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Ach, so eine Taxi-Fahrt kann einen ja ganz schön in Wallung bringen ...
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Marc Timme's profile photoVolker Bechler's profile photoMichael Bartels (mischmasch)'s profile photoRuth Mannshausen's profile photo
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Die die dann wirklich Geld verlangen wollen, würden einfach nicht mehr ihre Besucher via Google kriegen. Einfache Sache ( kann man sowieso schon definieren mit robots.txt ) ich seh da kein Problem
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+Marc Gunnarsson:Ganz genau so sehe ich das auch. Wenn Die nicht bei den Suchmaschinenbetreibern als Treffer ausgegeben werden wollen, dann müssen Sie Ihren Traffic eben anders erzeugen. Die werden schon sehen, wie nett Suchmaschinen doch sind...
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Nur, wenn das Taxi Häppchen der Restaurants anbieten würde.
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+Ralf Beutler Du vergisst, dass das Restaurant in diesem Fall dem Taxi willentlich die Häppchen gibt, damit mehr Gäste kommen.
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+Edgar Sobisch .. der Vergleich bei deinem Link passt schon eher .. aber für viele die Argumentation von Google ist so schön einfach ...
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+Edouard Tavinor "Der Vergleich zwischen Taxi und Google hinkt allein deswegen schon, weil Google eben nicht 100% der Gäste beförderungspflichtig dort abliefert wo sie hin wollten, sondern sie entweder ins eigene Restaurant karrt oder im Taxi abfrühstückt."

Aus dieser Lektüre plagiiert, lohnt aber zu lesen: http://pip.net/google-taxi
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+Ralf Beutler Hat Google ein eigenes Restaurant? Ich weiß jedenfalls nichts von Google-eigenen Nachrichtenseiten. Die Gäste können außerdem immer noch sich aussuchen, wo sie hingefahren werden. "nicht da, wo sie hin wollten, sondern ins eigene Restaurant karrt" klingt also schon falsch.
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+Ralf Beutler Mon dieu, der Artikel ist grässlich.

Sorry, aber wenn man im Netz die Adresse der Seite kennt, dann geht man halt direkt dorthin. Man benutzt den Taxi-Dienst in Netz, wenn man eben nicht weiß, wo es langgeht. 

Auch schaltet Google auf den Nachrichtenseiten keine Werbung. 

Der Typ scheint nie eine Suche bei Google News gemacht zu haben. Ihm fehlen die Grundkenntnisse.

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Verändert weil das Zitat viel zu lang war. Wer den Artikel lesen will, der findet die Adresse weiter oben in den Kommentaren. 
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Google ist mehr und mehr dazu in der Lage, durch geschickte Verknüpfung der eigenen Dienste (und den dort zum großen Teil aus dem Netz abgesaugten Inhalten) den User im Google Kosmos zu halten. Siehe dazu auch die neue "Bildersuche", die "Kino in <Ort>" Suche, die "Restaurant in Ort" Suche und so weiter. Überall werden Daten aus eigenen Diensten eingestreut und man bewegt sich immer schön im Google Kosmos. Wie war nochmal das Motto von Google? Und diese Google Fans regen sich über Apple auf - lachhaft.
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+Ralf Beutler Ich verstehe nicht, was Du so schlimm findest. Dass man jetzt Filmzeiten leichter finden kann, und wahrscheinlich dadurch öfter ins Kino geht ist doch was Positives für die Industrie, oder? Jedenfalls scheint sie das zu glauben, sonst würde sie Google die Informationen entziehen.

Andere Firmen merken halt, dass die Zusammenarbeit mit Google für alle Beteiligten profitabel ist. Es ist kein Null-Summen-Spiel.
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+Edouard Tavinor du scheinst nicht verstehen zu wollen, dass Zielseiten im Internet fast ausschließlich über Google auffindbar sind. In Deutschland zumindest fast 100%. Es gibt also die Option, Google die Indizierung zu verbieten gar nicht.
Nun ist es aber so, dass Google sich immer stärker von einer Suchmaschine, wie in ihren Anfängen, zu einem Dienstanbieter entwickelt, der die Benutzer in seinen Diensten halten will.
Zudem werden mir Ergebnisse angeboten, die auf mich zugeschnitten sein sollen, weil irgendein Algorithmus bei Google festlegt, dass mich diese oder jene Dinge mehr interessieren. Die Zeiten, in denen man den URL einer Google Suche per Mail verschicken konnte, sind schon lange vorbei. Und das ist Fortschritt?

Alles in allem sieht es für mich nach einem geschickten Ausnutzen einer Monopolstellung aus und dazu wird es auch noch unter dem Deckmantel getan, man wolle doch nur Gutes. Einen Sch#%ß. Es geht ums Geld, um viel Geld! Und interessanterweise lassen sich viele vor Googles Karren spannen, die davon nichts haben.

Man muss ja nicht denken, dass die bezahlfreien Dienste im Netz nichts kosten. Die bezahlt jeder User mit Klicks. Wenn Google aber verhindert, dass die Leute da landen, wo außerhalb der Google Welt nützliches angeboten wird, wird es zunehmend düster. Jedenfalls eine Entwicklung, die mir nicht gefällt.
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+Ralf Beutler _Es gibt also die Option, Google die Indizierung zu verbieten gar nicht._  Doch, ganz einfach über die robots.txt. Haben wir gerade bei einem Kunden gehabt: Der wunderte sich, dass keine einzige Webseite seiner Website indexiert war...
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+Edgar Sobisch Leider hinkt auch der Vergleich von +Philipp Klöckner . Denn, haben Sie schon mal etwas für eine Google Suche bezahlt?! Ausserdem ist Google ja auch nicht die einzige Taxi Firma. Es gibt noch Bing, Lycos, Altavista oder ähnliche. Es bleibt Ihnen also freigestellt, wen Sie benutzen wollen; Unentgeltlich fahren Sie mit Google, jedoch bekommen Sie - wenn sie es wünschen - ein paar Sehenswürdigkeiten mit auf den Weg  oder Sie bezahlen und kommen dafür schneller UND werbefrei ans Ziel ;-)
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+G. v. Radetzky ich sprach nicht von verbieten, sondern von fehlenden Optionen. Fehlende Optionen behindern Wettbewerb, behinderter Wettbewerb bedeutet schlechterer Service. Und es wäre schön, ab und zu zu versuchen, die Perspektive zu wechseln, nur so zum Spaß. Momentan haben beide Seiten keine überzeugenden Argumente. Es gibt in dieser Debatte leider nicht die Guten und die Bösen, nicht schwarz oder weiß.
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+Helge Salzburg wer redet denn davon, dass dich irgendjemand zu irgendwas zwingt? Aber zu denken, man könne seine Entscheidungen frei treffen, ist eine Illusion. Das klappt ja nicht mal beim einkaufen. 
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+Ralf Beutler es ist dir aber schon bewusst, dass man mit robots.txt explizit angeben kann, was Google indizieren darf oder nicht? Man kann es Google verbieten, diese Häppchen zu nehmen, wenn man das will.

Tatsache ist, Google bietet den Zeitungen kostenlos einen profitablen Dienst an. Die Zeitungen sind fest entschlossen, dieses Angebot auszunutzen, sehen aber die Gelegenheit, durch politische Arbeit ihre Zukunft abzusichern.

Du scheinst dich aufzuregen, weil immer mehr Menschen die Google-Dienste benutzen. Ich ziehe selber die Google-Dienste immer vor. Eine Firma, die summer-of-code macht, oder Millionen für den Kampf gegen die Sklaverei spendet, ist m.E. zu unterstützen. 
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+Frank Eisenlohr ... Denn, haben Sie schon mal etwas für eine Google Suche bezahlt?! Ausserdem ist Google ja auch nicht die einzige Taxi Firma. Es gibt noch Bing, Lycos, Altavista oder ähnliche....
öööö sie wissen aber das die Deutschen fast ausschließlich mit göögle suchen? Was nützen mir dann die anderen Suchmaschinen? So gesehen liegt das Problem gar nicht bei Göögle sondern bei den eingefahrenen Deutschen.
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+Edmund Sackbauer
Die Verlage kämpfen nicht gegen Google sondern gegen das Internet ... bingo ... wenn ich mir anschau wie gerade gegen Amazon gewettert wird habe ich das Gefühl, es sind nicht nur die Verlage die nichts verstanden haben
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+Edouard Tavinor Nein, ich rege mich nicht auf, weil immer mehr Menschen Google Dienste benutzen. Mich stört nur die unreflektierte Nutzung. Es tun ja alle so, als wäre Google ein philanthropisches Unternehmen, dass ausschließlich zum Wohle des Menschen handelt (übrigens gleichzeitig mit der Meinung, dass alle anderen, die Googles Interessen entgegenhandeln, natürlich Feinde der Freiheit sind) .

Dem ist aus meiner Sicht nicht so. Es geht darum, Geld zu verdienen. Das ist das Interesse von Google. Und das Unternehmen tut sehr viel dafür, das zu erreichen. Daran ist auch nichts schlechtes zu finden. Man sollte sich aber aus meiner Sicht darüber im Klaren sein, dass das so ist. 

Und wenn man sich überlegt, womit Google Geld verdient und was Google alles tut, um das zu erreichen, bin ich mir nicht sicher, ob ich das toll finden muss. Ich denke nur, dass man auch Googles Handlungen differenziert betrachten und nicht sofort in den Topf der Guten werfen sollte.

Auch wenn es nicht zum Thema passt, aber das Google deine E-Mails scannt, um dir zielgerichtet Werbung ausspielen zu können, dass Google deine Daten an App-Verkäufer im Playstore weiterreicht, wenn du da was kaufst, etc. etc. - das kann man auch kritisch hinterfragen.

In der obigen Frage betreibt Google Lobbyarbeit, so wie die Verlage auch. Und wenn die Forderungen der Zeitungsverlage nicht so unverschämt wären, würde sich Google auch über einen Betrag mit denen einigen, so wie es diese Einigungen in einigen Ländern Europas bereits gibt.

Und das alles bedeutet nicht, dass ich für die Einführung des #LSR  eintrete. Ich sehe nur nicht, dass es eine Entscheidung zwischen schwarz und weiß ist.
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+Helge Salzburg Es gibt die, die die Daten von Google nutzen und die, die die Daten zur Verfügung stellen. Das hat mit... Paranoid für die neuen Techniken und Vernetzungen nichts zu tun. Sie sehen die ganze Sache total einseitig
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+Ralf Beutler Ich hatte nur folgendes von Ihnen zitiert: "Es gibt also die Option, Google die Indizierung zu verbieten gar nicht." Dem ist nicht so. Sie können über die robots.txt den Google-Zugriff sperren.
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+Helge Salzburg Ja, du kannst für dich ja die Entscheidung treffen, die Frage ist nur, ob die deine Haltung zum allgemeinen Prinzip erhebst (wenn ich damit leben kann, dann die anderen auch), oder ob man das Vorhandensein (berechtigter oder unberechtigter) Interessen anderer Nutzer oder Gruppen akzeptiert bzw. versucht zu verstehen. 
Es gibt nämlich durchaus Personen / Firmen in diesem Netz, die da Geld verdienen (wollen). Deren Interessen sind aber genauso legitim, wie die von Google (weiß, schwarz oder grau).
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+Ralf Beutler Ich weiß, in einer Solchen Debatte neight man zu Übertreibungen, aber dieser Satz ist wohl ein bissel zu viel des Guten: 'Es tun ja alle so, als wäre Google ein philanthropisches Unternehmen, dass ausschließlich zum Wohle des Menschen handelt'.

Man muss auch eingestehen, dass keine andere Organisation sich so viel für freie Datenformate oder die Offenheit des Netzes einsetzt wie Google. Natürlich profitiert Google auch davon. Wir haben hier aber eine ungewöhnliche Situation: im Großen und Ganzen stimmen die finanziellen Interessen von Google und die Moral der Google-Gründer überein. Problematisch wird es m.E. erst, wenn die Gründer in den Ruhestand treten.
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+Ralf Beutler 'die Frage ist nur, ob die deine Haltung zum allgemeinen Prinzip erhebst (wenn ich damit leben kann, dann die anderen auch), oder ob man das Vorhandensein (berechtigten oder unberechtigten) Interessen andere Nutzer oder Gruppen akzeptiert bzw. versucht zu verstehen. '

Nein, das ist hier eben nicht die Frage. Die Frage ist hier, wie man reagieren sollte, wenn die Verlage mit Un- und Halbwahrheiten um sich schmeißen, um neue Gesetze zu bekommen, die ausschließlich ihnen selbst diienen, wobei Otto-Normalverbraucher das Nachsehen hat.
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Diese Tolleranz gegenüber kritischen Kommentaren ist schon bemerkenswert
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+Helge Salzburg Wer sich ein wenig mit SEO beschäftigt, weiß, dass das nicht stimmt. Noch dazu, wenn es nur einen Torwächter gibt. :-)

Ich will aber nicht abstreiten, dass das Internet ohne Google auch anders aussehen würde. Aber ein Unternehmen mit 32.000 Mitarbeitern ist eben etwas schlagkräftiger als andere. Und wenn ich mir das Produktportfolio anschaue, dann greift Google eben gern mal gute Ideen auf und setzt sich schlagkräftig in die Tat um und erledigt dabei die Geschäftsidee anderer. Google News ist da ein sehr schönes Beispiel.
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+Helge Salzburg Bitte bitte, gern geschehen.
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Goggle serviert im Taxi sogar geklaute appetizer und viele werden von denen schon satt!
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+Joachim Koenen Wie oben besprochen, die Restaurants geben Google diese Appetizer, damit Google denen mehr Kunden bringen kann.
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Die Verlage suchen nach neuen Geldquellen. Die Printmedien Auflagen sinken und man wundert sich warum das so ist. 
Der Grund ist nicht Google und das Internet sondern weil alle nur noch den gleichen Mist abschreiben. 
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