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Köln International School of Design
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Das Informationsangebot der KISD hier in Google+ wird gegenwärtig überarbeitet. Aktuelle Meldungen finden sich auf unserer Facebookseite:
https://www.facebook.com/KISDonline/

und auf KISD.de

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Beratung für Studieninteressierte

Die folgenden Studienberatungen im Wintersemester 2016/17
finden im Hörsaal der KISD (Raum 137) statt und
beginnen um 9 Uhr.

18. November 2016
02. Dezember 2016
20. Januar 2017
03. Februar 2017
24. März 2017

Im Anschluss an die Beratungen besteht die Möglichkeit an Projektpräsentationen teilzunehmen.

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Material als Akteur

Lehre und Forschung an der KISD zeichnen sich durch einen transdisziplinären Zugang zu ihren Untersuchungsgegenständen aus: Designer/-innen und Wissenschaftler/-innen aus unterschiedlichen Disziplinen, die ein spezifisches theoretisches und praktisches Wissen mitbringen, arbeiten in forschungsorientierten Projekten und thematischen Studios zusammen. Ein Beispiel für eine solche Zusammenarbeit ist das Projekt „Material als Akteur“ unter der Leitung von Prof. Dr. Carolin Höfler (Designtheorie und -forschung) und Prof. Andreas Muxel (Interface Design).

Ausgangspunkt des Projektes ist die Frage, in welchem Verhältnis abstrakte Algorithmen und digitale Codes zur materiellen Welt stehen, und wie sie stofflich gefasst sind. Angesichts algorithmischer Artefakte wird häufig der Verdacht geäußert, dass die alte Welt physischer Materialien überwunden sei. Doch geht es bei den digitalen Prozessen und Produkten nicht um die Aufhebung von Materialität, sondern um die Erneuerung eines tradierten Materialbegriffs. Dieser Begriff feiert gegenwärtig ein Comeback in den jüngsten Ansätzen der Materialforschung, wonach Materie nicht mehr passives Element zur Umsetzung von Gestaltungsstrategien ist, sondern aktiv an der Entwicklung komplexer Strukturen mitwirkt, die in einem wechselseitigen Wirkverhältnis zur Umwelt und zu möglichen Anwendern stehen. Vor diesem Hintergrund werden vermeintlich eindeutige Unterscheidungen zwischen synthetisch und organisch, mensch- und naturgemacht obsolet.

Diesem Stoffverständnis widmen sich die Projektteilnehmer/-innen mit eigenen Experimenten, Erfahrungen und Beobachtungen. Im Fokus der Auseinandersetzung stehen vor allem bewegte und selbstbewegende Materialien, die von textilen Geweben über flüssige und flüchtige Stoffe wie Luft und Licht bis hin zu Informationen als zu gestaltende Mate-rialien reichen. Gegenstände der Untersuchung sind analoge wie digitale Materialprozesse, die sich in physischen, meist dynamischen Objekten und Anordnungen manifestieren. Entwickelt wurden etwa eine Maschine, die digitale Binärcodes in Rauchzeichen verwandelt; eine Lautsprecher-Apparatur, die Soundfrequenzen in Muster aus Eisenpulver transformiert; eine Zuckerlampe, die sich bei Aktivität selbst auflöst; feuchte Reispapierflächen, die bei Trocknung eigenständig stabile Faltkuppeln bilden und selbstgezüchtete Kombuchapilze, aus denen sich hautartige Textilien erzeugen lassen.

Material as actor

At KISD teaching and research are characterized by a special approach to the analysis of subjects. Designers and researchers from different disciplines – with their specific knowledge in theory and practice – collaborate in research-oriented projects, and share their know-how for the analysis of multifaceted topics. The project “Material as Actor – From the Life of Substances“, under the direction of Prof. Dr. Carolin Höfler (Design Theory and Design Research) and Prof. Andreas Muxel (Interface Design), serves as an example for a co-operation of this kind.

The idea behind this project was the correlation between abstract algorithms, digital codes, and the material world. Today, facing an increasing existence of algorithmic artefacts, many stress that the traditional world of physical material has come to an end. But by analyzing these digital processes and products, it is not the question of dissolution of the physical world, but rather the idea of refreshing and updating an outdated concept of material.

The latter has recently had its comeback in many studies. Here, material is not anymore just a passive element in the process of implementing creation-oriented and designrelated strategies. It has by itself developed and shaped complex structures of reciprocity in action and interaction between potential user and environment. Given this background, traditional patterns of distinction – between synthetic and organic, man-made and naturegiven – begin to blur and become obsolete. Through individual experiences, experiments, and monitoring, students enlarged their knowledge and directly applied it. Students thoroughly examined material in motion that ranges from flexible and volatile substances to digital codes as formed or formable matter.

Participants also took a closer look at the nature of analog and digital material processes, and analyzed their manifestations and repercussions. Students also developed a wide range of machines, devices, and other equipment directly related to their research. For example: A unit which transforms digital binary codes into smoke signals, a loud speaker system which turns frequencies of sound into patterns of iron powder, a sugar lamp which disintegrates during exercise, moist kept sheet of rice papers which fold, during the process of drying, into more solid material, and self-cultivated mushrooms of kombucha from which substances for skin-similar fabric can be extracted.

Website: http://kisd.de/materialakteur


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upcoming KISDtalk:
10.01.2017/17:30
public event/
öffentlich Designinteressierten sind herzlich willkommen.

Biomimicry: The Next Generation of Sustainability

Pius Leuba dit Galland
Architect, Designer, Tongji University, Shanghai/University of Liechtenstein, Vaduz

According to the long-standing EPI-ranking 2015 by Yale University, Switzerland is the planet’s most environmental-friendly country. However, since the late 1960ies, Switzerland remains at an average 5.0 gha (global hectares) eco-footprint while it possesses a biocapacity of only 1.2 gha. Also, the average Swiss citizen’s lifestyle requires now 3.3 planets. Humanity has been tackling sustainability since the 1970ies, and this is all we have achieved? Is there a better way to secure human survival on this planet? The KISDtalk by Pius Leuba dit Galland introduces a next-generation approach to sustainability. Biomimicry learns from and emulates nature’s strategies to create more sustainable human artifacts, processes, and systems.

www.uni.li

The talk will be held in English language.

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Kölner Design Preis: 1. und 3. Platz für KISD-Absolventen
Zwei weitere KISD-Arbeiten erhalten „Auszeichnung der Jury“

KISD-Absolvent Max Pietro Hoffmann hat den Kölner Design Preis 2016 gewonnen. Mit dem Kölner Design Preis werden jedes Jahr die besten und innovativsten Abschlussarbeiten von Absolventinnen und Absolventen von Kölner Designhochschulen prämiert. Hoffmanns Abschlussarbeit „Means of Digital Images“ wurde als Beste von insgesamt 27 nominierten Arbeiten ausgezeichnet und belegte bei der Preisverleihung (3. November im MAKK, Museum für Angewandte Kunst Köln) den ersten Platz.

Zwei weitere Erfolgsmeldungen für die KISD – Köln International School of Design, ein Institut der TH Köln: die KISD-Absolventen Ilja Burzev und Evgenii Krivoruchko erreichten mit ihrer Gemeinschaftsarbeit „A Study in Interactive Mechanics for Virtual Reality“ Platz 3. Jury-Auszeichnungen für Dorothee Clasen mit „Cirquids“ und Marcel Oelschläger für „ethi.cal“ rundeten das Abschneiden der KISD bei der diesjährigen Preisverleihung ab.

Die KISD – Köln International School of Design war bei dem Kölner Design Preis mit insgesamt 14 nominierten Arbeiten vertreten. Auf den zweiten Platz kam Christian Zipfel von der ifs internationalen filmschule köln mit der Arbeit „Der einsame Hof“. Weitere drei von insgesamt 5 Jury-Auszeichnungen gingen an Arkadij Khaet (“Durch den Vorhang“, Hochschule Macromedia), Lukas Stevens („In guten wie in schlechten Tagen“, Rheinische Fachhochschule Köln) und Laura Quarz („quarz.sand“, ecosign).

KISD-Direktor Wolfgang Laubersheimer sagte: „Wir freuen uns sehr über das ausgezeichnete Ergebnis für die KISD. Was unsere Absolventinnen und Absolventen dieses Jahr beim Kölner Design Preis erreicht haben, ehrt uns als Institution sehr. Die Jury hatte 27 überzeugende Arbeiten vorliegen und fand sehr einstimmig ihre Gesamtbewertung. Insgesamt konnten wir, in Kooperation mit den anderen beteiligten Hochschulen, den Kölner Design Preis auch dieses Jahr sehr erfolgreich weiterführen.“

Der Kölner Design Preis:
Der Kölner Design Preis für Absolventinnen und Absolventen von Kölner Designhochschulen versteht sich als Beitrag zur Nachwuchsförderung und zur weiteren Profilbildung Kölns als Designstandort von internationaler Bedeutung. 2016 ist er ein Gemeinschaftsprojekt von ecosign/Akademie für Gestaltung, der Hochschule Macromedia, der Rheinischen Fachhochschule Köln, der KISD – Köln International School of Design und der ifs internationalen filmschule Köln.

Die diesjährige Jury bestand aus Dr. Petra Hesse (Direktorin des MAKK), Nils Holger Moormann (Geschäftsführer Nils Holger Moormann GmbH), Claudia Neumann (Managing Director Neumann-Communication), Stephan Ott (Chefredakteur „form“), Ulrich Soénius (Geschäftsführer IHK Köln, für Designpreis International) und Prof. Ralph Sommer (Professor für Konzeptdesign, Hochschule für Bildende Künste Hamburg). Alle 27 für den Kölner Design Preis 2016 nominierten Arbeiten sind vom 4. bis 27. November 2016 im MAKK ausgestellt.

Die prämierten KISD-Arbeiten:
Platz 1: Max Pietro Hoffmann: „Means of Digital Images“
Die BA-Arbeit Max Hoffmanns ist eine Auseinandersetzung mit den Bildern des Mediums Fotografie und den Folgen seiner Digitalisierung. Hoffmann thematisiert dabei ausgewählte digitale Prozesse und Techniken, die im Zusammenhang mit der Produktion und dem Umgang digitaler Bilder, ihrer Verfügbar- und Wandelbarkeit und dem daraus resultierenden veränderten Benutzerverhalten stehen.

Platz 3: Ilja Burzev und Evgenii Krivoruchko: „A Study in Interactive Mechanics for Virtual Reality“
In jüngster Zeit erobern „Virtual Reality“-Anwendungen mehr und mehr Industrie, Markt und Gesellschaft. Wie weit sich Virtual Reality auf uns als Nutzer, Konsument und unsere globale und vermehrt digitalisierte Gesellschaft auswirkt, ist dabei noch unklar. Die Arbeit Burzevs und Krivoruchkos beschäftigt sich mit aktuellen Entwicklungen von Virtual Reality und wagt einen spekulativen Blick in die Zukunft von Technik, Innovation, Chance und Risiko und Aktion und Interaktion.

Jury-Auszeichnungen:
Dorothee Clasen: „Cirquids“: Eine Analyse des neuartigen Druckverfahrens „Cirquids“; Druck von Elektronik auf flexiblen Oberflächen

Marcel Oelschläger: „ethi.cal“: Ein Informationssystem für den ethischen Konsum; Entscheidungsfindung von Konsumenten beim Einkauf

Kölner Designpreis
Preisverleihung 2016
stattgefunden am Donnerstag, 3. November im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK), An der Rechtschule, 50667 Köln
Ausstellung aller Arbeiten vom 4. bis 27. November, MAKK
Für detaillierte Öffnungszeiten der Ausstellung und mehr Informationen: www.koelnerdesignpreis.de

Copyright: KISD, Photo Studio, Patschurkowski


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12.11.16
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upcoming KISDtalk:
15.11.2016/17:30 Uhr

Speculative Design
Exploring the Future Through Speculative Co-Design at Futurium in Berlin

David Weigend
Economist, Design Thinker at “Futurium gGmbH“, Berlin

David Weigend is head of “Reallabor” at “Futurium” in Berlin. This newly-created institution is dedicated to questions of the future and will provide an interactive and participatory space in order to conceive alternative futures. In his talk, David Weigend focuses on the methodology of speculative design and its significance for shaping the upcoming exhibition of Futurium. Speculative design explores the potential consequences of scientific, technological, and social innovations. The aim of speculative design is the development of provocative prototypes for future products, systems, and services. Therefore, it combines informed speculation and technology foresight with a deep consideration of the cultural landscape.

www.hausderzukunft-deutschland.de

The talk will be held in English language.

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upcoming KISDtalk
15.11.2016/17:30
public event/öffentlich

The Future of Work Is Romantic

Tim Leberecht
Strategy Expert and Founder of
“Leberecht & Partners“, San Francisco

Tim Leberecht believes that in a world of algorithms, big data, and “quantified selves”, we are at risk of engineering inherently human qualities out of our lives. Observing an emerging counter-movement, he argues that we are shifting from a smart age to a new romantic era in which only organizations comfortable with ambiguity and emotion will thrive. When everything is seamlessly connected, convenient, and predictable, we must find meaning through mystery, friction, and the beauty of the unexpected. Illustrated through examples that include hermits and secret societies, talking to strangers, and “Thick Days”, Tim presents three Rules of Enchantment that will help you design purpose-driven, romantic organizations and brands.

http://timleberecht.com

The talk will be held in English language.
Details

KISDtalks sind eine öffentliche Veranstaltungsreihe zu relevanten Positionen und Arbeitsfeldern des Designs. Die KISDtalks verstehen sich als ein offenes Format, das Raum für aktuelle Fragestellungen im Design bietet.
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Wozu könnte das gehören? 

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Julia Severiens produzierte diese interaktive Comic-Reportage im Rahmen ihres Studiengangs „Integrated Design“ an der #KISD:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/comic-reportage-favela-interaktiv/10064708.html

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Unter dem Titel »Design Werkschau« eröffnet die Köln International School of Design (KISD) der Fachhochschule Köln am 11. Juli 2014 um 15.00 Uhr die diesjährige Ausstellung der Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten.

Gezeigt werden über 50 Exponate: von Produkt-Entwürfen über grafische Arbeiten, Filme, interaktive Anwendungen, Informations-, Service und Branding-Konzepten bis hin zu empirischen Forschungsprojekten. 
Die Arbeiten zeigen eindrucksvoll die Bandbreite des einzigartigen Studiums an der KISD, illustrieren die Vielfalt von Design und geben einen Ausblick auf das Design der Zukunft.

Umrundet wird die Ausstellung von einem vielseitigen Programm:

⏛ Vernissage // Freitag, 11. Juli, 15 Uhr 
mit Sektempfang und Eröffnungsrede des Direktors, Prof. Wolfgang Laubersheimer
außerdem: Bekanntgebung der Nominierungen für den Kölner Design Preis

⏛ Präsentationen // Montag, 14. Juli, 18 Uhr ABGESAGT!
Wegen politischem Besuch im Museum muss dieser Programmpunkt vertagt werden. Wird in den nächsten Tagen erfolgen, Termin folgt. 

⏛ Finissage // Freitag, 18. Juli, ab 20 Uhr bis Ende 
mit Grill, Getränken und Musik.

Schaut vorbei! Wir freuen uns auf eure Neugier und viel gute Laune.

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Tägliche Öffnungszeiten:
10 - 18 Uhr, bei Events open end!

Der Eintritt ist natürlich frei. 

FORUM der Volkshochschule im Museum
Rautenstrauch-Joest-Museum

Cäcilienstraße 29–33 
50667 Köln
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