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Sundayword/Wort zum Sonntag
I often have my camera with me in the 'hands reach'.
In March of this year, I moved with my family. New home, new job. Only recently has opend my passion for photography new. Namely, during a walk with my son, I saw a bird of prey, circling over the house, behind a small bird. This fascination I watched for the first time. But with the lens that i had is not so easy to recognize the colors of spring, but after the silhouette, I can say - it was a red kite. I've loaned the book about the birds. So the interest observed the birds observed to become my hobby. I've gained a new lens, with the hope to catch the bird again.

On the photohunting of birds of prey, I have noticed other things that we are usually dont seen on the way to work, shopping, or just on the way when walking to fast. These are the things in their littleness, as they are is beautiful. And I think always how is fascinating and beautiful creation.

That to me is my hobby, I can easily integrate into my everyday life. I'm taking my camera to experience intense that God's creation is wonderful. Whether this is an exotic flower in the garden, or a dandelion on the roadside, does not matter, only importance is to make a step slow, stop and hold a moment. (sorry 4 my engl ;))

Ich habe oft meine Kamera dabei in der 'Handreichweite'.
 Im März dieses Jahres bin ich mit meiner Familie umgezogen. Neuer Wohnort, neue Arbeitsstelle. Nur vor kurzem hat sich mir meine Leidenschaft zum Fotografieren neu eröffnet, aber auch andere Interesse geweckt. Nämlich, beim Spaziergang mit meinem Sohn, sah ich einen Greifvogel, der über den Häuser kreiste, hinterher flog ein kleinerer Vogel. Diese Faszination beobachtete ich zum ersten Mal.
Nur mit dem Objektiv, was ich hatte, ist nicht so gut zu erkennen die Federfarben, aber nach dem Silhouette, kann ich sagen – es war ein Rotmilan. Das wusste ich auch nicht, ich hab mir das Buch über die Vögel ausgeliehen. Nun ist die Interesse die Vögel zu beobachten zum meinem Hobby geworden. Ich hab mir ein neues Objektiv zugelegt, mit der Hoffnung noch mal den Vogel zu erwischen.

Auf der Fotojagt auf den Greifvogel habe ich noch andere Dinge bemerkt, die wir meistens unterwegs zur Arbeit, zum Einkaufen, oder einfach Unterwegs beim Schnellgehen nicht merken. Das sind die Dinge, die in ihren Kleinsein, wie sie sind, schön sind. Dabei denke ich immer, wie faszinierend und schön die Schöpfung ist.

Das ist für mich mein Hobby, den ich in mein Alltag leicht integrieren kann. Ich nehme meine Kamera mit, um intensiv zu erleben, dass Gottes Schöpfung wunderbar ist. Ob das eine exotische Blume im Garten, oder eine Pusteblume am Wegrande, spielt keine Rolle, nur wichtig ist dabei den Schritt langsamer zu machen, stoppen und einen Augenblick wahrzunehmen.
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