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JOMO vs FOMO
Gesellschaftliche Strömungen als Impuls für WORTKREATIONEN

Als Kommunikationsfachfrau befasse ich mich mit der Aussagekraft von Worten und untersuche Wortkreationen auf deren Entstehungshintergrund. In vielen modernen Wortkreationen widerspiegeln sich gesellschaftliche Strömungen. So bin ich am Aschermittwoch, aufgrund der zumindest für Katholiken beginnenden Fastenzeit, auf die von Sozialforschern geprägten Begriffe „FOMO“ und „JOMO“ gestoßen.

FOMO (FEAR OF MISSING OUT) beschreibt die Angst, den gesellschaftlichen Anschluss zu verpassen, die durch Dauerbefeuerung der Medien im unternehmerischen wie im privaten Bereich, Unruhe bei Konsumenten und Followern auslöst. FOMO meint die Angst, die Party zu verpassen, das neueste Gewinnspiel zu übersehen und die Zugehörigkeit in den sozialen Medien aufs Spiel zu setzen.

Mit etwas Zeitverzögerung und im Trend liegend wurde der Begriff JOMO (JOY OF MISSING OUT) kreiert und meint die wachsende Sehnsucht nach Ruhe und Selbstfindung und dem Wunsch des Individuums bei sich anzukommen. Rebekka Reinhard nennt es «die Aussensicht auf sich selbst kultivieren». «Joy of missing out» - die Freude etwas zu verpassen, ist vielleicht gerade jetzt ein bewusster Entscheid, sich eine Auszeit zu nehmen von der medialen Dauerberieselung von Weihnachten, Silvester, Fasching, Valentinstag und dem damit einhergehenden Konsumzwang. Vielleicht entscheiden Sie, sich von der digitalisierten Oberflächlichkeit für ein paar Stunden zu verabschieden und das Mobiltelefon nach Feierabend wegzulegen. In diesem Sinne happy JOMO!



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JOMO vs FOMO
Gesellschaftliche Strömungen als Impuls für WORTKREATIONEN

Als Kommunikationsfachfrau befasse ich mich mit der Aussagekraft von Worten und untersuche Wortkreationen auf deren Entstehungshintergrund. In vielen modernen Wortkreationen widerspiegeln sich gesellschaftliche Strömungen. So bin ich am Aschermittwoch, aufgrund der zumindest für Katholiken beginnenden Fastenzeit, auf die von Sozialforschern geprägten Begriffe „FOMO“ und „JOMO“ gestoßen.

FOMO (FEAR OF MISSING OUT) beschreibt die Angst, den gesellschaftlichen Anschluss zu verpassen, die durch Dauerbefeuerung der Medien im unternehmerischen wie im privaten Bereich, Unruhe bei Konsumenten und Followern auslöst. FOMO meint die Angst, die Party zu verpassen, das neueste Gewinnspiel zu übersehen und die Zugehörigkeit in den sozialen Medien aufs Spiel zu setzen.

Mit etwas Zeitverzögerung und im Trend liegend wurde der Begriff JOMO (JOY OF MISSING OUT) kreiert und meint die wachsende Sehnsucht nach Ruhe und Selbstfindung und dem Wunsch des Individuums bei sich anzukommen. Rebekka Reinhard nennt es «die Aussensicht auf sich selbst kultivieren». «Joy of missing out» - die Freude etwas zu verpassen, ist vielleicht gerade jetzt ein bewusster Entscheid, sich eine Auszeit zu nehmen von der medialen Dauerberieselung von Weihnachten, Silvester, Fasching, Valentinstag und dem damit einhergehenden Konsumzwang. Vielleicht entscheiden Sie, sich von der digitalisierten Oberflächlichkeit für ein paar Stunden zu verabschieden und das Mobiltelefon nach Feierabend wegzulegen. In diesem Sinne happy JOMO!



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VERNETZT VERMARKTEN -
STATISTIK BELEGT UMDENKEN IN DER FINANZBRANCHE

Produkte und Services gut vermarkten wollen alle…aber gerade Einzelunternehme(r)n oder KMU’s können die Anforderungen an zielgerichtetes und kundorientiertes Marketing selber kaum bewältigen. Umfassendes Marketing bündelt zeitliche, finanzielle und personelle Ressourcen - ein Umstand, der das Entstehen von geschäftlichen Netzwerk-Kooperationen begünstigt. Denn vernetzt lassen sich Marketingaufgeben zielgerichteter umsetzen. Neben der branchen- und bereichsübergreifenden Kooperation zur Geschäftsgenerierung, lässt sich das Marketing ressourcenschonend für das gesamte Netzwerk umsetzen. Bei der Umsetzung bewährt sich, einen branchenerfahrenen Community Manager ins Netzwerk zu integrieren, der die interne und externe Kommunikation verantwortet.

Herausforderungen (H:) suchen Lösungen (L:)

1. DAS TAGESGESCHAFT ÜBERWIEGT

H: Das Tagesgeschäft von KMU’s ist gefüllt mit dringenden To Do’s.
Akquisition, Produktion, Überwachen von Arbeitsabläufen, Vertrieb und
Bürokratie, etc… Da bleibt wenig bis keine Zeit, sich um die Marke zu kümmern.
Die fortschreitende Digitalisierung verändert das Kundenverhalten, was KMU’s zusätzlich verunsichert - ein nahezu unüberschaubares Feld von Anforderung in operativen und strategischen Prozessen tut sich auf.

L: Das Auslagern der Vermarktung an eine externe Stelle gibt dem Aufgaben-bereich die nötige Wertung. Denn eine konsequente und umfassende Umsetzung benötigt Zeit und Know-how. Es macht Sinn, das Marketing von den zu erledigenden schnelllebigen und umsatzgetriebenen Alltagsaufgaben loszulösen. Die beauftragte Marketingstelle soll möglichst früh in den Prozess integriert werden und kann sich so um eine effiziente Kommunikation (Community Management) kümmern.

2. MARKETING NÜTZT HAUPTSÄCHLICH DEM VERTRIEB

H: Absatz, Umsatz und Gewinn haben Priorität im Netzwerk? Das ist kurzfristig gedacht. Auf lange Sicht kann Marketing nur funktionieren, wenn sie neben betriebswirtschaftlichen Kennzahlen auf quantitative Faktoren, s.g. „Soft Facts“, ausgerichtet ist. Dazu zählen beispielsweise Informationspolitik und Kunden-bindung. Der Anspruch des modernen Kunden nach flexiblen Prozessen und emotionaler Ansprache (Thema: Content Marketing) ist in sozialen Medien nicht mehr wegzudenken.

L: Community Management definiert die Schnittstelle zwischen dem Netzwerk, der Technologie und der Online-Community. Der Community Manager verbindet und pflegt die Kommunikation zwischen Marke und Meinungsmachern. Die Marke wird persönlicher, was wiederum die Identifikation erhöht. Die Intraktionsrate zwischen der Online-Community und den Netzwerk-Beiträgen steigt an. Damit Kunden zu Markenbotschaftern werden, müssen sie langfristig gebunden werden. Information, Service und Abschluss sollen idealerweise von offline zu online und umgekehrt funktionieren. Der Kunde will kanalübergreifend bedient werden.

3. KOSTEN UND RESSOURCEN SCHONEN

H: Die Medien sind voll von Digitalisierungs-Botschaften und drängen zu schnellem Handeln. Mal eben ein Foto auf Instagram posten, einen Kommentar auf Google+ abgeben oder ein Video-Stream vom letzten Meeting auf You Tube hochladen? Das Bespielen von unterschiedlichen Portalen wird oft aus dem Bauch heraus getroffen. Denn Zeit ist Geld und schließlich will man zu den First Playern gehören. Doch nicht immer ist der First Player auch der Best Player.

L: Keine Hektik aufkommen lassen. Wer nicht weiß, wohin es geht, verschwendet Zeit und Geld. Beobachten, Planen, Messen und Korrigieren. Am Ende ist es wichtig, strategisch vorzugehen und einen langen Atem zu haben, um vorne mit dabei zu sein. Zusätzliches Plus: Im Netzwerk lassen sich Aufgaben nach Kompetenzen zentrieren und die Kosten auf Viele verteilen.

...

STATISTIK BELEGT UMDENKEN IN DER FINANZBRANCHE:

Laut einer neuen Umfrage von Kurtosys, einem Spezialisten für Finanzdienstleistungen im Bereich des digitalen Marketings, sind fast zwei Drittel der Vermögensverwalter für Content-Marketing als effektivstes Marketing-Tool. Mehr als drei von fünf Unternehmen planen, ihre Investitionen in Content Marketing im kommenden Jahr zu erhöhen.

Kurtosys wurde 2002 gegründet und hat seinen Hauptsitz in New York. Das Unternehmen bietet Lösungen für Fondsmarketing und Investorenservice für Finanzdienstleister, darunter Websites, Fondsdaten-Tools, digitale Factsheets, sichere Anlegerportale und Dokumentenbibliotheken.


Die zentralen Thesen finden Sie hier: http://www.finalternatives.com/node/35993

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„Digital Marketing im Generationenumfeld“

Wenn Marketer Konsumenten und Kunden in unterschiedlichen Altersgruppen bedienen, gilt es deren ungleichen Gewohnheiten im Umgang mit den digitalen Medien zu kennen. Eine Unterteilung in 4 Generationen hilft, den Ansprüchen der Konsumenten gerecht zu werden: Was erwarten sich die Baby Boomer, die Generation X, die Millenials und die Generation Z vom digitalen Marketing?

http://bit.ly/2nmAcSQ

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Weltweit hat WhatsApp die 1 Milliarde-Nutzer-Marke geknackt. Die App ist dabei, alle Generationen zu erobern und dient auch zur Firmenkommunikation. Laut aktuellen Studien, werden WhatsApp-News von 80 Prozent aller Smartphone-Empfänger innerhalb von 60 Minuten gelesen. 30 bis 50 Prozent aller kontaktierten Nutzer in WhatsApp klicken, um weitere Informationen zu erhalten.
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Gutes Design wirkt...

81% der Befragten in Deutschland stimmen der Aussage zu, dass es wichtig für Unternehmen ist, sich auf gutes Design zu konzentrieren.

79% der Deutschen mögen es, wenn ihnen Marken ein hochwertig designtes Erlebnis stets dort anbieten, wo sie sind, egal ob offline oder online.

74% der Deutschen finden, dass gutes Design derzeit wichtiger als noch vor fünf Jahren ist.

Für 61% der Deutschen macht gutes Design auch den Unterschied beim tatsächlichen Kauf: Glaubt man den Befragten, entscheiden sie sich bei zwei gleichwertigen Produkten oder Dienstleistungen für jenes mit dem besseren Design.

Eine ausführliche Zusammenfassung der Studie findest du als PDF-Download (Englisch) unter http://adobe.ly/2eVxAn4


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Klassische PR - Arbeit via Tageszeitungen oder Magazinen punktet neben zu bezahlenden Off- und Online-Maßnahmen durch attraktives Story-Telling. Klar, kann man den Erfolg nicht mittels Kennzahlen messen und auch kein konkretes Kaufinteresse daraus ableiten. Dennoch sprechen viele Fakten dafür, PR-Arbeit in der Kommunikationsstrategie für Unternehmen zu berücksichtigen:

Wichtig vorab ist das persönliche Pflegen von journalistischen Kontakten. Wer erst einmal Inhalte sortiert und strukturiert aufbereitet, kann die "Journalistenhürde" meistern. Damit sind deine Unternehmens-News für die Öffentlichkeit griffbereit.

> Pitche deine eigene Story kurz, knackig und überzeugend

• Stelle die Kernpunkte deiner Gründung und die
• Meilensteine deines unternehmerischen Werdegangs dar.
• Erläutere, was dein Unternehmen besonders macht und welche
Probleme du löst.
• Zeige auf, was neu in deinem Unternehmen ist.
• Sei in deiner Darstellung authentisch, visionär und gut organisiert.

Wenn du deinen Artikel in Zeitungen veröffentlicht findest, verlinke ihn auf deine Online-Portale. Liken, Teilen und Weiterempfehlen von Fans und Followern wird damit obligatorisch.

Viel Erfolg beim Umsetzen!
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Wesentlicher Bestandteil des Erfolges Ihres Unternehmens und deshalb unverzichtbar: Das Corporate Design.
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#YouTubeDirector - In 20 Minuten zum eigenen Werbespot.
Das verspricht die neue iOS-App von YouTube: Eigene Werbespots erstellen, dies ohne jegliche Vorkenntnisse und in kürzester Zeit. Wir sind gespannt auf erste Praxisbeispiele.

Weitere Infos unter: http://goo.gl/DsB6xi & http://goo.gl/adCYIr

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+MailChimp als Top Newsletter-Tool für ‪#KMUs und #StartUps !
Eine großartigen Menge an Features wie Listenverwaltung, Templates, Kampagnenmanagement, gutem Workflow und einfach zu bedienendem Editor kommen mit der Software. Wir empfehlen es als gute Einstiegssoftware ins E-Mail-Marketing.
Anbei ein Projekt aus unserem Portfolio welches wir damit umgesetzt haben. Wir hoffen euch gefällts!
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2016-05-18
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