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60 Jahr Familiengeschichte in Hoyerswerda
In diesem Jahr feiert Hoyerswerda, im sächsischen Landkreis Bautzen gelegen, das 750. Stadtjubiläum. Knapp 60 Jahre davon hat die Familie Meinel miterlebt. Wie tausende andere kamen sie in der Blütezeit der Stadt ab Mitte der 1950er Jahre hierher, als in ihrer Nachbarschaft der VEB Gaskombinat Schwarze Pumpe errichtet wurde (1955-1959), der damals größte Kohleveredlungsbetrieb in Europa. Hoyerswerda wurde damit zur Wohnstadt für die Familien der Kohlekumpel und Energiearbeiter ausgebaut. Es entstanden die durch Plattenbauweise geprägten Wohnkomplexe (WK). 70.000 Einwohner hatte Hoyerswerda in den 80er Jahren. Heute sind noch 33.435 hier zu Hause. Und bis heute gehört die Familie Meinel zu ihnen – die Großeltern Frank (79) und Helga (78), Sohn Jörg (55) und Enkeltochter Lisa (26).

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Verhandlungen zum Umsiedlungsvertrag Mühlrose erfolgreich abgeschlossen
Die seit April 2018 laufenden Verhandlungen für einen Umsiedlungsvertrag von Mühlrose konnten am 16. August 2018 erfolgreich abgeschlossen werden. Die Gemeinden Trebendorf und Schleife hatten in einer weiteren Verhandlungsrunde mit der Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG) die letzten offenen Punkte sachlich und konstruktiv verhandelt.

Alle Verhandlungspartner sehen das Ergebnis als wesentlichen Meilenstein in der Umsiedlungsvorbereitung. Noch in diesem Herbst werden die Gremien in den Gemeinden Trebendorf und Schleife sowie der LEAG informiert.

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Wasser marsch
In der Bergbaufolgelandschaft des aktiven Tagebaus Nochten haben heute beginnt die Flutung des Hermannsdorfer Sees. Rund 24,3 Millionen Kubikmeter Wasser werden in den kommenden fünf bis sieben Jahren in den See fließen, der ausschließlich der Natur vorbehalten sein soll. „Es ist der erste Naturschutzsee, der in Verantwortung unseres Bergbauunternehmens entsteht und das während die Kohleförderung im Tagebau Nochten weitergehen wird“, informierte der Bergbauvorstand der LEAG, Uwe Grosser.

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Start ins Berufsleben
138 junge Menschen haben am 13. August ihre Ausbildung in verschiedenen Ausbildungsberufen bei der Lausitz Energie Bergbau AG und der Lausitz Energie Kraftwerke AG begonnen. Darunter befindet sich eine Auszubildende, die für ein Partnerunternehmen ausgebildet wird. Auch in diesem Jahr haben sich junge Leute für ein duales Studium bei der LEAG entschieden.

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Werkfeuerwehr trainiert Wasserrettung
Auf und im Wasser trainierten die Kameraden der Feuerwache Süd der Werkfeuerwehr der LEAG am gestrigen Augustsonntag. Es stand eine gemeinsame Ausbildung mit dem Aqua-Team e.V. aus Weißwasser auf den Plan. Am Bärwalder See wurden die Kameraden vor der Kulisse des Kraftwerkes Boxberg in den Themen „Taucherunfälle, Möglichkeiten der Rettung sowie die Tauchtechnik kennen lernen und verstehen“ geschult.

Einmal im Jahr führt das Aqua-Team mit der Feuerwache Süd diese Ausbildung durch und bemüht sich dabei, Themen die in den Werkfeuerwehralltag hinein passen, anzubieten. Da die Werkfeuerwehr eine eigene Tauchergruppe betreibt und auch regelmäßig fremde Taucher im Kraftwerk zum Einsatz kommen, war der Praxisbezug für die Ausbilder Rene Blümel und Roland Krautz schnell hergestellt. Nach der theoretischen Einweisung ging es in kleinen Gruppen auf den See, um das „Mann-über-Board-Manöver“, bei dem die Kameraden einen leblos schwimmenden Taucher retten müssen, zu trainieren. Unter Anleitung der Vereinsmitglieder gelang es den Kameraden, neu erlernte Techniken bei der Rettungsübung einzusetzen. Damit sind sie bei möglichen Wasserrettungen für die Zukunft bestens geschult.

An einer kontinuierlichen Zusammenarbeit zeigten sich am Ende des Trainings alle interessiert und so wird sicher auch im nächsten Jahr der Sommer für eine Weiterbildung im Wasser genutzt werden.

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Hinter die Kulissen einer Stadtgeschichte geschaut
„Maschinistenfarm“, aber auch „schönste Stadt hier im Land“ hat Liedermacher Gerhard Gundermann Hoyerswerda in seinen Liedern genannt. Und die Schriftstellerin Brigitte Reimann begann hier die Arbeit am Roman „Franziska Linkerhand", der Geschichte einer jungen Architektin, die mit dem Wunsch auf eine Baustelle kommt, eine schöne Stadt zu schaffen. Nur zwei der vielen Geschichten aus Hoyerswerda. Eine dritte, ganz persönliche Geschichte hat mir Familie Meinel erzählt - darüber, was sie seit vier Generationen mit Hoyerswerda verbindet.

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Hitze lässt Braunkohlekraftwerke kalt
Es ist heiß in Deutschland. Seit Wochen. Ende Juli wird auch die Situation für viele Gewässer in Deutschland brenzlig, weil die Wassertemperaturen steigen und damit der Sauerstoffgehalt für die darin lebenden Fische zu niedrig wird. Kraftwerke, die ihr Kühlwasser vollständig und stark aufgewärmt in Flüsse zurückgeben, müssen nun ihre Leistung zurückfahren, um die Situation nicht zusätzlich zu verschärfen. Anders die Braunkohlekraftwerke. Sie können trotz Hitze die Versorgung stabil aufrechterhalten.
Mehr Infos im Blog:

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Hitzewelle kein Problem für Kraftwerke der LEAG
Die aktuell hohen Temperaturen haben keine Auswirkungen auf den Betrieb der Tagebaue und Kraftwerke der LEAG. Anders als bei Kraftwerken, die ihr Kühlwasser aus Oberflächengewässern entnehmen, nutzt die LEAG das in den Lausitzer Tagebauen geförderte Grubenwasser zur Kühlung seiner drei Lausitzer Braunkohlenkraftwerke. „In jeder Sekunde werden 11,3 Kubikmeter Grubenwasser zur Freihaltung der Förderstätten gepumpt. Davon werden 10 Kubikmeter pro Sekunde in unseren Grubenwasserbehandlungsanlagen (GWBA) behandelt, also weitgehend von Eisen befreit", informiert der Leiter Tagebauentwässerung, Dr. Stephan Fisch. Von diesem aufbereiteten Grubenwasser gehen rund fünf Kubikmeter pro Sekunde als Brauchwasser zur Kühlung an die Kraftwerke. Das Grubenwasser wird mit einer gleichbleibenden Temperatur von 10 bis 12 Grad in die GWBAs geleitet.

Anders als die meisten Kernkraft- oder Steinkohlenkraftwerke verfügen die Braunkohlenkraftwerke über ein Umlaufkühlsystem mit Kühltürmen, bei dem das benötigte Kühlwasser mehrfach im Kreislauf verwendet wird. Somit haben die Braunkohlenkraftwerke auch bei langanhaltend hohen Temperaturen keinen negativen Einfluss auf die Gewässer und zum anderen keine Einschränkungen in ihrer Fahrweise. Kernkraft- und Steinkohlenkraftwerke ohne Kühltürme entnehmen das durch die Hitze bereits erwärmte Wasser aus Oberflächengewässer und nutzen es in Form der Durchlaufkühlung. Nach der Nutzung geben sie es aufgewärmt wieder in die Gewässer zurück.

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LEAG unterstützt Bau des Wasserspielplatzes im Elias-Park
Mit der LEAG engagiert sich ein weiteres regionales Unternehmen für den Aufbau eines neuen generationsübergreifenden Wasserspielplatzes im Cottbuser Elias-Park. Dazu übergaben heute Gert Klocek, Leiter Bergbauplanung, und Dietmar Junker, Leiter Tagebau Jänschwalde, einen symbolischen Scheck in Höhe von 10.500 Euro an den Vorstandsvorsitzenden der Bürgerstiftung Cottbus, Peter Albert. Diese Summe war aus dem Verkauf der Chronik zum Tagebau Cottbus-Nord, der im Jahr 2015 planmäßig beendet wurde und jetzt auf die Flutung zum Cottbuser Ostsee vorbereitet wird, zustande gekommen.

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Auf in Entdeckertour mit dem Fahrrad in der Lausitz
Zwischen Bautzen und Cottbus erstreckt sich die ENERGIE-Route der Lausitzer Industriekultur mit ihren teilweise noch aktiven Originalschauplätzen aus 150 Jahren Bergbau und Energiegewinnung. Der Tourismusverband Lausitzer Seenland hat elf Touren zusammengestellt, auf denen diese Stationen zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkundet werden können. Mit dabei: Das Besucherbergwerk F 60, die IBA-Terrassen, die Brikettfabrik Louise, das Erlebniskraftwerk Plessa und das neu entstehende Seenland.

„Im Strom der Zeit“ – so der Titel der Tour Nummer sieben. Sie führt auf 55 Kilometern und an 22 Stationen vorbei rund ums Kraftwerk Schwarze Pumpe und gilt damit als „mittelschwer“. Für Paul Osche, Christoph Mattäus und Andreas Krause aus dem Tagebau Nochten/Reichwalde ist sie eine leichte Übung. Die Freizeitradler legen auf ihren Reisen zwischen 70 und 120 Kilometern am Tag zurück. Seit 2014 sind sie jedes Jahr einmal gemeinsam unterwegs.
Mehr Infos im Blogbeitrag.
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