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Islamischer Info. Dienst Bonn e.V.
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كتاب الميزان في تجديد نظرية الإسلام السياسية
تأليف الدكتور محمد كمال الشريف
الطبعة الأخيرة 2016
للتحميل على الرابط التالي:
http://iid-alraid.com//EBooks/Almizan.pdf
#الميزان_تجديد_نظرية_الإسلام_السياسية
#الإسلام_السياسي
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Aufruf zur Mahnwache in Aachen zur Solidarität mit den Rohingya in Myanmar...
Stoppt den Genozid an den Rohingya und die Zerstörung ihrer Dörfer.

Event: https://www.facebook.com/events/1228978913824369

Obwohl sie schon seit Jahrzehnten in Myanmar (früher Burma) leben, ist den Rohingya die Staatsbrügerschaft aberkannt worden, in einem Land in dem mehr als 50 Mio. Menschen leben. Stattdessen sind die Rohingya die am meisten verfolgte Volksgruppe weltweit.

Seit dem Beginn der rassistischen Gewalttaten im Jahre 2012, wurden mehr als 140 Tsd. Menschen der Rohingya Ethnie aus ihren Häuser vertrieben und in Camps gebracht, die unter der Obhut örtlichen myanmarischen Polizei sind. Ihnen werden allgemeine Rechte verboten wie die Gesundheitsversorgung und die Bildung. Auch ist ihre Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt. Es gibt einige Fluchtversuche über Boote, die aber oftmals zu Entführungen führen, in denen die Geflüchteten zu Opfern von Menschenhandel werden oder Lösegeld gefordert wird.

Teile der myanmarischen Armee begeht seit Jahren große Verbrechen an eine kleine Volksgruppe: Sie betreiben einen systematischen Massenmord, vergewaltigen Frauen und verbrennen ganze Dörfer der Rohingya.

Rafendi Djamin, Direktor der "Amensty International in Südostasien und Pazifik", sagt: "Die offizielle myanmarische Armee, greift gezielt die Zivilisten der Rohingya an in einem gewaltvollen Feldzug. Sie greifen Männer, Frauen, Kinder, Familien und ganze Stämme an. Sie betreiben mit ihnen eine Kollektivstrafe". Dann sagt er weiter: "Diese bedauerlichen Maßnahmen, die die Armee durchführt ist ein Teil von einem weiträumigen systematischen Angiff gegen die zivile Bevölkerung."

Zeid Al- Hussein, Hoher Kommissar für Menschenrechte in den Vereinten Nationen, sagt es erreichen sie täglich Berichte in den Büros der Vereinten Nationen für Menschrechte über Mord und Vergewaltigungen an den Rohingya. Er fügt hinzu, die Methode der Regierung sei kurzsichtig, extrem und habe verheerende Folgen auf die Krise. Auch gehe die Regierung im nördlichen Rakhaing- Staat sehr negativ mit der dortigen Lage um, es werden unabhängige Beobachter gehindert Untersuchungen anzustellen, was schwerwiegende Auswirkungen auf die Gesamtregion mit sich bringe.*

Wir rufen alle freien Menschen dazu sich mit den Rohingya zu solidarisieren und den Schutz dieser armen und schwachen Menschen zu fordern. Die Selbstverständlichkeit, dass Blut, Vermögen und Ehre eines Menschen unantastbar sind, gilt nicht nur für Deutschland und Europa, sondern für die ganze Welt. Wir alle sind verantwortlich die Menschenrechte auf der ganzen Welt einzufordern und walten zu lassen.

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Aufruf zur Mahnwache in Aachen zur Solidarität mit den Rohingya in Myanmar...
Aufruf zur Mahnwache in Aachen zur Solidarität mit den Rohingya in Myanmar...
Stoppt den Genozid an den Rohingya und die Zerstörung ihrer Dörfer.

Event: https://www.facebook.com/events/1228978913824369

Obwohl sie schon seit Jahrzehnten in Myanmar (früher Burma) leben, ist den Rohingya die Staatsbrügerschaft aberkannt worden, in einem Land in dem mehr als 50 Mio. Menschen leben. Stattdessen sind die Rohingya die am meisten verfolgte Volksgruppe weltweit.

Seit dem Beginn der rassistischen Gewalttaten im Jahre 2012, wurden mehr als 140 Tsd. Menschen der Rohingya Ethnie aus ihren Häuser vertrieben und in Camps gebracht, die unter der Obhut örtlichen myanmarischen Polizei sind. Ihnen werden allgemeine Rechte verboten wie die Gesundheitsversorgung und die Bildung. Auch ist ihre Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt. Es gibt einige Fluchtversuche über Boote, die aber oftmals zu Entführungen führen, in denen die Geflüchteten zu Opfern von Menschenhandel werden oder Lösegeld gefordert wird.

Teile der myanmarischen Armee begeht seit Jahren große Verbrechen an eine kleine Volksgruppe: Sie betreiben einen systematischen Massenmord, vergewaltigen Frauen und verbrennen ganze Dörfer der Rohingya.

Rafendi Djamin, Direktor der "Amensty International in Südostasien und Pazifik", sagt: "Die offizielle myanmarische Armee, greift gezielt die Zivilisten der Rohingya an in einem gewaltvollen Feldzug. Sie greifen Männer, Frauen, Kinder, Familien und ganze Stämme an. Sie betreiben mit ihnen eine Kollektivstrafe". Dann sagt er weiter: "Diese bedauerlichen Maßnahmen, die die Armee durchführt ist ein Teil von einem weiträumigen systematischen Angiff gegen die zivile Bevölkerung."

Zeid Al- Hussein, Hoher Kommissar für Menschenrechte in den Vereinten Nationen, sagt es erreichen sie täglich Berichte in den Büros der Vereinten Nationen für Menschrechte über Mord und Vergewaltigungen an den Rohingya. Er fügt hinzu, die Methode der Regierung sei kurzsichtig, extrem und habe verheerende Folgen auf die Krise. Auch gehe die Regierung im nördlichen Rakhaing- Staat sehr negativ mit der dortigen Lage um, es werden unabhängige Beobachter gehindert Untersuchungen anzustellen, was schwerwiegende Auswirkungen auf die Gesamtregion mit sich bringe.*

Wir rufen alle freien Menschen dazu sich mit den Rohingya zu solidarisieren und den Schutz dieser armen und schwachen Menschen zu fordern. Die Selbstverständlichkeit, dass Blut, Vermögen und Ehre eines Menschen unantastbar sind, gilt nicht nur für Deutschland und Europa, sondern für die ganze Welt. Wir alle sind verantwortlich die Menschenrechte auf der ganzen Welt einzufordern und walten zu lassen.

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Aufruf zur Mahnwache in Aachen zur Solidarität mit den Rohingya in Myanmar...
Stoppt den Genozid an den Rohingya und die Zerstörung ihrer Dörfer.

Event: https://www.facebook.com/events/1228978913824369

Obwohl sie schon seit Jahrzehnten in Myanmar (früher Burma) leben, ist den Rohingya die Staatsbrügerschaft aberkannt worden, in einem Land in dem mehr als 50 Mio. Menschen leben. Stattdessen sind die Rohingya die am meisten verfolgte Volksgruppe weltweit.

Seit dem Beginn der rassistischen Gewalttaten im Jahre 2012, wurden mehr als 140 Tsd. Menschen der Rohingya Ethnie aus ihren Häuser vertrieben und in Camps gebracht, die unter der Obhut örtlichen myanmarischen Polizei sind. Ihnen werden allgemeine Rechte verboten wie die Gesundheitsversorgung und die Bildung. Auch ist ihre Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt. Es gibt einige Fluchtversuche über Boote, die aber oftmals zu Entführungen führen, in denen die Geflüchteten zu Opfern von Menschenhandel werden oder Lösegeld gefordert wird.

Teile der myanmarischen Armee begeht seit Jahren große Verbrechen an eine kleine Volksgruppe: Sie betreiben einen systematischen Massenmord, vergewaltigen Frauen und verbrennen ganze Dörfer der Rohingya.

Rafendi Djamin, Direktor der "Amensty International in Südostasien und Pazifik", sagt: "Die offizielle myanmarische Armee, greift gezielt die Zivilisten der Rohingya an in einem gewaltvollen Feldzug. Sie greifen Männer, Frauen, Kinder, Familien und ganze Stämme an. Sie betreiben mit ihnen eine Kollektivstrafe". Dann sagt er weiter: "Diese bedauerlichen Maßnahmen, die die Armee durchführt ist ein Teil von einem weiträumigen systematischen Angiff gegen die zivile Bevölkerung."

Zeid Al- Hussein, Hoher Kommissar für Menschenrechte in den Vereinten Nationen, sagt es erreichen sie täglich Berichte in den Büros der Vereinten Nationen für Menschrechte über Mord und Vergewaltigungen an den Rohingya. Er fügt hinzu, die Methode der Regierung sei kurzsichtig, extrem und habe verheerende Folgen auf die Krise. Auch gehe die Regierung im nördlichen Rakhaing- Staat sehr negativ mit der dortigen Lage um, es werden unabhängige Beobachter gehindert Untersuchungen anzustellen, was schwerwiegende Auswirkungen auf die Gesamtregion mit sich bringe.*

Wir rufen alle freien Menschen dazu sich mit den Rohingya zu solidarisieren und den Schutz dieser armen und schwachen Menschen zu fordern. Die Selbstverständlichkeit, dass Blut, Vermögen und Ehre eines Menschen unantastbar sind, gilt nicht nur für Deutschland und Europa, sondern für die ganze Welt. Wir alle sind verantwortlich die Menschenrechte auf der ganzen Welt einzufordern und walten zu lassen.

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