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Ingolf Schaefer
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Wahrscheinlich hat es schon jeder mitbekommen, aber es gibt ein neues Crowd Funding im DSA Setting (aka Aventurien), das aber nicht DSA ist, sondern mich ein wenig an die Unterstadt von Lankhmar erinnert: Die Schwarze Katze https://www.gameontabletop.com/crowdfunding-140.html

Is there a reason why some NSC NPC are in the appendix of the God Box with stats while others are not? Do not want to spoil any fun, but I am missing some named people that have major roles in some acts there.

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Ich habe letztes Jahr beim #RPGaMonth von +Moe Tousignant mitgemacht und mal eine Zusammenstellung auf meinem Blog gemacht. Der Gedanke dabei ist, dass man jeden Monat ein Buch, was längere Zeit ungelesen im Schrank oder im Computer vor sich hin rottet, liest und was darüber schreibt.

https://spielinrollen.blogspot.com/2019/01/rgpamonth-recap.html

11 Rollenspiele später kann ich sagen, dass man die meisten natürlich dann nicht mehr wieder spielt[1], aber ich würde eigentlich jedes Spiel von der Liste auch gerne noch mal spielen.

Ich habe nicht so viel ungespieltes Zeug im Schrank und meinen Rollenspiel-Horizont mehr oder weniger erweitert. Für dieses Jahr möchte ich noch Mutants&Masterminds, Shadowrun und auch mal FATE richtig lesen und etwas dazu leiten.

[1] Zwei habe ich leider gar nicht gespielt.
RGPaMonth - a recap
RGPaMonth - a recap
spielinrollen.blogspot.com

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Mal wieder die jährliche Statistik der gespielten Runden bei FantasyGrounds mit den üblichen Verdächtigen: https://www.fantasygrounds.com/forums/entry.php?341-Top-Games-for-2018-on-Fantasy-Grounds

Leider hat Roll20 seit einem halben Jahr nichts mehr veröffentlicht, was sich aber laut Reddit Auskunft noch im Januar ändern soll. Angeblich hatten die so viel zu tun, dass sie keine Zeit dazu hatten die Statstiken zu machen. Was mich wundert, weil ja die VentureCapital Leute sicher so etwas alle paar Monate sehen wollen.

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Stellagama hat auf einige Beschwerden reagiert, nämlich dass ihr Cepheus Light als regelleichte Version von Traveller viel zu viele Seiten hätte und hat mit Faster Than Light eine Kurzversion der Regeln als Bezahl-Wieviel-Du-Magst veröffentlicht.

Das neue Buch hat jetzt nur noch 32 Seiten Regeln, aber es fehlen dafür die ganzen Optionalregeln und Illustrationen, so wie die langen Beispieltexte für Kämpfe und die Beispielcharaktere. Übrig bleibt das Regelgerüst zum Nachschlagen. Tatsächlich wurden auch einige Karrieren gestrichen und es gibt weniger Raumschiffe.

Ich würde jedem empfehlen, das richtige Cepheus Light zu besorgen, das auch als Bezahl-Wieviel-Du-Magst veröffentlicht ist. Da hat man mehr davon und mit der editierbaren .doc Version kann man die ganzen Zusätze auch entfernen, wenn man denn meint, das hätte einen Wert an sich.


https://www.drivethrurpg.com/product/263755/Cepheus-Faster-Than-Light

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"MUTTER an alle Diggarz. Mira Culi ist fertig. Wiederhole: Asteroid Mira Culi ist fertig. Dies ist kein Ruf zum Essen! Wer es nicht rechtzeitig zum TISCH schafft, dem droht die namenlose Weltraumpasta! "

Eine klassische Rettungsmission im DaSA Universum, wobei wir die deutsche Savage Worlds Ausgabe und die entsprechenden Settingregeln zugrunde legen wollen. Wer hat Lust, auf heitere Action, um die letzten feststeckenden Diggarz, vor der namenlosen Pasta zu beschützen?

Anvisiert ist ein Termin am nächsten Wochenende (11., 12. oder 13.). Gespielt wird über Roll20 oder Maptools und Videochat.

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53: Ich spiele in vielen Runden online, da ist es ganz unterschiedlich. Offline bin ich meist SL.

84: Ja, es geht um Rollenspiel und ich schreibe viel zu selten was. https://spielinrollen.blogspot.com/

89: Mit Rollenspielfokus, den Rest erzähle ich in kleinerem Kreis bei einem Bier oder Wein. 5 Rollenspielbücher: Splittermond GRW, Cortex Prime Buch (die Hoffnung stirbt zuletzt), Castles & Crusades Player's Handbook and Castle Keeper's Guide, Dragonlance Classic 25th Aniversary Gesamtmodul aller Chronicles Abenteuer.

02: Das erste Mal Spieler war ich bei DSA 1, Namen des Charakters weiß ich nicht mehr, war ein selbsterdachtes Abenteuer in Havena

48: Neue Version von was? Gurps 4 habe ich erfolgreich bis zu diesem Jahr ignoriert und auch da fand ich sie nicht nötig. D&D 4 habe ich auch erst dieses Jahr das erste Mal gespielt.

72: Keinen Spaß macht mir, wenn Leute unzuverlässig sind (man kann zumindest absagen) oder schlechte Laune am Tisch verbreiten (man kann auch absagen).

66: Ich spiele Systeme mit Stufen und auch welche ohne, aber ich gebe als SL immer Punkte pro Sitzung oder Abenteuer und nicht individuell und ich führe bestimmt nicht als SL darüber Buch.

68: Nein, spiele wenn offline dann im Wohnzimmer. Ich fänd aber so einen coolen Tisch oder Tischaufsatz interessant. Mein Gamerboard wird auch viel zu selten benutzt.

65: Ich habe als Spieler neulich auf einen magischen Gegenstand verzichtet, weil mein Charakter mir nicht materiell genug dafür erschien. Ansonsten wie es gerade passt.

71: Natürlich gerne Perry Rhodan, aber diesmal in cool mit Cortex Prime oder mit Cypher System. Wahrscheinlich wäre auch Fate super oder irgendwas außer der Midgard Version.

80: Blogge über Ideen, die ich gehabt oder umgesetzt habe und kurze Reviews nach Playtests. Stehen keine tiefschürfenden Offenbarungen im Blog.

15: Person, die Rollenspiele geschrieben hat: Tracy Hickman. Person, die selbst Spieler war: Stephen Colbert.

Ich glaube, das reicht. Hatte glücklicherweise nur eine 12 gewürfelt. #W100xW100

Fragen unter: https://gelbe-zeichen.eu/1w100-random-blog-encounters/

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Panikmache auf RPG.net ist ja Nix neues, aber jetzt wegen der DSGVO globale Forenschließungen für Europäer anzudrohen geht mir eindeutig zu weit. https://www.rpg.net/columns/advanced-designers-and-dragons/advanced-designers-and-dragons24.phtml

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Längerer Blogpost von Jason Vey zum Thema, was von OSR noch übrig bleibt. Seine Meinung, es ging nicht um das Alter der Spiele, sondern um eine gewisse Art D&D zu spielen, aber inzwischen hat man sich in Grabenkämpfen quasi selbst abgeschafft. https://wastedlandsfantasy.blogspot.com/2019/01/what-is-osr-do-we-need-to-define-it.html

Ich sehe den Begriff durchaus noch im Rennen und stimme auch zu, dass Vampire wohl nicht OSR ist, aber trotzdem sehe ich Traveller zum Beispiel in der OSR Ecke.

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As my final pick for this year's #RPGamonth I will discuss Dungeon Crawl Classics which I only played in the Lankhmar setting.

I have bought the DCC core rule book about 2 years ago after all the good things I have heard about the game, but the game did not quite get to me when reading the rules. It seemed unnecessarily complex and we get and had this strange attitude like the funnel. So, I put the book on my shelf and there it rested for some time.

Last year there has been a Kickstarter for a Lankhmar box and a couple of adventures using the DCC engine as a system to play. Although, I was no fan of DCC, I am certainly a fan of Fritz Leiber’s work. Thus, I intended to play this with the Castles and Crusades rules or something else I wasn't sure. After a couple of discussions about playing in general and OSR I concluded, that it couldn't harm to just try the adventures in the original DCC version.


What is DCC?

One could expect that dungeon crawl classics would be an RPG that is very similar to classic D&D and games of that nature, but in truth is not quite. It offers many concepts that are alien to original D&D like spell burn, Mercurial magic and Luck.

DCC has four classes: Wizard, Cleric, Warrior, and Thief and three Class-As-Races Elf, Dwarf, and Halfling. The later are more or less the stereotypes one would expect after reading the EDO Fantasy literature, they mix features of certain classes as general part of the race. A halfling is thief-like, a dwarf warrior-like and an elf a fighting sorcerer.

But to get a better feeling: Each class has a certain twist compared to D&D. Warriors get a deed die, i.e. an additional die (D3 at first level) to add to attack and strength rolls, that enable to perform certain deeds. Thieves have to usual thief skills but also the ability to use their Luck much better to their advantage. Spellcasting works by rolling a D20 to determine to effect strength of the spell, e.g. a first level spell may be very deadly if the character rolls a natural 20. While a natural 1 might lead to ill consequences for the caster, e.g. change of physical appearance in a bad way. Wizards can push their magic to the limit by sacrificing attribute points at get additional bonus on the level. Those points refresh at the rate of 1 point per day and is not uncommon for a wizard to exhaust her- or himself and burn up some points of Strength. Some spells even require spellburn to work at all.

With all rolls, instead of just sticking to D20 for rolls, the so called action die might change by magic or level up to a D24 or a character may get an additional D14 or D16 as a second action die, so there is a lot more variance in the system.

My first take by just reading was negative. It did seem weird and complicated, but it turns out when playing that the mechanism seem very robust in the game. I had the feeling that this approach would weaken players, but in general to ability to have a lucky roll (which will come sooner or later) that saves the day makes up for that.

But as the rule book states it is likely that characters will not reach higher levels because they just die. A concept that I never played because it is explicitly taken out of the game is the funnel. The funnel is that the first adventure has each player run multiple zero level character which die in the course of the funnel and the surviving character is your first level character you play in the future. I get that people might like that kind of randomness and to sit there with fingers crossed to hope that their favorite might survive.

How does it feel playing?

I ran three sessions in the Lankhmar setting and it does indeed work and did manage to give me as a Judge (that is how they call the GM) and my players a nice rpg experience. In one group it worked better than in the other and to be honest it took me a bit to embrace the weirdness of the system, but I can easily imagine me running DCC more often.

Conclusion

My concluding remark is of a different nature: I have publicly criticized people for putting out lengthy reviews and giving advice about games they did not play and this another example of why it is important to really try the things you write about. A reading review would have pointed out all the possible weirdness and flaws of the system which turn out to be not that important or even likeable quirks. It is vital to stay open-minded. 😊

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