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Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums
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Ein interessantes Heft über #Krebsvorbeugung und die Forschung dahinter: Wer will, kann den "einblick" vom Deutschen Krebsforschungszentrum online lesen. Das Heft kann man aber auch kostenlos abonnieren - mehr dazu auf den Seiten des #DKFZ.
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Eigene Kinder bekommen trotz Krebs: Für viele jüngere Patienten und Patientinnen ist das ein wichtiger Wunsch. Doch die Erkrankung und vor allem die Therapien können zu Unfruchtbarkeit führen. Wer ist besonders gefährdet? Kann man vorbeugen? Was tun, wenn die Fruchtbarkeit eingeschränkt ist und man dennoch Kinder haben möchte? Mehr dazu auf unseren Internetseiten.
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Deutschland hat den aktuellen Nitratbericht vorgelegt: Nach wie vor sind Gewässer und auch Grundwasser in vielen Regionen zu sehr durch Nitrat belastet. Ursache ist intensive Landwirtschaft. Die Belastung hat Folgen für die Umwelt. Ist Nitrat auch ein gesundheitliches Risiko? Kann die Stickstoffverbindung Krebs auslösen? Hintergründe auf unseren Internetseiten.
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Zwischen den Jahren sind wir wie gewohnt für Sie erreichbar, nur an Silvester und Neujahr macht der Krebsinformationsdienst eine Pause. Danach sind wir ab dem 2. Januar wieder für Sie da, von 8 bis 20 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 - 420 30 40, oder per E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de. Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr!
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Vom 24. bis 26. Dezember ist der Krebsinformationsdienst nicht erreichbar. Zwischen den Feiertagen sind wir aber wie gewohnt für Sie da, von 8-20 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 - 420 30 40, oder per E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de. Das Team des Krebsinformationsdienstes wünscht frohe Feiertage!
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Was haben Viren mit Gebärmutterhalskrebs zu tun? Was passiert, wenn man Krebsvorstufen am Gebärmutterhals hat? Wie werden Patientinnen mit Zervixkarzinom behandelt? Unsere aktualisierten Texte bieten einen Überblick für Betroffene, ihre Angehörigen und Interessierte: www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/gebaermutterhalskrebs/index.php. 
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Freitag, der 13. - sind Sie abergläubisch? Beim Thema #Krebs sollten Sie das nicht sein. Warum, das erläutern wir in unserem Internet-Text "Krebsmythen - kein Grund zur Sorge": https://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/mythen.php
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Der 6. Januar ist in einigen Bundesländern ein Feiertag. Wir sind für Sie aber erreichbar. Unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 - 420 30 40 beantworten wir wie gewohnt von 8 bis 20 Uhr Ihre Fragen zum Thema Krebs. Oder Sie schreiben uns eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de. 
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Im vergangenen Jahr ist viel passiert - auch in der Krebsmedizin. Was haben Forscher Neues über #Krebs herausgefunden? Welche Entwicklungen gab es bei Untersuchungsverfahren und Behandlungsmethoden? Wie sehen die aktuellen Möglichkeiten zur Krebsvorbeugung aus? Wie werden Patienten 2017 mit Krebs leben? Hier unser Jahresrückblick: https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/2017/news1-rueckblick-krebsforschung-2016.php
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Ist Krebs eine Zivilisationskrankheit? Knochenfunde belegen: Schon unsere Vorfahren litten an Krebs. Südafrikanische Wissenschaftler haben im Sommer 2016 einen Fußknochen eines Vormenschen mit einem Tumor entdeckt. Sein Alter: zwischen 1,6 und 1,8 Millionen Jahre. Ein Überblick über weitere dokumentierte Funde kommt nun von französischen Forschern. Er reicht von Grabungsfunden wie dem südafrikanischen Vormenschen bis hin zu erhaltenen Tumoren bei altägyptischen Mumien und Skeletten aus dem dritten und vierten Jahrhundert, mehr dazu unter https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/2016/news94-krebs-bei-vor-und-fruehmenschen.php. 
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Zu Weihnachten endlich doch ein Smartphone? Dann sollten alle, die ein solches Geschenk planen, zunächst auf den #SAR-Wert achten: Diese „spezifische Absorptionsrate“ gibt an, wie viel Strahlungsenergie der Beschenkte zukünftig bei der #Handynutzung aufnehmen wird. Nachschauen kann man beim Bundesamt für Strahlenschutz, unter http://www.bfs.de/SiteGlobals/Forms/Suche/BfS/DE/SARsuche_Formular.html.
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Essen "to go" - von Hamburgern bis Glühwein werden viele Lebensmittel in #Styropor verpackt. Seit kurzem gelten manche Styropor-Arten als Sondermüll: Dämmplatten aus Gebäuden sind mit Flammschutzmitteln getränkt. Und: Ein bei der Styroporherstellung genutzter Baustein ist schon lange als krebserregend bekannt, das Styrol. Wie sieht es mit den Verpackungen für Lebensmitteln aus? Sind sie ein Krebsrisiko? Nach derzeitigem Kenntnisstand sind die Becher oder Schachteln wohl ungefährlich. Was man dagegen wissen sollte: Hauptquelle für die Aufnahme von Styrol ist heute Zigarettenrauch. Weitere Hintergründe bietet unser Text „Umweltgifte“ unter https://www.krebsinformationsdienst.de/…/ri…/umweltgifte.php.
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Fragen zu Krebs? Wir sind für Sie da.
Introduction
Herzlich willkommen beim Krebsinformationsdienst KID des Deutschen Krebsforschungszentrums. Wir sind für Sie da: Sie erreichen uns hier auf Google+, im Internet unter www.krebsinformationsdienst.de, am Telefon unter 0800 - 420 30 40 oder per E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de.

Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums ist in Deutschland der kompetente Ansprechpartner für alle Fragen zum Thema Krebs. Er bietet verständliche und wissenschaftlich fundierte Informationen zum gesamten Spektrum der Onkologie:
  • für Patienten, Angehörige, Bürger mit Fragen zu Krebs
  • für alle Fachleute, die an der Versorgung von Krebspatienten beteiligt sind
  • zu Vorbeugung, Früherkennung, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten von Krebs, zum Leben mit der Erkrankung, zur Krebsforschung und zu geeigneten Ansprechpartnern
  • am Telefon und per E-Mail, im Internet, in sozialen Netzwerken und mit Informationsmaterial
  • leicht zugänglich, qualitätsgeprüft, aktuell, bedarfsorientiert, verständlich, vertraulich und auf Wunsch anonym
  • neutral, unabhängig und kostenlos für alle Nutzer durch Finanzierung aus öffentlichen Mitteln
Im Mittelpunkt stehen die Anliegen und Bedürfnisse der Nutzer. Das Angebot des Krebsinformationsdienstes wird getragen von Empathie und Respekt gegenüber Situation, Sichtweisen, Werten und kulturellem Hintergrund. Der Krebsinformationsdienst fördert den Dialog zwischen Patient und Arzt, unterstützt die Beteiligung von Patienten und Verbrauchern an medizinischen Entscheidungen und stärkt die Gesundheitskompetenz des Einzelnen.
Als Nationales Referenzzentrum für Krebsinformation steht der Krebsinformationsdienst für hohe Qualitätsstandards der vermittelten Information. Durch Begleitforschung trägt er zur Verbesserung der Versorgung von Krebspatienten bei.
Eine vollständige Übersicht über die Konzeption und die Arbeitsweise des Krebsinformationsdienstes bietet der Text "Über uns" (www.krebsinformationsdienst.de/wirueberuns.php).

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Impressum
Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280, 69120 Heidelberg,
Telefon Büro 06221 - 42 2890
Inhaltlich verantwortlich für den Google+-Auftritt: Dr. med. Susanne Weg-Remers
Träger des Krebsinformationsdienstes ist das Deutsche Krebsforschungszentrum, eine Stiftung des Öffentlichen Rechts des Landes Baden-Württemberg, eingetragen ins Stiftungsverzeichnis des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter dem Aktenzeichen 14-0361.1. Gültig ist die Satzung vom August 2014, abrufbar unter www.dkfz.de/de/dkfz/satzung.html. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 143293537
Vertretungsberechtigte Personen Deutsches Krebsforschungszentrum:
Prof. Dr. rer. nat. Michael Boutros (kommissarischer wissenschaftlicher Vorstand), Prof. Dr. rer. pol. Josef Puchta (administrativ-kaufmännischer Vorstand).
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