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Dr. Thomas Klein - Steuerberater in Moers
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Können Sie als Chef einfach so weitermachen wie bisher oder müssen sie auf die Digitalisierung reagieren?

Wir werden in den kommenden Monaten unsere Strukturen konsequent anpassen um für unsere Mandanten auch künftig aktiv beraten zu können.

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Wie Sie Ihre Geburtstagsfeier steuerlich absetzen

Wenn Sie mit Ihrer Feier das Betriebsklima pflegen und den Mitarbeitern danken wollen, können die Aufwendungen als Werbungskosten abzugsfähig sein.

Der Bundesfinanzhof zeigte sich erneut auffallend großzügig. Mit Urteil vom 20.01.2016 (VI R 24/15) wurden bereits die Kosten eines Dienstjubiläums als berufsbezogenes Ereignis anerkannt. Nun erkannte das höchste deutsche Steuergericht in seinem Urteil vom 10.11.2016 (AZ VI R 7/16) die Kosten einer 60. Geburtstagsfeier eines Geschäftsführers als Werbungskosten an. Grundsätzlich sei eine Geburtstagsfeier zwar privat veranlasst. Ausnahmsweise könnten die Kosten aber beruflich veranlasst sein. Etwa wenn Grund der Feier in der betrieblichen Sphäre liegt. Im konkreten Fall ging es darum, das betriebliche Miteinander zu fördern und den Mitarbeitern zu danken. Ob private Repräsentationspflichten oder die betrieblichen Gründe maßgebend sind, muss anhand der Umstände des Einzelfalls beurteilt werden.

Die Abzugsbeschränkung für Bewirtungskosten auf 70 % der Nettokosten kommt übrigens nicht zur Anwendung, wenn ein Arbeitnehmer aus beruflichem Anlass Aufwendungen für die Bewirtung von Arbeitskollegen trägt.

photo: unsplash / brookelark
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Wer seine 2015´er Steuererklärung noch nicht fertig hat: Am 28.02.läuft die Abgabefrist ab. Uns stehen daher nun 2 stressige Wochen bevor. Drückt uns die Daumen, dass wir auch die letzten fristgerecht fertigstellen können.


photo (C) Loic Djim / unsplash
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Wie sollten die ‪#‎Gründungskosten‬ in der ‪#‎GmbH‬-‪#‎Satzung‬ angegeben werden?

Wer eine GmbH gründen will, muss neben dem Stammkapital auch die Kosten der Gründung einplanen (sog. Gründerkosten). Meist fallen Kosten für die notarielle ‪#‎Beurkundung‬, die ‪#‎Handelsregistereintragung‬, die ‪#‎Bekannt‬­ma­chung, ‪#‎Aufwendungen‬ für Rechtsanwälte und Steuerberater und mit der Gründung im Zusammenhang anfallende Steuern an. Es ist üblich – aus Gründen der Praktikabilität und der steuerlichen Vorteilhaftigkeit – die Gesellschaft diese Kosten selbst tragen zu lassen. Voraus­setzung ist eine Regelung im ‪#‎Gesellschafts‬­vertrag. Die jüngst ergangene Entscheidung des OLG Celle von 11.02.2016 (9 W 10/16) wird von Gründern und Beratern gleichermaßen Beachtung finden müssen.

Lesen Sie in unserem Blog-Beitrag, was Sie bei Formulierung Ihrer GmbH-Satzung berücksichtigen sollten.
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Ein Gesetz gegen die Manipulation an #Registrierkassen?

Nachdem der oberste Bayerische Rechnungshof in seinem Jahresbericht 2016 Mängel der Prüfung von #Kassenaufzeichnungen bargeldintensiver Unternehmen aufgezeigt und eine gesetzliche Grundlage zur Unterstützung der #Betriebsprüfer forderte, hat das Bundesministerium für Finanzen nun reagiert und am 18.03.2016 einen Referentenentwurf für ein „#Kassengesetz“ vorgelegt. Elektronische Registrierkassensysteme sollen danach ab 2019 manipulationssicher werden, um die Unveränderbarkeit einmal erfasster Geschäftsvorgänge zu gewährleisten. Ob das Gesetz ehrlichen Unternehmern auch helfen wird, unberechtigten Vorwürfen der Finanzverwaltung zu begegnen?

Wir glauben nicht daran!

Warum das so ist, lesen Sie unseren Blog:
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Endlich ist es soweit, unsere neue #Homepage ist online!

Die Seite wurde an unser neues Design angepasst und ist auf allen Endgeräten (hoffentlich) optimal nutzbar.

Zudem wurden die Inhalte deutlich erweitert. Mit einem Volumen von mehr als 80 DIN A4-Seiten (!) reinem Text, informieren wir nun unsere Besucher über uns und unsere Leistungen.

Ergänzend zu diesem Newsletter finden Sie künftig in unserem Blog noch aktueller relevante Informationen und Neuigkeiten aus den Bereichen #Steuerrecht und #Rechnungslegung.

Schauen Sie einfach mal rein und schreiben Sie uns, was Ihnen gefällt und was nicht. 

 --> www.kanzlei-dr-klein.de
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Neue Abschreibung auf Gebäude für Vermieter geplant!


Gute Nachrichten für ‪#‎Kapitalanleger.

Wie das Bundesfinanzministerium heute veröffentlichte, ist zur Förderung des Wohnungsbaus die Einführung einer neuen ‪#‎Sonderabschreibung‬ (§ 7b EStG) geplant.

Kurz die Einzelheiten:
In den ersten 3 Jahren sollen bis zu 35 % der Gebäudeanschaffungskosten (max. 2.000,00 EUR pro qm) abgeschrieben werden können (12%, 12% und 11% pro Jahr).

Die ‪#‎Abschreibung‬ gilt nur für neue ‪#‎Gebäude‬ oder ‪#‎Wohnungen‬ in Gebieten mit „angespannten Wohnungsmärkten“. Die Gebiete werden vorab gesondert definiert.

Die Gebäude müssen anschließend mindestens 10 Jahre lang zu Wohnzwecken vermietet werden.

Anschaffungs- oder Herstellungskosten dürfen 3.000,00 EUR pro qm nicht überschreiten.

Bauantrag oder Bauanzeige müssen nach dem 31. Dezember 2015 und vor dem 1. Januar 2019 gestellt werden.

 Über das Gesetzgebungsverfahren halten wir Sie wie immer auf dem Laufenden!

http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2016/02/2016-02-03-Mietwohnungsneubau.html
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#Steuertipp: Soll ein #Grundstück umsatzsteuerfrei verkauft werden, muss die Verzichtserklärung des Verkäufers auf die Steuerpflicht notariell beurkundet werden (§ 9 UStG). Neu ist, dass die Erklärung nicht nachgeholt werden kann.
Hintergrund: Unternehmerisch genutzte Grundstücke können wahlweise umsatzsteuerpflichtig veräußert werden, wenn der Käufer die Vorsteuer abziehen kann. Wer Grundstücke mit #Umsatzsteuer kauft, muss Sie grundsätzlich auch umsatzsteuerpflichtig verkaufen.
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat nun in seinem Urteil v. 21.10.2015 (XI R 40/13, veröffentlicht am 23.12.2015) die Auffassung vertreten, dass der Verzicht auf die #Umsatzsteuerbefreiung bei Verkauf eines Grundstücken nur in der Notarurkunde des (ersten) Kaufvertrags erklärt werden kann.
Mit einer Neufassung des Kaufvertrags, einer Berichtigung oder Ergänzung könne die formale Voraussetzung des § 9 UStG nicht geheilt werden. Der gesetzliche Wortlaut schließt eine Option in einer nachfolgenden Neufassung oder Ergänzung des Vertrags selbst dann aus, wenn diese gleichfalls notariell beurkundet wurde. Der BFH folgt damit nicht der bislang von der Finanzverwaltung vertretenen Auffassung, in Abschn. 9.1 Abs. 3 Satz 1 UStAE, wonach die Option wie auch ihr Widerruf bis zur formellen Bestandskraft der Jahressteuerfestsetzung zulässig sei.
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Generelle #Fristverlängerung für alle #Steuererklärungen 2014 bis zum 29.02.2016, die von uns bearbeitet werden!
Wir waren fleißig! Wie uns soeben die Oberfinanzdirektion NRW mitteilte, haben wir aufgrund unserer Quote bearbeiteter Steuerfälle 2014 von 80,9 % eine generelle Fristerlängerung für alle übrigen Mandanten erhalten! Damit liegen wir deutlich über dem Durchschnitt der übrigen Steuerberater, die am Kontingentierungsverfahren teilgenommen haben.
Von dieser Fristverlängerung profitieren auch Mandanten, die jetzt erst zu uns wechseln.
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