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ILS Institut für Lernsysteme
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NEUER FERNKURS: EBC*L - European Business Competence* Licence

Betriebswirtschaftliches Know-how auf Basis internationaler Standards - hier kriegen Sie es vermittelt, nachgewiesen durch die EBC*L-Zertifikate der Stufen A und B.

Der Lehrgang beinhaltet mehrere Webinare, die Prüfung findet in vielen verschiedenen Prüfungszentren deutschlandweit statt – auch bei uns im Fernstudienzentrum des ILS in Hamburg-Rahlstedt!
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Wir sind jetzt auch drüben bei Facebook...

Die neue ILS Facebook Seite hält Teilnehmer/innen und Absolventen/innen auf dem Laufenden und soll die Lern Community zusammenschweißen.

Das Ziel des Facebook-Teams zum Start ist ehrgeizig: 10.000 Fans in 100 Tagen - wetten?!

Der Geschäftsführer hält dagegen - was sein Wetteinsatz ist, steht auf der Facebook Seite... ;-)
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INTERVIEW mit ILS-Fernlehrerin und Twitter-Expertin Monika E. König aka @mons7(Fernlehrgang "Social Media Manager/in")

Geben Sie ihr Ihre Stimme und wählen Sie sie zur Tutorin des Jahres 2013:
http://www.fernstudientag.de/publikums-voting/tutor-in-des-jahres/

Was machen Sie eigentlich, wenn Sie nicht als Fernlehrerin arbeiten, liebe Frau König?
Lernen und Lehren durchzieht mein ganzes Leben und Sein. Tue ich das
nicht für den Studiengang Social Media Manager/-in, dann an der FH
Frankfurt, ... oder im Internet, zuletzt im MOOC Maker Course 2013 als
Mitveranstalterin, das ist ein riesiger offener Online-Kurs! Immer gemäß meinem Motto: Hauptsache was gelernt! :))

Warum sind Sie Fernlehrerin geworden? Was reizt Sie daran?
Mich reizt u.a. die offenen Fragestellungen unsere Einsendeaufgaben.
Diese bringen immer neue Sichtweisen, Tools und Entwicklungen in
meinem Fachgebiet aufs Tapet, die mich dazu bringen, immer am Puls der Zeit zu bleiben.

Um korrigieren zu können .... und über die Korrektur, lerne ich immer
wieder Neues!

Was ist für Sie das Besondere am Fernlehrer-Dasein?
Die zeitliche Selbstbestimmtheit! Definitiv! Über die Asynchronität
der Kommunikation mit den Studierenden ist es mir möglich mich mit
ihnen zeitnah, aber vom Zeitpunkt her dann, wenn ich in Hochform bin,
auszutauschen.

Und auf welchen Wegen stehen Sie mit Ihren Fernstudierenden im Kontakt?
Das Online-Studienzentrum ist mitnichten die einzige Kontaktstelle! Vielmehr gibt es den Studiengangschat, zu dem auch immer wieder auch
abgesehen vom jeweiligen Thema Austausch stattfindet... und natürlich
über das Social Web. Es ist immer wieder eine Freude zu beobachten,
wie erfolgreich ils Studierende sich darin bewegen und Reputation
gewinnen.

Was glauben Sie, welche Bedeutung haben Sie für die Fernstudierenden?
Eine eher temporäre. Und zwar insofern, dass ich ein Beispiel bin, wie
man sich in den Sozialen Medien positionieren kann. Unsere weiteren
Fernlehrer und Fernlehrerinnen sind weitere - und zwar ganz
unterschiedliche - Beispiele. Im Laufe des Studiums finden die
angehenden Social Media Manager und Managerinnen dann immer ihre je ganz eigene Art. Und vernetzen sich gleichberechtigt mit uns und
vielen anderen. Das ist dann, wenn ich meine Bedeutung für die
Fernstudierenden verliere. Oder einfach nur zu einem weiteren Knoten
in deren Netz werde. Und immer wenn das passiert, freue ich mich von
ganzem Herzen. Denn dann ist das Studium nicht nur in der Theorie
verblieben.

*Hätten Sie sich selbst gern per Fernstudium weitergebildet? Oder haben
Sie das sogar bereits getan?*
Oh ja, das habe ich ich! Selbst meinen akademischen Abschluss, seinerzeit noch den M.A., habe ich via Fernstudium errungen. Und mir juckt es doch schon wieder in den Fingern, mir aus dem reichhaltigen
ils-Angebot ein nächstes Lern-Abenteuer herauszusuchen.

Wir sehen uns dann dort? ;))

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Und jetzt sind Sie dran: Sie finden, Frau König ist Spitze? Dann geben Sie ihr Ihre Stimme und wählen Sie sie zur Tutorin des Jahres 2013: http://www.fernstudientag.de/publikums-voting/tutor-in-des-jahres/
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Ich drücke fest die Daumen!
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INTERVIEW mit ILS-Fernlehrer Wolfgang Richter
(Fernlehrgang „Staatlich geprüfte/r Techniker/in“)

*Geben Sie ihm Ihre Stimme und wählen Sie ihn zum Tutor des Jahres 2013: http://www.fernstudientag.de/publikums-voting/tutor-in-des-jahres/ *

Herr Richter, was machen Sie, wenn Sie nicht als Fernlehrer arbeiten?
 Dann bin ich als Berater, Dozent und Lehrer für CAD-Software in verschiedenen Unternehmen tätig. Außerdem arbeite ich manchmal für Firmen an Entwurfs- und Ausführungsplanungen. Selbstverständlich verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie. Durch den großen Anteil selbstständiger Arbeit im Heimbüro ist das auch jederzeit möglich.
In meine berufliche Tätigkeit fließt viel Kreativität – aber wenn mir das nicht reicht, tobe ich mich in meinem Umfeld aus. So sind in letzter Zeit einige merkwürdige Möbel entstanden, die sich mit ihren geschwungenen Formen eindeutig von der Rechtwinkligkeit gängiger Einrichtungen unterscheiden. Ich sitze gerade an einem Vollholzschreibtisch unverschämter Dimension, der sich rechts und links von meinem Sitz so herauswölbt, dass die wesentlichen Dinge in Griffweite liegen (z.B. die Anleitungshefte für das Fach Inventor der Fernschule).
 
Und warum sind Sie Fernlehrerin geworden? Was reizt Sie daran?
 Diese Art der Tätigkeit passt sehr gut in das oben beschriebene Profil. Ich bin infiziert vom Virus konstruktiv-kreativer Arbeit und natürlich begeistert von den Möglichkeiten, die die CAD-Programme bieten. Das führt zu einer Art Sendungsbewusstsein ;-)
In den letzten Jahren war ich an vielen Orten als Lehrer im Einsatz, allein die territoriale Breite der Wirkung als Fernlehrer ist unerreichbar. So erhielt ich z.B. Einsendeaufgaben aus Amerika, Indonesien, aus allen Teilen Deutschlands, aus der Schweiz, aus meinem Wohnort ein paar Straßen weiter und auch aus meinem Geburtsort -  ist das nicht phantastisch?
 
Was ist denn für Sie das Besondere am Fernlehrer-Dasein?
Die Möglichkeit, Lernenden das Wesen der CAD-Software Inventor und auch Tricks, die die Arbeit erleichtern, in kleinen Anleitungstexten nahezubringen. Wunderbar empfinde ich auch die unterschiedlichsten Charaktere der Kursteilnehmer, die sich mir über die eingereichten Materialien offenbaren. Ich erhielt Lösungsausarbeitungen, die druckreif veröffentlicht werden könnten und ich erhielt aus den Anleitungsheften gerissene Seiten  mit einzelnen hingeworfenen Worten darauf.
 
Was glauben Sie, welche Bedeutung haben Sie für die Fernstudierenden?
 Die Frage sollte lauten: was hoffen Sie, welche Bedeutung … Ich hoffe, die Fernstudierenden für das gewählte Fach zu motivieren und ich hoffe, ihnen Selbstvertrauen zu verschaffen. In meinen Anleitungen versuche ich auch stets den Blick auf ein breiteres Umfeld zu lenken.
 
Was war bislang Ihre schönste Erfahrung als Fernlehrer?
Die schönsten Erfahrungen sind dankbare Rückmeldungen auf Korrekturhinweise und Fachfragen, die über den eigentlichen Stoff hinausgehen. In solchen Fällen spüre ich ein großes Vertrauen in meine fachliche und menschliche Kompetenz.

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Und jetzt sind Sie dran: Sie finden, Herr Richter ist Spitze? Dann geben Sie ihm Ihre Stimme und wählen Sie ihn zum Tutor des Jahres 2013: http://www.fernstudientag.de/publikums-voting/tutor-in-des-jahres/
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INTERVIEW MIT ILS-Fernlehrer und Englisch-Chat-Moderator Bernard Wall

*Geben Sie ihm Ihre Stimme und wählen Sie ihn zum Tutor des Jahres 2013: http://www.fernstudientag.de/publikums-voting/tutor-in-des-jahres/ *

 *Herr Wall, Warum sind Sie Fernlehrer geworden? Was reizt Sie daran?*
Der bundesweite - und manchmal auch internationale - Kontakt mit meinen Fernstudierenden, deren berufliche Hintergründe und Motivationen sehr individuell sind, macht das Spannende an meiner Tätigkeit aus.
Insbesondere unser Englisch-Chat im Onlinestudienzentrum zeigt mir immer wieder, dass ein großes Interesse an fremdsprachlicher Weiterbildung besteht – umso mehr Freude macht es mir somit, mit meinen Studenten auch effizient zu arbeiten!

Und was machen Sie, wenn Sie nicht als Fernlehrer arbeiten?
Neben meiner Beschäftigung als Fernlehrer bin ich außerdem als freiberuflicher Dolmetscher und Übersetzer tätig und nehme als muttersprachlicher Prüfer an den jährlich in Hamburg stattfindenden mündlichen Sprachprüfungen der Universität Cambridge teil. In meiner Freizeit lese ich gerne und beschäftige mich mit meinem Hund an der frischen Luft.
 
Auf welchen Wegen stehen Sie mit Ihren Fernstudenten in Kontakt? Und wie gestalten Sie die Kommunikation mit Ihnen?
Über unseren wöchentlichen Englisch-Chat hinausgehend stehe ich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowohl per E-Mail als auch telefonisch zur Verfügung. Auch die klassische Anfrage per Brief beantworte ich gerne. Es gibt keine dummen Fragen, sondern nur dumme Antworten! Ich lege deshalb Wert darauf, alle Anliegen schnell und verständlich zu beantworten, damit keine Fragen offen bleiben und die TeilnehmerInnen ihre Ziele auch sicher erreichen.
 
Was glauben Sie, welche Bedeutung haben Sie für die Fernstudierenden?
Von einigen Fernstudierenden weiß ich, dass der Englisch-Chat am Dienstagabend zu einem wirklichen Highlight der Woche und einem festen Bestandteil der Studienarbeit geworden ist. Dies motiviert und verpflichtet mich, als Ansprechpartner jederzeit zur Verfügung zu stehen. Denn für die Studierenden bin ich als wichtigster Feedbackgeber während ihrer Studienarbeit nicht wegzudenken.
 
Hätten Sie sich selbst gern per Fernstudium weitergebildet? Oder haben Sie das sogar bereits getan?
Bisher bin ich leider noch nicht in den Genuss eines Fernstudiums gekommen – das wäre jedoch etwas Sinnvolles für den (Un-)Ruhestand! Ein Fernstudium bietet ein hohes Maß an Flexibilität - so etwas schätze ich sehr!
 
Was war bislang Ihre schönste Erfahrung als Fernlehrer?
Einige der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begegnen mir im Laufe der Zeit immer wieder, weil sie buchstäblich gar nicht genug vom Fernlernen bekommen können und sich kontinuierlich weiterbilden wollen. Manche von Ihnen zählen im ‚After Eight Club‘ (wir treffen uns im Chat jeden Dienstagabend kurz nach acht Uhr!) zu wahren ‚Urgesteinen‘, die mich dankbarerweise nun schon seit vielen Jahren begleiten und denen ich mich freundschaftlich verbunden fühle.

Herzlichen Dank, Herr Wall!

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Und jetzt sind Sie dran: Sie finden, Herr Wall ist Spitze? Dann geben Sie ihm Ihre Stimme und wählen Sie ihn zum Tutor des Jahres 2013: http://www.fernstudientag.de/publikums-voting/tutor-in-des-jahres/
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Have them in circles
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Die Gretchenfrage VOR der inneren Kündigung bei chronischer Unzufriedenheit: Gleich nen neuen Arbeitgeber suchen oder mit Hilofe einer Weiterbildung Karrierechancen im eigenen Unternehmen steigern...? Gehörst Du zu den 35% oder zu den 47%?

Mehr zur forsa-Umfrage hier: http://www.ils.de/ueber-uns/presse/aktuelle-meldungen/mitarbeiterbindung-nur-wer-perspektiven-hat-bleibt/
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Silja Moser-Salomon's profile photoFarina Steinert's profile photo
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SIND DEINE STERNE AUCH SCHON DABEI?

Hier entsteht eine Sammlung aussagekräftiger Bewertungen und Erfahrungsberichte über verschiedene Fernlehrgänge - hier zum Beispiel "Social Media Manager/in".
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INTERVIEW mit ILS-Fernlehrer Hollow Skai
(Fernlehrgang „Biografisches Schreiben“)

Geben Sie ihm Ihre Stimme und wählen Sie ihn zum Tutor des Jahres 2013: http://www.fernstudientag.de/publikums-voting/tutor-in-des-jahres/

Herr Skai, was ist denn für Sie das Besondere am Fernlehrer-Dasein?
Der Kontakt zu Leuten, die ich sonst nie kennenlernen würde. Meine Lieblingsstudentin ist gerade eine 92-jährige Dame, die sich mit dem Biografie-Lehrgang geistig fit halten möchte.

Was machen Sie, wenn Sie nicht als Fernlehrer arbeiten?
Ich arbeite auch als freier Lektor für verschiedene Verlage, schreibe gelegentlich Bücher, produziere eBooks, verfasse Kolumnen und betätige mich als Blogger.

Und warum sind Sie Fernlehrer/in geworden?
Der Dalai Lama soll mal gesagt haben, dass es gut für das Karma sei, wenn man jemandem etwas lehrt. Ich bin zwar kein Buddhist, aber dieser Satz umschreibt es sehr gut.

Was war denn bislang Ihre schönste Erfahrung als Fernlehrer?
Dass man es mir nachsieht, wenn ich mal wieder zu streng oder zu direkt war. Und natürlich freue ich mich jedes Mal, wenn ich merke, dass ein Teilnehmer sich meine Kritik zu Herzen genommen und sich deutlich verbessert hat.

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Und jetzt sind Sie dran: Sie finden, Herr Skai ist Spitze? Dann geben Sie ihm Ihre Stimme und wählen Sie ihn zum Tutor des Jahres 2013: http://www.fernstudientag.de/publikums-voting/tutor-in-des-jahres/Diesen Beitrag minimieren
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INTERVIEW mit ILS-Fernlehrerin Martina Pflüger-Carnaghi
(Fernlehrgang „Geprüfte/r Webdesigner/in“)

Geben Sie ihr Ihre Stimme und wählen Sie sie zur Tutorin des Jahres 2013: http://www.fernstudientag.de/publikums-voting/tutor-in-des-jahres/

Liebe Frau Pflüger-Carnaghi, warum sind Sie Fernlehrer/in geworden? Was reizt Sie daran?
Es ist eine wohl überlegte Entscheidung gewesen. Schon die Ausbildung war sehr interessant. Es macht einfach Spaß, mit lernwilligen Menschen zu arbeiten.  Natürlich schätze ich auch die freie Zeiteinteilung und die Möglichkeit von zuhause zu arbeiten vor  dem Hintergrund, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Der besondere Reiz: Kein Tag ist wie der andere. Der Beruf stellt mich jeden Tag vor neue Herausforderungen.

Was machen Sie, wenn Sie nicht als Fernlehrerin arbeiten?
Wenn man seine Aufgabe als Fernlehrer  ernst nimmt, bleibt eigentlich nicht viel Zeit für andere Dinge. Und es macht Spaß, es ist eine Berufung.  Aber, wenn sich die Gelegenheit bietet, versuche ich mich durch Sport fit zu halten. Außerdem habe ich noch eine Familie und jeder, der Kinder hat, weiß, dass diese auch eine Menge Zeit beanspruchen und organisiert werden müssen. Zudem koche ich leidenschaftlich gern.
 
Auf welchen Wegen stehen Sie mit Ihren Fernstudierenden im Kontakt? Und wie gestalten Sie die Kommunikation mit ihnen?
Das ist individuell verschieden und ich bin da flexibel.  Wobei ich immer versuche, den Studierenden das Gefühl zu vermitteln,  ich bin für sie da, in ihrer Nähe, für sie erreichbar, wann immer sie darauf zurückgreifen möchten oder wann immer es einmal „brennt“. Deshalb reagiere ich auch möglichst schnell auf Fragen. Gerade, wenn man vor einem Problem sitzt, so möchte man doch gleich eine Lösung haben und nicht erst dann, wenn man die eigentliche Frage schon fast wieder vergessen hat.
 
Was glauben Sie, welche Bedeutung haben Sie für die Fernstudierenden?
 Eine sehr große Bedeutung. Ich bin quasi Mittler zwischen Lerninhalten und Fernstudierenden.  Ein passendere Begriff wäre vielleicht Schnittstelle, die Schnittstelle zwischen einem  Werkzeug und einem Menschen, der dieses Werkzeug benutzt, um damit etwas zu tun.  Die Schnittstelle hilft dabei, das Werkzeug effektiv zu bedienen. Nehmen Sie als Beispiel das Schloss ihrer Haustür. Der Schlüssel ist die eigentliche Schnittstelle. Er erfüllt zwei Funktionen: Einerseits weist er Sie auf den Schlosstyp hin, andererseits- und dies ist viel wichtiger, erleichtert er das Öffnen der Tür wesentlich. Haben Sie schon einmal versucht, eine Tür ohne Schlüssel aufzumachen? Dann wissen Sie, wie wichtig der Schlüssel ist.
 
Hätten Sie sich selbst gern per Fernstudium weitergebildet?
Ja, ich habe vor einigen Jahren selbst ein Fernstudium absolviert  und kann nur Menschen immer dazu ermutigen, diese Art der Weiterbildung zu nutzen. Insbesondere, wenn man beruflich und/oder privat engagiert ist und eine ortsunabhängig und  flexible Zeiteinteilung benötigt.  Damals wollte ich mich beruflich verändern und befand mich zudem in der Familienpause.  Daher war für mich ein Fernstudium die einzige Möglichkeit, Familie und berufliche Weiterbildung in Einklang zu bringen.  Und so viel kann ich verraten, ich würde es immer wieder tun.

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Und jetzt sind Sie dran: Sie finden, Frau Pflüger-Carnaghi ist Spitze? Dann geben Sie ihr Ihre Stimme und wählen Sie sie zur Tutorin des Jahres 2013: http://www.fernstudientag.de/publikums-voting/tutor-in-des-jahres/
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INTERVIEW MIT ILS-Fernlehrer und DeutschCoach Frank Friedrichs

*Geben Sie ihm Ihre Stimme und wählen Sie ihn zum Tutor des Jahres 2013: http://www.fernstudientag.de/publikums-voting/tutor-in-des-jahres/ *

Herr Friedrichs, was machen Sie, wenn Sie nicht als Fernlehrer arbeiten?
Von Beruf bin ich Schriftsteller und mein Geld verdiene ich als Redakteur, Lektor, Korrektor und Übersetzer. Außerdem fungiere ich als Ortsvorsteher unseres Dorfes und als 2. Vorsitzender des Vereins Natur und Kultur Woezer See e.V. Und wenn dann noch Zeit bleibt, bin ich im Garten oder in der Natur unterwegs (bzw. im Internet, wenn das Wetter nicht mitspielt).

Warum sind Sie Fernlehrer geworden? Was reizt Sie daran?
Ehrlich, ich konnte nichts dafür! Nachdem ich schon einige Jahre Studienhefte für Fernschulen bearbeitet und korrigiert hatte, kam die Anfrage und ich habe zugesagt. Warum? Wahrscheinlich, um nicht nur „vor mich hin“ zu arbeiten, sondern auch einmal in täglichen Austausch zu treten.
Die Idee, die Fernstudierenden als DeutschCoach zu beraten, hatte ich allerdings selbst, weil mir auffiel, dass es (gerade nach der Rechtschreibreform) in einigen Bereichen der deutschen Sprache mehr oder minder große Schwierigkeiten gibt, die ich gern etwas abmildern möchte.

Was ist für Sie das Besondere am Fernlehrer-Dasein?
Der Versuch, immer wieder den Spagat zu überbrücken: auf der einen Seite die Distanz, das unpersönliche Medium (Internet/E-Mail/Post), auf der anderen Seite die Menschen, die mit ihrer Persönlichkeit, ihren Erwartungen und ihren Problemen an mich herantreten. Mir liegt es am Herzen, trotz der rein digitalen Kommunikation auch den zwischenmenschlichen Kontakt zu verwirklichen.

Auf welchen Wegen stehen Sie mit Ihren Fernstudierenden im Kontakt? Und wie gestalten Sie die Kommunikation mit ihnen?
Inzwischen überwiegend per Mail und über das Online-Studienzentrum, als DeutschCoach ja sowieso, da dieser Service nur online angeboten wird. Abgesehen von dem Bestreben, möglichst zeitnah und kompetent zu antworten, ist es mir gerade beim DeutschCoach wichtig, das eher trockene Thema mit einem Augenzwinkern rüberzubringen.

Was glauben Sie, welche Bedeutung haben Sie für die Fernstudierenden?
Das hängt u.a. davon ab, welche Note ich ihnen gebe … :-) Aber im Allgemeinen hoffe ich, dass man mich als kompetenten, hilfreichen und verständnisvollen Mentor wahrnimmt – ach ja, und als augenzwinkernden natürlich (s.o.)!

Hätten Sie sich selbst gern per Fernstudium weitergebildet? Oder haben Sie das sogar bereits getan?
Das hätte ich wohl gern getan, aber vermutlich nie geschafft. Mir fehlte es (zu) lange an Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen, weshalb ich noch immer einen immensen Respekt vor allen Fernstudierenden habe, die ihr Ziel konsequent verfolgen und erreichen.

Was war bislang Ihre schönste Erfahrung als Fernlehrer/in?
Da kann ich drei Dinge nennen: Neben der Nachricht, dass eine Teilnehmerin mich für den DeutschCoach als Tutor des Jahres vorgeschlagen hat, und einigen sehr dankbaren und wertschätzenden Rückmeldungen von Fernstudierenden zählt auch dazu, dass ich inzwischen schon auf zwei Workshops für Fernlehrer/innen feststellen durfte, wie eng doch die Verbindung zur Fernschule und den Kolleg(inn)en ist, obwohl man sich kaum je sieht. Und das ist das Verdienst all jener Mitarbeiter/innen, die in der Studierenden- und Fernlehrerbetreuung die Fäden in den Händen halten. Vielen Dank dafür!

Vielen Dank für das Interview, lieber Herr Friedrichs!

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Und jetzt sind Sie dran: Sie finden, Herr Friedrichs ist Spitze? Dann geben Sie ihm Ihre Stimme und wählen Sie ihn zum Tutor des Jahres 2013: http://www.fernstudientag.de/publikums-voting/tutor-in-des-jahres/
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In über 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen führen wir Sie zu staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Abschlüssen. Wollen Sie mehr über die Akzeptanz unserer Fernlehrgänge in der Wirtschaft erfahren? Dann lesen Sie unsere aktuelle forsa-Studie unter Personalentscheidern.

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Wir freuen uns auf die Vernetzung mit unseren Teilnehmern/innen und natürlich mit allen, die sich für das ILS und fürs Fernstudium interessieren!

Redaktion: Dörte Giebel (CRM & Community Management)

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Impressum: http://www.ils.de/impressum.php

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