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Holger Schmidt
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Holger Schmidt

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So wie WhatsApp das SMS-Geschäft der klassischen Telekommunikationsfirmen in wenigen Jahren zerstört hat, könnte es künftig noch viel mehr Branchen ergeben. Zuerst werde die “digitale Zerstörung” die Technologiebranche selbst erfassen. Danach folgen Medien/Unterhaltung, Handel, Finanzen, Telekommunikation, Bildung, Reisen, Konsumgüter/Industrie, Gesundheit, Versorger, Öl & Gas und ganz am Schluss die Pharmaindustrie, lautet das Ergebnis einer Umfrage von IMD und Cisco unter 941 Top-Managern aus aller Welt. (PDF)

Ganz vorne in der Liste stehen wenig überraschend die Branchen, in denen die Digitalisierung schon längst eingesetzt hat und in denen neue Wettbewerber die etablierten Strukturen durcheinander bringen. Dort sind vor allem die Branchen zu finden, deren Produkte weitgehend digitalisiert sind (Tech, Medien, Finanzen) oder in denen die Angreifer den Kunden zwar mit den weitgehend gleichen Produkten bedienen, dies aber spürbar schneller, billiger oder bequemer erledigen als ihre Konkurrenten aus der alten Welt. Dies ist vor allem im Handel, in der Reisebranche und der Telekommunikation sichtbar.
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Die Digitalisierung erfolgt umso früher, je stärker ein Produkt digitalisiert werden kann und je stärker ein Angreifer den Kundennutzen erhöhen kann.
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Olaf Föllinger's profile photoMichael Amen's profile photoGabi Fischer's profile photoAjai Mani Tripathi's profile photo
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SMS war schon von der ersten Sekunde an eine Abzocke, seit es die D-Netz Handys gibt.
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Holger Schmidt

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Plattform-Ökonomie: Nun zieht auch Apple die Verlage auf seine Seite und gibt ihnen einen Teil der Werbeerlöse. Damit neigt sich das Kräfteverhältnis immer stärker Richtung Tech-Firmen. 
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Apple bringt mit seiner neuen App "News" Nachrichten auf die iPhones und iPads. Der Reader unterscheidet sich allerdings nicht wesentlich von Flipboard. Unklar ist das Geschäftsmodell für die teilnehmenden Verlage.
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Ysalia Martinez 's profile photo
 
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Holger Schmidt

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Nach Ansicht von Strategie-Guru Michael E. Porter werden smarte, vernetzte Produkte Unternehmen viel stärker verändern als bisherige Technologieentwicklungen. Die Produktion erhält einen kurzfristigen Feedback-Loop aus den rückfließenden Daten, auf den sie permanent reagieren muss. Die nun mögliche Fernsteuerung der Produkte ermöglicht lebenslangen Service, den zu entwickeln Aufgabe der IT und der F&E-Abteilung sein wird. Service gewinnt an Bedeutung, das Marketing verliert, lautet seine Prognose.
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Wenn Produkte smart und vernetzt werden, sind die Rückwirkungen ins Unternehmen hinein gewaltig. Kürze Feedback-Loops müssen in die Produktion einfließen, lebenslange Wartung und Service verändern Marketing, IT und die Service-Abteilungen gravierend.
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Holger Schmidt

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Wenn die Maschinen im Internet der Dinge miteinander vernetzt sind, kann mit den gewonnenen Daten ein lukratives Servicegeschäft aufgebaut werden. Pioniere wie GE oder RollsRoyce zeigen, wie es geht. Besonders interessan...
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Katharina Brenner's profile photoKarlheinz Herzog's profile photo
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Die deutsche Industrie erwartet 20 Prozent mehr Umsatz durch Industrie 4.0, gibt aber nur 15 Prozent des Forschungsetats für das Thema aus. Die Amerikaner investieren doppelt so viel.
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Maik Reifschneider's profile photoKlaus Ries's profile photohans wiens's profile photo
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Die grossen Worte auf der Cebit und in Industriearbeitskreisen sind nicht durch € gedeckt. Das entspricht meiner Wahrnehmung.
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Holger Schmidt

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Das Medienmodell, Nutzer auf die eigene Website zu locken, um sie dort zu monetarisieren, ist out. Zumindest für Buzzfeed-Gründer Jonah Peretti. Seitdem Werbung zu Inhalt geworden ist, geht es ihm nur noch um größtmögliche Content-Distribution mit Hilfe der sozialen Medien.
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Das Medienmodell, Nutzer auf die eigene Website zu locken, um sie dort zu monetarisieren, ist out. Zumindest für Buzzfeed-Gründer Jonah Peretti. Seitdem Werbung zu Inhalt geworden ist, geht es ihm nur noch um größtmöglic...
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Die Wissenschaftler Carl Frey und Michael Osborne haben in einer vielbeachteten Studie ausgerechnet, dass 47 Prozent aller Jobs in den USA in den kommenden 10 bis 20 Jahren von intelligenten Robotern oder Software ersetzt werden könnten. Das Mannheimer Forschungsinstitut ZEW hat diese Studie nun auf Deutschland übertragen. Ergebnis: 42 Prozent der Erwerbstätigen hierzulande arbeiten in Berufen mit hoher Automatisierungswahrscheinlichkeit, was 18 Millionen gefährdeten Jobs entspricht. Werden aber statt der Berufe die konkreten Tätigkeiten betrachtet, seien nur noch 12 Prozent oder umgerechnet 5 Millionen Jobs in Gefahr, lautet das Fazit der ZEW-Forscher. Und auch diese Zahl könnte noch zu hoch ausfallen, da das technische Potenzial meist überschätzt, die Anpassungsfähigkeit der Menschen meist unterschätzt würde, beruhigen die ZEW-Forscher ihre Auftraggeberin, Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles. „Insgesamt bleiben größere Gesamtbeschäftigungseffekte durch zukünftigen technologischen Wandel daher unwahrscheinlich“, vermuten die Mannheimer. Mehr Bildung könne trotzdem nicht schaden, um die bevorstehenden Anpassungen leichter zu bewältigen.
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Intelligente Maschinen gefährden bis zu 5 Millionen Jobs in Deutschland, sagt eine ZEW-Studie. Zu Verwerfungen am Arbeitsmarkt werde es trotzdem nicht kommen.
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Spee Dy's profile photoMut zur Wahrheit Wahrheit für Deutschland.'s profile photokai pohlmann's profile photoDaniel Weichert's profile photo
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Im Bereich der Industrialisierung von Dienstleistungen stehen wir anders als in der Produktion erst am Anfang.

Die Frage ist nicht, ob diese Revolution kommt, sondern ob wir uns diesmal darauf vorbereiten?
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Holger Schmidt

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Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz zwei wesentliche Dinge vorgestellt: Mit "Now on Tab" soll die Suchmaschine zur vorausdenkenden Antwortmaschine umgebaut werden. Und  Brillo/Weave sollen das Betriebssystem für das Internet der Dinge werden. 
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Google wandelt sich von der Suchmaschine zur Antwortmaschine. Mit "Now on Tab" will sich der Konzern die Dominanz auf den Smartphones zurückholen.
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Henning Brune's profile photoPeter Glaser's profile photoChristian Odinio Walter's profile photo
 
Beim Thema des maschinellen Lernens fand ich das Beispiel der dadurch offenbar darstisch verbesserten Spracherkennung neben der gestern veröffentlichen Photos Apps samt automatischer Kategorisierung der Bilder einschlägiger und beeindruckender als Now on Tap. Das könnte im einfachsten Fall einfach ein Screenshot samt OCR und Google Suche sein.
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Holger Schmidt

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Besucher deutscher Nachrichtenseiten, die die Internet-Adresse direkt eintippen, kommen etwa doppelt so häufig zurück und lesen drei Mal so viele Artikel wie die Besucher, die von Google oder Facebook auf die Seite gelangen. Nach Berechnungen des Analysehauses Chartbeat für das Netzökonom-Blog haben Leser, die von Twitter kommen, die zweithöchsten ökonomischen Wert für die Nachrichtenseiten, gefolgt von Google. Die Leser, die von Facebook kommen, haben die geringste Verweildauer und schauen sich auch die wenigsten Seiten hat, zeigt die Berechnung. Dabei zeige sich kein wesentlicher Unterschied zwischen stationären und mobilen Angeboten, sagte Chartbeat-CEO Tony Haile.
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Die Leser, die von Facebook kommen, bleiben nur kurz auf den Nachrichtenseiten, klicken bei ihrem Besuch nur wenige Seiten an und sie kommen auch selten wieder.
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Holger Schmidt

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Der weltgrößte Online-Händler hat Patente eingereicht, um 3D-Drucker auf LKW zu montieren, um die gewünschten Teile direkt beim Kunden zu "drucken". Eilige Ersatzteile zum Beispiel
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miradlo-Versanddepot - Die Lieferadresse in Konstanz's profile photoKarlheinz Herzog's profile photo
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Instagram-Gründer Kevin Systrom will eines Tages eine Milliarde Nutzer für die Foto-App gewinnen. Einen Algorithmus, der die gezeigten Fotos auswählt, plane Instagram nicht, sagte Systrom dem FOCUS.
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Holger Schmidt

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Instagram-Gründer Kevin Systrom will eines Tages eine Milliarde Nutzer für die Foto-App gewinnen. Einen Algorithmus, der die gezeigten Fotos auswählt, plane Instagram nicht, sagte Systrom dem FOCUS. 
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Instagram-Gründer Kevin Systrom will eines Tages eine Milliarde Nutzer für die Foto-App gewinnen. Einen Algorithmus, der die gezeigten Fotos auswählt, plane Instagram nicht, sagte Systrom dem FOCUS.
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    Chefkorrespondent mit Schwerpunkt digitale Wirtschaft, 2012 - present
  • Journalist (Focus), Blogger (Netzoekonom.de): Homepage: netzoekonom.de
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    Chefkorrespondent mit Schwerpunkt Internet für das Nachrichtenmagazin FOCUS. Blogge als "Netzökonom" über die Digitalisierung der Wirtschaft (www.Netzoekonom.de). Zuvor habe ich 14 Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) die Rubrik "Netzwirtschaft" verantwortet.
  • FAZ
    Wirtschaftsredakteur, 1997 - 2011
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Journalist (Focus), Blogger (Netzoekonom.de). Homepage: www.netzoekonom.de
Introduction
Economist and Tech-Freak, Ph.D. in Environmental Economics (Global Warming), Journalist (Focus), Blogger (www.netzoekonom.de)
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  • Justus-Liebig-Universität Gießen
    Volkswirtschaftslehre, 1987 - 1992
Basic Information
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