigte Wald- und Flurwege sowie ruhige Straßen (Ausnahme s.o.). Die Teilnahme ist kostenlos und erfolgt auf eigene Gefahr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es besteht Helmpflicht! Weitere Informationen gerne unter 0151 220 74 323 und www.kuv-limbach.de.
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Jubiläumstour „10 Jahre WW-Steig“ und Wandermarathon
Am Sonntag, den 16.09.18, feiert der KuV den 10 Geburtstag des Westerwald-Steiges mit einer Jubiläumswanderung entlang der 10. Etappe von Limbach nach Marienthal (20,6 km, Start 8:30 Uhr am Haus des Gastes). Rücktransport mit Pkw. Wer Lust (und Kondition) hat, kann – auf einer anderen Strecke – auch wieder zurück nach Limbach wandern. Details folgen. Infos: 0151 220 74 323.
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