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Jürgen Kuri
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Jürgen Kuri

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Enten-Nachwuchs im Heise-Park
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Rene May's profile photojane Baker 's profile photo
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Hello 
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Jürgen Kuri

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Sommer! Sommer! Und Simon's Cat... Bevor jetzt die ganzen Videos vom Republikaner-Parteitag alle Kanäle verstopfen (manche könnten ja vielleicht auch ganz lustig sein, auch wenn einem das Lachen ganz sicher im Halse stecken bleibt), ein bisschen Katzensommer. Simon nannte es zwar die "Garten-Kollektion", aber seine Katze könnte darin auch gut den Sommer genießen.

https://youtu.be/BMNwrrFTO7A
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Jürgen Kuri

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"Es ist elend schwer zu lügen, wenn man die Wahrheit nicht kennt."

Ja, ich bin immer noch mit Peter Esterházys "Harmonia Caelestis" nicht am Ende.
https://www.perlentaucher.de/buch/peter-esterhazy/harmonia-caelestis.html
Das Buch - nicht nur die Geschichte Esterházys und seiner Famile, sondern auch (kein Wunder, bei dieser Familie) eine Geschichte Kakaniens, Ungarns, Mitteleuropas - wird mich immer wieder beschäftigen und nicht zu Ende gelesen sein. Irgendwann komm ich dann auch mal zu seinen anderen Büchern. Etwa "Ein Produktionsroman". Oder "Esti".

Um so trauriger, dass Esterázy gestorben ist.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/zum-tod-von-peter-esterhazy-14341162.html

http://www.dichterlesen.net/personen/peter-esterhazy/
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Jürgen Kuri

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Bücher in Filmen? Manchmal entdeckt man ja beim Second Screening interessante Sachen, in dem Fall während der Mini-Serie "Der Nachtmanager" nach einem Roman von John le Carré.

Was überhaupt eine faszinierende, sechsteilige Agentengeschichte ist. Die FAZ hat schon Recht: Die Serie zeigt, woran es an James-Bond-Filmen fehlt.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/die-agentenserie-the-night-manager-zeigt-woran-es-james-bond-filmen-fehlt-14217349.html
Und der Serie fehlt, woran es bei James-Bond-Filmen nicht mangelt (opulent choreographierte Action), die man beim Nachtmanager auch gar nicht vermisst. In den (kurzen) Pausen, die man zwischen zwei Folgen einlegt, wundert man sich nur leicht, wie spannend eine Serie ohne all dieses Klimbim sein kann.

Das liegt natürlich nicht nur an der Geschichte und ihrer gelungen, gegenüber le Carrés Roman aktualisierten Inszenierung. Ohne Daniel Craig nun allzu nahe treten zu wollen: Tom Hiddleston als Jonathan Pine und Hugh Laurie als Richard Roper spielen in einer anderen Klasse als Craig, wenn er James Bond darstellt.

Aber ich schweife ab, eigentlich wollte ich ja auf Cinematic Literature verweisen. Ich suchte nur nach dem Buch, in dem Jonathan Pine die Kontaktnummer der MI6-Offizierin versteckt hat (es war, bezeichnenderweise, "The Letters of T. E. Lawrence", letzterer besser bekannt als Lawrence von Arabien). Und fand die Site, die sich mit Büchern, beschäftigt, die in (bekannten und weniger bekannten) Filmen auftauchen. Darin kann man versinken und ewig stöbern. Und sich an Bücher ebenso wie Filme erinnern oder sie neu entdecken. Wunderbar.

http://cinematic-literature.tumblr.com/
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Books and literary quotes in TV shows and films. Cinematic eye candy
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Andy Spiegl's profile photo
 
Danke für den Tipp!
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Jürgen Kuri

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Apropos "die Stadt und der Verkehr": Ich finde es völlig irre, dass heftig über vernetzte und autonome Autos diskutiert wird, die aber als eine Art Einhorn der Mobilität völlig für sich genommen in der (Verkehrs-)Landschaft zu stehen scheinen. Dabei ergeben autonome Autos doch nicht als gewohnte Boliden Sinn, nur halt mit E-Motor und autonomen Fahren. Intelligente Umgebungen für die Stadt sind auch hier das Stichwort, für das autonome Autos ein, aber auch nur ein Element sind.

Und dieses vermeintliche Durcheinander von wegen "Autopilot != Autonomes Auto": Die gegenwärtigen Assistenzsysteme und Autopiloten (Tesla kombiniert ja auch nur mehrere Fahrhilfen in einem erweiterten Assistenzsystem) sind natürlich Vorstufen des autonomen Autos. Und sie illustrieren alle technischen, rechtlichen und ethischen Probleme, auf die wir bei autonomen Autos stoßen.

Insofern: Viel Spaß, die #heiseshow zu dem Thema an- bzw. nachzugucken ;-)

http://heise.de/-3257327
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So verschieden die Autobauer, so verschieden die Konzepte für künftigen Straßenverkehr. Der tödliche Unfall mit einem Tesla im Autopilot-Modus hat zu Verunsicherung geführt. Wie wird die Entwicklung weitergehen? Darüber diskutieren wir in der #heiseshow.
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Sascha Schneider's profile photoMichael Buchzik's profile photo
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+Sascha Schneider deutsche Autobahnen sind ja noch harmlos ;-)
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Jürgen Kuri

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Und wo wir schon dabei sind: Ich war's nicht, ich war's nicht!

https://youtu.be/CLnHzv7OKao
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Jürgen Kuri

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Wo fängt eigentlich ein Cyborg an? Wann beginnt der Übergang zur transhumanistischen Existenz? Die Wikipedia macht sichs mit "Zumeist werden damit Menschen beschrieben, deren Körper dauerhaft durch künstliche Bauteile ergänzt werden" als Kurzdefinition des Cyborgs einfach. Vielen, die bei transhumanistischen Vorstellungen oder dem Vorschlag, sich als Beginn des Cyborg-Daseins einen Chip unter die Haut plantieren zu lassen, erschreckt und grundsätzlich ablehnend aufschreien, dürfte gar nicht klar sein, wieviele Cyborgs schon auf den Straßen herumlaufen, ohne dass sich jemand groß daran stört.

Ein Cochlea-Implantat oder einen Herzschrittmacher verbindet man nicht automatisch mit einem Cyborg. Nach der einfachen Definition fängt die Cyborg-Existenz aber genau da an. Fragt +Die Ennomane
http://www.ennomane.de/category/krachstille/
https://cyborgs.cc/
was er von Leuten hält, die elektrische, elektronische oder auch mechanische Erweiterungen des Körpers strikt ablehnen. Und ohne meinen Herzschrittmacher würd' ich mich auch nicht besonders wohl fühlen, um es mal so zu sagen (dass seine Batterie dieser Tage leer laufen wird, macht ein etwas hektisches Gefühl bis zum Austausch).

Den ethischen und technischen Implikationen wird man nicht gerecht, wenn man technische Erweiterungen des menschlichen Körpers einfach ablehnt. Technisch: Datenschutz? Sicherheit? Haftung? Ethisch: Wie weit geht man? Wer hat Zugriff? Wer kann es sich leisten? Wie ist das Verhältnis Cyborg/Nicht-Cyborg? Transhumanismus
https://de.wikipedia.org/wiki/Transhumanismus
als das Ende der Menschheit? Und so weiter, und so fort.

Aus dem (vorläufigen) Manifest des cyborg e.V.:
http://wiki.cyborgs.cc/wiki/Manifest
"Cyborgs sehen den Menschen, so wie ihn die Natur vorgezeichnet hat oder wie sein Wesen es vorschreibt, als noch nicht vollendet an. Die technologische Veränderung und Erweiterung des menschlichen Körpers zu seiner Anpassung an das Überleben in Weltraum und anderen Kultur- und Lebensräumen ist die natürliche, evolutionäre Weiterentwicklung des Menschen in der Tradition des Humanismus."
[...]
"Cyborgs lehnen jegliche Normierung des Menschen ab. Den genormten "Standardmenschen" gibt es nicht. Normabweichung macht uns als Individuen aus. Technische Hilfsmittel sollen nicht dazu dienen, eine körperliche Norm zu erfüllen."

Oder, um Park direkt zu zitieren:
http://www.spektrum.de/news/unsere-demokratische-internetprothese/1409827
"Technik ist für mich Natur. Unsere zweite Natur wäre schon das falsche Wort – sie ist unsere erste Natur. Wir sind von Anbeginn das Wesen, das sich selbst und seine Umwelt mit unseren technischen Hilfsmitteln manipuliert, von Anfang an. Mich stört diese Dualität, Kultur und Technologie gegen die Natur zu setzen."


Nun gut. Was einem so einfällt, wenn ein Schrittmacherwechsel bevorsteht ;-)
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Thames Sinclair's profile photoAndre Heinrichs's profile photoEkki Plicht's profile photoFridolin Heyer's profile photo
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+Ekki Plicht das wird juristisch spannend sobald die ersten Körperteile geleast werden können.
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Jürgen Kuri

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Musik zum Start ins Wochenende: Jeff Beck, Loud Hailer

https://youtu.be/YaEsJV_beLE
https://youtu.be/F6dsffOrOoI
https://youtu.be/FwzbAj0ws_w

Was Neues von Jeff Beck? Tatsächlich. Ein neues Album des begnadeten Gitarren-Gniddlers. Und, überraschend, ist Beck nicht nur am Gniddeln. Mit Anspielung auf Gil Scott-Heron:

The revolution will be televised,
you can choose to watch or not,
but if we all just talk from the safety of our sofas,
there won't be much revolution to watch

"Beck has referred to this collection as his 'statement album', using it to take hardline stances against conservative politicians, the world’s dependency on oil, and his fears for the children of the world."
http://consequenceofsound.net/2016/07/album-review-jeff-beck-loud-hailer/

https://play.google.com/music/listen#/album/Bcgnk7wjygwfrx5vabphlqjzo3i/Jeff+Beck/Loud+Hailer
https://play.spotify.com/album/71N67dfMIkvyikV9ygSOuF
https://itunes.apple.com/de/album/loud-hailer/id1115961217
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Tim Göhring's profile photo
 
Yeah!!
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Jürgen Kuri

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Musik zum Start ins Wochenende: Killing Joke, Pylon

https://youtu.be/--E5itoejaU
https://youtu.be/4XLWGL1G9Bc
https://youtu.be/yN4PfMfafhw

Eigentlich aus aktuellem Anlass ein Kommentar zur Lage - und das von den Post-Punkern von Killing Joke (aus ihrem bislang letzten Album):

"The number one surveillance state
Zero regulation and there's no debate
[...]
Look what we've become
Brainwashed Britain"


"Post-Metal, Post-Goth, Post-Punk, Post-Fuck-You-All!" meint Ulf Karbunke auf laut.de:
http://www.laut.de/Killing-Joke/Alben/Pylon-97849

https://play.google.com/music/listen#/album/Bft5ewtkqzujhsq7vtnqg3lyng4/Killing+Joke/Pylon+(Deluxe)
https://play.spotify.com/album/47R3pYQpw5rhzG7VfAwUtd
https://itunes.apple.com/de/album/pylon-deluxe/id1036282401

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Jürgen Kuri

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Die Stadt und der Verkehr? Zum Kopfschütteln. Heutzutage, jedenfalls, beispielsweise wenn man ansteht zum Überqueren einer Straße und in die vorbeikommenden Autos guckt. Ein Wagen nach dem anderen mit einer Person besetzt. Dann mal vier Taxis hintereinander, jeweils mit einem Fahrgast. Dann wieder die übliche Reihenfolge einfach besetzter Privatautos.

Man wünscht sich dann schon, dass es etwas schneller geht, mit den autonomen Autos allgemein und mit dem vernetzten, automatisierten ÖPNV oder dem vernetzten, automatisierten Mitfahr-Carsharing. Stadtverkehr mit Einzelautos, die von einem Fahrer bedient werden, hat einfach keine Zukunft. Zumindest nicht, wenn die Stadt noch lebenswert bleiben und der Weg von A nach B in sinnvollen Zeiträumen bewältigt werden soll.


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Daniel “dictvm” Heitmann's profile photoBarbara Gross's profile photomister sixt's profile photoHans Franke's profile photo
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Carsharing ist eine nette Idee, und in der Praxis auch recht brauchbar. Ich hab seit laengerem schon kein Auto mehr. Das lliegt aber weniger am nicht haben wollen oder so, sondern einfach daran, dass ich es effektiv nicht brauche - mein Letztes wurde zum Schluss in 8 Jahren nur 12.000km gefahren. Ich wohne mitten in der Stadt und hab eine Jahreskarte fuer das Stadtgebiet. Busse und Bahnen sind einfach praktischer. Und wenn ich ein Auto brauche, dann miet ich mir eines.

Nur erlebe ich tagtaeglich sowohl in der Arbeit als auch im Umfeld, dass das Auto nicht rein rational gesehen wird. Es hat einen Bequemlichkeitsfaktor, der am Begin der Aktion dazu verleitet die Entscheidung zu treffen in der Annahme der Rest geht schon gut. Gleich und sofort einsteigen und sofort losfahren - am Ziel wird sich schon ein Parkplatz finden. Insofern ists wie McDonalds. Man weis eigentlich genau, dass man hinterher weder gesaettigt ist noch es in jedem Fall gut bekommt. Trotzdem geht man sich immer wieder einen Klops kaufen.

In der Ueber die Jahre haben viele Leute notgedrungen eingesehen, dass ein Parkplatz an der Firma nicht zwangslaeufig ist, und sind ganz, oder per P+R auf die Oefies umgestiegen.

Das autonome Auto wird bei vielen ein Ueberdenken einleiten, da dadurch ja das Parkplatzproblem (erstmal) verringert wirdd. Man wird vor der Tuer abgesetzt, und am Abend wieder abgeholt. Zwischendrin verkruemelt sich das Auto, ohne dass der Besitzer da nachdenken muss.

Es ist erstmal eine Technik die in (bald) jedes Auto eingebaut wird und als solche die existierende Familienkutsche zu dem Kunststueck befaehigt. Warum also eine (autonomes) Taxi nehmen, wenn das eigene Fahrzeug das bereits kann? Rein individuell gerechnet verringert die hoehere Auslastung ja auch die Kosten per km.

Wird also, wie angenommen (und wie ich auch denke das es kommen wird) in 20 Jahren jeder Fiat Panda autonom fahren koennen, so verringert das erstmal den Kfz-Bestand um kein einziges Fahrzeug. Es darf aber angenommen werden, dass zu den 'Nutzfahrten' zusaetliche Leerfahrten kommen werden. Also der Verkehr durch das Vorhandensein der Technik steigt.

Es ist ein bischen wie mit der Joghurt der 2000km quer durch Europa transportiert wird, weils billiger ist als ihn von gleich Nebenan zu beziehen. Klar, jetzt koennte man die Verbots- und Steuerkeule rausholen und Leerfahrten irgendwie verbieten oder mit Kosten belasten. Aber sei ehrlich, wer glaubst Du kann das in D durchsetzen?

Auch als Carsharingautos werden diese Fahrzeuge keinen Vorteil gegenueber jetzt bringen. Nur weil das Auto jetzt nicht mehr einem persoenlich gehoert, ist es doch mit eben nur einer Person auf der Strasse unterwegs. Durch Autos in Garagen entstehen die wenigsten Probleme - es sind die die Unterwegss sind, die Strassen brauchen. Nicht der Besitz sondern der Betrieb ist das was man in den Griff bekommen muss. Und hier ist Nicht-Betrieb die allerbeste Loesung.

Der einzig relevante Unterschied den ich mir sofort Vorstellen kann ist der Einsatz als vollautomatische Taxis. Also das Einsparen des Kostenfaktors Taxifahrer. Nicht gerade etwas, das ich jetzt als berauschend empfinde.

Technik alleine kann kann ablaufe nur optimieren, wobei der Optimierungsrahmen immer Lokal ist. Wollen wir eine systematische Aenderung, dann muss das System angepasst werden, nicht ein Teilbereich davon.

Und fuer den Verkehr ist Muenchen eigentlich ein gutes Beispiel. die Stadt waechst, ein jeder will scheinbar hier Wohnen und Arbeiten, aber wir verkraften den Verkehr schon lange nicht mehr. Neue Tunnels, bessere Verkehrsfuehrung, etc. bringen nur geringen nutzen. Was aber erwiesenermassen viel hilft ist Investition in den Nahverkehr. Jede Prognose der letzten 20 Jahre was eine Taktverdichtung, oder neue Linie bringt wurde in Muenchen um ein vielfaches uebertroffen. Gleiches gilt auch z.B. fuer Zuerich und wahrscheinlich auch jede andere Stadt die es ernst meint mit dem Nahverkehr.
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Jürgen Kuri

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Neal Stephenson? Ach, ich weiß nicht. Ich glaube, Amalthea war sein letzter Roman, den ich gelesen habe. Die Begeisterung nach Snow Crash und Cryptonomicon hatte nach der Barock-Triologie schon etwas nachgelassen, ist aber besonder nach Error (Reamde) und jetzt Amalthea in Frust umgeschlagen.

Stephenson entwickelt sich immer mehr zum frustierten Nerd, der Propaganda für eine Meritokratie macht, einer technischen Elite jede Berechtigung zur Leitung der Gesellschaft zuspricht und auch vor Sympathien vor rechten Militias (in Error) nicht halt macht. Dabei wird er immer langatmiger und langweiliger in seinen Geschichten.

Amalthea (mit dem Plot, wie die Menschheit nach der Explosion des Mondes im Weltall überlebt, obwohl nach heftigen Auseinandersetzungen in der "Cloud-Arche" nur noch sieben Frauen übrig sind) könnte ja noch trotz der fragwürdigen meritokratischen Anwandlungen recht spannend sein, wenn Stephenson nicht in aller Länge und vor allem Breite etwa Raumflug- und Orbitalphysik oder gentechnische Feinheiten erklären müsste, als wolle er ein populäres Lehrbuch schreiben. Das ist in Ansätzen ja auch interessant sein, Stephenson treibt es aber einiges zu weit.

http://neal-stephenson.de/
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Necronomicon war mein Ausstiegswerk
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