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INT-BAU GmbH Gewerbe- & Hallenbau
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Informationen zur Datenspeicherung gemäß DSGVO erhalten Sie ab dem 25.05.2018 auf unserer Website.

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Feierliche Neueröffnung unserer neuen Ausstellungs- und Verkaufshalle für das Ford-Autohaus Angermann in Neustadt/S.

Eine beeindruckende Geschichte des Anfangs vor 25 Jahren, schöne Autos (z. B. Ford Mustang), danach ein sehr leckeres Büfet, insbesondere die kleinen Vorspeisen. Und zum Abschluss eine sehr lustige Parodie auf "Dinner for one" mit Jörg Kleinau als Miss Sophie und Joachim Kaps als Butler James. Danke für die Einladung!
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16.10.17
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Braumanufaktur Forsthaus Templin (www.braumanufaktur.de): Wir bedanken uns bei unseren neuen Bauherren Hr. Köhler und Hr. Kirchhoff für den schönen Auftrag zum Bau ihrer neuen Betriebshalle.

Größe ca. 23,5 x 50,0 m, mit Teilgeschoss. Industriedach mit Attika, Sandwichfassade. Danke auch an Lehmann Bauprojekt und an das Architekturbüro Müller, beide aus Werder/H.

Hier neben unserer Vorab-Planung ein paar Bilder von der Website der Bauherrschaft (genehmigt).
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02.10.17
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Die Auftragslage ist mehr als gut - wir suchen zur Verstärkung unserer Aktivitäten bundesweit gute Montagefirmen für

1) Stahmontagen
2) Montage baulicher Hüllen (Trapez u. Sandwich)

Bewerben sie sich bei: technik(at)int-bau.de
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Bringt eine Lichtkuppel im Dach zu viel Sonneneinstrahlung und Erwärmung des Innenraumes? Das muss nicht mehr sein. Wenn Sie eine Halle bauen, gibt es hierfür schon Lösungen:
https://www.baulinks.de/webplugin/2017/1363.php4?xing_share=news
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G. Papenburg Bau aus Halle hat zu diesem Laternenfest wieder an die Kleinen gedact und eine schöne Kinderbaustelle vorbereitet.
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28.08.17
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Wäscherei Edelweiß in Halle/S. Diese kleine Halle haben wir gebaut mit G. Papenburg Bau als GU. Wenn Sie eine Halle bauen möchten, können Sie diese von unserer Website direkt anfragen: www.int-bau.de
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Unser Partner, auch wenn es um die Kompetenz geht: INT-CONS Consulting für Gewerbe- und Hallenbau.
https://www.int-cons.de/
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Fassade (technische Abhandlung Teil 3)

Behandelt wird die Fassadenausbildung im üblichen Gewerbe- und Hallenbau. Der Verfasser ist bei der Firma INT-BAU GmbH (www.int-bau.de) als technischer CEO tätig und nebenberuflich als Sachverständiger (www.int-cons.de). Ziel dieser kurzen Abhandlung ist es, dem Leser (Bauherr, Planer) die wichtigsten Pro und Kontra der einzelnen Materialien populär zu erläutern

Heute üblich sind insbesondere folgende Fassadentypen:

• Trapez (mit oder ohne Wärmedämmung)
• Kassette
• Sandwich
• Porenbeton

Vorgehängte Fassaden (i.d.R. hinterlüftet) und kassettenartige Gebilde wie Pfosten-Riegel-konstruktionen werden hier nicht behandelt, genauso wie Massivbau. Die Erläuterungen sind vereinfacht.

Trapez

Schalldämmung und reflektion: Bei ungedämmten Fassaden sogut wie keine, bei gedämmten abhängig von der Art und Dicke der Isolierung. Meist werden hier kaschierte Bahnen aus weichen Mineralfasern verwendet, die zwar einen minderwertigen Fassadenaufbau darstellen, aber eine gute Schallreflektion (zurück in den Innenraum) haben.

Wärmedämmung: Trapezprofil alleine hat keine Wärmedämmung. In der Kombination mit den o. g. Dämmbahnen ist zwar eine gewisse Dämmung da, die aber durch Wärmebrücken und die mangelhafte Dampfdichtigkeit stark gemindert wird.

Feuchteschutz: Durch die starkem Wärmebrücken und die (im Anschlussbereich) meist fehlende Luftdichtigkeit kommt es verstärkt zur Kondenswasserbildung an der Innenseite der Trapezprofile. Zu gebrauchen also lediglich bei ungedämmten oder konstruktiv gedämmten Fassaden. Da die innenliegende Kaschierung, die gleichzeitig die Dampfsperre bilden sollte, weich und mechanisch beansprucht ist, kommt es zu Rissen, die die eigenschaften weiter verschlechtern.

Brandschutz: Trapezprofil alleine F-0 (Feuerwiderstand Null Minuten). Mit einer Mineralfaser-Dämmung zwar mehr, da aber meist auf einer F-0-Konstruktion verlegt, bleibt es bei F-0.

Verarbeitung: Schnell, auch durch wenig qualifizierte Arbeitskräfte, und weitgehend witterungs-unabhängig (bis auf die Dämmbahnen).

Kosten: Die preiswerteste Fassade, zu empfehlen lediglich bei ungedämmten Objekten.

Unterkonstruktion: Es werden Wandriegel erforderlich.

Kassette

Schalldämmung: Je von der Dicke der Kassette (Blechdicke) und der der eingelegten Dämmung abhängig, weiter von der Koppelung (oder lieber Entkoppelung) und der Masse der außenliegenden Verkleidung (Trapez, Welle, Sidings, Kassetten etc.)

Schallreflektion: In der Regel schlecht, da die innenliegende Oberfläche sehr glatt ist. Durch die Anwendung von Akustikprofilen (gelochte Innenflächen) kann diese aber wesentlich verbessert werden, wobei dann besondere Maßnahmen notwendig sind, um die Dampfdichtigkeit zu erhalten und den Austritt der Mineralfaser-Partikel in den Hallen-Innenraum zu vermeiden.

Wärmedämmung: Relativ schlecht durch die hohen Anteile der Wärmebrücken, bedingt durch das Verhältnis der Stege zu der Kassettenfläche. Moderne Systeme werden nicht mehr mit nur thermischen Trennstreifen an den Stegen ausgebildet, sondern mit einer speziell geschnittenen Wärmedämmung: Diese ist dicker als die Kassette und schützt (dämmt) so besser die Stege. Trotzdem kann ein Wärmeschutznachweis zu Problemen führen.

Der sommerliche Wärmeschutz (Vermeidung einer zusätzlichen Kühlung) ist besser als der winterliche (Notwendigkeit zu Heizen).

Feuchteschutz: I.d.R. unproblematisch. In Abhängigkeit vom gesamten System kann es aber im Innenbereich Temperatur-Absenkungen an den zur Steg angrenzenden Flächen geben, bis hin zu einer Kondensatbildung.

Brandschutz: Es können brandschutztechnisch wirksame Fassaden ausgebildet werden, die die mineralische Dämmung nicht brennbar (A-1) ist.

Verarbeitung: Ziemlich Zeit und arbeitsaufwändig durch die vielen Arbeitsgänge (Dichtbänder, Kassette, evtl. Abklebung, Wärmedämmung, Wetterschutzfolie, Außenverkleidung, evtl. mit einer zusätzlichen Unterkonstruktion).

Kosten: Teuer im Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Unterkonstruktion: Die Innenfläche ist fast glatt, ohne Wandriegel (die man z.B. bei Sandwich benötigt).

Sandwich

Schalldämmung: Diese ist bei Sandwichelementen mit einem PU-Dämmkern von der Dicke unabhängig und liegt bei ca. 25 dB; bei elementen mit einer mineralischen Füllung dann bei ca. 30 dB. Uns (int-bau.de) sind Konstruktionen bekannt, wie man es von 25 bis auf ca. 45 dB ertüchtigen kann.

Schallreflektion: Hoch durch die glatte Innenfläche. Eine Ertüchtigung ist mittels einer gelochten Innenschale möglich (bei mineralischen Füllungen, aber Vorsicht bei hoher Luftfeuchte, da kann sich die Verklebung lösen), oder durch angebrachte Akkustikplatten oder –beklebungen.

Wärmedämmung: Abhängig von der Dicke der Elemente (z. B bei 100 mm PU ist U ca. 0,23 W/m²K). Die Dämmung der mineralischen Elemente ist spürbar schlechter (MiWo 0,38 zu PU 0,23 W/m²K). Dagegen ist der sommerliche Wärmeschutz der PU-Elemente ziemlich schlecht (wenig Masse), der der MiWo-Elemente ist besser (höhere Masse).

Feuchteschutz: Sehr gut, weil PU eine geschlossenzellige Struktur hat und die Innenschale dampfdicht ist. Somit droht keine Gefahr einer Kondensatbildung im Element. Durchbrüche (Vordächer u. a. Konsolen) müssen aber bei allen Fassaden sorgfältig geplant (Beratung durch int-cons.de) und ausgebildet werden.

Brandschutz: Übliche PU-Elemente sind B-s3-d0 (Baustoffklasse B-1, Feuerwiderstandsdauer F-0), schwer entflammbar. Die MiWo-Elemente sind mindestens „nicht brennbar“, oft aber mit einer definierten Feuerwiderstandsdauer (meist F-60 bis F-90).

Hinweis: Brandwände dürfen aus diesen Elementen nicht ausgebildet werden. Bei Fassaden, die dichter als 5 m an die Grundstücksgrenze stehen, müssen nicht brennbare Elemente (MiWo) verwendet werden.

Verarbeitung: Schnell und unproblematisch, es sollte jedoch nicht beim Frost montiert werden, da die Dichtbänder verhärten und die Elemente nicht korrekt verpresst werden können.

Kosten: Die wohl kostengünstigste wärmegedämmte Fassade, spürbar preiswerter als Porenbeton oder Kassette. Die Verleger sollten aber schon entsprechend qualifiziert sein.

Unterkonstruktion: Meist erforderlich, als Wandriegel. Nur bei einigen horizontalen Verlegungen ist es ohne eine Unterkonstruktion möglich.

Porenbeton

Schalldämmung: Sehr gut durch die hohe Masse, also auch von der Dicke der Elemente und der Festigkeitsklasse (unterschiedliche spezifische dichten) abhängig.

Schallreflektion: Sehr gut auch durch die porige Innenfläche.

Wärmedämmung: Der sommerliche Wärmeschutz ist hervorragend, die Temperaturamplitude ist durch die hohe Masse abgeflacht und im zeitlichen Verlauf verschoben. Der winterliche Wärmeschutz ist schwach, als Beispiel 30 cm Porenbeton U = 0,50 – 0,57 W/m²K, was man sonst mit 4 cm PU-Sandwich erreicht.

Feuchteschutz: Hervorragend durch die poröse Struktur und die Verarbeitung ohne Wärmebrücken (bei einer richtigen Anwendung).

Brandschutz: Die Elemente sind nicht brennbar und sowohl für Brandwände als auch für komplexe Trennwände zugelassen. Hierfür gibt es keine günstigere Alternative.

Verarbeitung: Diese sollte von Vertrags-Verlegern des Herstellers erfolgen, was bei dem Hallenbau von www.int-bau.de gewährleitet ist. Die Verlegung und die Außenbeschichtung sind witterungsabhängig.

Kosten: Es ist die teuerste der obigen Fassaden, aber ihren Preis Wert. Leider sind oft zusätzliche Wärmeschutzmaßnahmen erforderlich (Vorsatzdämmung), die diese Fassade aber weiter verteuern

Mehr Informationen finden Sie auf unserer Website: www.int-bau.de oder fragen Sie per eMail unter kontakt@int-bau.de oder info@int-cons.de.

08/2017 - Vervielfältigung mit Angabe des Verfassers erlaubt.

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04.08.17
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