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GTech automatisiert die Montage von Gasfedern

Innovatives oberösterreichisches Unternehmen erhält Großauftrag von der deutschen SUSPA GmbH.

#gtech #togetherwearegtech #gtechautomation #speeddrivesourbusiness
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🎂 Ein Jahr Echt Sicher Sein - Die Versicherungsagentur feiert Geburtstag! 🎇

Am AssCompact Trendtag in Vösendorf präsentierte sich Die Versicherungsagentur anlässlich ihres Geburtstags am 19. Oktober 2018 mit neuem Messestand, starkem Workshopprogramm und vielzähligen Merchandisingartikeln.

#echtsichersein #versicherungsagentur #versicherung
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Wicline 75 Max: preisgekröntes Design in Alumimium aus nachhaltigen Rohstoffen

Die Wicline 75 Max als Weiterentwicklung der bewährten Serie Wicline 75 evo setzt auf Nachhaltigkeit und exklusives Design.

#Wicona #wicline #nachhaltigkeit #recycling #fenster
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🤔 Was könnte dieser Buchstabensalat bedeuten?

Die Antwort gibt´s im Bild! (Bilder natürlich DSGVO-konform 😉) Der 2. Turnus der Netzwerk Metall - best of class Vertriebsakademie ist abgeschlossen. Ab sofort gibt es 30 neue “best of sale members”. Und wir sind natürlich dabei! 🤩

Vielen Dank an das Kommhaus-Team für viele spannende Workshops und schöne Stunden im Ausseerland!

#netzwerkmetall #metallwerkstatt #vertriebsakademie #bestofclass
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JEC Award für Projekt LOWFLIP geht nach Oberösterreich

Fill Maschinenbau wurde gemeinsam mit einem europäischen Konsortium für innovatives Composite Projekt ausgezeichnet.
Als wesentlicher Partner im Projekt LOWFLIP (Low Cost Flexible Integrated Composite Process) konnte Fill am 22. September 2016 den JEC Award der Experience Composite Messe in Augsburg entgegennehmen. Gemeinsam mit dem IFB Institut für Flugzeugbau Stuttgart wurde das oberösterreichische Hightech-Unternehmen ausgezeichnet. LOWFLIP steht für einen kostengünstigen, flexiblen und automatisierten Prozess zur Herstellung von GFK- und CFK-Bauteilen.

In Kooperation mit Forschungspartnern aus Spanien, Deutschland, Tschechien und Österreich wurden Anlagenkonzepte entwickelt und Vorversuche realisiert. Letztendlich baute Fill eine Prototypen-Anlage, auf der bereits erste Versuche erfolgreich durchgeführt wurden. „Besonders erfreulich ist, dass wir für dieses Projekt schon konkrete Anfragen von potenziellen Endkunden im Haus haben“, berichtet Wilhelm Rupertsberger, Leiter des Kompetenz Centers Kunststoff bei Fill.

Projekt Abschluss in Gurten

Das Abschlusstreffen des von der EU geförderten Projektes LOWFLIP fand Ende September bei Fill Maschinenbau in Gurten statt. Dabei wurden auch die geforderten Demobauteile (Lkw Aufleger Frontwand, Pkw Domstrebe und Rumpfsegment des Tail-Cones eines Flugzeuges) gefertigt. Die anwesenden Experten (unter anderem von Airbus) zeigten sich von den Ergebnissen beeindruckt. Termine für weitere Umsetzungspläne wurden vereinbart. Eine der beiden von Fill gebauten Anlagen wird auf der Messe K in Düsseldorf (19. bis 26. Oktober 2016) am Fill Messestand präsentiert, die zweite wird in Stuttgart beim Institut für Flugzeugbau aufgebaut.

Teamgeist

In seinem Statement dankte Wilhelm Rupertsberger allen involvierten Fill Mitarbeitern für ihr Engagement. Besonders hervorgehoben wurden Harald Sehrschön, der das Projekt erfolgreich leitete, Michael Schneiderbauer für die ausgefeilten technischen Lösungen, Gerhard Sieglhuber für die perfekte Fertigung der Demobauteile und Christian Rosner, der sich binnen weniger Wochen zum Roboterexperten entwickelte und die komplexe Anlage perfekt programmierte.
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Landespreis für Innovation geht an Rapperstorfer Automation

Das Unternehmen holt sich den Sieg in der Kategorie Kleinunternehmen und ist für den Staatspreis Innovation 2017 nominiert.

Nächste Auszeichnung für Hubert Rapperstorfer und sein Team. Nach dem Pegasus 2016, dem Innovationspreis der Zulieferindustrie Betonbauteile Deutschland, dem Austria Cooperative Research-Kooperationspreis und dem Erfinderpreis Edison holte er mit seinem Unternehmen Rapperstorfer Automation den oberösterreichischen Landespreis für Innovation. Er siegte dabei in der Kategorie Kleinunternehmen und wurde auch für den Staatspreis Innovation 2017 nominiert.

Der Landespreis für Innovation 2016 ist eine Kooperation des Landes Oberösterreich und Business Upper Austria in Zusammenarbeit mit der WKO Oberösterreich, dem ORF und privaten Unternehmen. Hubert Rapperstorfer siegte gemeinsam mit seinem Team von Rapperstorfer Automation in der Kategorie Kleinunternehmen. Der Prämierung ging eine Bewertung der hochkarätig besetzten Jury voraus. Am Ende stand der Geschäftsführer und Gründer des innovativen Start-ups ganz oben auf dem Stockerl. „Vor der Gründung präsentierte ich einem Betonwerk-Unternehmer meine Idee. Als Reaktion bekam ich zu hören, dass man dort froh sei, keinen dringenden Bedarf an neuen Anlagen zu haben. Man wäre sich nicht sicher, ob man nicht auf meine Neuentwicklung warten solle, bevor andere Investitionen getätigt werden. Als ich das gehört habe wusste ich, dass ich am richtigen Weg bin. Der Landespreis ist für mich eine große Ehre. Vielen Dank an mein Team und an alle, die an unsere Idee geglaubt haben“, sagte Hubert Rapperstorfer in seiner Rede. Mehrfach preisgekrönt in Deutschland und Österreich
Im Juni 2016 erhielt Rapperstorfer Automation den Pegasus in Gold und den Erfinderpreis Edison in Bronze. Bereits im Februar 2016 wurde das Unternehmen anlässlich der Ulmer Betontage in Deutschland mit dem Innovationspreis der Zulieferindustrie Betonbauteile Deutschland ausgezeichnet. 2015 bekam Hubert Rapperstorfer den Austria Cooperative Research-Kooperationspreis verliehen. Auch auf den Titel „Unternehmer des Monats“ darf er stolz sein. Diese Auszeichnung erhielt Rapperstorfer von der Wirtschaftskammer Wels-Land im März 2016.

Vollautomatisch und in Losgröße 1

Hinter dem mehrfach preisgekrönten Start-up steckt die Entwicklung einer Anlage zur vollautomatischen Erzeugung flächiger Bewehrungskörbe in beliebigen Größen. Dabei ist es Hubert Rapperstorfer und seinem Team gelungen, die Fertigungsprozesse mittels neuartiger Produktionsmethoden zu vereinfachen und die Qualität zu erhöhen. Neben der innovativen Produktion, bei der Roboter die Stahlkörbe vollautomatisch und in beliebigen Variationen in Losgröße 1 herstellen, weckten auch die produzierten Korbwände das Interesse der Besucher. „Unsere Korbwand benötigt dort, wo herkömmliche Doppelwände auf 44 Verbindungsstäbe mit je zwei Schweißpunkten pro Quadratmeter angewiesen sind, nur sieben. Gleichzeitig entfallen mehr als 90 Prozent der Kunststoffteile. In Summe sparen unsere Kunden somit viel Stahl, Kunststoff und Energie“, erklärt Hubert Rapperstorfer. Trotz dieser Einsparungen ist die Stabilität höher als bei konventionellen Wänden. Gemeinsam mit Entwicklungspartner Maba Betonfertigteilindustrie, Teil der Kirchdorfer Zementgruppe, haben er und sein Team das System serienreif gemacht.
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Romantik Hotel ist Vorzeigebetrieb für erfolgreiche Lehre mit Matura

Seefischer-Gastgeber Elisabeth und Michael Berndl geben Jugendlichen ihre Begeisterung für Tourismusberufe weiter.

Das Romantik Hotel Seefischer am Millstätter See ist einer der österreichischen Vorzeigebetriebe in der Lehrlingsausbildung. „Wir sind mit Leib und Seele Gastgeber. Diese Begeisterung wollen wir unseren Lehrlingen mitgeben“, erklären Elisabeth und Michael Berndl, die Gastgeber des Romantik Hotels Seefischer. Aktuell werden im Romantik Hotel Seefischer sechs Lehrlinge ausgebildet. Raffaela Ernst hat vor Kurzem ihre Lehrabschlussprüfung zur Köchin mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden.

Nach der erfolgreich abgeschlossenen Lehre wirkt Raffaela Ernst nun bei einem Werbespot der Wirtschaftskammer mit“, freuen sich Elisabeth und Michael Berndl mit ihrem Lehrling-Shootingstar. Die Fresacherin ist eine der sechs Lehrlinge, die im Romantik Hotel Seefischer ausgebildet werden. Angeboten werden Lehren als Köchin/Koch, Gastronomiefachfrau/-mann, Rezeptionist/-in oder im Service. „Besonders im Trend liegen Lehren mit Matura“, wissen die Gastgeber. Diese Ausbildung dauert zwar länger als eine herkömmliche Lehre, dafür haben die Jugendlichen eine anerkannte Matura sowie eine abgeschlossene Fachausbildung. Besonders stolz sind die Hoteliers darauf, dass fast alle Lehrlinge auch ihre Ausbildung im Seefischer erfolgreich beenden. Das liegt zum einen daran, dass Lehrlinge von Anfang an im Betrieb integriert sind. Zum anderen stecken Elisabeth und Michael Berndl Jugendliche mit ihrer Begeisterung und Leidenschaft für den Tourismus an.

Motivation und Wille zeichnen gute Lehrlinge aus

Das Romantik Hotel Seefischer ist immer wieder auf der Suche nach Lehrlingen. „Gute Voraussetzungen sind Motivation und der Wille, in diesen Beruf einsteigen zu wollen“, wissen Elisabeth und Michael Berndl. Zudem sollten die Jugendlichen kontaktfreudig sein und offen auf Mitmenschen zugehen können. Gemeinsam mit anderen Hotels in der Region bietet das Seefischer seinen Lehrlingen Persönlichkeitstraining an. Ein weiterer Vorteil des Romantik Hotels ist das Lehrlingsaustauschprogramm innerhalb der Romantik Hotels & Restaurants International. So nützte Kochlehrling Elisabeth Steiner im Herbst des Vorjahres die Gelegenheit, eine Woche lang in Herrmann’s Romantik Posthotel in Wirsberg, Region Oberfranken, neue Erfahrungen zu sammeln. Sie arbeitete dort unter der Anleitung des Hausherrn und bekannten Fernsehkochs Alexander Herrmann und fand diese Erfahrung aufregend und spannend. Sie kann allen Kolleginnen und Kollegen nur empfehlen, diese Chance zu nützen, wenn sie sich bietet.
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3.040 Jahre Treue: FACC ehrt 222 Firmenjubilare für ihren wertvollen Beitrag zum Unternehmenserfolg

Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG lud am 14. Oktober zur Ehrung verdienter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Loryhof in Wippenham ein. 222 Mitarbeiter feiern in diesem Jahr insgesamt 3.040 Dienstjahre für das Unternehmen. FACC-Vorstand Robert Machtlinger sprach den Jubilaren im Namen der gesamten Belegschaft persönlich seinen Dank für die Treue zum Unternehmen aus.

Am 14. Oktober 2016 fand im Loryhof in Wippenham die Ehrung langjähriger FACC-Mitarbeiter statt. Insgesamt 222 Jubilare feiern in diesem Jahr ihre zehn bis 35 Jahre Firmenzugehörigkeit. Vorstand Robert Machtlinger freute sich über die Treue zum Unternehmen. „3.040 Jahre Erfahrung – das ist ein wunderbarer und einzigartiger Reichtum für das Unternehmen, den wir sehr schätzen. Herzlichen Dank allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die auf diese Weise unsere gemeinsame Erfolgsgeschichte auf sehr positive Art und Weise beeinflussen. Diese Treue ist das schönste Kompliment, das ein Unternehmen erhalten kann, und eine wertvolle Bestätigung für unseren Weg“, freute sich Robert Machtlinger. Unter den 222 Jubilaren waren auch zwei Crewmitglieder, die seit 35 Jahren für das Unternehmen arbeiten. „Ich bin gerne bei FACC, sonst wäre ich ja nicht schon 35 Jahre im Unternehmen“, schmunzelte Jubilarin Christine Fischer, Mitarbeiterin im Cleanroom der Division Aerostructures. Sie mag besonders das Gemeinschaftsgefühl, den berühmten „FACC-Spirit“: „Ich bin praktisch von Anfang an dabei und habe den Aufstieg des Unternehmens mitgestalten dürfen. Möglich wurde dieser Erfolg durch den Zusammenhalt der Crew, der bis heute zu spüren ist.“ Auch Norman Bichler, Mitarbeiter in der Ausfertigung der Division Interiors, feiert 2016 sein 35-jähriges Jubiläum: „Was mir an FACC so gefällt, ist das Gefühl, ein Teil der Erfolgsgeschichte zu sein. Außerdem macht es einen schon stolz, wenn man bei fast jedem Flugzeug am Himmel behaupten kann, dass Bauteile mit an Bord sind, die man schon in Händen hatte“.

Attraktiver und erfolgreicher Arbeitgeber

Die FACC AG beschäftigt in Österreich mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Die große Anzahl an Jubilaren ist ein schöner Beweis dafür, dass FACC als attraktiver Arbeitgeber hervorragende Perspektiven bietet und seine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft wahrnimmt“, sagt Helmut Andexer, Vice President Human Resources von FACC. Das Unternehmen ist in der Luftfahrtbranche weltweit bekannt und ein nachhaltiger Wachstumsmotor in der Region. Zentrale Punkte des FACC-Engagements für die Crew sind neben Sozialleistungen wie vergünstigte Mittagsmenüs oder ein freier Tag zum Geburtstag auch die FACC Bonus Card. „Unser Unternehmen lebt von der Innovationskraft und dem Engagement der Crew. Aus diesem Grund ist es uns ein großes Anliegen, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möglichst viele Vorteile zu bieten“, sagt FACC-Vorstand Robert Machtlinger. Das Portfolio der FACC Bonus Card umfasst derzeit etwa 70 Vorteile und wird kontinuierlich erweitert. „Sonderaktionen der Therme Geinberg oder die von Löffler produzierten Artikel aus der FACC-Sportswear-Serie, die im FACC-Shop erhältlich sind, sind besonders beliebt“, sagt Machtlinger. Zusätzlich gibt es bei FACC auch Fitnessangebote, wie das siebenwöchige FACC-Outdoortraining im Sommer bzw. Indoortraining im Winter. Dabei können Crewmitglieder unter dem Motto „FACC inMotion“ kostenlos ein ausgewogenes Programm zur Förderung der Gesundheit und der persönlichen Fitness absolvieren.
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Damenteam startete bei Art of Cart für den Verein Herzkinder Österreich

Neben den Boliden sorgte der Riesenteddy für Aufmerksamkeit.

Mit dem Team Tigerhearts war der Verein Herzkinder Österreich vergangenen Sonntag wieder bei der Art of Cart Trophy in Saalbach-Hinterglemm vertreten. Teamleaderin Pamela Prinz, Tanja Meninger, Sonja Huemer und Anja Polzer (https://www.facebook.com/anjafanpage/about/) traten für herzkranke Kinder und deren Familien an und belegten den stolzen vierten Platz. „Auch unser kuscheliger Herzteddy fand bei der sportlichen Veranstaltung viele neue Freunde, mit denen er nach Hause fahren durfte“, bedankt sich Michaela Altendorfer, Präsidentin und Geschäftsführerin von Herzkinder Österreich, über die tatkräftige Unterstützung der Teilnehmer und Besucher. Das Motto der Aktion „Vollgas für eine gute Sache“ lautete „Herzrasen für Herzkinder, weil jeder Euro zählt“. Firmen hatten bei der Cart-Veranstaltung Gelegenheit, Kooperationen mit dem Verein Herzkinder Österreich einzugehen. Herzklopfen und Herzrasen ist bei der Vorfreude, Aufregung oder in stressigen Situationen bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Cart Trophy normal. Die Aktion wurde initiiert, damit Herzklopfen und Herzrasen auch für Herzkinder ein normaler Gefühlszustand wird.
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