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Jürgen Kuri
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Jürgen Kuri

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Catcontent. Ja, doch: Catcontent ;-)
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Der König der Tiere hat einen mächtigen Gegner. Wen? 

Hier findet ihr die Antwort ▶▶▶ www.wwf.de/fotostrecke-loewen
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Bruno Voigt's profile photo
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Jürgen Kuri

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Heute Nacht vor 40 Jahren begann sie: Die Nelkenrevolution in Portugal... Und am 25. April war sie bereits erfolgreich mit dem Sturz der Salazar-Diktatur.

http://www1.ci.uc.pt/cd25a/wikka.php?wakka=cronoing

"In dir, oh Stadt, regiert das Volk,  "Land der Brüderlichkeit, an jeder Ecke ein Freund." 
GRANDOLA, VILA MORENA

Die Revolution des 25. April brachte den Portugiesen die Freiheit von Salazar-Regime, die Befreiung aus der bleiernen Zeit des "estado nuevo". Aber nicht nur das: "Doch weit darüber hinaus markiert [der Umsturz] für uns heute den Auftakt einer Demokratisierungswelle, einer grundlegenden Erneuerung Europas, die sich im Süden ausbreitete (Sturz des Obristen-Regimes in Griechenland 1974, Ende des Frankismus in Spanien 1975) und mit dem Beginn der achtziger Jahre auch die Staaten im Osten erreichte: Im Oktober 1980 wurde in Danzig die freie Gewerkschaft Solidarnosc offiziell zugelassen, das Ende der so genannten Nachkriegsordnung kam in Sicht", schreibt die Zeit 2004 völlig richtig.
http://www.zeit.de/2004/17/Portugal
Und nicht nur deswegen waren die Ereignisse und die Berichte darüber ein wichtiger Teil meiner eigenen Politisierung. 
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Rolf Todesco's profile photo
 
ein bisschen der Geschichte gehört denen ...
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Ah, unsere #republica  -Session #rp14   online: "Unsere Leben als kommunistische, korrupte Fascho-Schweine. Oder: Leben und Sterben lassen in offenen Foren", so lautete der Arbeitstitel der Session von mir und +Joerg Heidrich  ursprünglich. Da das etwas lang wurde, ist er jetzt: "Leben und Sterben lassen im Heise Forum: Kommunikationskultur in offenen Internetforen".

http://re-publica.de/session/leben-und-sterben-lassen-im-heise-forum-kommunikationskultur-offenen-internetforen

So als kurzes Fazit: "Offene Foren sind nicht nur eine Errungenschaft für die freie Meinungsäußerung. Sie machen auch unendlich viel Spaß, sowohl für den Betreiber wie für die Beteiligten."

Im Detail aber gibt das doch Probleme, oder? Also:

"Offene Foren sind die Hölle des Netzes. Offene Foren sind das Nirwana, das Paradies, der schönste Ort im Internet. Gibt es etwas dazwischen? Anscheinend nicht. Und leider wird offenen Foren, die weitgehend ohne radikale Eingriffe und Vorab-Zensur des Betreibers leben und die pseudonyme oder anonyme Kommentar zulassen, immer mehr die Luft abgedreht. Wir halten das für eine sehr betrübliche Entwicklung: Offene Foren, in denen User ungeschminkt (und manchmal eben auch über die Stränge schlagend) diskutieren können, halten wir für eine der großen Errungenschaften der digitalen Vernetzung, die ihren Weg aus Usenet und Fidonet (to name a few) in die Weiten des Web gefunden hat.

Viele Blogger trauen sich schon aus Angst vor juristischen Attacken nicht mehr, ihren Kommentarbereich völlig offen zu gerstalten. Dazu der ständige Zoff mit den Trollen, die manchmal noch so schöne Debatten destruieren können. Darüber hinaus gehen selbst große Seitenbetreiber zunehmend dazu über, Kommentare nur noch nach Vorabkontrolle freizuschalten. Auch wird immer wieder die Ideologie des "offenen Visiers"propagiert, werden Kommentare nur noch mit Klarnamen zugelassen - hinter der Begründung, die Diskussionskultur heben zu wollen, versteckt sich aber allzu oft auch nur der Wunsch, sich nicht mit eventuell endlosen juristischen Streitereien beschäftigen zu müssen.

Das muss nicht so sein. Wir beschreiben aus der Sicht eines Foren-Betreibers und anhand der heise-Foren,

- das Leben mit der begeisterten und engagierten Community,
- das Leben zwischen "Zensur-Arschloch" und "bestochenem Idioten",
- wie man ein dickes Fell bekommt, um in den Foren zu überleben,
- in welche Rollen man gerät und wie man damit umgeht,
- welche juristischen Fallstricke es gibt,
- welche juristische Gegenwehr und Vorsorge sinnvoll ist,
- was man als Foren-Betreiber von den Usern erwarten kann,
- was man als Foren-Betreiber von den Usern erwarten muss,

und diskutieren mit den Session-Teilnehmern deren Probleme als Blog- und Forenbetreiber und deren Fragen zu offenen Foren.

Natürlich: Trolle nerven. Aber Trolle tauchen nur da auf, wo es eine lebendige Diskussionskultur gibt - die Provokation, die Lust an der Destruktion erfährt nur dort Befriedigung. Und Trolle können äußerst lustig sein. Natürlich: Die Aficionados nerven - manchmal ist man beides gleichzeitig, bestochenes, unkritisches Arschloch und Hyperkritiker, der grundsätzlich gegen (...was auch immer...) ist. Natürlich muss man sich immer wieder mit rechtlichen Aspekten auseinandersetzen, auch wenn man eigentlich gar keine Lust dazu hat. Aber: Offene Foren sind nicht nur eine Errungenschaft für die freie Meinungsäußerung. Sie machen auch unendlich viel Spaß, sowohl für den Betreiber wie für die Beteiligten."
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Torsten Kleinz's profile photoChristoph S's profile photoClemens Gleich's profile photoJoerg Heidrich's profile photo
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+Torsten Kleinz Wahrscheinlich. Trollen hat sich nie aufs Netz beschränkt, es ist dort nur am weitesten verbreitet, weil es am einfachsten ist.
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Jürgen Kuri

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"Wem gehört die Geschichte?"

Was der deutsche Verlag (Ariadne/Argument) als Aufreißer zu Dominique Manottis "Ausbruch"
http://www.argument.de/ak/1218.html
 fragt, könnte man genauso gut als Motto über "GB84" von David Pearce
 http://www.liebeskind.de/index.php/buecher/neuerscheinungen/item/gb84
 stellen. Bei Manotti geht es um die Geschichte Italiens in den 60er und 70er Jahren, um die "Strategie der Spannung" von Faschisten, Geheimdiensten und NATO/Gladio, um die italienische Linke und die bewaffneten Fraktionen dieser Linken. Bei Pearce ist das große Thema der Bergarbeiterstreilt 1984/85 in Großbritannien, das letzte Aufbäumen der Gewerkschaften und der organisierten Arbeiterklasse gegen die Dergulierungs- und Austeritäts-Politik Margret Thatchers. 

In beiden Fällen sind es nicht die moralinsauer erhoben Finger in mehr oder weniger platt formulierten und fast schon zusammenhanglos eingeschobenen Absätzen, die einem bei anderen angeblich politischen Krimis so fürchterlich auf die Nerven gehen können (etwas, was Veit Heinichens Laurenti-Romane immer unlesbarer macht und was Donna Leons Brunetti-Romane schon lange zur Rosamunde-Pilcher-haften Kolportage verkommen ließ). Es ist die nüchterne, in eine Krimihandlung gepackte Darstellung der Geschichte, mit Hintergründen und staatlichen oder staatlich geförderten Verschwörungen, die man heutzutage kaum noch glauben mag - wenn man nicht angesichts all der NSA- und NSU-Skandale immer wieder eines besseren belehrt würde.

Man sollte sich aber besonders bei Pearce darauf gefasst machen, dass man ohne einiges historische Wissen über das Großbritannien Anfang der 80er Jahre kaum ein Wort versteht - und das liegt nicht an der knappen, direkten, fast schon hektischen Sprache, in der Pearce schreibt. Pearce geht davon aus, dass seine Leser Bescheid wissen - dürfte damit aber selbst viele Briten überfordern. Und deutsche Leser werden vom Verlag allein gelassen: Keine Begleitinformationen zur historischen Situation, in der der Roman spielt - außer ein paar Abkürzungserklärungen, die auch nicht viel weiterhelfen. Wer halbwegs die Situation des Romans (und seinen direkten Realitätsbezug) verstehen will, kommt ohne weitere Infos nicht aus.
http://de.wikipedia.org/wiki/Britischer_Bergarbeiterstreik_1984/1985
http://gis.blogsport.de/2010/01/07/reflektionen-ueber-den-britischen-bergarbeiterstreik-198485/ Als Drumherum auch interessant: Like a summer with a thousand july's über die Riots Anfang der 80er, in deutscher Übersetzung:
http://www.wildcat-www.de/dossiers/ukriots/Zehn-Tage-die-England-veraenderten_1986.pdf

Das geht bei Manotti schon weitaus besser, der Verlag erklärt anhand einiger Orginasationen (Brigate Rosse, Lotta Continua, Operaisten und die faschistischen Ordine Nuovo) sowie des Stichworts "Strategie der Spannung" wenigstens die Grundzüge der Ereignisse und der Historie, mit der sich Manottis Roman beschäftigt. Und der Verlag gibt auf der Webseite zum Buch einige Links zu weiteren historischen Hintergrundinfos an.
http://www.argument.de/ak/1218.html#historisch

Bei "GB84" hab ich mich echt darüber geärgert, was der Verlag da versäumt hat. Unter anderem deswegen, weil ich die Zeit und die Ereignisse rund um den Bergarbeiterstreilt recht gut kenne, wir haben uns damals intensiv für Artikel und Übersetzugnen damit beschäftigt. Und ich musste selbst immer wieder mal nachlesen, als ich "GB84" gelesen habe. Bei "Ausbruch" habe ich mich dagegen gefreut, dass der Verlag genau die richtigen Stichworte erklärt, um auch jemanden, der sich mit der Zeit in Italien nicht weiter beschäftigt hat, die Ereignisse etwas transparent zu machen. Die geschichtsvergessene Herausgeberschaft hat aber auch "GB84" nicht verdient: Es ist ein extrem spannender und Einsichten schaffender Roman, wenn man die Hintergründe kennt. Genauso wie "Ausbruch", aber mit etwas mehr Engagement des Herausgebers.
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Alexander Bochmann's profile phototimm drossart's profile photoBeatus Gubler's profile photoSteve Dietl's profile photo
 
Die Geschichte gehört dem, der daraus "Gedeihen" macht.....
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Have him in circles
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Jürgen Kuri

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Es ist doch immer wieder eine Freude, Texte von +Peter Glaser für das Heft fertig zu machen. Erscheint dann in c't 11/2014: "Mit freien Händen. Vom Verschwinden der Hardware und der Daten-Zukunft"
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Jürgen Kuri

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Es gibt echt seltsame Statistiken. Oder besser: Seltsame Schlussfolgerungen aus irgendwelchen Statistiken. Jüngstes Beispiel: Jetzt gibt es nicht nur Internet-, sondern auch noch App-Süchtige. Dieses Mal aber suchten anscheinend nicht Psychologen ein neues Betätigungs- und Verdienstfeld...

App-süchtig bin ich danach schon lange. Ist ja auch kein Wunder: drei Tageszeitungen, Mail unterwegs, EPG, Fernbedienung fürs TV, Fernbedienung für die Musikanlage, E-Books, Video-Streaming, RSS-Reader, Terminkalender, To-Do-Liste. Alles Apps. Hilfe! Ich bin Alltags-süchtig. Hm. Das wär doch mal ne Sucht, die der Behandlung wert wäre.

http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Zahl-der-App-Suechtigen-steigt-2176029.html
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Armin Grewe's profile photoTorsten Kleinz's profile photoHans Dampf's profile photo
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Na ja, zu der Interpretation und der Verbindung mit den Psychologen kommt man aber auch nur wenn man das ganze woertlich uebersetzt und da was reininterpretiert dass die nie behauptet haben.
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Jürgen Kuri

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Ostersonntagsnachmittagssonne auf'm Balkon
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Roswitha Tesarsch's profile photoRene May's profile photo
2 comments
 
Das könnte unmöglich die Liebigstraße, Linz/D. sein, lol
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Jürgen Kuri

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Marlies Riecke's profile photo
 
Die Kraft der Worte...für immer verstummt 
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Jürgen Kuri

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Frau Mahlzahn denkt nach.
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Jürgen Erhard's profile photoUrsula Fritzle's profile photoGruener Fleck's profile photoChristian Hagen's profile photo
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+Jürgen Erhard genau, hypnotisieren und dann beherrschen. So einmal im Jahr muss es erneuert werden; die Katzenbeherrschung
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Digitaler Rumtreiber. Nicht nur bei c't und heise online
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Es gibt ja von denjenigen, die das Haus unter der vorherigen Leitung kannten, teilweise sehr schlechte Kritiken. Als Neu-Gast, der das Restaurant zuvor nicht kannte, kann ich sie nicht nachvollziehen. Ausgezeichnete Küche zu annehmbaren Preisen. Die Empfehlungen des Service, etwa für den Wein, passten auch genau. Zudem ein äußerst angenehmes Ambiente. Wenn es unter der vorherigen Leitung und dem vorherigen Küchenchef noch besser war, dann ist es sehr schade, dass ich das verpasst habe. Aber ein Besuch lohnt sich auch jetzt auf jeden Fall.
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Quality: ExcellentFacilities: ExcellentService: Very good
Public - a year ago
reviewed a year ago
Netter, aufmerksamer Service. Ausgezeichnete Fischgerichte, auch jenseits des "Fisch aus der Pfanne"-Mainstream.
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Public - a year ago
reviewed a year ago
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Nicht einfach ein Reisebüro, sondern ein wunderschönes Cafė im großen Garten abseits der Hauptstraße. Ausgezeichneter Kaffee, liebevoll zubereitet. Neben Frühstück auch Kleinigkeiten zum Essen, sehr lecker. Empfehlenswert, andere Cafės in Wustrow kann man im Vergleich dazu ruhig links liegen lassen.
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Public - a year ago
reviewed a year ago
Wohl einer der besten Italiener in Hannover. Besonders empfehlenswert: Die selbstgemachten Nudeln. Aber auch die (in ihren Bestandteilen auch frei kombinierbaren) Menüs sind jeden Besuch wert.
Food: ExcellentDecor: ExcellentService: Very good
Public - a year ago
reviewed a year ago