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Presseinfo: Instaffo erhält Award für automatisches Headhunting #personal #karriere #headhunter #jobsuche

Instaffo bietet effiziente und kostengünstige KI-Lösungen für aktuelle Probleme der Personalbranche und befindet sich im schnellen Wachstum. Im April gewann das Unternehmen neben der Finanzierung in Höhe von 800.000 Euro den Innovationspreis-IT und zog in größere Büroräume um.

Das Heidelberger Start-Up Instaffo erzielte im April 800.000 Euro in einer Finanzierungsrunde und gewann gleichzeitig den Innovationspreis-IT für das Jahr 2018. Ausgezeichnet wurde das Produkt Select. „Select ist eine Plattform, auf der erstmals der Job den Kandidaten findet und nicht umgekehrt. Unternehmen sparen massiv Zeit und Geld durch eine automatische Vorauswahl der bestgeeigneten Kandidaten auf Grundlage künstlicher Intelligenz. Unser Matching-Algorithmus gleicht hierfür Karrierewünsche und Stellenbeschreibung anonymisiert ab“, sagt CEO Daniel Schäfer. Der heute 31-jährige hat das Unternehmen 2014 gemeinsam mit dem 25-jährigen Christoph Zöller gegründet.

Das Start-up löst damit aktuelle Probleme der HR-Experten. Immer weniger hochqualifizierte Arbeitnehmer bewerben sich auf ausgeschriebene Stellen. Personaler mussten bislang also viel Zeit und Energie in die aktive Suche nach Kandidaten oder viel Geld in den Service von externen Personaldienstleistern investieren. Von diesem Wandel auf dem Personalmarkt sind laut einer Studie des Zentrums für europäische Wirtschaftsforschung nicht nur mittelständische, sondern auch große Unternehmen wie SAP betroffen.

Um das eigene Wachstum weiter zu befördern, ist das Unternehmen Mitte April in neue Räumlichkeiten in Heidelberg gezogen. Mit über 900qm bieten diese Platz für zahlreiche neue Mitarbeiter. Das Büro spiegelt mit seinem Design die Silicon-Valley-Mentalität wieder und orientiert sich unter anderem an den Google-Headquarters.

Kontakt:
Instaffo GmbH
Römerstraße 135
69126 Heidelberg

Pascal Dietrich
PR & Content Marketing Manager
E: p.dietrich@instaffo.de
www.instaffo.com

Instaffo GmbH ist ein 2014 gegründetes Start-Up, das Unternehmen und qualifizierte Fachkräfte automatisch verbindet. Intelligente Recruiting-Software ermöglicht direkte Jobinterviews ohne langen Bewerbungsprozess. Kandidaten profitieren von kostenfreien und anonymen Profilen, auf denen sie ohne Bewerbung Jobangebote erhalten. Unternehmen sparen Zeit und Geld, indem sie schnell und effizient ihre Vakanzen durch geeignete Experten besetzten können.
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Bericht für Security on Tour 2018 in GIT Sicherheit #sicherheitstechnik #security #gebäudetechnik

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Presseinfo: CentralStationCRM gewinnt ALSO Startup Award 2018 #startups #CRM #software

CentralStationCRM (centralstationcrm.de/) überzeugte die Jury als innovative und anwenderorientierte Lösung für kleine Unternehmen. "Viele CRM-Systeme sind so komplex, dass es tagelanger Schulungen bedarf, um das System zu verstehen", so Sven Sester, Leiter Marketing bei CentralStationCRM. "In der Folge verweigern zahlreiche Mitarbeiter die Nutzung einer CRM-Software und verwalten ihre Kontakte lieber mit eigenen "Lösungen" in Form von Excel und Co." Dass das Konzept "einfach" auch in Zeiten von Big Data noch trägt, zeigt sich nicht nur in Form der Auszeichnung, sondern vor allem in mittlerweile fünfstelligen Kundenzahlen in über 20 Ländern. Trotzdem benötige das Unternehmen laut Sester nur zwei Supportmitarbeiter, denn selbst nicht IT-affine Kunden kämen selbstständig mit der Software zurecht.

Der ALSO Startup Award wurde bereits im vierten Jahr in Folge auf der größten ITK-Messe Deutschlands verliehen, der "Channel Trends and Visions (www.also.com/ec/cms5/de_1010/1010_ctv2018/)". Anders als in den Vorjahren haben ALSO und Droege Ventures im Vorfeld selbst junge und innovative Unternehmen recherchiert. Simone Blome-Schwitzki, Sprecherin der ALSO Deutschland Geschäftsführung erklärt: "Wir freuen uns, mit CentralStationCRM direkt Nägel mit Köpfen zu machen, damit die wirklich beeindruckenden Mehrwerte ihrer Lösung unserem Unternehmen und unserem riesigen Reseller-Netzwerk kurzfristig zur Verfügung stehen können."

CentralStationCRM setzt als Software as a Service (SaaS) auf Cloud-Technologie und eigene Server in Deutschland. Kunden sind insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, Selbstständige und Startups. Neben einem begrenzten Gratistarif starten kostenpflichtige Pakete bei 19 Euro monatlich für 3 Nutzer.

Kontakt:
42he GmbH
Marktstrasse 10
50968 Köln

Sven Sester
T: +4922129199786
E: presse@42he.com
www.centralstationcrm.de/presse

Die 42he GmbH ist ein Team aus kreativen Entwicklern mit Sitz in Köln. Das Ziel von 42he lautet intuitiv verständliche und webbasierte Software für kleine Unternehmen zu entwickeln. Ihre CRM-Software CentralStationCRM hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem der beliebtesten deutschen CRM-Tools für KMU entwickelt.

Sie können diese Pressemitteilung - auch in geänderter oder gekürzter Form - mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Presseinfo: Slow Fashion Label FRIEDA FREI startet Crowdfunding für nachhaltige Kinderkollektion #crowdfunding #fashion #slowfashion #bio #ökologie

FRIEDA FREI macht öko-faire Kindermode für Mädels und Burschen von 0-6 Jahren. Die klare Zielsetzung: Demokratisierung von Slow Fashion. Kindermode soll nicht nur nachhaltig und fesch, sondern auch für ein breiteres Publikum erschwinglich sein. Und das ohne auf Qualität zu verzichten. Eine 100% europäische Produktion, feinste Bio-Qualität der Stoffe, sowie absolut faire Produktionsbedingungen sind der Gründerin Katrin Gatterbauer dabei besonders wichtig. Mit der aktuellen Crowdfunding Kampagne auf www.startnext.com/friedafrei werden nun Fans nachhaltiger Mode mobilisiert.

Die erste FRIEDA FREI Kollektion nennt sich „BORN TO PLAY“ und steht aktuell in den Startlöchern. Der Name ist Programm. Vom Material inspirierte Designs, die nicht versuchen mit Firlefanz zu punkten, sondern klaren Linien folgen, garantieren echte Bewegungsfreiheit. Die insgesamt 35 Modelle sind super miteinander kombinierbar und weitgehend saisonunabhängig. Solo oder im Lagenlook getragen, haben die meisten Teile der Kollektion das Potenzial Alltime-Favourites zu werden und unterstützen somit das Konzept von Slow-Fashion: Weniger kaufen, dafür besser auswählen. Oder mit den Worten von Vivienne Westwood gesprochen: „Buy less. Choose well. Make it last.“ Denn am nachhaltigsten ist immer noch ein Kleidungsstück, das oft getragen wird und lange hält.

Da jede Kaufentscheidung aber auch maßgeblich vom Preis beeinflusst wird, ist es für Katrin Gatterbauer nur logisch, dass auch an dieser Schraube gedreht werden muss: „Die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie haben mich immer schon beschäftigt, gleichzeitig konnte ich das völlig elitäre Preisniveau, das fair produzierte Mode oft hat, schwer akzeptieren. Für mich brauchte es einen Weg der Mitte.“ Wie schafft FRIEDA FREI es nun nachhaltige Kindermode erschwinglich zu machen? Kurz gesagt: Durch ein ausgewogenes Verhältnis der einzelnen Kostenteile zueinander und das Allround-Profil der Gründerin. Länger gesprochen: Durch einen vernünftigen Stückpreis aufgrund einer bestimmten Abnahmemenge, Mengenvorteile durch eine überlegte Zusammensetzung der Kollektion, Insourcing sämtlicher Marketingaktivitäten und Verzicht auf Zwischenhändler. Mit klarem Fokus auf Onlinevertrieb wird dort gespart, wo es nicht zu Lasten von Qualität, Mensch und Umwelt geht.
Im Juli 2018 soll der hauseigene Onlineshop planmäßig gelauncht werden. Zuvor braucht es aber noch Unterstützer/innen für die aktuelle Crowdfunding Kampagne mit der die Vorfinanzierung der ersten FRIEDA FREI Kollektion ergänzt werden soll. Durch den Erwerb eines sog. Dankeschöns können sich Fans nachhaltiger Kindermode bereits jetzt über die Plattform Startnext ausgewählte Artikel sowie Wertgutscheine sichern und das Projekt unterstützen. Die Kampagne endet am 31. Mai 2018.

Kontakt:
FRIEDA FREI
Am Thalbach 100
4600 Thalheim bei Wels / Österreich

Katrin Gatterbauer
T: +43 699 10459841
E: k.gatterbauer@friedafrei.at
www.friedafrei.at

FRIEDA FREI macht öko-faire Kindermode für Mädels und Burschen von 0-6 Jahren. Die klare Zielsetzung: Demokratisierung von Slow Fashion. Kindermode soll nicht nur nachhaltig und fesch, sondern auch für ein breiteres Publikum erschwinglich sein. Und das ohne auf Qualität zu verzichten. Eine 100% europäische Produktion, feinste Bio-Qualität der Stoffe, sowie absolut faire Produktionsbedingungen sind der Gründerin Katrin Gatterbauer dabei besonders wichtig.
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Presseinfo: Vorstandsmitglied der Bank Schilling sieht keine Gefahr einer Immobilienblase #immobilien #finanzen #immobilienpreise

Die gestiegenen Immobilienpreise in den vergangenen Jahren werfen bei zahlreichen Bankkunden die Frage nach einer Immobilienblase auf. Aloys Tilly, Vorstandsmitglied des Hammelburger Privatbankhauses Bank Schilling, sagt: „Ich sehe keine Gefahr für die Entstehung einer Immobilienblase“ und begründet den Anstieg der Immobilienpreise insbesondere mit einer Angleichung an internationale Standards und einer nach wie vor hohen Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage.

Wie entsteht überhaupt eine Immobilienblase?

„Historisch betrachtet“, so Tilly, „beruhten Immobilienblasen in anderen Ländern meist auf einer enormen Bautätigkeit verbunden mit einer übertriebenen Kreditvergabe“. In nicht seltenen Fällen seien Immobilien zu 100 % - und damit ohne Eigenkapital – finanziert worden. „Die Banken in Deutschland sind hier vorsichtiger“, sagt Tilly und weiter „von einer enormen, gar exzessiven Bautätigkeit kann nicht die Rede sein.“

Außer Frage stünde, dass Meinungen, Immobilienpreise in Großstädten könnten um 35 % übertrieben sein, nachvollziehbar sind. Die Berater des Bankhauses sehen dies jedoch eher als eine Momentaufnahme und ziehen – auch traditionell bedingt – die langfristige Sichtweise einer kurzfristigen Momentaufnahme vor. „Zwischen 1995 und 2017 sind die Wohnimmobilienpreise in Deutschland um 27 % gestiegen – viel geringer im Vergleich zu anderen Ländern, beispielsweise Skandinavien, Amerika und Großbritannien“, so Tilly. Ein besonderes Augenmerk legt die Bank Schilling hier auch auf die Finanzkrise vor mehr als zehn Jahren. „Standhaft“ so Tilly habe sich der Immobilienmarkt in dieser Zeit verhalten, was auch ein Anzeichen für einen sehr stabilen Markt ohne Spekulationsblasen sei.

Das Bankhaus rechnet gar damit, dass die Häuserpreise in den kommenden Jahren weiter steigen werden – insbesondere in Großstädten und Universitätsregionen, denn hier liege das Wohnraumangebot noch immer deutlich hinter der Nachfrage. Ein großes Augenmerk legt Tilly aber nicht nur auf die Ballungszentren, so seien es im Schwerpunkt die ländlichen Gebiete, die kaum signifikante Auswirkungen durch Preissteigerungen erlebt hätten. In einem diversifizierten Anlageportfolio sieht Tilly deshalb „die eigene Immobilie als elementaren Investitionsanteil. Und wer beherzige, 'nicht alle Eier in einen Korb zu legen', werde den Medienmeldungen einer möglichen Immobilienblase gelassen entgegen sehen", so Tilly abschließend.

Über Bank Schilling & Co AG:
Die Bank Schilling & Co AG, gegründet 1923, ist eine in Familienbesitz befindliche Privatbank mit Sitz im unterfränkischen Hammelburg. Das Haus verfügt über 16 Filialen und drei Geschäftsstellen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Das Bankinstitut beschäftigt mit Tochtergesellschaften ca. 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Pressekontakt:
BANK SCHILLING & CO Aktiengesellschaft
Am Marktplatz 10
97762 Hammelburg

Sebastian Sebald
T: +49 (0)9732 904-162
E: sebastian.sebald@bankschilling.de
www.bankschilling.de
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Presseinfo: Motivierende Gesprächsführung: wie Klienten zur eigenen Antriebskraft für Veränderung werden #medizin #ärzte #psychotherapeuten
#pflege

4. Symposium der Deutschsprachigen Gesellschaft für Motivierende Gesprächsführung e.V.

Motivierende Gesprächsführung als Ressource im Gesundheitswesen – das ist das Thema des 4. Symposium der Deutschsprachigen Gesellschaft für Motivierende Gesprächsführung e.V. (DeGeMG) am 05.05.2018 in der Rhein-Jura Klinik (Bad Säckingen).

Der Therapieansatz der Motivierenden Gesprächsführung (nach Miller und Rollnick) betont, dass Berater und Behandler die momentanen Sorgen des Klienten verstehen müssen. Gleichzeitig hebt er die Diskrepanz zwischen Verhaltensweisen und Wertvorstellungen hervor. „Der Anwender der Motivierenden Gesprächsführung schafft beim Klienten die Bedingungen für Wachstum und Veränderung, indem er die Grundhaltung eines angemessenen Verstehens (Empathie) und einer nicht an Bedingungen gebundenen positiven Wertschätzung im Gespräch einsetzt“, erklärt Priv. Doz. Dr. med. Andreas Jähne, Ärztlicher Direktor der Rhein-Jura Klinik und erster Vorsitzender der DeGeMG.

Der klientenzentrierte aber direktive Beratungsansatz richtet sich besonders an Personen mit zunächst geringer oder ambivalenter Änderungsbereitschaft und kann daher am Beginn einer Suchtbehandlung stehen. Inzwischen wird Motivierende Gesprächsführung aber auch in der psychotherapeutischen Arbeit, in allgemeiner medizinischer Behandlung, in der Gesundheitsförderung, der Sozialarbeit und im Vollzugswesen angewandt. Sie findet ihre Anwendung in einer Vielfalt an Problemen, darunter Drogenmissbrauch, pathologisches Spielen, Essstörungen, Angststörungen, gesundheitsrelevante Verhaltensweisen und Umgang mit chronischen Krankheiten.

Das Symposium eignet sich für Ärzte, Sozialarbeiter, Therapeuten, Pflegekräfte und weitere ähnliche Berufsgruppen. Es bietet allen Anwendern und Interessierten Anregungen, wie die Motivierende Gesprächsführung und ihre zugrundeliegende Haltung in der Praxis integriert werden kann. Darüber hinaus wird deutlich gemacht, wie die Motivierende Gesprächsführung im Umgang mit anspruchsvollen Klienten hilft, und welche anderen Ansätze komplementär eingesetzt werden können (z. B. Gewaltfreie Kommunikation).

- Veranstaltungsort: Rhein-Jura Klinik Bad Säckingen, Schneckenhalde 13, 79713 Bad Säckingen
- Datum & Zeit: 05. Mai 2018 von 8:30 Uhr – 16:30 Uhr

Expertenvorträge und Workshops mit ergänzenden Kurzinterventions-Modulen übermitteln die praktische Anwendung in Praxis und Klinik. Das ermöglicht Behandelnden und Beratenden eine effizientere Unterstützung von Patienten und Klienten.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, an unserem Symposium teilzunehmen. Zum Programm und zur Anmeldung gelangen Sie hier:
www.rhein-jura-klinik.de/fuer-aerzte-und-therapeuten/fort-und-weiterbildungen/detail/artikel/symposium-4-symposium-der-deutschsprachigen-gesellschaft-fuer-motivierende-gespraechsfuehrung-ev/

Über die Rhein-Jura Klinik:
Die Rhein-Jura Klinik ist eine private Akut-Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Bad Säckingen. Die medizinischen Schwerpunkte sind vor allem Depression, Schlafstörungen, Stresserkrankungen, Angststörung, Panikstörung/Agoraphobie, Zwangsstörungen und jegliche Arten von Burnout. Auf der Basis neuester medizinischer Entwicklungen orientiert sich das Team der Rhein-Jura Klinik überwiegend an der Verhaltenstherapie oder systemische Therapieansätze, welche sich bei vielen der genannten Indikationen als sehr wirkungsvoll erweisen. Die Universitätsklinik Freiburg unterstützt und berät als Kooperationspartner in der raschen Umsetzung neuester wissenschaftlicher Ergebnisse und Therapieverfahren.

Pressekontakt:
Rhein-Jura Klinik
Schneckenhalde 13
79713 Bad Säckingen

Sabine Pirnay-Kromer
Kaufmännische Direktorin
T: + 49 (0) 7761 / 5600 0
E: s.pirnay@rhein-jura-klinik.de

www.rhein-jura-klinik.de
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