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Rechtsanwältin Kamilla Karimli
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Steuerhinterziehung und Kindergeld

"Das Finanzgericht München betont in dem Urteil vom 26. September 2013, dass hinsichtlich der Prüfung, ob Mitteilungspflichten verletzt wurden und hieraus nachteilige Konsequenzen gezogen werden, im Zweifel ein großzügiger Maßstab zu Gunsten des Kindergeldberechtigten anzulegen ist."

Eine alleinerziehende Mutter mit 2 minderjährigen Kindern und kaum Deutschkenntnissen durfte sich dank der erfolgreichen Stellungnahme der RAin Karimli einer Einstellung des Ermittlungsverfahrens erfreuen.
Der Mandantin wurde von der ‪#‎Familienkasse‬ vorgeworfen, falsche Angaben bei der Beantragung von Kindergeld gemacht bzw relevante Änderungen nicht mitgeteilt zu haben. Es wurde ein ‪#‎Ermittlungsverfahren‬ wegen Steuerhinterziehung eingeleitet.
Es lohnte sich jedoch sofort einen Anwalt einzuschalten. RAin Karimli zeigte die ‪#‎Vertretung‬ an, beantragte ‪#‎Akteneinsicht‬ und gab eine ‪#‎Stellungnahme‬ ab um die Einstellung des Verfahrens zu erreichen, denn die ‪#‎Strafandrohung‬ nach § 370 Abgabenordnung lautet bis zu 5 Jahren Freiheitsstrafe.
Die Stellungnahme der RAin Karimli überzeugte die Behörde und das Verfahren wurde eingestellt.
Fazit: Seien Sie sorgfältig beim Ausfüllen von Anträgen, teilen Sie alle relevanten Änderungen umgehend den Behörden mit und sollte doch etwas schief laufen und ein böser Überraschungsbrief ins Haus flattern, so zögern Sie nicht einen Anwalt einzuschalten.
 
Rechtsanwältin Kamilla Karimli

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Eine schwierige Frage:

Die Eltern sind getrennt, Vater interessiert sich nicht für die Kinder. Sollte die Mutter trotzdem den Vater vor Kindern besser darstellen?
Drei Experten nehmen dazu Stellung.

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Kampf um das Kind 
 
Die in Trennung lebenden Eltern eines 7-jährigen Jungen haben eine gerichtliche Vereinbarung zum Umgang des Vaters mir seinem Sohn getroffen. Die Vereinbarung wurde durch die Mutter nicht eingehalten, woraufhin das Gericht den Beschluss erlassen hat, dass die Durchsetzung mit unmittelbarem Zwang gegen die Mutter durch Umgangspfleger mit Hilfe von Gerichtsvollzieher und Polizei erfolgen könne. 
 
Mit Beschluss vom 16.6.2016 hat das Oberlandesgericht die Entscheidung des Richters am Amtsgericht bestätigt.
 
Der komplette Sachverhalt sowie weitere Informationen zu lesen in der Pressemitteilung des Amtsgerichts München. Mehr zu lesen in meinem Blog.
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