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Kurt Battisti
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Einfach alle Kommunikation überwachen, um Terroristen zu finden - so leicht dürfte es für Geheimdienste in Zukunft nicht mehr werden. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat jetzt entschieden, dass auch Staaten genau nachweisen müssen wen sie warum überwachen wollen. (hg)

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Warum zettelt die junge Generation keinen Aufstand an? Einer der ersten Facebook-Mitarbeiter, Jeff Hammerbacher, hat da seine ganz eigene Antwort: "Die klügsten Köpfe meiner Generation denken darüber nach, wie sie Menschen dazu bewegen können, auf Werbeanzeigen zu klicken. Das ist scheiße."

Wir klicken auf Werbeanzeigen und dekorieren unser Zuhause mit gemütlichen Teelichtern, während die Welt in Flammen steht. Während die Kapitalismuskritik hier und da heftig entflammt, scheint sie doch insgesamt erloschen zu sein, zumindest im kollektiven Bewusstsein.

http://www.heise.de/tp/artikel/45/45459/1.html

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Great. Would love to see it.

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Schon gelesen?
Mit Cryptomator sind eure Daten in der Cloud ein ganzes Stück sicherer – sorry NSA! (gkn)

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Nur so eine Gedanke: #simkartenhack Werden nun alle Gerichtsurteile der letzten Jahre, bei denen der endgültige Beweis mittels Verbindungsdaten unter Maßgabe einer SIM Karte erbracht wurden, grundsätzlich anfechtbar?

Heißt es nicht: Im Zweifel für den Angeklagten.

Glaube nicht, dass man fallweise eine Stellungnahme der #NSA oder des #GCHQ bekommt ;)

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Gegen wen sich das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP richtet, war schon bei dessen großspuriger Ankündigung im Sommer 2013 sonnenklar. Den Machtblöcken beiderseits des Atlantiks eröffne die angestrebte Freihandelszone die Möglichkeit, die "globale Führung" des "alten Westens" in einer multipolaren Welt erneut geltend zu machen, jubelte das Wall Street Journal (WSJ) schon im Juni 2013.

Die Neue Züricher Zeitung (NZZ) wurde in ihrem Kommentar sogar noch deutlicher Die transatlantische Freihandelszone stelle letztendlich ein "diskriminierendes Präferenzabkommen" zwischen den USA und der EU dar, das ein "Handelsregime unter Ausschluss Chinas und anderer Schwellenländer" etablieren würde.

Die meisten bi- oder multilateralen "Freihandelsabkommen" dienten nicht dem Zweck der "Liberalisierung des Handels", sondern sie fungierten "als Schutzmechanismen vor allzu starker Konkurrenz". Damit begingen Washington und Brüssel "Verrat an ihren eigenen Idealen", die im Rahmen der Nachkriegsordnung auch eine "multilaterale Handelsordnung" propagierten, um "die diskriminierenden Abkommen der 1930er Jahre zu überwinden".
http://www.heise.de/tp/artikel/43/43707/1.html
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