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Wie wichtig ist #Klout wirklich

In seinem Rant schreibt Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach: "Wer Klout & Co für ein sinnvolles Instrument dafür hält, Einfluss oder #Reputation zu messen, verschickt auch Pressemitteilungen mit der Gießkanne. Und wer bei Einstellungen oder Vorstellungen nach dem Klout-Score fragt oder ihn gar ungefragt erwähnt, sollte sich was schämen. "

Das ist etwas überspitzt, trifft es aber durchaus auf den Punkt. Der Klout-Score ist allenfalls ein Hilfsmittel, ein Indikator von vielen, aber wird nie die digitale Spreu vom Weizen trennen.

Wer im Rahmen der Influencer Relations allein dem Klout Score vertraut, wird seinen Kunden oder sich selbst keinen Gefallen tun. Letztlich ist das Herausarbeiten der richtigen Multiplikatoren innerhalb einer Branche immer harte Arbeit. An einer entsprechenden Recherche und Überprüfung der Reaktionen auf einzelne Issues wird man nicht vorbeikommen, insofern gaukelt Klout eine schnelle und einfache Lösung vor, die es nun wirklich nicht bieten kann.

Eine andere durchaus lesenswerte Position zu diesem Thema findet sich übrigens in der #Wired - http://www.wired.com/epicenter/2012/04/ff_klout/all/1

#Influencerrelations #influencer #tools +Wolfgang Luenenbuerger-Reidenbach
Blogeintrag von Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach auf http://haltungsturnen.de
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61 comments
 
Der Klout Score ist kompletter Unsinn. Ich habe einen höheren Score als eine Freundin von mir die von Forbes auf Platz 25 der Most Influencial People in Social Media gewählt wurde. Daran sieht man, dass da was nicht stimmen kann.
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Klout ist nichts als ein gieriger Datensammler, der offen zugibt, alle Daten an diverse Unternehmen zu verkaufen. Ein Unternehmen, das mich nach meinem Klout-Score fragt, kann ich nicht im geringsten ernst nehmen. Ich wäre sogar versucht, es nach einem Gespräch öffentlich zu diffamieren, so pervers halte ich das. Es gibt definitv andere Möglichkeiten, um den Einfluss eines Nutzers im Web zu messen... dafür wird Augenmaß und Hirn benötigt.
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Kompletter Unsinn nicht unbedingt, aber man sollte dessen Bedeutung richtig einschätzen und nicht überbewerten. In Deutschland spielt Klout überhaupt keine Rolle, es findet allenfalls in manchen Vorträgen statt...
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Ich wusste bis gerade nicht mal was das ist und das es das gibt.
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+Klaus Eck Doch, kompletter Unsinn trifft es. Alleine schon weil man sich anmelden muss. Die einzelnen Bewertungen sind einfach absolut nicht vergleichbar.
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Ich habe das Verhalten einiger Social-Media Promis nach Einführung von Klout beobachtet. Die haben wie die Wilden alles unternommen um ihren Score hochzukriegen. Ich hab dann beschlossen, dass ich das nicht mehr zur Kenntnis nehmen will. Wenn sie was Wichtiges zu sagen haben, dann leitet das schon jemand weiter und ich kriegs so mit.
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+Jürgen Braatz Ich schaue alle paar Monate auf die Klout, immer dann, wenn das Thema durch die Medien rauscht, ansonsten kümmert es mich herzlich wenig. Ich bin nur verwendert, wenn andere ihre Klout-Listen für Vergleiche heranziehen...
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Es allgemein schwierig Aussagen in wenige Werte zu verdichten und das hinsichtlich der eigenen Ziele zu machen. Wenn man versucht Scores für allgemein gültige Aussagen zu konstruieren ist man eigentlich zum Scheitern verurteilt. Unter diesen Rahmenbedingungen ist Klout noch ein ganz brauchbarer Indikator.
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Zitat aus dem Wired-Artikel über Klout: "the company seems to encourage loudmouthed self-promoters"
 
+Klaus Eck Ich hab mir angeschaut wie das geht und beschlossen, dass ich das nicht brauche. Aber ich leg eh keinen Wert auf irgendeine Prominenz. Ich will lernen und gute Gespräche führen.
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+Wolfgang Luenenbuerger-Reidenbach Ich finde Deinen Artikel sehr gut und kann die meisten Punkte nachvollziehen. Bislang habe ich wenig Kundengespräche über die Klout gehabt. Wenn wir darüber sprechen, dann ist das allenfalls ein sehr kleiner Faktor für die Reputation eines Influencers, (noch) fast bedeutungslos...
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ich lese über dieses Klout immer nur von Beratern, sonst wirklich nirgendwo - beraten und informieren Berater über etwas was sonst an und für sich niemand interessiert => so kommts mir vor
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Da Klout Bestandteil einiger auch in Deutschland eingesetzter Monitoringsysteme und Redaktionssysteme für Social Media ist, wird das Thema zunehmen. Es ist, da gebe ich Klaus Recht, bisher noch ein Ding, das einige wenige, die sich hauptberuflich mit Kommunikation im Social Web beschäftigen, kennen und diskutieren - aber das wird sich bald ändern. Ich halte es tatsächlich für Kommunikationsberaterinnen für besser, sich aktiv bei Klout zu löschen (sonst habe ich nämlich einen Score dort), weil es unserem Job schadet, wenn wir da bewertet werden und uns damit zu sehr in den Vordergrund drängen.
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ja, das funktioniert, bei mir jedenfalls jetzt schon lange. Aktiv löschen und alle Berechtigungen bei twitter, FB und Co zurückziehen. Nachteil: du kannst dann auch keine anderen Leute mehr bei Klout stalken. :)
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+Wolfgang Luenenbuerger-Reidenbach mir ist das inzwischen egal. Mein Business ist es ja eher zu verstehen, wie der Score / Index konstruiert ist. Dabei sind PinReach und Pinpuff eigentlich ganz gute Lernobjekte. Klout arbeitet recht unsauber besonders die Integration neuer Dienste bereitet denen anscheinend immer größte Probleme.
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Auf einen interessanten Punkt verweist +Don Dahlmann in seinem Blogartikel zu Klout: #Reputationpunkte bekommt man auch ohne Anmeldung, das macht es doch etwas schwieriger für Berater und Co. nicht dabei zu sein. Wir können es uns nicht wirklich aussuchen oder müssen es zumindest aktiv löschen. Das wird ein Steffen Seibert nicht unbedingt tun... Selbst das ist laut DD nicht immer erfolgreich: "Immerhin könnte ich nach der Anmeldung meinen Account dann “löschen”, was aber nichts bringt, weil ich trotzdem über die Freundeslisten meiner Verknüpfungen wieder rein rutsche."

http://www.dondahlmann.de/?p=17593

via +Thomas Euler
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+Klaus Eck Kann ich bestätigen: Ich hatte meinen Klout-Account vor einem 3/4 Jahr per "Opt Out" gelöscht. Tatsächlich bin ich immer noch als Datenleiche dort zu finden. Schuld daran sind die K+ Punkte die ich hin und wieder erhalte und die Freundeslisten... gefällt mir nicht.
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+Sebastian Socha Ich erhalte ziemlich oft Klout-Anfragen via Facebook, reagiere aber gar nicht darauf... Das System scheint perfide zu sein, funktioniert aber augenscheinlich.
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+Klaus Eck Den Beitrag aus der Wired kannte ich noch nicht, er ändert aber rein gar nichts an meiner Meinung. Das Sastem ist undurchsichtig. Es ist meiner Meinung nach nicht wirklich klar, wer wie welchen Score bekommt. Justin Bieber hat einen Score von 100. Das ist schön für ihn, sagt aber nichts über die Qualität der kommunizierten Inhalte oder Konversationen aus. Seien wir ehrlich: Die meisten seiner Beiträge sind wertloser Müll. Warum sollte ich mich also an so einem System messen lassen? Dann kann man auch Leute danach sortieren, wie viele Facebook Freunde sie haben.
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+Christina Hütten ich habe es oben schonmal geschrieben. Das ist bei der Datenverdichtung immer so. Wenn einer meiner Kunden wild auf den "Share of Voice" ist, dann wäre ein Shitstorm durchaus vorteilhaft für die Verbesserung des Wertes. Es ist der alte Streit zwischen Hermeneutikern und den Vertretern quantitativer Methoden. Man muss eben einfach prüfen, für welche Anwendung welche Kenngröße relevant ist.
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Vielleicht sollten wir den Klout- in den #BieberScore umtaufen, das zeigt die #Relevanz des Instruments. *g
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+Andreas Werner Das klingt auch nach dem Unterschied zwischen PR und Marketing - nach dem Motto: Hauptsache wir sind im Gespräch, egal ob positiv oder negativ.
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Oder aber auch in Lady GaGa Score. Das Gaga passt da doch auch ganz gut zu ;)
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+Andreas Werner Du hast natürlich recht. Es kommt immer auf die Anwendung an. Und der Kunde bekommt sowieso, was er möchte egal wie bescheuert die Idee auch sein mag. Das unterschreibe ich so weit noch, ABER als Privatperson würde ich mich bei einem Vorstellungsgespräch (Beispiel aus dem Wired Artikel) nicht an meinem Klout Score messen lassen. An Stelle des herren im Artikel hätte ich pariert: "Wenn Sie glauben, der Klout Score einer Person wäre tatsächlich von Bedeutung sollten Sie mich drigend einstellen. Sie brauchen eindeutig jemanden hier, der sich mit Social Media auskennt."
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wer setzt denn hierzulande wirklich den KloutScore ein? Wer verteidigt das Instrument? Gibt es Unternehmen, die damit arbeiten, ist jemanden das bekannt?
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in meinem Kaffeehaus, wo sich viele der anerkannten Unternehmer der Stadt zu MIttag treffen kennt das keiner ... (unrepräsentative Feststellung )
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Ich habe ja das kleine Problem, dass ich weder einen Account bei Twitter noch bei FB habe. G+ zählt da wohl nicht.
Oder es richtet sich nur an Leute, versuchen, auf allen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen.
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+Klaus Eck & +Christina Hütten ganz so ist Marketing und das was ich so mache ja auch nicht. Der Kontext ist eben wichtig. Beim SoV sollte man eben noch einen Sentiment-Wert hinzunehmen. Der stellt dann zumindest ein wenig den Kontext her. Beim Klout an sich ist das enorm schwierig, weil die Konstruktion nicht transparet ist. das macht es schwierig. Ein Beispiel: Wollte ich meinen Klout steigern erzähle ich irgendwelchen Blödsinn auf G+, nenne in meinem Beitrag Kommunikatoren mit einem Klout von über 60. Wenn die mich dann in meinem Beitrag auch nennen - super... bei einem Klout zwischen 30 und 40 geht der Score 4 oder 5 Punkte hoch ...
Hinsichtlich Klaus' Frage zur Verwendung von Klout: Ich kenne zumindest welche die mit PeerIndex beim Twitter-Management arbeiten.
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+Oliver Peter Hoffmann: Tja, ohne FB/Twitter werde ich meinen Klout-Score dann nicht erfahren. Aber sei's drum, >98% meiner Postings sind sowieso nicht öffentlich.
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+Andreas Werner Und eben genau deshalb halte ich Kout für B...shit. Ein so leicht zu manipulierendes Rankingsystem kann man doch nicht wirklich ernst nehmen.
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+Christina Hütten ok, ok. Die heitere Diskussion hier zeigt, das ich das Kapitel über Scores in dem Büchlein an dem ich arbeite wohl doch etwas ausführlicher machen muss. Vorab wird's dan ein Artikelchen im Blog. Hoffe dann mal auf eure kritischen Kommentare.
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Ich habe auch einen eigenen Blog :))
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Mein Block ist ungebleicht, liniert und hat noch so 50 Seiten.
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+Klaus Eck Dein Zitat "In Deutschland spielt Klout überhaupt keine Rolle" kann ich nur unterstreichen. Wenn ich das richtig verstehe, analysiert und bewertet Klout ohnehin nur englische Beiträge, während Beiträge in deutscher Sprache unbeachtet bleiben.
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Interessantes Thema! Das kannte ich bisher noch nicht, verstehe es aber auch nicht wirklich. Die Berichterstattung ist jedenfalls fast so nebulös wie das real sichtbare System.

Ich fasse einmal zusammen, was ich auf die Schnelle verstanden habe:
1. Kontaktranking
2. Je mehr Beiträge in Social Media Plattformen aufgenommen und weiter verteilt werden, um so besser
3. Pyramidensysten - wer weit oben ist, kann als "wichtig" gelten
4. Alle sind gleich, egal ob Künstler, Makler, Bänker oder Freizeitschriftsteller.
5. Quantität überbietet Qualität
6. Gamblers Phantasy ... Geld verdienen soll man damit auch können (wie sagt keiner)

Sehe ich das falsch?
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+Michael K. Trout Ja, ich denke das fast es ganz gut zusammen. Und wenn ich es richtig verstanden, kann man anderen Nutzern auch ein +K geben, die sich bei bestimmten Themen besonders auskennen. Wie sich das auf den Score auswirkt ist mir schleierhaft. Geld kann man verdienen, in dem man als Firma/Unternehmen Perks anbietet. Das sind Angebote, für die sich Nutzer durch bestimmte Punkte qualifizieren können.
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Wie ist eigentlich der Klout-Score von Klout?
Ach ne, will ich gar nicht wissen. Halte das auch mindestens für überflüssig.
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+Christina Hütten ich füchte, dass es dabei um ein anderes Thema geht. +Michael K. Trout ad 4) sie sind nicht ganz gleich. Die Ks geben die Themen an. Dabei ist die Schreibweise in den Posts relevant. Ohne nachzusehen wird es bei Klout wohl keinen Expertenstatus für Handschuhe geben. Für Social Media schon, für Analytics, aber nicht für Analyse....
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Damit sind wir wieder am Anfang: Klout ist unübersichtlicher Mumpitz, den keiner braucht.
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+Andreas Werner 4 beschäftigt mich noch. Bedeutet das, daß K eine Wort-Normierung einsetzt, die Ausschlag über Top- und Flop-Themen ergibt?
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+Michael K. Trout hmmm, wie soll ich sagen. Es gibt sowas wie ein Schlagwortverzeichnis. Prinzipiell ähnlich den Gelben Seiten. Aus dieser Liste muss ausgewählt werden. Man kann selbst Themen auswählen oder andere machen das. Der Einfluss für das Thema wird über die Ks und Treffer in Kommunikaten bestimmt, wobei es sich nach meiner Einschätzung nur um initiale Kommunikate handelt. Dabei arbeitet das System "dumm". Es werden wohl anscheinend nur vollständige Treffer gezählt. Umschärfen oder sowas wie semantische Geschichten kommen nicht zum Einsatz. Eine Beurteilung von Top-/Flop-Themen findet nicht statt.
+Christina Hütten mach bitte Vorschläge zur Identifikation relevanter Kommunikatoren für bestimmte Themen, die mit vertretbarem Aufwand durchzuführen sind. Über relevante Einsatzbereiche haben wir ja bisher noch nicht gesprochen.
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+Klaus Eck jetzt du, ich wollte das böse wort seo nicht in den mund nehmen ,-) hatte angst, dass mir wer ins gesicht springt...
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ich bin nicht unbedingt ein großer Freund davon, Andreas, aber das Umfeld sollte doch beachtet werden :-) oder - ich freue mich über alle Medien- und Blogartikel, die sich intensiver mit Klout und co. beschäftigen - welche alternativen #Tools gefallen Dir, +Andreas Werner
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ok, +Klaus Eck, bis ende nächster Woche sollte ich es schaffen, jetzt kommt zuerst was zu GA und Social Media Analytics. Muss ja auch noch ein wenig Geld verdienen :-)
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+Klaus Eck wenn man die neuen Wege von Google mit "Social Aktivitäten" werden wichtiger und daher kann Klout was bringen verkürzt, wird man der derzeitigen Entwicklung von Google nicht gerecht.

Google bringt den sogenannten Author Rank irgendwie ins Spiel => deswegen "irgendwie", weil noch nicht absolut klar erkannt werden kann, welche der dazugehörenden Patente in welchem Ausmaß tatsächlich wirksam sind.

Aber absolut klar erkannt wurde bereits - und das nicht nur von mir - Google mag sich diesbezüglich nicht mehr auf Dritte verlassen.

Wer, sagt was, wann und wo über dich (dein Projekt) ist Google immer wichtiger,
und keines der W scheint weniger wert zu sein.

Mit dem Panda Update signalisierte Google eindeutig, dass sie thematisch Clustern,
sie haben dermaßen viele Design und ThemenPattern, dass sie ganz genau den Unterschied zwischen [TrivialBeispiel] einem SportNews Projekt und einem hochwissenschaftlichen Blog unterscheiden können

vor Panda und vor Pinguin wurden diese aber nur anhand der Backlinks bewertet,
das ist nun anders und wird noch "anders" und radikaler werden,


kurz: Google hat es nicht Not sich auf Dritte zu verlassen
den Author und somit Reputationsrang "verdient" man sich im Google System oder eben nicht.
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Jeder kann sich selbst via Google Tools erfolgreicher machen und im Ranking davon profitieren, aktiver Nutzer zu sein, das ist wahr, +Monika Thon-Soun
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Danke für die vielen Hinweise und Erläuterungen. Über das ganze Thema muß ich jetzt mal nachdenken. Aus jetziger Sicht scheint es jedoch noch nicht so flexibel nutzbar, daß man außerhalb des englischen Sprachraumes einen Nutzen ziehen kann.
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