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Kris Behrendt
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Einführung in die Philosophie

Empfehlenswerter Artikel zum Thema - Grundlagen & Einführung, explizit zB. auch an Schüler & Laien gerichtet.

ZEIT:
http://blog.zeit.de/schueler/2013/09/19/einfuehrung-in-die-philosophie/
(Autor: David Schmidt - 11/14)

Open Culture - Kultur-/Bildungsplattform, dt./engl.)
http://www.openculture.com/philosophy_free_courses
(Dank an +Michael Schuh f. den Hinweis)



#Philosophie   #Einführung  
| 20.03.15 - 07:50 Uhr
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Einführung in die Philosophie: Interessierte erhalten einen Überblick über ausgewählte Themenfelder der Philosophie der Antike, Aufklärung und der Neuzeit.
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Michael Schuh (M.)'s profile photoKris Behrendt's profile photoMichael Uredat's profile photoOliver Frömel's profile photo
5 comments
 
Ich erweitere einmal im Eingangskommentar die Auflistung um Deinen Link. Behalte mir dann vor auch im Nachtrag den einen oder anderen Link zu ergänzen.

Danke +Michael Schuh 
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Kris Behrendt
moderator

Praktische Philosophie  - 
 
"Wie viele Dinge es doch gibt, die ich nicht brauche."
(Sokrates)

Bei der Grundfrage: wie wir die Welt verändern könnten - weg von Konsum- & Materialismusschlachten darf sich die Frage stellen, was hält uns ab einfach einen Schritt zu wagen?

Hat es mit unserer Identitätsstruktur zu tun, oder doch mit Sehnsüchten - zB. denen nach Bestätigung,...Liebe, Anerkennung? (Maslow lässt grüßen).

Persönlich sehe ich da durchaus mehr als nur einen "Trend". Explizit in einer Zeit in der "Materialismus" einmal mehr auf dem Prüfstand steht, in diversen ethischen-, gesellschaftlichen & politischen Diskussionen.

Im Kreise "neoliberaler" Wohlstandsvorstellungen fällt es nur erst einmal nicht so sehr auf. Nicht zuletzt auch weil Macht der Gewohnheit impliziert "es sei schon immer so gewesen" - ein "Trick des Gehirns" (aus meiner Sicht).

#Minimalismus  

| editiert - 07.03.15 - 16:55 Uhr
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In der Fastenzeit verzichten viele auf Luxus und Genuss. Für Minimalisten ist Verzicht eine Lebensform. Sie wollen sich auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist.
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Heinz Sauren's profile photosteirni iuasa's profile photoMartin Golly's profile photoMichael Uredat's profile photo
11 comments
 
Es gibt Dinge die braucht man und es gibt Dinge die braucht man nicht da sie eher mehr dem Zeitvertreib dienen.
Das Beste ist einfach das Geld sparen und sich Dinge anzuschaffen die man auch wirklich brauchen tut. Mein Froster und der Kühlschrank kommen weg, sind beide über 20 Jahre alt und Richtige Stromfresser, hätte ich das Geld dafür für Schnickschnack ausgegeben, so würde ich weiterhin die Klimafeindlichen Stromfresser in der Küche stehen haben.
Jemand hat einen LED Screen im Wohnzimmer stehen, warum sollte er Plötzlich Geld für ein 3D Fernseher ausgeben? braucht er 3D oder braucht er es nur um bei seinen Freunden zu protzen? Also mir genügen Full HD, 3D brauch ich nicht und so spar ich mir lieber das Geld und muss für andere Anschaffungen wie Möbel oder Reparaturen kein Kredit aufnehmen und abbezahlen.
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Kris Behrendt

Shared publicly  - 
 
:l  #mind  & #mountains  
source - +Tiny Buddha 
 
“When you forgive, you in no way change the past, but you sure do change the future." ~Bernard Meltzer
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Kris Behrendt
moderator

Zitate/Gedichte  - 
 
Aus der Nacht der Bewußtlosigkeit zum Leben erwacht findet der Wille sich als Individuum in einer end- und grenzenlosen Welt unter zahllosen Individuen, alle sterbend, leidend, irrend; und wie durch einen bangen Traum eilt er zurück zur alten Bewußtlosigkeit"
(Arthur Schopenhauer, DWW II, Kap. 46)

#Schopenhauer  
Gesamtwerk - Quelle Zeno dot org
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Ekkehard Boese's profile photoulf würker's profile photoKris Behrendt's profile photosteirni iuasa's profile photo
7 comments
 
Ist zumindest ein Versuch wert.
Schopenhauer war sich der Kritik am Abendland & der Seelenvorstellung auch nicht zu schade. Prinzipiell hielt Er, grob "ausgedrückt" die "Ich"-Vorstellung/Überzeugung auch für überwertet.
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Kris Behrendt
moderator

Zitate/Gedichte  - 
 
Religiöser Glaube erscheint heute als eine geniale, häufig sehr wirksame und robuste Strategie, das eigene subjektive Erleben zu designen.
(Thomas Metzinger, 2006)
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Astro Adam's profile photoS. Meyer's profile photoMichael Schuh (M.)'s profile photoPepita Möwe's profile photo
14 comments
 
Zur ausgehenden These:
Vermeidungsstrategie schlechter/negativer/unangenehmer Emotionen? Gepaart mit ein wenig Harmoniebedürfnis ( was bis hin zur Sucht werden kann) und dem leicht despotischen Wunsch über die (meist eigene) Welt zu bestimmen?

"Schön brav in diese Richtung laufen und spätestens alle 30 Sekunden blöken, dann bist Du ein guter Religiöser."

Im Hintergrund eine nicht wirklich zu erhoffende Belohnung. An welche es sich dann doch zu glauben und darauf zu hoffen lohnt, weil sie so absurd ist, dass sie fast unmöglich erscheint und welche es irgendwann in unbestimmter Zukunft und an unbestimmtem Ort geben wird? Hauptsache man läuft weiter?

+Uwe Betz _ Eine solche Spannung wird gerne in der Hirnforschung ge Eine solche Spannung wird gerne in der Hirnforschung geschaffen: Bewusstsein als PR-Gag des Gehirns etc.schaffen: Bewusstsein als PR-Gag des Gehirns etc._
lol Der ist gut.
Seltsam, dass es da dann eine phämoemologische Ontologie gibt welche wir zumindest in großen Teilen erfassen können und vor allem mit unseren Mitmenschen teilen.
Zugegeben: auch seltsam, dass diese stetig wächst und sich erweitert, je tiefer wir schürfen. Somit könnte an dem PR-Gag was dran sein. Werbepause in der Matrix oder so. Eben deswegen auch die Gemeinsamkeiten. :8~)

+S. Meyer mir kam das auch so vor, dass der stark polymorphe Geist all zu gern in den hypothetischen Welten entschwindet/entlgeitet. Danke für den Tip.
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Kris Behrendt
moderator

Sprachphilosophie  - 
 
"Eine Hauptursache philosophischer Krankheiten - einseitige Diät: man nährt sein Denken nur mit einer Art von Beispielen."


Über Wittgensteins erstes Hauptwerk
Tractatus logico-philosophicus (Tractatus)
oder - eine Logisch-philosophische Abhandlung:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tractatus_logico-philosophicus

Spiegel Artikel (Archiv/Ausgabe 22/61):
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43364224.html

Webversion des Werkes (1921):
http://tractatus-online.appspot.com/Tractatus/jonathan/D.html
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Nicolas Dierks's profile photoUwe Betz's profile photoKris Behrendt's profile photo
3 comments
 
Man bekommt eine Ahnung davon, welch "Fluch" somit im Allgemeinen auch auf der Philosophie/philosophischen Systemen (die Kunst des Denkens selbst)  lastet. Das stellt Wittgensteins Werke keinesfalls negativ in Frage, zugleich dient Philosophie auch me. der Aufforderung, stets fortzufahren bei der Betrachtung von Naturwissenschaften & Struktur des menschlichen "Agierens" (Ausdruck).

Kaum eine Form der Geisteswissenschaften macht auch die konstante Begrenzung des Menschen so deutlich, wie die vielfältigen philosophischen Disziplinen, hier denke ich stets gern an "Schopenhauer vs Hegel" - paradoxerweise ist es dennoch richtungsweisend für Folgebetrachtungen, gar der Erstellung von "Leitstrukturen".

Betrachtet im Kontext der heutigen Zeit sehe ich kein Scheitern zB. der Menschheit, als eher ein Scheitern menschlicher Kommunikationswege. Selektive Wahrnehmung ist dabei wahrscheinlich ein Elementarfaktor.

Den Klassiker "die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt", kann ich stets nur bedingt bestätigen.
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An dieser Stelle einmal ein Ensemble an Gedanken zum Thema "Vorstellung", "Ethik", "Spiritualität", "Religion" & "Nahrung" -

Die Entscheidung zum Veganismus & Vegetarismus ist bei vielen Menschen nicht ganz unabhängig von Glaubenseinstellungen, Weltanschauungen & spirituellen bzw. auch religiösen - "Sinnsucher" - Prozessen.

Ein Klassiker hierbei im Westen ist sicher "der Buddhismus". Nun möchte ich dabei aber auch erwähnen, das es genau "den Buddhismus" nicht einfach gibt, wie es wohl bei keiner Religion wirklich der Fall sein dürfte (mal ab von einer möglichen Diskussion philosophischer Natur, wie weit man Buddhismus überhaupt einfach nur als Religion klassifizieren kann, das wäre aber ein anderes Thema).

Wie im Hinduismus finden sich auch unter den Buddhisten Menschen die Fleisch zu sich nehmen. dabei ist es auch nicht so ganz einfach zB. damit getan, zwischen Mahayana & Theravada Buddhisten zu unterscheiden (eine gern genommene Differenzierungsoption - welche jedoch fehlerbehaftet ist).

Wohl scheint im Mahayana Fleisch als Nahrung noch verstärkt "ablehnbar", zugleich kann man aber allein hier auch auf die hiesigen Kulturen Asiens schauen, welche Mittel bestimmten Menschen in entsprechenden Hochlandebenen, Gebirgsregionen zB. nur zur Verfügung stehen - kurz die "Situation" bestimmt auch die Handlung & den Überlebensprozess (die Entscheidung).

Wohl aber interessant ist, wie zB. im indischen & indoasiatischen Raum trotz "eingeschränkter Lebensmittelvielfalt" man Fleisch im Speiseplan zumindest unterordnet - dort auch mehrheitlich Menschen sich fleischlos ernähren, während in "Regionen mit einem Überangebot" (G20 Nationen) Fleisch scheinbar fast schon dogmatisiert wird (Spätfolge der abendländischen Denkkultur?).

Jene Tatsache das der Fleischkonsum zB. in Staaten wie der Volksrepbulik China zunimmt, muss aber auch distanziert von "Buddhismus" dann betrachtet sein, nicht jeder Chinese ist ja Buddhist, der Konsum (statistisch/pro Kopf) von Ziggarretten nimmt in Asien im übrigen auch zu - ich deute hierbei also eher auf ein zivilisatorisches Phänomen.

Wendet man sich der buddhistischen Betrachtung & Entscheidung zum Vegetarismus zu, so würde ich zB. auf Anhieb auf einige Sutren stoßen (meist verspätete Niederschriften von Schülern des Buddha Gautama - teilweise erst Jahrhunderte nach seinem Tod) wie eben ua. das Lankavatara Sutra (späterer Impulsgeber für einige Mahayana Richtungen, Schwerpunkt jedoch Chan/Zen).

Dazu muss jedoch auch gesagt sein, einige buddhistische Schulen des Mahayana sind durchaus auch von Theravada Richtungen beeinflusst worden (zB. chinesische Schulen wie ua. Tiāntái zōng, dies bedingt durch die "Wanderungen von Mönchen entsprechend im zentralasiatischen bis indoasiatischen Raum - oft auch über den Seeweg), somit auch entsprechende ethische Konzepte.

Es kann allein aufgrund des Verlaufs der buddhistischen Geschichte in Asien, auch in solchen Ethikbelangen des "Leid ermeiden" wollen & "Karma" im Zusammenhang mit "sich vom Leben ernähren"  keine wirklich einheitliche Meinung noch Position existieren.

Im Hinblick auf den Pali-Kanon als Impulsgeber für den Theravada-Buddhismus würde ich zB. den Fokus erneut auf "Wahrnehmung" & "Entscheidung" legen, nicht unbedingt auf ein moralisches "Debakel von gut & böse im endlosen Wechselprozess".

Die Frage also - ich befinde mich auf einem 6.000er - bitter kalter Winter, der Körper ausgezerrt, aber sollte ich die Chance nutzen ein Tahr (Bock) mit einem Stein zu erschlagen, ihn zu verwerten damit ich evtl. wieder zu meiner Familie finde - lässt mich unter diesen Umständen evtl. eine eindeutige Entscheidung treffen, auch als "Buddhist".

Andersrum - in einer Gesellschaft die einem "Paradies" gleich zu kommen scheint- übervolle Produktregale, einer Zivilisation die kaum noch etwas weiß über das was sie isst - noch wie & unter welchen Umständen es in die Regale gelangt, als klassisches Gegenbeispiel - sollte vielleicht zu einer differenzierten Betrachtung einladen.

Nicht nur, das auch ich davon überzeugt bin, Dinge/Zustände scheinen Ursache & Wirkung zu haben, alles Konsequenzen hat - sondern eben auch, das wir im Rahmen unser Möglichkeiten durchaus auch Veränderungen herbeiführen (ob eben bewusst oder weniger bewusst). Hier könnte man die Frage an Determinismus/Indeterminismus anknüpfen - sind wir "frei" in unserer "Entscheidung"? Oder ist vielleicht die Fragestellung selbst nicht ganz korrekt?

Streng betrachtet, darf ich evtl. davon ausgehen das, obgleich die "vier edlen Wahrheiten" &  der "achtfache Pfad" zwar in seiner Definitionsgrundlage einheitlich ist - aber ein "Buddhist" in Japan - in einer 10 mio. Einwohner Metropole vor ganz anderen (alltäglichen) "Fragestellungen" & "Umsetzungssituationen" steht, wie ein Buddhist in Buxtehude, oder Paderborn. Ein Buddhist in Sri Lanka, oder den Hochebenen Tibets, politisch wie geografisch betrachtet anderen Strukturen & somit Notwendigkeiten ausgesetzt ist, wie ein Buddhist in London, oder in der französischen Bretagne..

Kurz - lässt sich eine christliche, buddhistische, hinduistische Zuwendung von der vegetarischen/veganen Entscheidung trennen? Ja..

Bietet die Zuwendung zu religiösen Weltanschauungen Lösungsansätze - ja..

Ist es ein notwendiges Argument? - nein..

Und genau aus dem Grund ist es wichtig, bei der Auseinandersetzung um Nachhaltigkeit & Wahrnehmung und Ethik, sich nicht nur eigene Positionen zu basteln, mit denen man selbst nur glücklich ist - sondern weshalb es auch zivilisatorisch betrachtet vielleicht schlicht rational wäre - ein gewisses Mittelmaß zu erstreben. Welch Bequemlichkeit drängt uns von der Möglichkeit zur Wahnehmung ab, jetzt wo es technogisch betrachtet noch nie so einfach war, alles & jedes Ding, jede Sache & Situation so "detailliert" zu betrachten, bzw. auch in Frage stellen zu können (ganz wichtig, es auch zu dürfen)?

Es ist meine Entscheidung Vegetarier zu sein. Ich kann rational begründen was essenzielle, semiessenzielle & nonessenzielle Nährstoffe, Aminosäuren etc. sind, aber ich muss auch das Verständnis aufbringen für diese Menschen die sich schlicht mit ihrer eigenen Natur nicht auseinandersetzen wollen (zB. Schutzreflex). Nun kann ich aber nicht sagen, es war meine "freie Entscheidung", noch es war nicht meine freie Entscheidung - denn letztendlich muss grundsätzlich aus buddhistischer Sicht der Begriff >>Ich<< stets auch etwas differenzierter betrachtet sein (Stichworte: Konditionierung & Virtualität). 

Mitgefühl für alle Lebewesen, oder halt für gar keine - der falsche Weg ist me. die Flucht in Veganismus - und das "aburteilen der unfähigen" Menschheit, denn damit befindet man sich schon in selbiger Leidstruktur wie jene "Fleischdogmatiker" (Phrasenargumentierer - "Fleisch bedeutet Leben", "Fleisch bedeutet Kultur" etc.). Mitgefühl für alle lebenden Wesen ist auch nach Schopenhauer selbst dann die einzig "brauchbare Lebenshaltung" überhaupt, auch wenn man vielleicht dann doch manchmal zum Fleischmahl gezwungen ist.

Die tatsächliche Entwicklung zum Vegetarismus & Veganismus im Westen beobachte ich persönlich zB. seitdem "Künstler der Popkultur" die ich seit meiner Kindheit schätze (im übrigen keine Buddhisten) sich in den 80ern & 90ern dem "Vegetarismus" zugewendet haben, ua. Nick Rhodes (Duran Duran) & Martin L. Gore (Depeche Mode).

Das sich explizit Künstler, oder auch Politiker sich im Westen stets auch kritisch der "abendländischen Fleischkultur" gegenüberstellen, verstehe ich als einen kollektivistischen Gegenimpuls. Eine Art Sehnsucht & "subtiles Gefühl" das wir uns mit jener "Konsumwirtschaft" einfach in eine falsche Richtung bewegen. Und diese Impulse schätze ich persönlich sehr.

Es ist nicht einmal das Fleisch - es ist der "Umgang damit" - und hier wäre ich dann wieder bei "Karma" - "die Mitte finden" als konstante Herausforderung. oder welchen Herausforderungen muss sich die "Idee der Vernunft" heute im Alltäglichen wirklich stellen?

Bitte gern dazu weitere Meinungen.

Beitrag in Beta-Fassung -
textliche/grammatikalische Fehler möglich - Korrekturfassung folgt.

https://vebu.de/themen/tiere-a-ethik/religion/buddhismus

http://www.tibet.de/fileadmin/pdf/tibu/2008/tibu084-2008-18-ls-fleischverzehr.pdf

Vegetarismus  & Religion (Wiki):
http://de.wikipedia.org/wiki/Vegetarismus#Religi.C3.B6se_und_kulturelle_Einstellungen

"Mittelweg - einmal ganz unbuddhistisch" (wissenschaftlich)
http://cdn1.sph.harvard.edu/wp-content/uploads/sites/30/2013/04/HEPApr2013.jpg

http://derstandard.at/1361240395145/Religion-und-Tiere-Warum-nicht-alle-Buddhisten-Vegetarier-sind

Verweis auf Inhalte des Pali-Kanon:
http://www.palikanon.com/diverses/fragen/fleischverzehr.htm

Interessanter WikiArtikel zum Thema "Nahrungstabu":
http://de.wikipedia.org/wiki/Nahrungstabu

Vegetarismus im Christentum:
https://vebu.de/themen/tiere-a-ethik/religion/christentum

#Konsumethik   #Glaube   #Weltanschauung   #Veganismus   #Vegetarismus   #Buddhismus   #Christentum   #Hinduismus   #Verhaltenesethik   #Fleisch   #Gewalt   #Selbstwahrnehmung  
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Kris Behrendt
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Stephan Brauner's profile photoDussel Duck's profile photoich wünsche dir Frieden's profile photo
 
Danke fürs teilen
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Kris Behrendt
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Forschung  - 
 
Ein sehr altes aber durchaus spannendes Thema wird wieder aktuell, auch mit einem vermehrt wissenschaftlichen Background: was ist unter >>dem Bösen<< zu verstehen, gibt es den "geborenen Mörder"?

Welche Rolle spielt Genetik, Situation/Umstand & Ereignisse? Welche wichtige Rolle nimmt dazu evtl. aber auch die stetige Betrachtung der Situation ein? Zu empfehlen für diese Thematik ist Thomas Elbert. Ein Wissenschaftler der sich weltweit mit dem "Verhalten" des Menschen, explizit auch im Schwerpunkt "Tötungshandlung/Verletzen etc." befasst - http://www.spektrum.de/news/der-krieger-in-uns/1167018

Aktuell steht da auch ein Buchtitel von Adrian Raine an, "Als Mörder geboren". Ich erwäge gar den Titelbezug. In einem Folgeposting könnte man auch eine Diskussionsrunde dazu anstossen bei Interesse.

Persönlich deute ich darauf das die Wissenschaft letztendlich nur untermauert, das man "Voraussetzungen" besitzen kann, dies aber konkret nicht "Schicksal" bedeutet. Wichtig ist aber auch der gesellschaftliche Konsens zu solch einer Thematik, explizit in einem Europa mit faschistoid-eugenisch motivierter Historie.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.moerder-gen-fiktion-oder-wirklichkeit-die-signatur-des-boesen.5513a720-f1a3-4b3e-8014-635549185854.html

http://www.nzz.ch/wissenschaft/medizin/blick-ins-gehirn-eines-moerders-1.18474989

http://www.thedp.com/article/2015/02/adrian-raine-explores-criminal-minds
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Wie wird ein Mensch zum Mörder? In seinem Buch schreibt der Psychiater Adrian Raine über die biologischen Wurzeln von Gewalttätigkeit. Er vertritt provokante Thesen, thematisiert aber auch seine Zwiespältigkeit.
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Kris Behrendt's profile photoSandy Braxein's profile photoich wünsche dir Frieden's profile photo
8 comments
 
Der naturwissenschaftlich-neurobiologische Beweis das der Mensch von Natur aus keine  Gewaltbereitschaft anderem Leben, einschließlich sich selbst gegenüber  in sich trägt, ist ein grosser humanistischer Beitrag der Menschheitsgeschichte.
Das Naturwissenschaftliche Weltbild markiert hier seinen eigenen Umbruch/-bau ....:) und wir sind live dabei irgendwie.
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Kris Behrendt
moderator

Praktische Philosophie  - 
 
#Müdigkeitsgesellschaft  
essentials

(Art von) Lösungsansätze -
Byung Chul Han deutet in seinem Buch auch auf mögliche Lösungsansätze in Hinblick auf jene "Entwicklung" einer modernen "Leistungsgesellschaft". Dabei erwähnt Er die Begriffe der kontemplativen Betrachtung, deutet dabei zB. auf Paul Cézanne, sowie aber auch hier zB. auf "erlösende Methoden". So verweist Han zB. ua. auch auf Nietzsches Aussage:

"Aus Mangel an Ruhe läuft unsere Zivilisation in eine neue Barbarei aus.Zu keiner Zeit haben die Tätigen, das heißt die Ruhelosen, mehr gegolten. Es gehört deshalb zu den notwendigen Korrekturen, welche man am Charakter der Menschheit vornehmen muss, das beschauliche Element in der großen Masse zu verstärken".
(aus Nietzsches - Menschliches, Allzumenschliches I)

ein passender Artikel dazu aus der ZEIT:
http://www.zeit.de/2013/25/zeit-logik-effizienz-kapital-gabe
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Worttrennung: Be·schau·lich·keit kein Plural. Aussprache: IPA: [bəˈʃaʊ̯lɪçkaɪ̯t]: Hörbeispiele: —. Bedeutungen: [1] ruhiger, wohlwirkender Zustand. Herkunft: Derivation (Ableitung) zum Adjektiv beschaulich mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -keit. Synonyme: [1] Betulichkeit, Gelassenheit ...
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Christof Zimmermann's profile photoulf würker's profile photoKris Behrendt's profile photo
14 comments
 
Wer mag diesen Artikel einmal "simplifizieren"?
https://morgenroethe.wordpress.com/2014/07/05/momo-und-die-zeitphilosophie-heideggers-2010/

+Christof Zimmermann & +Uwe Betz - "der Verweis auf Momo" tauchte bereits einmal in unseren Diskussionen auf. ;)

"Getriebenheit bis zum Tode" (streckenweise offtopic).
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Kris Behrendt
moderator

Praktische Philosophie  - 
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Marcel Peter's profile photoUwe Betz's profile photoKris Behrendt's profile photo
4 comments
 
Ein nicht ganz neuer, aber interessanter Zeit Artikel zum Thema Neoliberalismus & Haltung (Systerm):

http://www.zeit.de/politik/2012-11/leserartikel-neoliberalismus
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“No one is useless in the world who lightens the burdens of another.”
(Charles Dickens)

source +Tiny Buddha (by Jill Gross)
#path
#onegooddeed  
 
Transforming Shame into Love, One Good Deed at a Time
Bringing love and light into the world helps us find the love and light within ourselves. One good deed at a time, despair slowly transforms into hope.
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Dirk Weimer (Lästermaul)'s profile photo
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