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Ingo Kubis
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Ingo Kubis

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Volker Pispers - Kleinkunstpreis 2015 - 3sat 01.0…: http://youtu.be/94XTXuYCqHw
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Wir lieben Überwachung!

https://www.youtube.com/watch?v=qGvZveB1osw

Wiedermal eine tolle Animation von +alexanderlehmann 
Danke!

[Sascha]

#WirLiebenÜberwachung
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Ingo Kubis

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Ob Amazon, Pepsi oder die Commerzbank gut 340 Unternehmen sparen über Luxemburg Steuern und Schaden somit auf legalem Weg der Gesellschaft.

https://www.piratenpartei.de/2014/11/07/luxleaks-die-asoziale-variante-der-legalitaet/

[Sascha]

#luxleaks #steuern #starbucketchallenge #luxemburg
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Ingo Kubis

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Ein Angebot, das sie nicht ausschlagen können
Die Tauschaktion (Gratis-"Titanic" gegen Gratis-"Bild") findet statt in Berlin, Bergisch Gladbach, Dortmund, Frankfurt und Hamburg!
http://www.bildblog.de/61653/gratis-titanic-gegen-gratis-bild/
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Ingo Kubis

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Konzern-Zensur für EU-Gesetze? Worum es geht und was wir dagegen tun können
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Ingo Kubis

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Ich werfe das mal unkommentiert in die Runde.

Grundgesetz Artikel 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
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Das Trade in Services Agreement (TiSA; dt. Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen) ist eine in Verhandlung befindliche Sammlung von Vereinbarungen in Form eines völkerrechtlichen Vertrags zwischen 23 Parteien, inkl. den USA und der Europäischen Union. Das Tisa-Abkommen soll weltweit ...
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Ingo Kubis

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Seine Zeilen haben uns zutiefst berührt.
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Ingo Kubis

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.Liebe Mitmenschen, noch leben wir!

Wieviel Lebensjahre seid ihr bereit, freiwillig dem Kapital zu opfern?

Und es ist ganz leicht in diesen Tagen, sogar mit völlig Unbekannten ins Gespräch zu kommen. Im Supermarkt, am Arbeitsplatz, im Wartezimmer einer Behörde oder bei einem Arzt, im Jobcenter, in der Eisdiele, in der Studentenkneipe…: "Sag mal, wäre das nicht entsetzlich wenn jetzt dein Unternehmen pleitegeht, Insolvenz anmeldet, oder von „Heuschrecken“ übernommen wird?“ Als ob die Mitmenschen nur drauf gewartet hätten, werden sie sich betroffen zu diesem Thema äußern und oft ohne dem Bewusstsein, dass auch sie nur eine Kündigung und maximal 12 Monate von Hartz IV entfernt sind! Und ich erzähl dann von der GroKo und ihrem Neoliberalismus, der ja schon Krieg ist, gegen die eigene Bevölkerung. Wie kämen diese Leute auf den Gedanken Friedensengel zu spielen, wenn ihre Austerität täglich viele Menschen vorzeitig sterben lässt? Die unmenschliche Agenda 2010 Gesetzgebung treibt viele,in den Freitod!

Gabriele Lösekrug-Möller (SPD), parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, trug vor dem Petitionsausschuss vor, dass diejenigen, die Leistungen in Anspruch nehmen, auch zur Mitwirkung verpflichtet seien:

>>Unser Sozialgesetzbuch erwartet eigene Anstrengungen. Es werde erwartet, dass die Empfänger von ALG II Termine wahrnehmen, Unterlagen beibringen, sich auf vorgeschlagene Stellen bewerben und Angebote zur Weiterbildung wahrnehmen.<<

Dabei übersieht Frau Gabriele Lösekrug Möller (SPD), millionenfache Arbeitslosigkeit, aber nur 700 000 bis eine Million offene Stellen incl. Zeit- und Leiharbeit 450.- Euro -Jobs etc. … gibt. Und was meine Mitmenschen zur Antwort bekommen: "Wer arbeiten will, hat auch Arbeit" und, "Bewege dich und geh arbeiten“

Heute werden viele Mitmenschen die im Zeitraum von 1955 bis 1969 Geborenen sind, von Statistikern als geburtenstarke Jahrgänge bezeichnet. Die Vertreter des Neoliberalismus, bezeichnen viele von ihnen heute als „Bildungsferne Schichten“.

Dabei verheimlichen sie zu gern, das viele von ihnen nach der Schulzeit keine Lehrstelle gefunden haben, die es damals einfach nicht in ausreichender Menge gab. Diese wirtschafts- und bildungspolitische Fehlleistung reifte unter Jahren der Helmut Josef Michael Kohl Regierung, bestehend aus CDU-CSU und FDP. Zum Ende dieser Ära und mit Machübernahme der SPD, gab es mehr Ausbildungsplätze und im Gegenzug die Zeit der wirtschaftlichen Globalisierung. Ein weiteres Exportgut wurde handelsüblich, Arbeitsplätze, in Länder, in denen die Lohnnebenkosten geringer waren und immer noch geringer sind. Heute kommen anerkannt selbst durch beschönigte Statistiken der Bundesagentur für Arbeit, auf einen frei gemeldeten Lohnarbeitsplatz 7 Bewerber und keiner weiß, ob der eine Arbeitsplatz Existenz sichernd ist. Sechs Betroffene müssen immer leer ausgehen, beschnitten in ihrer soziokulturellen Teilhabe, entrechtet, gedemütigt, direkt sanktionsbedroht, die unveräußerlichen Grundrechte beschnitten, die garantierte Menschenwürde beschädigt.

Wir alle wissen, dass eine gute und abgesicherte Bildung Grundvoraussetzung für eine lebenswerte und sich positiv weiter entwickelnde Gesellschaft ist. Bildung kann nicht vom Geldbeutel der Einzelnen abhängig bleiben! Kosten die unser Land rund 69 Jahre nach Beendigung des zweiten Weltkrieges zur Rüstung aufwendet, auch um sich zunehmend unter dem Deckmantel von Bündnisverpflichtungen an Waffengängen zu beteiligen bemüht, könnten hier gleichwertig mit anderen finanziellen Umsteuerungen zur Disposition stehen.

Projekte wie BER in Berlin, Stuttgart 21, Elbphilharmonie in Hamburg, sind ein deutliches Signal dafür, wo wir Bildungsprobleme selbstverschuldet entwickelt haben!

Im Raum aber stehen weiter die beschämenden Bewilligungen für Bildung, die von der Bundesregierung und dem satten Parlament per Gesetz verabschiedet sind.

Rund 1,50€ je Monat stehen einem Hilfesuchenden per Regelsatzberechnung für Bildung im Jahr 2014 monatlich zu. Für ein Kind sind es dann noch mal monatlich rund 10,00€ aus dem Bildungs- und Teilhabepaket, auf Antrag und an Kriterien und an Ermessensentscheidung gebunden, oft gepaart mit lokalen Einschränkungen der Behörden.

Der Niedriglohnsektor seit dem Jahr 2000 gezielt befeuert, der prekäre Lebensverhältnisse erst in der heutigen Zuspitzung ermöglicht, wird nach politischen und Lobby hörigen Vorhaben weiter ausgebaut. Beschämend ist seit 2005 zu beobachten, dass die Judikative im Land permanent mit den Korrekturen der lobbyhörigen Politik beschäftigt ist.

Im gleichen Zeitraum seit 2005 wurde für Betroffene der Zugang zu dem Rechtssystem erschwert.Ein Widerspruch gegen die Bestrafung mit Einschränkung der unverfügbar zustehenden Im Jahr 2008 waren es nach Prof. Lauterbachs Studie (SPD), bei Männern 8,9 Lebensjahre und bei Frauen 8,2 Lebensjahre, die den Mitbürgern in Armut durchschnittlich genommen werden, mit steigender Tendenz. Wieviel Lebensjahre seid ihr bereit, freiwillig dem Kapital zu opfern?

Existenzsicherung, entfaltet seit 1. Januar 2009 keine aufschiebende Wirkung. Die Strafe auch nach Ermessensentscheidung einer Sachbearbeitung wird mit Ausspruch vollzogen Die Nachteile mit allen Schadwirkungen müssen Betroffene die sich wehren, oft genug bis zur Rechtsfindung vor einem ordentlichen Gericht über Jahre selbst schultern.

Der Mindeststreitwert für eine Berufungsmöglichkeit in Sozialgerichtsverfahren vor den Landessozialgerichten, wurde im Jahr 2008 von 500,00€ auf 750,00€ erhöht.

Der Regelsatz stieg für Betroffene allerdings nicht in gleicher Höhe, sondern beträgt für eine Einzelperson im Jahr 2014 nicht mehr als 391,00€ monatlich. Sanktionen auch gegen Schwangere, sind in unserem Land längst salonfähig geworden, quasi damit auch Sanktionen gegen ungeborenes Leben. Bei den permanent unterdeckten Regelsätzen wirken Sanktionen in einer heute nicht mehr Familie, sondern Bedarfsgemeinschaft genannten Lebensgemeinschaft, aus meiner Sicht rechtsabwegig wie eine Sippenhaft, als Strafe gleichwohl gegen alle Familienmitglieder.

Eine Entlastung und die Wiederherstellung auch unveräußerlicher Grundrechte, die Anerkenntnis der höchstrichterlich geurteilten Unverfügbarkeit des zustehenden soziokulturellen Minimums, werden weiter politisch gewollt verweigert! Die Erschwernis der Rechtswege, grade auch für Hilfesuchende in der Sozialgerichtsbarkeit, die Missachtung der unveräußerlichen Grundrechte unseres Grundgesetzes, die damit verbundene Entwürdigung von Mitbürgerinnen und Mitbürgern, kennzeichnen Hartz IV aus meiner Sicht als den perfiden Weg in den Unrechtsstaat

Die Eskalationen, die im Grunde Monat für Monat in den Jobcentern zu Tage treten, geboren aus der brisanten Mischung von vermeidbarer finanzieller Armut, von rechtswidrig politisch bewirkte Verweigerung soziokultureller Teilhabe, entstehender Wut und politisch erzeugter Existenzangst, die auch in Medien immer wieder bekannt werden, denn es geht in Jobcentern immer um ein notwendig gewordenes und unverfügbar zustehendes Existenzminimum sprechen kontinuierlich Bände und eine deutliche Sprache!

Diese unnötige und unhaltbare Zuspitzung der Eskalation in der Gesellschaft ist umzukehren!

Voll privatisierte Sicherheitsdienste, die auf ihren Unternehmenswebseiten auch damit werben, Objekte vor Kriminellen zu schützen, haben in Jobcentern schon heute aus meiner Sicht verfassungswidrig die exekutive Gewalt in eher bedrohlichen Form übernommen. Sicherheitsvorkehrungen in Form von Präsenz in Springerstiefeln und schwarzen, paramilitärisch orientierten Anzügen, Alarmknöpfe, Sicherheitstüren und Sicherheitstrainings, sind seit 2005 eine einmalig gewordene Sichtbarkeit der unaufhörlichen Zuspitzung des Kampfes von finanziellem Reich gegen finanziellem Arm, in einer sich längst entsolidarisierten Gesellschaft. Dem ist gegen zu steuern!

„Tafeln“ der Barmherzigkeit, in denen Lebensmittelspenden zunehmend zu beobachten gewinnbringend auch gegen Geld Betroffenen verkauft werden, Sozialkaufhäuser die gewinnorientiert an Armut verdienen, haben sich in einer Vielzahl bundesweit etabliert. Der Begriff einer Armutsindustrie umfasst heute nicht nur so genannte Maßnahmeträger, sondern auch bekannte Vereine, die in ihren Satzungen das Wohl und nicht das Wehe der Betroffenen auf die Fahne geschrieben haben!

Die voll privatisierte, gewinnorientierte Ökonomisierung der lebensnotwendigen Grundbedarfe, führen zur Ausgrenzung, Stigmatisierung, zur Diffamierung, zu Erkrankungen an Leib und Seele von Mitbürgerinnen und Mitbürgern, führen in den schlimmsten Fällen zur Entmietung und auch zum Verlust „nicht nur“ von Gesundheit, sondern auch dem wertvollsten Gut, der Verlust auch des Lebens Betroffene.

Bildung, Wohnen, Gesundheit, Ernährung, Kultur, Energie und Mobilität, sind unteilbar und unabhängig der Reihenfolge, unstrittig Bestandteil der soziokulturellen Teilhabe eines jeden Bürgers in unserem Land. Erst die soziokulturelle Teilhabe in der Gesamtheit, ermöglicht es jedem Bürger, sich auch für die Gesellschaft sinnbringend und sinnstiftend positiv einzubringen.

Die seit 2005 exzessiv vorangetriebene Verweigerung von Teilhabe hat zu unterbleiben! Das politisch propagierte negative Menschenbild zur Durchsetzung von gefühlten Unrecht, im Gleichschritt mit dem politisch befeuerten Sozialabbau von einer Vielzahl Medien einseitig als Flankenschutz gegen Teile der Bevölkerung vorgetragen, ist im Interesse einer positiven Ausgestaltung der Gesellschaft vom Kopf wieder auf die Füße zu stellen!

Seit 2005 ist jede Maßlosigkeit in der sozialen Frage ungleichgewichtig zum Nachteil der Betroffenen überschritten!

Wenn in einer wissenschaftlichen Studie in Deutschland schon im Jahr 2006 festgestellt wurde, dass den finanziell ärmsten Bevölkerungsanteilen im Zusammenhang mit der finanziellen Armut bei Männern im Durchschnitt 8,9 Lebensjahre und bei Frauen 8,8 Lebensjahre genommen werden, dann ist diese beschämende Entwicklung seit dem bis heute so fortgeschrieben.

Was passiert denn, wenn sie ihrem Nachbarn das Leben um 8,9 Lebensjahre wissentlich und willentlich verkürzen? Diese Frage ist im Grunde so absurd wie beschämend und sie ist auch nur rhetorisch gemeint. Zu Recht würden sie strafbewehrte Konsequenzen tragen müssen. Es kann nicht hinzunehmen sein, dass durch politische Fehlleistung wissentlich einem Teil der Bevölkerung das Leben verkürzt wird!

Wenn auch im Jahr 2014 wiederholt im Deutschen Bundestag in einer Rede zu Sanktionen, diesmal aus den Reihen der CDU/CSU aus der Bibel vorgetragen wurde, nicht aus dem Grundgesetz und den darin festgeschriebenen unveräußerlichen Grundrechten ntstellend überspitzt in der Quintessenz, „... wer arbeitet ist der Dumme ...“, und vor dem schon politisch in einem Interview verkündet, „... wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen ...“, im Jahr 2006 vom Herrn Müntefering (SPD) so vorgetragen , als Zitat des Paulus in einem Brief an die Thessalonicher, dann ist diese Politik ungeheuerlich!

Diese Vorträge erfolgten jeweils mit dem Ziel, die Bestrafung zum Zwecke der Gefügigmachung von juristisch nicht straffälligen Betroffenen mit der unsozialen Sozialgesetzgebung fortzuführen (Sanktionen). Damit hat sich unsere Gesellschaft seit der schriftlichen Fassung der Bibel und seit dem Apostel Paulus unterstellten Ausspruch rund 2000 Jahre weder moralisch, noch gesellschaftlich wirklich weiter entwickelt.

Im Jahr 2007 ist der erste Bürger in der Folge der neuen Unsozialität in Speyer inmitten der Fülle unseres Landes verhungert !

https://www.facebook.com/596121523795478/photos/a.596271587113805.1073741827.596121523795478/615593515181612/?type=1&theater

In unserer Zeit ist entsprechend der Formulierung des CDU/CSU Politikers in der Tat wer arbeitet der Dumme, nämlich dann, wenn er nach seiner Arbeit seinen kargen Lohn bei einem Amt, egal wie es politisch benannt wird, entwürdigend und entrechtet seine Existenz unterstützend aufstocken lassen muss.

Finanzielle Armut betrifft nicht nur Hartz IV Empfänger. Finanzielle Armut betrifft auch Schutzbefohlene, Kinder, betrifft Behinderte, prekär Beschäftigte, Rentnerinnen und Rentner, Frauen und Männer, Junge und Alte, Gesunde und Kranke!

Die praktizierte Formel, um im Bild der Bibel zu bleiben, ora et labora (bete und arbeite), oder vereinfacht auf das SGB II heruntergebrochen, „... halt du sie dumm, ich halt sie arm ..“, wird auch im Jahr 2014 von gefühlt Oben nach gefühlt Unten durchgedrückt!

Die Gesellschaft braucht aber zum Ausgleich der Ausgewogenheit auch die seit Jahrzehnten politisch gewollt abgebaute Augenhöhe und ein offenes Miteinander!

Neben der technologischen Entwicklung, die die Menschen zunehmend von produktiver Arbeit befreit hatte, ist die maßlose Gier der Einen , die dem Anderen kein Brot im Bauch und kein Dach über den Kopf gönnen, äquivalent!

Schlimmer noch ist in den heutigen Zeiten die beängstigende Zunahme der Opfer der sich etablierenden, politisch gewollten, vormundschaftlich gebärdenden Unsozialpolitik, die wenig bis gar nicht in der Gesellschaft in der Breite offen wahrgenommen werden.

Jede Bürgerin und jeder Bürger sollten sich aber bewusst sein, dass sie Schlimmstenfalls nur einen Verlust des Arbeitsplatzes von solchen absurden und gegen jede guten Sitten verstoßenden und entsolidarisierten Situationen entfernt sind! Hartz IV kann jeden treffen und in der Steigerung wird diese Unsozialität und das Denken mit dem Ellenbogen, und das Unrecht derer die Macht missbrauchend, unveräußerliche Grundrechte missachtend Macht über andere ausüben, auch an Folgegenerationen weiter getragen. Dem widerstehe ich!

Ich gebe die Hoffnung nicht auf, Menschen an gesamtgesellschaftliche Pflichten zu erinnern und dazu gehört eben nicht nur das „morgendliche Profit für Dritte“ erwirtschaften!

Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich dialogführende Strukturen finden, die nicht nur über andere reden, sondern auf Augenhöhe mit den anderen sprechen!

Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass zu allen bestehenden Problemlagen in unserer Gesellschaft ein gesamtgesellschaftlicher Konsens gefunden werden muss und gefunden wird!

Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass geneigte Leserinnen und Leser sich der Verantwortung der jetzigen vorhandenen Generationen und der nachfolgenden bewusst sind!

Um ein markantes Zeichen zu setzen, rufe ich für alle diese betroffenen Mitmenschen, die heute unter der Agenda 2010 gelitten haben und immer noch leiden, den zweiten bundesweiten Gedenktag für die Opfer der Agenda 2010 zum 2. September 2015 aus!

Wo: Im Internet, vor den Jobcentern, auf öffentlichen Plätzen, vor Behörden, (Landes-)Sozialgerichten, vor Parteizentralen, einem Fenster der eigenen Wohnung ...

Mit freundlichen Grüßen

Richard Georg Albrecht Graf von Albrechtshaus


[1] Forschungsberichte des Instituts für Gesundheitsökonomie und klinische
Epidemiologie der Universität zu Köln Lauterbach K, Lüngen M, Stollenwerk B, Gerber A, Klever-Deichert G. Zum Zusammenhang zwischen Einkommen und Lebenserwartung. Studien zu Gesundheit, Medizin und Gesellschaft 2006; Köln: Ausgabe 01/2006 vom 25.02.2006. ISSN 1862-7412
http://www.igke.de/SGMG
http://gesundheitsoekonomie.uk-koeln.de/prof.-lauterba…/view (SPD, MDB)

[2] Regelsatzaufteilung 2011 bis 2015
http://www.harald-thome.de/…/fi…/Aufteilung-RB-2011-2015.pdf

[3] Widerspruch hat keine aufschiebende Wirkung , §39 Nr. 1 SGB II
http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_2/__39.html

[4] Bei Berufung Streitwert über 750,00€, Regelsatz in 2014 391,00€
http://www.gesetze-im-internet.de/sgg/__144.html

[5] Norbert Wiersbin, Das Hartz-Desaster: Auf dem Weg in den Unrechtsstaat
ISBN-10: 3940185248 ISBN-13 978-3-940185-24-2

[6] Bundesverfassungsgericht
BVerfG (1 BvL 1/09 - 1 BvL 3/09 -1 BvL 4/09)
https://www.bundesverfassungsgericht.de/…/ls20100209_1bvl00…
BVerfG (- 1 BvL 10/10 - 1 BvL 2/11 -)
https://www.bundesverfassungsgericht.de/…/ls20120718_1bvl00…

[7] Stolzenburg Security, Jobcenter bis November 2014 nicht in den Referenzen, dafür aber
in Springerstiefeln und schwarz uniformierte Präsenz
http://www.stolzenburg-security.de/objektschutz-schliessdie

[8] Prof. Dr. Matthias Zimmer, CDU/CSU Zitat Psalm 127, mit Überspitzung, wer arbeitet
ist der Dumme
http://dbtg.tv/fvid/3492392

[9] Deutscher Verein e. V.
http://www.deutscher-verein.de/…/mitglied-werden/mitglieder/
http://www.deutscher-verein.de/…/unte…/Unsere-Unterstuetzer/


[10] „Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.“ Bertolt Brecht

Die Täter kann man versuchen zu resozialisieren; Ihre Opfer nicht.

Diese Seite soll allen Opfern des menschenverachtenden Agenda 2010 / Hartz IV Systems ein Denkmal schaffen.

Leider gibt es keine Statistik über die tatsächlichen Todesfolgen von Agenda 2010 / Hartz IV.

Wenn Euch noch ein Fall bekannt ist, der hier aufgeführt werden sollte, dann teilt uns das bitte mit. (Wenn’s geht mit Link oder sonstiger Erklärung) wir werden auch diese Opfer hier würdigen.

Alle Informationen können für nicht-kommerzielle Zwecke und unter Nennung des Projekt-Namens auch verändert übernommen werden.

Diese Internetpräsenz entsteht auf Basis der Zusammenarbeit vieler mitwirkenden Menschen, die die Todesfälle recherchieren, die Texte schreiben und sich bei realen Aktionen auf der Straße beteiligen.

Alle Angaben werden nach besten Wissen und Gewissen gemacht. Da es (noch) kein Meldesystem oder -register gibt, sind wir auf Medienberichte oder Berichte von Angehörigen und Freunden angewiesen.

Diese Opferliste stellt daher auch keine wissenschaftlich korrekte Aufarbeitung dar, wobei wir aber genau dies anstoßen wollen.



https://www.facebook.com/pages/Zur-Erinnerung-an-die-Opfer-der-Agenda-2010/596121523795478?sk=photos_stream
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Ingo Kubis

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Beatrix von Storch

Würdig: als letzte Amtshandlung beerdigt die scheidende EU-Kommission - mit freundlicher Unterstützung der Bundesregierung- noch schnell offiziell den Fiskalpakt! Danke Frau Merkel! #AugenZuCDU!

http://www.freiewelt.net/der-euro-hollande-und-merkels-wortbruch-10045970/
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Ingo Kubis

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Hör auf zu simsen und achte auf den Verkehr.
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Ingo Kubis

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Deine Unterschrift für die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative stoppt TTIP & CETA. Jetzt unterzeichnen!
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Action wird viel zu oft überbewertet
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Dass Kinopolis bedarf aus meiner Sicht kein Wiedersehen. Das Parken war eine echte Herausforderung, zumal das angeschlossene Parkhaus zu 100 Prozent ausgelastet war. Die Preise für Getränke und Snacks, vor allem wenn man nicht die 05/15 Standard Kinomenüs haben möchte, sind aus meiner Sicht die Kultivierung der Wegelagerei. Es gibt keine Getränkehalter an den Sitzen und meiner war zudem noch mit klebrigen Substanzen verdreckt. Offenbar ist Sauberkeit dort kein Thema. Eine wirklich akzeptable Lösung für dieses Problem gab es auch nicht. Lediglich eine Ticketpreisreduzierung bzw. ein alternativer Sitzplatz, irgendwo im Kinosaal, verbunden mit erheblichen Aufwand für mich. Nicht der cleverste Vorschlag eine Familie, die gemeinsam ins Kino geht, die Tickets im Vorfeld reserviert hatte, auseinanderzureißen. Vorschlag von mir, damit das Erlebnis Kino für die Familie nicht ganz an die Wand gefahren wird, ein Textilhandtuch über den Stuhl legen. Nun gut, Textilhandtücher gab es nicht aber Papierhandtücher. Ganz ehrlich, im Großen und Ganzen war es schon ein schäbiges Erlebnis.
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Urige Rockkneipe, die möglicherweise auf jungfräuliche Gäste im ersten Moment exemplarisch wirkt aber auf jeden Fall ihren Charme hat. Die Bedienung ist immer freundlich, Musik wird noch von Hand aufgelegt und die Erfüllung von Musikwünschen, soweit möglich, eine Selbstverständlichkeit.
Atmosphere: ExcellentDecor: Very GoodService: Excellent
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