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KSD – Die kirchliche Wohnungswirtschaft
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KSD Bundesverband für Wohnungswesen und Städtebau
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Vor kurzem eröffnete in der Plinganserstraße in Sendling das neue Clearinghaus des Katholischen Männerfürsorgevereins München (KMFV), mit dem wohnungslosen Alleinstehenden, Paaren und Familien Unterkunft und Unterstützung geboten wird. Betrieben wird das Haus vom Ambulanten Fachdienst Wohnen München des KMFV, die Kosten werden von der Stadt München übernommen. Nachdem die Katholische Pfarrpfründestiftung St. Margaret und das Erzbischöfliche Ordinariat von München-Freising im November 2009 das Areal an die Katholische Siedlungswerk München GmbH (KSWM) veräußerten, meldete das Siedlungswerk das Grundstück für das Kommunale Wohnungsbauprogramm an – 2013 erfolgte die Zustimmung des Stadtrats und mit dem Bau konnte begonnen werden. Das Clearinghaus umfasst 31 geförderte Wohneinheiten (WE) mit einem bis drei Zimmern bei jeweils rund 51,5 qm Wohnungsgröße – zwei der Kleinwohnungstypen lassen sich dabei zu größeren Wohnungen zusammenschließen. Alle WE sind ausnahmslos barrierefrei, vier Wohnungen komplett rollstuhlgerecht. Darüber hinaus bietet die Anlage Gemeinschaftsräume sowie im Erdgeschoss eine sozialpädagogische Einrichtung mit Betreuungsangebot. Energetisch weist das Gebäude eine hochwärmegedämmte Gebäudehülle, Dreifachverglasung sowie Fernwärme und kontrollierte Wohnraumlüftung auf und erzielt eine Unterschreitung der EnEv um rund 70 Prozent sowie eine Unterschreitung der Transmissionswärmeverluste von 28 Prozent. Das Katholische Siedlungswerk München sorgte hier für eine neue, nachhaltige und soziale Perspektive in Sendling – sowohl im Stadtbild, aber vor allem für die Bewohner des Clearinghauses.

www.kswm.de

Foto: KSWM
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Die Aachener Grundvermögen hat für den WohnenPlus-Fonds die Projektentwicklung „Seniorenwohnen am Tauwerkcorner“ in Bremen-Grohn angekauft. Es konnte ein langfristiger Mietvertrag mit der Convivo Wohnpark GmbH, einem Tochterunternehmen der in Bremen ansässigen Convivo Holding GmbH, geschlossen werden, Verkäufer und Projektentwickler ist die Projektgrund GmbH aus Bremen, die Vermittlung des Kaufs erfolgt durch die immoTISS care GmbH. Der Baubeginn für die Seniorenwohnanlage steht unmittelbar bevor, die Fertigstellung ist für Juli 2019 geplant. Sie wird Teil des neu entstehenden Tauwerkquartiers, der ersten Bremer Klimaschutzsiedlung, die aktuell in zentraler Lage in Bremen-Grohn errichtet wird. Hier werden nach derzeitigem Planungsstand 14 Doppelhaushälften, 17 bauträgerfreie Einfamilienhäuser, 31 Reihenhäuser und bis zu 45 Mietwohnungen entstehen. In der Seniorenwohnanlage sind neben einem ambulanten Dienst im Erdgeschoss wie im 3. Stock die Einrichtung einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft mit jeweils 12 Plätzen geplant. In den ersten beiden Stockwerken finden insgesamt 18 barrierefreie Wohnungen mit Wohnflächen zwischen 54 bis 79 qm (inkl. Balkonfläche) ihren Platz. Hinzu kommen Büroräume für den ambulanten Pflegedienst, ein für alle Bewohner des Hauses zugängliches Pflegebad sowie ein großer Veranstaltungsraum. Die Aachener Grundvermögen beteiligt sich mit diesem Projekt an der Sorge für altersgerechten, barrierefreien und betreuten Wohnraum, um Senioren ein ansprechendes, lebenswertes Umfeld sowie die Möglichkeit zu bieten, sicher und gut versorgt lange in vertrauten, ansprechenden vier Wänden zu verbringen.

www.aachener-grund.de
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Im April vergangenen Jahres fand der erste Spatenstich statt, und die Bauarbeiten für das Projekt der Baugemeinschaft Ettlingen gehen gut voran: Auf dem genossenschaftseigenen Grundstück in Grötzingen entsteht auf einer Fläche von 5.979 qm eine Wohnanlage, die 48 barrierefreie Mietwohnungen beheimaten und zudem über ein besonderes energetisches Konzept verfügen wird. Über drei Geschosse nebst Penthäusern bietet das L-förmige Gebäude eine Wohnfläche von rund 3.892 qm, der Außenbereich umfasst eine großzügige Grünanlage, auf dem ein Spielplatz und schattenspendende Bäume die Mieter zum Verweilen einladen. Zusätzlich zu den entstehenden Zwei-, Drei und Vierzimmerwohnungen wird in dem Gebäudekomplex auch eine betreute Wohngruppe für Senioren und Demenzkranke eingerichtet: Die entsprechende Wohneinheit umfasst 344 qm und ist für neun Bewohner ausgelegt, es wird ein gemeinsames Wohnzimmer, einen Küchenbereich sowie zwei entsprechend behindertengerecht ausgestattete Bäder geben. Betreiber und Pächter der Wohnung ist die Heimstiftung Karlsruhe e.V. Neun Einzelzimmer nebst einem Raum für den Betreuer werden hier Platz bieten für ein geborgenes, selbstständiges und sicheres Leben im Alter – ein wichtiges Anliegen für die Baugemeinschaft Ettlingen, die mit ihrer Baumaßnahme in Grötzingen nicht nur behindertengerechten Wohnraum realisiert, sondern auch das so wichtige Projekt gemeinschaftlichen Wohnens für dementiell Erkrankte fördert.

www.bg-ettlingen.de

Bild: Baugemeinschaft Ettlingen
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Im Rahmen des Modellvorhaben „Effizient bauen, leistbar wohnen – mehr bezahlbare Wohnungen für Bayern‟ fördert die Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr innovative Ideen, die kostenoptimiertes Bauen mit architektonischer Qualität vereinen und hochwertigen, bezahlbaren Wohnraum schaffen. Das Bauprojekt des St. Gundekar-Werks Eichstätt GmbH in Nürnberg-Katzwang wurde in das Förderprogramm der Obersten Baubehörde aufgenommen. Die Entscheidung im durchgeführten Realisierungswettbewerbs fiel zugunsten des Entwurfs der Köppen Rumetsch Architekten GmbH zusammen mit Koeber Landschaftsarchitektur, deren Plan reine Holzbauten in u-förmiger Anordnung vorsieht: Im Süden und Osten jeweils zwei-, im Norden dreigeschossig mit Rücksicht auf eine harmonische Einbindung in die Umgebung. Wert gelegt wurde auf eine effiziente Bauweise, einen familiengerechten Grundriss und variable Quadratmetergrößen bei den geplanten Zwei-, Drei- und Vierzimmerwohnungen. Realisiert werden sollen auf dem 3.770 qm großen Grundstück 41 barrierefreie Wohnungen mit insgesamt 2.964,64 qm Wohnfläche, gefördert durch die Stadt Nürnberg. Im Außenbereich wird es voraussichtlich 21 oberirdische PKW-Stellplätze geben, auch eine multifunktionale Nutzung der Freianlagen ist geplant. Der Baubeginn ist für September 2018 vorgesehen. Die Schaffung von dringend benötigten, erschwinglichen Wohnungen in einem ansprechenden Umfeld ist dem St. Gundekar-Werk ein großes Anliegen, zu dem sie mit dem Neubauprojekt einen wichtigen Beitrag leistet.

www.gundekar-werk.de

Foto: St. Gundekar-Werk, Architektenmodell
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Vor einiger Zeit konnten wir schon über die erfolgreiche Fertigstellung des Quartiers Rosenstein I des Siedlungswerks Stuttgart berichten, und nun wurde dies auch im Rahmen des Forschungsprojekts Schaufenster Elektromobilität Baden-Württemberg „LivingLab BWe mobil“ getan, mit Fokus auf das besondere Energie- und Mobilitätskonzept der Anlage. Bereits in der Planungsphase wurde das voraussichtliche Mobilitätsverhalten der Bewohner eingeschätzt und verschiedene, auf Ressourcenschonung abzielende Angebote erarbeitet – mit Erfolg, wie der abschließende Bericht des „LivingLab BWe mobil"-Projekts zeigt: Für die Versorgung der Wohnanlage mit Wärme kommt ein modernes Blockheizkraftwerk (BHKW) zum Einsatz, das nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung in Verbindung mit einer Wärmepumpe operiert. Ein Eisspeicher mit einem Volumen von 800 Kubikmeter dient als Energiereservoir, das von auf den Gebäuden installierten Solarabsorbern aufgeladen wird. Auf 1.700 Quadratmetern Dachfläche sorgt die 500 qm große Photovoltaikmodulfläche für rund ein Viertel der Eigenstromerzeugung. Der Hauptteil wird durch das BHKW erzeugt und deckt den allgemein von der Wohnanlage benötigten Strombedarf sowie die Versorgung des Carsharingangebots – für die Bewohner stehen Pedelecs sowie die Elektrofahrzeuge eines Carsharing-Anbieters bereit. Die Zwischenspeicherung des Stroms erfolgt in Batterien, was die Eigenstrombilanz weiter verbessert. Mit Rosenstein I ist dem Siedlungswerk Stuttgart ein rundum nachhaltiges, zukunftsweisendes Energie- und Mobilitätsprojekt gelungen, das die Verantwortung für Mensch und Schöpfung ernst nimmt und in die Tat umsetzt.

www.siedlungswerk.de

Bild: Siedlungswerk Stuttgart
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Auf einem bisher ungenutzten Hinterhofgelände in Berlin-Charlottenburg hat die Aachener SWG ein Wohnprojekt für unbegleitete minderjährige Geflüchtete geschaffen und bietet unter der Überschrift „Der Zukunft eine Chance geben‟ Halt und Perspektive. Die Aachener ist seit 2005 in der Hauptstadt aktiv, besitzt hier 2.500 Wohnungen und erwarb das betreffende Gelände in der Sophie-Charlotten-Straße im Jahr 2007. Bisher ein Gewerbehof, schuf die Siedlungsgesellschaft hier neuen Wohnraum für eine Randgruppe der Gesellschaft. Nach der Entsorgung von rund 560 Kubikmetern Schutt sind auf 290,81 qm Wohnfläche 29 Zimmer sowie auf 224,66 qm Räumlichkeiten für Bildung, Arbeit und Gemeinschaft entstanden. Jeder der jungen Menschen erhält ein Einzelzimmer, in dem er sich sicher und gut aufgehoben fühlen kann. Die Malteser Werke wurden vom Berliner Senat für Bildung, Jugend und Familie mit der Betreuung der minderjährigen Geflüchteten beauftragt – die Finanzierungszusage besteht bis Oktober 2022, eine Verlängerung wird angestrebt. Die Aachener SWG hatte sich aufgrund der hohen Kompetenz der Malteser in der Jugendhilfe bewusst für diese als Mieter entschieden, um die verantwortungsbewusste und zuverlässige Unterstützung der Jugendlichen zu gewährleisten. Auf der Brache eines Berliner Hinterhofs wurde so ein behüteter Ort geschaffen, der – ganz im Sinne der katholischen Soziallehre – Hilfestellung bietet für ein selbstständiges, eigenverantwortliches Leben.

www.aachener-swg.de

Foto: KSD
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Ein ausgeklügeltes energetisches Konzept verfolgt die Baugemeinschaft Ettlingen bei ihrer Wohnanlage in Karlsruhe-Grötzingen. In einem komplexen Zusammenspiel aus Wärmepumpe, Photovoltaik und unter der Tiefgarage installiertem Erdsolespeicher wird bei dem derzeit entstehenden KfW 55-Effizienzhaus für Wärme gesorgt. Insbesondere die Solarkollektoren auf dem Dach werden dabei zum Einsatz kommen, in Spitzenzeiten gegebenenfalls ergänzt durch einen Gasbrennwertkessel. Hauptbestandteil des Green-Energy-Konzepts ist die Flächenthermie im Boden der Tiefgarage: Sieben Kilometer Soleleitungen, verlegt in zwei Schichten, wirken ähnlich einer riesigen Fußbodenheizung. Die Kunststoffrohre der Anlage werden von einem Wärmeträgermittel durchflossen und leiten die Energie an die Wärmepumpe weiter. Die Beheizung der Wohnräumen erfolgt wiederum über eine Fußbodenheizung, die sich beim Öffnen der Fenster abschaltet. Das hier realisierte Energiekonzept schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel künftiger Bewohner. Derzeit laufen gar Überlegungen, die 48 entstehenden Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen warm zu vermieten, Heizkostenabrechnungen und Ablesungstermine würden so entfallen. Damit realisiert die BG Ettlingen ein ambitioniertes energetisches System und geht in der sinnvollen Nutzung natürlicher Ressourcen voran, ihrer Verantwortung für die Schöpfung gerecht werdend.

www.bg-ettlingen.de

Foto: Baugemeinschaft Ettlingen
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Die Familienheim Buchen-Tauberbischofsheim arbeitet derzeit auf Hochtouren am Neubau seiner Mietwohnungen in Buchen „Beim Lindenhain 8a‟ – und lässt sich über eine Baustellenwebcam auch live dabei zusehen! Auf der Familienheim-Website ist neben der Projektbeschreibung auch der Fortschritt des im Herbst 2017 begonnenen Baus zu begutachten. Sehen lassen kann sich das Vorhaben allemal: Geplant sind elf barrierefreie Zwei-Zimmer-Wohnungen in unterschiedlichen Größen zwischen 58 und 72 qm, deren Fertigstellung im Oktober diesen Jahres erwartet wird. Die Familienheim hat in der Region bereits eine Reihe barrierefreier und seniorengerechter Einheiten unter den 616 Mietwohnungen ihres Bestandes und möchte damit sowohl älteren Menschen einen möglichst langen Aufenthalt in ihrem eigenen Reich ermöglichen wie auch zur Inklusion in seinen Wohnanlagen beitragen – der Mensch und seine Bedürfnisse sollen in jedem Lebensalter im Mittelpunkt stehen.

www.familienheim-buchen.de

Foto: Baustellenwebcam FH Buchen-Tauberbischofsheim
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Vor rund vier Wochen konnte das Gemeinnützige Siedlungswerk Speyer die Unterzeichnung der fertigen Baueingabepläne für das Projekt „Wohnen am Priesterseminar‟ vermelden – die Planungen für die Doppelhaushälften in unterschiedlichen Größen schreiten damit gut voran. Entstehen werden hier drei verschiedene Haustypen: Acht Einheiten mit ca. 146 qm Wohnfläche und jeweils vier Einheiten mit rund 161 qm bzw. ca. 174 qm Wohnfläche. Jedes der Häuser wird über zwei Vollgeschosse sowie ein Staffelgeschoss mit Dachterrasse verfügen, alle Häuser werden voll unterkellert sowie mit einer geräumigen Garage ausgestattet. Errichtet werden die Bauten als KfW 55-Effizienzhäuser. Obgleich das GSW Speyer bereits sehr schnell nach Bekanntgabe des Bauprojekts eine hohe Zahl von Interessenten verzeichnen konnte, hat sich das Unternehmen dazu entschlossen, Familien einen Nachlass auf den Kaufpreis von 2.500 Euro pro im Haushalt lebendem Kind einzuräumen. So sollen Familien bei der Bildung von Wohneigentum unterstützt werden – ein Aspekt der katholischen Soziallehre und des Selbstverständnisses der katholischen Siedlungswerke, dem das GSW Speyer durch Bau und Förderung seinen Möglichkeiten entsprechend gerecht wird.

www.gsw-speyer.de

Bild: Plan Haustyp „Family‟ (GSW Speyer)
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Studieren in einer anderen Stadt – für viele junge Menschen eine Station auf dem Lebensweg, der zunehmend am knappen Wohnraum scheitert. Kleine, bezahlbare Wohnungen sind kaum zu bekommen, Wohnheime sind überfüllt, nicht einmal mehr die Studentenwerke können helfen. Das St. Ulrichswerk und die Diözese Augsburg nehmen sich mit ihrem Bauvorhaben in der Salomon-Idler-Straße dem Problem an: Im Augsburger Univiertel entstehen 54 Studentenappartements mit durchschnittlich rund 20 qm Zimmergröße – ausreichend, um sich im eigenen Zuhause auf Zeit ungestört dem Studium widmen zu können. Darüber hinaus erstellt das Ulrichswerk auf dem rund 2.300 qm großen Grundstück auch noch 12 barrierefreie Wohnungen mit unterschiedlichen Zimmergrößen ab ca. 72 qm Wohnfläche. Das St. Ulrichswerk leistet mit dem neuen Quartier einen wichtigen Beitrag dazu, Studierenden in Augsburg die Sorge um eine bezahlbare, ruhige Unterkunft zu nehmen – und sorgt mit der Errichtung von seniorengerechten Wohnungen in der Nachbarschaft gleichzeitig für eine gute altersmäßige Durchmischung der Wohnanlage mit der Möglichkeit gegenseitiger Hilfestellung.

www.st-ulrichswerk.de

Bild: St. Ulrichswerk
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