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JavaUserGroup Görlitz
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Added photos to Kotlin - Vortrag bei der Java User Group Görlitz.
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Die Ankündigung der Unterstützung von Kotlin für die Android-Entwicklung auf der Google I/O Keynote 2017 bewirkte spontan kräftigen Applaus. Kotlin ist nur eine weitere Programmiersprache für die JVM. Warum also bewirkt die verhältnismäßig dröge Ankündigung zur Unterstützung einer JVM-Sprache solche Begeisterung? Was ist das Besondere an Kotlin gegenüber Java? Der Vortrag gibt einen ersten allgemeinen Einblick in die Sprachfeatures von Kotlin und gibt Kotlin-Neulingen die Möglichkeit, sich selbst einen Eindruck über die Sprache zu verschaffen.

Über den Sprecher:

Tobias Blaschke hat sein Informatik-Studium an der Universität Magdeburg abgeschlossen. In den letzten Jahren ist er bei der Eudemonia Solutions AG als Software-Architekt tätig und unterstützt dort insbesondere die Entwicklung einer webbasierten Lösung zur Firmenkundenberatung in den Volks- und Raiffeisenbanken auf Basis von Java und GWT.

Website: http://www.jug-gr.de/2018/04/25/kotlin.html
Datum: 25.04.2018, 19:00 Uhr
Ort: Saxonia Systems AG, Berliner Straße 63, 02826 Görlitz

Die Veranstaltung wird durch die Java User Group Görlitz (im iJUG Verband) organisiert.
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Added photos to Serverless Application - Who the heck needs a Server?.
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Kaum haben wir uns von dem klassischen Monolithen und der zugehörigen Ablaufumgebung namens Application Server, zugunsten von Microservices und Embedded Runtimes, verabschiedet, taucht am Horizont mit Serverless Applications bzw. Architectures schon die nächste Evolutionsstufe auf. Was bitte ist das jetzt schon wieder? Und wer braucht so etwas? Die Session zeigt, wie sich dank BaaS, FaaS und einiger anderer Akronyme, Mobile und Enterpriese Anwendungen implementieren lassen - ganz ohne Server! Ganz ohne? Naja, fast.

Über den Sprecher: Lars Röwekamp, Gründer des IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmens open knowledge GmbH, beschäftigt sich im Rahmen seiner Tätigkeit als "CIO New Technologies" mit der eingehenden Analyse und Bewertung neuer Software- und Technologietrends. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt derzeit in den Bereichen Enterprise und Mobile Computing, wobei neben Design- und Architekturfragen insbesondere die Real-Life-Aspekte im Fokus seiner Betrachtung stehen. Lars Röwekamp, Autor mehrerer Fachartikel und -bücher, beschäftigt sich seit der Geburtsstunde von Java mit dieser Programmiersprache, wobei er einen Großteil seiner praktischen Erfahrungen im Rahmen großer internationaler Projekte sammeln konnte.

Datum: 25.10.2017, 19:00 Uhr
Ort: Hochschule Zittau/Görlitz, Raum 0.10, Brückenstraße 1, 02826 Görlitz
Web: http://www.jug-gr.de/2017/10/25/serverless.html

Bei bei diesem Treffen verlosen wir unter den Teilnehmern ein Tutorial von https://tutorials.entwickler.de/. Mit freundlicher Unterstützung durch Software & Support Media GmbH.

Die Veranstaltung wird durch die Java User Group Görlitz (im iJUG Verband) organisiert.
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Nächsten Mittwoch wird Analyse betrieben: Mit Neo4j Dokumente durchsuchen und Zusammenhänge herstellen. Spannendes Thema im Vortrag um 19 Uhr bei der DSER!
Thema:
Im letzten Jahr waren die Panama Papers in aller Munde, die Journalisten der Süddeutschen Zeitung und des ICIJ untersuchten und publizierten die breite Nutzung von Briefkastenfirmen durch Politiker, Geschäftsleute, Banken usw. Für die Untersuchung des größten Leaks einer Geldwäschefirma wurde unter anderem auch Neo4j genutzt. Heute werde ich demonstrieren, wie solche Daten in einem Graph modelliert, importiert und abgefragt werden können. Da die Informationen öffentlich verfügbar sind, kann jetzt jeder zum Journalisten werden.

Über den Sprecher:
Seit Mitte 2010 arbeitet Michael Hunger eng mit Neo Technology zusammen, um deren Graphendatenbank Neo4j noch leichter für Entwickler zugänglich zu machen. Hauptinteressensgebiete sind dort Integration mit anderen Technologien, wie z.B. Spring-Data, Datenimport und Performance. Er unterstützt alle Nutzer von Neo4j tagtäglich bei der erfolgreichen Realisierung ihrer Projekte und Lösung ihrer Fragen und Probleme. Michael arbeitet an mehreren Open Source Projekten mit, ist Autor, Editor, Buch-Reviewer und häufiger Sprecher und Organisator von Konferenzen.

Die Veranstaltung wird durch die Java User Group Görlitz (im iJUG Verband) organisiert.

Website: http://www.jug-gr.de/2017/06/28/neo4j_panama_papers.html
Datum: 28.06.2017, 19:00 Uhr
Ort: DSER, Elisabethstr. 42/43, 02826 Görlitz
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Added photos to React und React-Native: Functional UI Development für Browser und mobile Endgeräte.
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React ist eine von Facebook entwickelte JavaScript-Bibliothek zur Entwicklung von UI-Komponenten. Dabei macht React einiges anders als andere Web-Frameworks, beispielsweise der Verzicht auf Templates und die Limitierung auf unidirektionalen Datenfluss. Interessant ist auch der vollständig deklarative Ansatz, der es u.a. ermöglicht, UI-Komponenten als Funktionen zu entwickeln.

React ist aber nicht auf den Browser beschränkt: Mit React-Native können darüber hinaus auf die gleiche Art und Weise auch native Mobile-Apps entwickelt werden. Aber anders die meisten HTML5-Hybrid-Frameworks ist bei React-Native kein HTML im Spiel. Stattdessen werden tatsächlich native UI-Controls gerendert.

In diesem Vortrag möchte ich React und auch React-Native vorstellen und mittels Live-Coding einen Eindruck von dem Framework vermitteln. Dabei möchte ich aber auch auf die Ansätze aus der funktionalen Programmierung eingehen, die React meines Erachtens so besonders machen.

Über den Sprecher: Manuel arbeitet als Softwareentwickler bei der Saxonia-Systems AG in Görlitz. Er beschäftigt sich mit allen Aspekten der Anwendungsentwicklung, wobei der Fokus auf dem Frontend liegt, beispielsweise mit JavaFX und modernen JavaScript-Frameworks. Daneben interessieren ihn Themen wie funktionale Programmierung und Softwarearchitektur. Manuel ist Gründungsmitglied und Leiter der Java User Group Görlitz und steuert hierfür und auch für andere Usergroups und Konferenzen regelmäßig Vorträge bei.

Ort: Hochschule Zittau / Görlitz, Raum 0.10, Haus GII, Brückenstraße 1, 02826 Görlitz
Datum: 31.05.2017, 19:00 Uhr
Web: http://www.jug-gr.de/2017/05/31/react.html

Die Veranstaltung wird durch die Java User Group Görlitz (im iJUG Verband) organisiert.
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Heute Abend 19 Uhr geht's los. Nicht vergessen.
Nach der Ausdehnung vom JDK 9 Feature-Complete-Status, begann die Fehlerbereinigung, mit allen notwendigen Vorarbeiten, um den finalen Release-Candidate für das JDK 9 bereitzustellen. Der Schwerpunkt vom JDK 9 liegt bei der neuen Plattformmodularisierung mit dem Projekt Jigsaw. Über die JDK-Enhancement-Vorschläge JEP 200 (Modulares JDK), JEP 201 (Modularer Source-Code) und JEP 220 (Modulare Laufzeit-Images) gelangen die technischen Vorschläge ins JDK 9. Der JSR 376 (Java Platform Module System) schafft die Grundlage für die Referenzimplementierung vom OpenJDK Projekt Jigsaw. Diese Veränderungen lassen es zu, mit dem JDK 9 die gewünschte technische Paketierung von ausgewählter Java-Funktionalität selbst zu bestimmen. Das Projekt Jigsaw hat die primäre Aufgabe, das Design und die Implementierung eines Standard-Modulsystems für die Java-Plattform und für das JDK 9 bereitzustellen. Dabei soll die durchgängige, dynamische und einfache Anpassbarkeit der Java-SE-Plattform & dem JDK, auch für kleine Endgeräte berücksichtigt werden, sowie die Verbesserung von Sicherheit und Wartbarkeit von Java-SE-Plattform-Implementierungen, speziell vom JDK, verwirklicht werden. Im Vortrag werden Demo-Beispiele gezeigt, die eine Erstellung von individueller Java Runtime mit Anwendung anhand der JDK 9-Werkzeuge verdeutlichen. Die geplante Verfügbarkeit vom JDK 9 ist für Ende Juli 2017 vorgesehen.

Übe den Sprecher: Wolfgang Weigend arbeitet als Sen. Leitender Systemberater bei der Oracle Deutschland B.V. & Co. KG. Er beschäftigt sich mit Java-Technologie und -Architektur für unternehmensweite Anwendungsentwicklung.

Die Veranstaltung wird durch die Java User Group Görlitz (im iJUG Verband) organisiert.
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Nach der Ausdehnung vom JDK 9 Feature-Complete-Status, begann die Fehlerbereinigung, mit allen notwendigen Vorarbeiten, um den finalen Release-Candidate für das JDK 9 bereitzustellen. Der Schwerpunkt vom JDK 9 liegt bei der neuen Plattformmodularisierung mit dem Projekt Jigsaw. Über die JDK-Enhancement-Vorschläge JEP 200 (Modulares JDK), JEP 201 (Modularer Source-Code) und JEP 220 (Modulare Laufzeit-Images) gelangen die technischen Vorschläge ins JDK 9. Der JSR 376 (Java Platform Module System) schafft die Grundlage für die Referenzimplementierung vom OpenJDK Projekt Jigsaw. Diese Veränderungen lassen es zu, mit dem JDK 9 die gewünschte technische Paketierung von ausgewählter Java-Funktionalität selbst zu bestimmen. Das Projekt Jigsaw hat die primäre Aufgabe, das Design und die Implementierung eines Standard-Modulsystems für die Java-Plattform und für das JDK 9 bereitzustellen. Dabei soll die durchgängige, dynamische und einfache Anpassbarkeit der Java-SE-Plattform & dem JDK, auch für kleine Endgeräte berücksichtigt werden, sowie die Verbesserung von Sicherheit und Wartbarkeit von Java-SE-Plattform-Implementierungen, speziell vom JDK, verwirklicht werden. Im Vortrag werden Demo-Beispiele gezeigt, die eine Erstellung von individueller Java Runtime mit Anwendung anhand der JDK 9-Werkzeuge verdeutlichen. Die geplante Verfügbarkeit vom JDK 9 ist für Ende Juli 2017 vorgesehen.

Übe den Sprecher: Wolfgang Weigend arbeitet als Sen. Leitender Systemberater bei der Oracle Deutschland B.V. & Co. KG. Er beschäftigt sich mit Java-Technologie und -Architektur für unternehmensweite Anwendungsentwicklung.

Die Veranstaltung wird durch die Java User Group Görlitz (im iJUG Verband) organisiert.
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Added photos to Angular 2 für Java Entwickler - Sven Hoffmann.
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