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Kaack Terminhandel GmbH
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Weizen: Aufwärts - Die #Weizenkurse an der CBoT führten am Donnerstag eine rasante Rally durch. Dabei gewann nicht nur der September-Kontrakt deutlich mit einem Plus von 6,8%. Auch die übrigen Termine verbuchten Gewinne von mindestens knapp 5%. Hauptsächlich Shortglattstellungen der spekulativen Fonds nach Bekanntgabe der Prognose des US-Agrarministeriums für eine durchweg komfortable Weizenversorgung auch im kommenden Wirtschaftsjahr führten zu diesem Aufschwung. Zusätzlich machten auch wieder Wetterkapriolen in den USA aber auch anderen Teilen der Welt von sich reden. In einigen Gebieten der Southern Plains könnte ein "zu viel" des langersehnten Regens sich nun nachteilig auf die Qualitäten auswirken. In Australien wächst die Sorge, dass El Nino zu extremer Trockenheit in den Anbaugebieten führen könnte. Auch der Matif-Weizen profitierte von der Entwicklung der Kurse in Chicago. Die Euphorie wurde jedoch durch den Anstieg des Euro abgebremst. 

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#Zucker: deutliche Verluste
Der Zuckermarkt stand in der letzten Woche unter Druck und verzeichnete sowohl an der Liffe als auch an der Nybot Verluste bis zu 5%. Nachdem maßgebliche technische Unterstützungen nach unten durchbrochen wurden folgten Anschlussverkäufe, die die Kurse belasteten. Die Käufer warten derzeit weiterhin auf Im-pulse aus Asien. Einige Marktteilnehmer rechnen mit einer etwas schlechtere Ernte unter anderem in Indien, die mit Importen zusammenhängen könnte. Allerdings wurden diese Vermutungen bisher nicht bestätigt, sodass nachhaltiges Kaufinteresse ausblieb. Andernorts scheint es dagegen keine Probleme mit der Bestandsentwicklung zu geben, denn die Wetteraussichten für Brasilien und Thailand sind vorteilhaft. Das führte zuletzt dazu, dass Brasilien wieder Ethanol auf dem Weltmarkt angeboten hat. Eine steigende Produktion ist somit zu erwarten. Für wenig Unterstützung konnten Nachrichten aus China sorgen, dass die diesjährige Ernte etwas kleiner ausfallen wird.
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#Zucker: deutliche Verluste
Der Zuckermarkt stand in der letzten Woche unter Druck und verzeichnete sowohl an der Liffe als auch an der Nybot Verluste bis zu 5%. Nachdem maßgebliche technische Unterstützungen nach unten durchbrochen wurden folgten Anschlussverkäufe, die die Kurse belasteten. Die Käufer warten derzeit weiterhin auf Impulse aus Asien. Einige Marktteilnehmer rechnen mit einer etwas schlechtere Ernte unter anderem in Indien, die mit Importen zusammenhängen könnte. Allerdings wurden diese Vermutungen bisher nicht bestätigt, sodass nachhaltiges Kaufinteresse ausblieb. Andernorts scheint es dagegen keine Probleme mit der Bestandsentwicklung zu geben, denn die Wetteraussichten für Brasilien und Thailand sind vorteilhaft. Das führte zuletzt dazu, dass Brasilien wieder #Ethanol auf dem Weltmarkt angeboten hat. Eine steigende Produktion ist somit zu erwarten. Für wenig Unterstützung konnten Nachrichten aus China sorgen, dass die diesjährige Ernte etwas kleiner ausfallen wird.
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Kaffee: Kolumbien steigert Ernte im Februar deutlich
Bei den #Kaffee-Kontrakten an der Nybot und Liffe blieben zuletzt die großen Bewegungen aus. Und das trotz durchaus belastender Nachrichten für #Arabica-Kaffee. Denn Kolumbien konnte im Februar eine deutlich bes-sere Kaffeeproduktion vorweisen, die aus eine Initiative aus dem Jahr 2008 entstand. Die damals von Krankheit befallenden Pflanzen konnten sich erholen und bei meist vorteilhaftem Wetter gut reifen, sodass nun eine bessere Ausbeute möglich ist. Im Vergleich zum Vorjahr wurden im letzten Monat 18% mehr geerntet, die größte Produktion seit 35 Jahren. Dadurch stiegen auch die Exporte um 7%.
#Robusta gab aufgrund der guten Exportmöglichkeiten in Vietnam nach. Das Land hätte beinahe Brasilien als Top-Exporteur abgelöst, doch dafür reichte es nicht. Und das trotz 15,5% geringeren brasilianischen Aus-fuhren im Februar im Vergleich zu 2016. Deutschland löste dabei die USA als Hauptabnehmer ab.
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Zucker: deutliche Verluste
Der #Zuckermarkt stand in der letzten Woche unter Druck und verzeichnete sowohl an der Liffe als auch an der Nybot Verluste bis zu 5%. Nachdem maßgebli-che technische Unterstützungen nach unten durchbro-chen wurden folgten Anschlussverkäufe, die die Kurse belasteten. Die Käufer warten derzeit weiterhin auf Im-pulse aus Asien. Einige Marktteilnehmer rechnen mit einer etwas schlechtere Ernte unter anderem in Indien, die mit Importen zusammenhängen könnte. Allerdings wurden diese Vermutungen bisher nicht bestätigt, sodass nachhaltiges Kaufinteresse ausblieb. Andernorts scheint es dagegen keine Probleme mit der Bestandsentwicklung zu geben, denn die Wetteraussich-ten für Brasilien und Thailand sind vorteilhaft. Das führte zuletzt dazu, dass Brasilien wieder #Ethanol auf dem Weltmarkt angeboten hat. Eine steigende Produk-tion ist somit zu erwarten. Für wenig Unterstützung konnten Nachrichten aus China sorgen, dass die diesjährige Ernte etwas kleiner ausfallen wird.
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Mais: Importstopp für brasilianisches Fleisch
#Mais kam an der Cbot ebenfalls nicht auf einen grünen Zweig, die Matif behauptete sich zumindest. Die wö-chentlichen Exporte waren auch hier mit 1,35 Mio. t höher als erwartet (1,2 Mio. t) und waren sowohl höher als in der Vorwoche als auch im Vorjahr. Die Käufer waren enttäuscht, dass daraus keine Impulse entstan-den.
Während die Ernte bei gutem Wetter in #Argentinien laut Buenos Aires #Grain Exchange zu 8% abgeschlossen ist, gibt es Sorge um den Bedarf Brasiliens. Wie gestern bekannt wurde, haben einige Länder den Import von Fleisch aus dem Land gestoppt. Zuletzt wurden mehreren Fleischproduzenten vorgeworfen, verdorbene Ware zu verkaufen. Sollten die Exporte nachhaltig einbrechen, dürfte sich das auf den Futter-bedarf auswirken.
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Weizen: russische Ernte deutlich kleiner?
#Weizen gab an der Cbot erneut leicht nach und steht handelte zuletzt unter der Unterstützung bei ca. 425 USc, an der Matif gab der Frontmonate nach, weitere Laufzeiten waren zumeist knapp unverändert zum Vortag. Erneut sind viele Marktbeobachter verwundert, dass auch im gestrigen Handel keine besseren Preise zu erzielen waren, denn die Nachrichten hatten Potential für Impulse. Zum einen wäre dabei zu nennen, dass die wöchentlichen Exporte mit 418.477 t am oberen Ende der erwarteten Spanne von 250.000-450.000 t lagen. Sie überstiegen die Vorwoche um knapp 60% und konnten sich im Vorjahresvergleich mehr als verdoppeln. Auf der anderen Seite gab SovEcon eine neue Einschätzung zur kommenden Ernte in #Russland bekannt. Diese würde mit 62,5 Mio. t sehr deutlich unter dem Vorjahreswert von 73,3 Mio. t liegen.
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Soja: Exporte über Erwartungen
Die schwachen Vorgaben vom #Soja aus Chicago zogen Matif-Raps mit in den negativen Bereich. Die #Bohnen liegen nun bei 991 USc, die wichtige Unter-stützung ist damit massiv unter Druck. Abermals ma-chen die Wetterbedingungen in Südamerika den Bul-len einen Strich durch die Rechnung. Denn mit den wöchentlichen Exporten von 738.169 t wurden die Analystenerwartungen von 550.000 t deutlich übertroffen, sodass man auf Impulse an den Märkten hoffte. Immerhin übersteigt dieser Wert die Vorwoche um 56% und das Vorjahr um knapp 80%. Das führt auch dazu, dass die chinesischen Importe im Februar um über 20% auf 5,54 Mio. t stiegen.
Doch die Ernte geht gut voran und die Bestände se-hen weiterhin hervorragend aus. Daraus resultierte, dass die Buenos Aires Grain Exchange ihre Erwartun-gen zu argentinischen Produktion von 54,8 Mio. t auf 56,6 Mio. t anhob.
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Kartoffeln: Verhaltene Stimmung

Am #Kartoffelmarkt bleibt dem Markt die verhaltene Stimmung erhalten. Impulslos und ideenarm plätschert das Geschehen dahin. Wie bereits oft erwähnt bevor-zugt die Industrie vornehmlich Vertragsware und ist im Allgemeinen am Zukauf freier Mengen wenig interes-siert. Die Landwirte zeigen sich aber nicht mit drängenden Angeboten, sondern vielfach sind die Kartoffeln auch einfach nicht mehr da. Außerdem steht man in den Startlöchern, die beginnenden Auspflanzungen vorzunehmen. Regional haben bereits Landwirte um-fangreich begonnen, gerade in den Frühanbaugebieten wie z.B. Burgdorf oder in der Pfalz.
Heute gab Emmeloord ihre Auszahlungspreise bekannt. Die Notierung lautet für frittengeeignete Ware 40++ für die Bestimmungsländer Niederlande, Belgien und Deutschland 20,00€ bis 21,50€. Ein kleines Minus von 0,25€. Andere Bestimmungen mit der Sortierung 40++ wurden mit 25,00€ bis 27,00€ angegeben. Hier sogar ein kleines Plus von 0,50€. Die heutige Bekanntgabe des Potato-Index der #EEX lautete 22,10€, sprich unverän-dert. Die deutsche Ermittlung zeigte sich leicht schwä-cher und die Niederländische leicht höher. Im Einzel-nen: Deutschland: 19,95€ (-0,43), Niederlande: 23,00€ (+0,37), Belgien: 21,20€ (+-0,00) und Frankreich: 24,20€ (+-0,00)
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Schweine: freundliche Marktlage

Bei den #Schweinen ist nach wie vor eine freundliche Marktlage vorzufinden. Wenn auch hier und da eine Partie etwas leichter kommt sind die Mengen immer noch nicht ausreichend für die gute Nachfrage. Der Preisanstieg von 4 Cent war sehr passend und kann voraussichtlich mühelos im Fleischverkauf umgesetzt werden. Der große Bedarf ließ die Preisspannen einiger Teilstücke bereits in den letzten Wochen deutlich anzie-hen und auch für diese Woche wird eine Verbesserung erwartet.

Der Blick auf die Schlachtzahlen zeigt, dass in der KW11 ca. 15.000 Schweine mehr geschlachtet wurden. Aufgrund der guten Fleischnachfrage sollten sich dar-aus aber noch keine Probleme ergeben:

Schweineschlachtung Deutschland (S-V) Quelle: BLE
KW 2017 2016 %
01.-11. 10.731.478 10.927.251 -1,8
11 985.393 1.015.789 -3,0
10 969.377 969.854 0,0
9 974.226 981.633 -0,7
Sauenschlachtung Deutschland
KW 2017 2016 %
01.-11. 172.577 211.419 -18,4
11 16.037 19.259 -16,7
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