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Konrad Lischka
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Konrad Lischka

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Was gibt es eigentlich morgen bei Google zu essen? Freue mich über eine kritische Würdigung unter www.kantinenvergleich.de
+Mounira Latrache 
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Konrad Lischka

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These: Es gibt eine Marktlücke für gelassene Digitalmedien! http://www.konradlischka.info/?p=5095
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Helge Rebhan's profile photoMarco Modano's profile photoStefan Knecht's profile photo
 
abgesehen davon das ich das Wort "gelassene" nicht verstehe wäre die Idee für so ein Magazin auch in Deutschland sehr gut
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Konrad Lischka

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Müde Kiste zieht ein Gesicht:  http://wp.me/p1PUwp-RY #Dingemitgesicht
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Konrad Lischka

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Fred und Teddy ruhen sich aus http://wp.me/p1PUwp-RD
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Olaf Klein's profile photo
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Konrad Lischka

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Unser ultimatives Rollenspiel-Geschichts- und Coffeetablebuch Drachenväter gibt es nur noch einen Tag lang für 35 Euro: http://www.startnext.de/drachenvaeter/ 
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Konrad Lischka

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Neues Blogprojekt: Kantinenvergleich - möge das schönere, bessere, preiswertere Essen gewinnen! Probieren, fotografieren, beschreiben und Transparenz schaffen beim Firmenfutter. Hier:
http://www.kantinenvergleich.de 
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Torsten Kleinz's profile photo
 
Mashup: Kantinenessen-mit-gesicht.de
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Konrad Lischka

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Ich mache bei Spiegel Online im März eine Site-Kritik, will nur Leser zu Wort kommen lassen (anonym). Meine Fragen: https://docs.google.com/forms/d/1adz6iuvMoNjqQ-R2cpdDogp78fo7PGDtrIAruQozHj0/viewform
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Helge Denker's profile photo
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Konrad Lischka

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Winkekatze zeigt ihr zweites Gesicht: http://dingemitgesicht.de/?p=3335
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Konrad Lischka

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Konrad Lischka originally shared:
 
Pofalla, Postillion und

Natürlich kann man sich als Journalist ärgern, dass Menschen Medien misstrauen und selbst auf eine Mediensatire der Postillion hereinfallen. Aber  es wäre falsch und gefährlich, wenn Journalisten das Medienmisstrauen in dem Fall als Problem von ein paar…
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Rasmus Fuhse's profile photoBernhard Maier's profile photoMichael Schmidt's profile photoKonrad Lischka's profile photo
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Ich muss widersprechen. Ich finde schon, dass es Aufgabe des Lesers ist, das gelesene selbstständig zu hinterfragen. Diese Pofallion-Geschichte ist eine sehr schöne Anekdote darüber, was ein Leser alles falsch machen kann. Aber es ist ja nicht so, dass diese Satireaktion nicht aufgeflogen wäre und eine ganze Hundertschaft an Lesern jetzt beim Lesen des Postillons ein wenig aufmerksamer sein wird. Mit etwas Glück werden diese Leute insgesamt aufmerksamer sein.

Mir fällt da als Beispiele blog.fefe.de ein, wo Fefe zumindest anfangs auch bewusst einige Falschmeldungen eingebaut hat, um seine Leser zum Selbstdenken aufzufordern.

H.P. Lovecraft hat einige seiner Horrorgeschichten im Dokumentationsstil kommentarlos und unter Pseudonym in Zeitungen drucken lassen und auf Quellen verwiesen, die er zuvor selbst in den Bibliotheken gefälscht und eingeschmuggelt hat, damit seine "Dokumentationen" glaubwürdiger erscheinen.

Das alles zeigt uns die Verwundbarkeit des geschriebenen Wortes auf. Geschriebenen Worten muss man immer an sich misstrauen. Aber es ist auf der anderen Seite auch die ausgewiesene Dienstleistung des modernen Journalisten, vertraubare Information an die Leser weiter zu geben. Als im Spiegel etwas über die Überwachung des Kanzlerinnenhandys stand, gab es dazu praktisch keine transparanten Quellen, die ich mir als Leser hätte durchlesen können. Es stand da nur etwas von "im Zuge einer anderen Recherche" und es war klar, dass irgendwas mit den Snowden-Dokumenten gemeint gewesen sein muss. Aber da ich Spiegel vertraue, konnte ich den Artikel dennoch für bare Münze nehmen.

http://natemichals.com/wp-content/uploads/2011/10/AbrahamLincoln.jpg
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Konrad Lischka ist Journalist, arbeitet als stellvertretender Ressortleiter bei Spiegel Online, war Chefredakteur des Literaturmagazins bücher und Textchef bei der VVA-Verlagsgruppe. Er hat eine Ausbildung zum Redakteur an der Deutschen Journalistenschule absolviert, fürs Feuilleton der Süddeutschen Zeitung gearbeitet, für die taz aus Bayern berichtet, in der c't und der Neuen Zürcher Zeitung über IT-Themen geschrieben, Bücher über das Ruhrgebiet, die Geschichte des Computerspiels und Ärger mit Alltagstechnik veröffentlicht. 
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  • Deutsche Journalistenschule
    1999 - 2003
  • Ludwig Maximilian University of Munich
    1999 - 2004
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