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Kieferorthopädin Dr. Silke Dreiner
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Vor sechs Jahren hat sich unsere Chefin dazu entschieden, einem ganz besonderen Menschen eine faire Chance zu geben. Äußerst erfolgreich, wie sich schon kurz darauf herausstellte. Heute Abend berichtet der WDR in der Sendung Lokalzeit Südwestfalen ab 19:30 Uhr über unsere Zahntechnik-Superheldin :)

Geschichten aus der Praxis :)

Ein junger Patient (8) erlaubt Dr. Dreiner, die Vorher-Nachher-Fotos seiner abgeschlossenen Frühbehandlung in einem Vortrag vor anderen Kieferorthopäden zu zeigen. Unter strengen Auflagen:

Kind: „Du willst bestimmt voll damit angeben!“

Eltern (peinlich berührt): „Sowas sagt man nicht!"

Dr. Dreiner (ertappt): „Äh. Ja. Auch. Ein bisschen vielleicht?“

Kind: „Okay, aber gib nicht zu viel damit an! Ich habe ja wohl am meisten gemacht, weil ich meine Spangen so gut getragen habe! Und Dominika hat die Spangen gebaut, nicht Du selbst. Das musst Du auch sagen.“

Dr. Dreiner: „Stimmt, das darf man nicht vergessen. Ich werde alle nochmal daran erinnern, dass gute Kieferorthopädie immer Teamarbeit ist. Mir reicht es, wenn ich ein bisschen damit angeben kann, dass ich den Behandlungsablauf und die Spangen geplant habe."

Kind: „Dann darfst Du den anderen Kieferorthopäden die Fotos zeigen!“

Vater (verblüfft): „Wieder was vom Kind gelernt…“

Mutter (stolz): „Das hat er von mir!“

Oh, wir bekommen schon die ersten Anfragen für das Schulpraktikum 2015!

Natürlich zeigen wir Euch gerne wieder das volle Programm aus Kieferorthopädie, Praxisorganisation und Zahntechnik-Labor. Für viele von uns war so ein Praktikum entscheidend für die spätere Berufswahl, deshalb nehmen wir unsere Aufgabe sehr ernst. Es freut uns, dass wir dafür von früheren Praktikantinnen und Praktikanten weiterempfohlen werden.

Ein kleiner Tipp noch: Wenn Ihr Euch vorher über die verschiedenen Berufe in einer Zahnarztpraxis informiert, ist die Chefin beim Bewerbungsgespräch immer besonders beeindruckt!

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Seit vier Jahren sind wir jetzt schon am neuen Praxisstandort. Erst hier hatten wir genug Platz, um ein eigenes Labor mit modernster Vollausstattung einzurichten. Seitdem können wir die gleichbleibend hohe Qualität unserer Spangen, Schienen, Modelle und Retainer direkt sicherstellen.
Hier ist ein Archiv-Foto aus den ersten Tagen im neuen Praxislabor mit unserer Zahntechnikerin Dominika Belz und Reiner Mertz aus Frankfurt, dem wohl berühmtesten Zahntechniker Deutschlands :)
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Dieses Video verbreitet sich seit vielen Jahren im Internet und wir bekommen regelmäßig Fragen dazu gestellt. Jetzt wollen wir einmal alle Fragen sammeln und hier die Antworten, Erklärungen und Hintergrund-Informationen zusammentragen. Was wollt Ihr wissen? :)

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Leider ist dieser Beitrag etwas länger geworden. Wir glauben aber, dass sich das Lesen - vor allem für Eltern von Kindern in der Grundschule - lohnt :)

Bei dem Wort Kieferorthopädie denken die meisten Menschen automatisch an Jugendliche mit festen Zahnspangen. Wenn Fehlstellungen bereits ausgeprägt sind, stellen feste Zahnspangen auch häufig die beste Therapiewahl dar. Besonders spannend wird es für uns aber, wenn wir den Einsatz von festen Spangen so stark wie möglich verkürzen oder sogar ganz vermeiden können.

Wie das funktionieren kann? Indem wir die Patienten sehen, bevor die Fehlstellungen bereits vollständig ausgeprägt sind! Das natürlich vorhandene Wachstumspotential von Kindern, die erst 6 oder 7 Jahre alt sind, kann mit viel sanfteren Methoden genutzt werden, um schon die Entstehung von Fehlstellungen so stark wie möglich einzuschränken. Diese Spezialisierung nennen Kieferorthopäden "Funktionskieferorthopädie".

Leider ist so eine kieferorthopädische Frühbehandlung als Alternative zur festen Zahnspange in späteren Jahren eher selten möglich. Viele Arten von Fehlstellungen lassen sich durch Funktionskieferorthopädie überhaupt nicht "austricksen". Und bei denen es möglich ist, sind wir auf die zuverlässige Mitarbeit der Kinder angewiesen.

Nur wenige Kinder sind im Alter von 6 oder 7 Jahren schon so verantwortungsvoll, dass sie die vereinbarten Tragezeiten auch wirklich von sich aus, ohne die ständige Kontrolle von Erwachsenen, einhalten können. Behandlungen gegen den Willen der Kinder zu beginnen, halten wir für vollkommen sinnlos.

Realistisch gesehen machen sich also bis zu neun von zehn Eltern mit ihren Kindern - scheinbar umsonst - auf den Weg zur kieferorthopädischen Erstuntersuchung. Für dieses eine von zehn Kindern, bei dem wir mit einer kieferorthopädischen Frühbehandlung starten, ist der Unterschied persönlich aber so bedeutend, dass sich der ganze Aufwand - unserer Meinung nach - lohnt.

Auf unserer Google-Plus-Seite erwähnen wir die anderen Fachzahnärzte für Kieferorthopädie aus unserer Region nicht sehr oft. Aber wenn wir es tun, gibt es einen guten Grund:
Wir sind sehr froh darüber, dass sie unsere Meinung zu Frühbehandlungen im Großen und Ganzen teilen. Nur dadurch kann sichergestellt werden, dass möglichst viele Kinder einen kurzfristigen Termin zur kieferorthopädischen Erstuntersuchung bekommen können!

Unsere gemeinsame Patienteninformation für Schulanfänger kann deshalb auch gerne geteilt werden :)
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Heute haben wir gezählt, in wie vielen Sprachen wir fliessend mit unseren Patienten sprechen können: Es sind sieben! Untereinander benutzen wir neben deutsch auch noch eine andere Sprache. Könnt Ihr erraten, was die andere Sprache ist? Ein kleiner Tipp: Sieht aus wie italienisch, ist es aber nicht :)
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Hattet Ihr auch viel Spaß in den Herbstferien? Wir sind gut erholt aus dem Urlaub zurück und freuen uns schon auf Euch! Wisst Ihr Eure Termine noch? Sonst ruft einfach nochmal an: 0271 82526 :)
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Ein Schnappschuss aus der Praxis von unseren Invisalign-Schienen. Sie gehören zu den bequemen herausnehmbaren Spangen: Fast unsichtbare, herausnehmbare Aligner („Begradiger“), die an die jeweiligen Zähne angepasst werden, korrigieren das Gebiss. Diese transparenten Schienen werden etwa alle zwei Wochen ausgetauscht. Jede Schiene trägt ein Stück weit zur geplanten Korrektur bei, sodass die Zähne bei jedem Wechsel zunehmend begradigt werden. Eine äußerst unaufällige Behandlung für Jugendliche und Erwachsene.
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