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Joerg Heidrich
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Joerg Heidrich

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Die Zeitungs-Apokalypse geht ungebremst weiter. Rote Zahlen, wohin man schaut. Und vermutlich sieht es bei den Anzeigenumsätzen ähnlich aus.
Erneut eine traurige Quartalsbilanz für Deutschlands Regionalzeitungen. Alle 65 größten Titel büßten im Vergleich zum Vorjahr Abos und Einzelverkäufe ein. Am besten hielten sich noch Der Tagesspiegel, die Rhein-Zeitung und der Donaukurier mit einem Minus von weniger als 1%. Die deutlichsten Verluste gab es in Hamburg, Berlin und NRW.
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die #Presse  schaufelt sich ihr Grab selbst.
Die Berichte werden immer minderwertiger und oberflächlicher. Sie berichten nicht über die Realität - sondern über neoliberale Traumwelten in denen immer weniger Menschen Leben.
Ich selbst las jahrzehntelang +DER SPIEGEL im Abo. Nachdem mit die Diskrepanz zwischen Realität und plumper Propaganda (kann auch einfach Dilettantismus sein) zu viel wurde, hab ich das Abo gekündigt. 
Es fehlt etwas, Woche für Woche, aber es gibt leider auch keinen adäquaten Ersatz auf dem Magazin-Markt.
Kostenlose Alternativen wie +NachDenkSeiten oder +KONTEXT:Wochenzeitung sind besser.
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Joerg Heidrich

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Kein Wort der Bundesdatenschutzbeauftragten Andrea Voßhoff zu den Plänen der Regierung zur Vorratsdatenspeicherung. #VDS

(Ist natürlich auch verständlich, schließlich ist sie eine vielbeschäftigte Frau und es ist sicher auch wichtiger, eine Rede beim Kongress des Bundesarbeitskreises Christlich Demokratischer Juristen zu halten)
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Dafür, dass es aus der Ecke schön ruhig bleibt, ist sie doch auf den Sessel gekommenen.
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Joerg Heidrich

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Am 22.4. bieten +Christoph Wegener  und ich ein Webinar zu Protokollierung und Umgang mit Logfiles von Mitarbeitern und Kunden an:
Der richtige Umgang mit Logdaten stellt Admins regelmäßig vor schwere Probleme. Denn für die Fehler-, Sicherheits- und Angriffsanalyse sind diese Infos einerseits unerlässlich – ihre Verarbeitung birgt andererseits jedoch erhebliche rechtliche Risiken.
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Joerg Heidrich

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Zufallsfund des Tages: Nick Cave, Shane MacGowan, Kylie Minogue & Blixa Bargeld singen "Death is not the end".
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Anita Lane und PJ Harvey sollten da auch noch bei sein (zumindest auf der Platte, das Video habe ich mir jetzt nicht angeguckt).
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Joerg Heidrich

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Liebe Kollegen von der Internetworld,

bevor ihr in euren Artikeln das Ende des werbenden Abendlandes auf Basis eines Amtsgerichtsurteils verkündet, was schon absurd genug ist, solltet ihr euch eben dieses Urteil vielleicht auch mal durchlesen.

Dann wäre euch sicher aufgefallen, dass es darin mit keinem Wort um Double-Opt-Ins geht. Vielmehr wurde eine werbende Mail versandt, die eine angebliche Kundin über die Eröffnung eines Kundenkontos bei dem Absender informiert hat. Die Empfängerin der Mail bestritt allerdings, jemals Kundin gewesen zu sein. Der Absender konnte dies nicht nachweisen und verlor daher folgerichtig das Verfahren. Nix mit Double Opt-In.

Urteil: http://www.shopbetreiber-blog.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/09/u01058.pdf
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Joerg Heidrich

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Ein abgewrackter Moderator verliert völlig den Verstand, ruft zur Gewalt auf und der Sender +Top 20 radio stellt sich auch noch hinter ihn. Ekelhaft.
 
Schlimm genug, dass ein Radiomoderator seine Reichweite nutzt um gegen Muslime zu agitieren und zu hetzen.

Nein, der ganze Sender +Top 20 radio verteidigt die Sippenhaft, in die der Mitarbeiter alle Muslime steckt.

Dabei steht in deren Impressum folgendes Lippenbekenntnis:
Dabei unterstützt Top20radio die Generation Y und deren zahlreiche Aktionen für mehr Gerechtigkeit, Gleichheit und mehr Demokratie. Top20 positioniert sich gegen Rassismus, Ungerechtigkeiten und Vorverurteilungen. Dazu wählt die Redaktion oft auch den spielerischen Umgang mittels Satire, Kommentare und Comedy.

Bei solch einer Öffentlichkeitsarbeit wundert es einen auch nicht, dass die den Twitteraccount zu gemacht haben:
https://twitter.com/Top20radiotv
(Ich vermute mal, dass es deren Account ist.)
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wenn man sowas postet, gibts natürlich noch mehr öffentlichkeit. wie heisst das nochmal? virales marketing.
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Joerg Heidrich

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Das hinterlässt mich sprachlos. Nicht nur deswegen muss die Todesstrafe sofort abgeschafft werden.
Forensik-Skandal: Das FBI hat in mehr als 95 Prozent von 268 untersuchten Fällen falsche Haaranalysen geliefert.
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Mich wundert das gar nicht. Die Anstrengungen von universitären Gruppen, Alturteile revidieren zu lassen, laufen seit vielen Jahren in den USA und haben hunderte solcher schlampiger Verfahren aufgedeckt. Vor Gericht (und auf hoher See) sei "man in Gottes Hand", heißt es in Old Europe kritisch. In den USA ist man dagegen eindeutig in teuflischer Gefahr.
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Joerg Heidrich

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Wahre Worte. Letztlich darf man sich dann nicht über "Internetpiraterie" wundern.
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Joerg Heidrich

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Und der "Das Internet darf kein rechtsfreier Raum werden!"-Award des Monats geht an:

+Ralf Koenzen, Gründer & Geschäftsführer der Lancom Systems GmbH

für die Qualifikation des schlechtesten und internetfeindlichsten Gesetzesentwurf aller Zeiten als "Ein Meilenstein für die weitere Digitalisierung unseres Landes". Gratulation. Nicht.

(via +Kerstin G. Mende-Stief)
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3 Kommentare
 
Selbst Privatleute profitieren vom ausgeweiteten Haftungsprivileg, allerdings nur, wenn sie zusätzlich sicherstellen, dass sie die Nutzer ihres Zugangs namentlich benennen können, z.B. Freunde oder Verwandte, die den Internetzugang mitbenutzen.

Na, dann ist ja alles klar. Einen Nachweis in Form eines Fahrtenbuchs, wie beim Finanzamt ist die Folge.
Weil Logfiles ja nicht wirklich rechtsverwertbar sind.
Kann man gut finden, muss man aber nicht.

Dass der Gesetzgeber hier noch striktere Vorgaben macht, ist nachvollziehbar, denn die potenziellen Missbrauchsmöglichkeiten über ungeschützte WLANs im privaten Raum sind viel größer als an öffentlichen Orten wie Cafés oder der Stadtbibliothek, wo es viele Zeugen gibt.

Der Mann war noch nie in einem Internet Cafe. Definitiv nicht. Glaubt er ernsthaft, die Leute schauen sich gegenseitig aufs Smartphone/Tablet, was die so treiben?
Was ist mit den Leuten, die draußen vor der Bibliothek sitzen und surfen?
Es gibt Leute, die sollten wirklich aus ihrer Management-Etage raus ins wirkliche Leben kommen.
Wenn Lancom seine Produkte anhand solcher Use Cases baut, dann gute Nacht.
Wenn man überall nur noch Misbrauch als treibende Kraft wittert, dann sollte man eine psychiatrische Behandlung beim Arzt seines Vertrauens in Erwägung ziehen.

Für die Freifunker bedeutet das allerdings im Zweifelsfall das Aus. Ihr Modell fußt ja gerade darauf, dass sie ihre privaten Netze öffnen und allen zur Verfügung stellen. Damit würden sie dann die Bedingungen des Gesetzgebers nicht erfüllen.

Tja, Pech gehabt. Blöd gelaufen. Selbstlosigkeit zahlt sich wohl nicht aus. Alles ist ein Business Modell und generiert Revenue. Wie können diese bösen Freifunker es wagen, hier quasi caritativ unterwegs zu sein. Macht die Preise der Lancom-Kunden kaputt, weil da Konkurrenz entsteht. Wie soll ein Provider, der sich diese schönen Lancom-Produkte gekauft hat, denn da überleben, wenn so hinterhältige Idealisten das umsonst bereitstellen. Verdammt.

Ich schätze, genau das ist wohl die Denke dahinter.
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Joerg Heidrich

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Mein Arbeitgeber, der Heise Zeitschriften Verlag, sucht einen neuen Leiter für den Bereich heise Events!

Details unter http://heise-medien-portal.rexx-recruitment.com/stellenangebot.html?yid=534
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Profilbild von Udo NetzelProfilbild von Torsten Kleinz
2 Kommentare
 
+Udo Netzel Und wer macht nun den Heise-Würstchen-Witz?
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Joerg Heidrich

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Der Beweis: Die Systempresse ist käuflich!

(via Fans des gleichgeschaltet-ironischen Journalistenzirkels)
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Billiger als ein Anzeige schalten ;-)
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Rechtsanwalt, Justiziar, Datenschutzbeauftragter, Fachautor
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Was mit Internet- und Medienrecht
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    Rechtsanwalt, 2001 - heute
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