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Hobby-Modelleisenbahn.de - Vorbild und Modell
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Alkoholverbot im niedersächsischen Nahverkehr

Die Deutsche Bahn führt zum 1. Januar 2018 in Niedersachsen und Bremen auf mehreren Nahverkehrslinien ein Alkoholverbot ein. Auf folgenden Linien wird das Alkoholkonsumverbot gelten: S-Bahn Hannover, in den Regionalexpress-Zügen zwischen Hannover, Bremerhaven, Bremen, Norddeich und Osnabrück sowie im Harz-Weser-Netz. Verboten ist dann sowohl der Konsum alkoholischer Getränke als auch das Mitführen solcher Getränke, die zum Verzehr vor Ort bestimmt sind, beispielsweise geöffnete Flaschen. Unbeanstandet bleiben natürlich alkoholische Getränke, die verschlossen zum Beispiel vom Einkauf nach Hause transportiert werden. DB Regio kommt hier den Wunsch aus zahlreichen Kundenbefragungen nach, wonach die Mehrheit der Fahrgäste ein generelles Alkoholverbot befürworten sowie dem Wunsch der Aufgabenträger. Bestehende Verbote zeigen einen positiven Einfluss auf die Sauberkeit in den Zügen sowie das subjektive Sicherheitsempfinden der Reisenden.

Während einer zweimonatigen Einführungsphase wird aktiv auf das Verbot hingewiesen und somit an die Einsicht der Kunden appelliert. Diese Züge werden mit Piktogrammen gekennzeichnet. Das Verbot wird in den Beförderungsbedingungen des Personenverkehrs, im Niedersachsentarif und in den Verbundtarifen geregelt. Nach der Einführungsphase wird ab dem 1. März bei Verstoß gegen das Alkoholkonsumverbot 40 Euro erhoben.
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Bergbahn und Bratwurst

Auch in diesem Jahr lädt die Oberweißbacher Berg- und Schwarzatalbahn (OBS) am 31. Oktober wieder kurz vor ihrer alljährlichen Revisionspause zu „Bergbahn und Bratwurst“ ins Schwarzatal ein. Eine Besonderheit erwartet die Besucher auch auf der Fahrt von Obstfelderschmiede nach Lichtenhain (a. d. Bergbahn). Das beliebte Bergbahn-Cabrio wird an diesem Tag bei schönem Wetter nochmal im Einsatz sein, bevor es danach in die Winterpause geht. Auf der Flachstrecke kommt zum Saisonende der Olitätenwagen letztmalig zum Einsatz. Mit dem Bergbahn-Tagesticket, kann man die Züge der Schwarzatalbahn zwischen Rottenbach und Katzhütte sowie die Bergbahn zwischen Obstfelderschmiede/Lichtenhain (a. d. Bergbahn) und Cursdorf beliebig oft nutzen. Eigene Kinder oder Enkelkinder unter 15 Jahre können grundsätzlich kostenfrei mitgenommen werden.

Es besteht außerdem die Möglichkeit, den Walderlebnispfad Fröbelwald ein letztes Mal vor der Winterpause zu besuchen. Hier wird an diesem Tag für Halloweenfreunde ein besonderer Gruselspaß geboten. Ab 14 Uhr gibt es beim „Abgrillen“ in den Stationen Obstfelderschmiede mit Bratwurst und Rostbrätl thüringische Spezialitäten vom Grill. Außerdem werden Spareribs aus dem Smoker angeboten. Ausreichend Kalt- und Heißgetränke stehen zur Verfügung. Musikalisch werden die Besucher auch verwöhnt. Ab Montag, den 6. November geht die historische Bergbahn dann in ihre jährliche Spätherbst-Pause. Fast drei Wochen lang bis einschließlich 24. November bleibt die Standseilbahn zwischen Obstfelderschmiede und Lichtenhain (a. d. Bergbahn) dann für Instandhaltungsarbeiten geschlossen. Die Gaststätte „Die Talstation“ ist im gleichen Zeitraum ebenfalls geschlossen. Vom 1. Dezember 2017 bis 6. Januar 2018 bringen festlich geschmückte Bergbahnwagen die Gäste von der geschmückten Talstation zur ebenso dekorierten Bergstation und zurück.
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Fußballsonderzüge am Wochenende und zum DFB-Pokal

Zum Spieltag in der 1. und 2. Fußball-Bundesliga am Wochenende und zur zweiten Runde im DFB-Pokal in der kommenden Woche setzt die DB wieder zusätzliche Züge für Fußballfans ein.

Zusätzliche Züge
2. Bundesliga

23.10.2017: SV Sandhausen - FC. St. Pauli
https://www.bahn.de/p/view/mdb/bahnintern/services/fan_ecke/saison_2016_2017/2._liga/mdb_256875_171023aushst_pauli2030.pdf

DFB-Pokal

24.10.2017: SC Paderborn 07 -VfL Bochum
https://www.bahn.de/p/view/mdb/bahnintern/services/fan_ecke/saison_2016_2017/andere_ligen/mdb_258429_24-10-2017_dfb_pokal_sc_paderborn_-_vfl_bochum.pdf

* 24.10.2017:* Fortuna Düsseldorf - Borussia Mönchengladbach
https://www.bahn.de/p/view/mdb/bahnintern/services/fan_ecke/saison_2016_2017/andere_ligen/mdb_258671_24-10-2017_fortuna_duesseldorf_-_borussia_moenchengladbach.pdf
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175 Jahre Berlin Ostbahnhof

Die Deutsche Bahn feiert dieses Jahr das 175-jährige Bestehen des Berliner Ostbahnhofs. Anlässlich dieses Jubiläums wird in der Minerva-Passage des Bahnhofs noch bis einschließlich Dienstag, 24. Oktober, anhand von Fotografien und Dokumenten seine wechselvolle Geschichte gezeigt. Am letzten Tag erweitert die DB die Ausstellung um aktuelle Beispiele von Verschönerungsmaßnahmen, die bereits an Berliner Bahnhöfen umgesetzt wurden. Besucher können im Rahmen eines Ideenwettbewerbs eigene Vorschläge zum Thema „Schöner Bahnhof“ einreichen und somit das zukünftige Aussehen der Bahnstationen mitgestalten. Denn die beste Idee wird im nächsten Jahr von der Deutschen Bahn verwirklicht. .
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Fahrplanwechsel mit Preisherhöhungen

Der Fahrplanwechsel am 10. Dezember bringt die Eröffnung der Schnellfahrstrecke Berlin–München, des neuen Drehkreuz Erfurt, den Start des ICE 4 und mehr internationale Verbindungen. Die Fernverkehrspreise steigen dabei um durchschnittlich 0,9 Prozent. Die Tickets für das neue Fahrplanangebot können ab sofort über alle Verkaufskanäle gebucht werden. Die DB schließt mit der Fertigstellung des letzten Bauabschnitts an der Schnellfahrstrecke Berlin–München eine der letzten großen Lücken im deutschen Hochgeschwindigkeitsnetz. Unter anderem verkürzt sich die Reisezeit zwischen der Bundes- und Landeshauptstadt um zwei Stunden auf dann 3:55 Stunden. Über die neue Hochgeschwindigkeitsstrecke werden 35 ICE-Züge pro Tag mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 300 Stundenkilometern fahren. An Werktagen wird die DB bis zu 10.000 zusätzliche Sitzplätze zwischen Berlin und München anbieten und dafür vor allem längere Züge einsetzen. Täglich ermöglichen drei ICE Sprinter-Züge je Richtung Fahrten zwischen Berlin und München in unter vier Stunden. Die stündlichen ICE-Verbindungen zwischen Berlin und München, die weitere Zwischenhalte bedienen, benötigen künftig nur noch rund 4:30 Stunden.

Die Eröffnung der neuen Schnellfahrstrecke Berlin–München macht sich auch auf touristischen Verbindungen bemerkbar. Dank kürzerer Reisezeiten nach München sind Reisende zum Beispiel aus Berlin deutlich schneller in den Alpen: schon ab 5:50 Stunden Reisezeit nach Kempten und Garmisch. Auch Tirol und das Salzburger Land erreicht man künftig schneller. Gleichzeitig können sich Reisende aus Bayern über kürzere Reisezeiten über Berlin bis an die Ostseeküste freuen. Erfurt wird ab Dezember zum neuen Drehkreuz im mitteldeutschen Zugverkehr. Täglich werden dort 80 ICE-Züge halten, pro Stunde wird je ein Fernverkehrszug in alle vier Himmelsrichtungen abfahren. Neue und schnellere Direktverbindungen führen zum Beispiel nach Stuttgart, Nürnberg und Hamburg. Auch Berlin ist künftig umsteigefrei nahezu im Halbstundentakt erreichbar. Zwischen Berlin und Frankfurt wird es künftig 35 Prozent mehr direkte ICEVerbindungen geben: bis zu zwei Fahrten pro Stunde – einmal via Braunschweig und einmal via Erfurt. Auf der Gäubahn wird ein gemeinsam mit dem Land Baden-Württemberg vereinbartes Angebotskonzept realisiert: Die IC-Verbindungen zwischen Stuttgart, Singen und Zürich verdoppeln sich und verkehren damit stündlich. Dabei werden zwischen Stuttgart, Singen und Konstanz auch alle Nahverkehrstickets anerkannt. Alle zwei Stunden werden zwischen Stuttgart und Singen auch die neuen, modernen Intercity 2-Züge eingesetzt – mit Anschluss in Singen nach Zürich.

Das Reisen von Frankfurt/Main nach Wien wird ab dem 10. Dezember rund 25 Minuten schneller. Die Reisezeit verkürzt sich auf der zweistündlichen ICE-Linie von Frankfurt nach Wien auf unter 6:30 Stunden und von Nürnberg nach Wien auf 4:15 Stunden. Für Reisende in den Süden gibt es ab Dezember einmal täglich eine Direktverbindung in ICE-Qualität von Deutschland ins Tessin und nach Italien. Von Frankfurt/Main startet die neue Verbindung um 8:01 Uhr nach Mailand — optimal für Touristen. In Mailand können Reisende die umsteigefreie Verbindung nach Frankfurt um 11:23 Uhr nutzen. Die Fahrzeit liegt wie bei heutigen Umsteigeverbindungen bei 7:30 Stunden. Entlang der Mosel wird es einmal am Tag wieder eine umsteigefreie Verbindung morgens von Luxemburg und Trier nach Bonn, Köln und Düsseldorf geben – nachmittags retour. Hierfür wird ein RE-Zugpaar Luxemburg–Koblenz als IC von/nach Düsseldorf verlängert. Auf der Moselstrecke gilt weiterhin der Nahverkehrstarif. Nach fast zwölf Monaten im Probebetrieb nimmt der ICE 4 den Regelbetrieb auf. Ab Dezember 2017 werden fünf ICE 4-Züge auf den Verbindungen zwischen Hamburg und Stuttgart sowie Hamburg und München fahren. Auf diesen nachfragestarken Strecken reisen mehr als 10.000 Reisende pro Tag und damit etwa drei Prozent aller Fahrgäste des Fernverkehrs.

Die Preise der BahnCard 25 und 50 bleiben im vierten Jahr in Folge stabil. Auch die Sparpreise und Kosten für Reservierungen ändern sich nicht. Die BahnCard 50 wird künftig auch bei Nutzung von Sparpreistickets mit An- und Weiterreise im Nahverkehr anerkannt und bietet dort 25 Prozent Rabatt. Weiterhin sind 19,90-Euro-Sparpreis-Aktionen mit zusätzlichen Kontingenten geplant. Die Flexpreise steigen in der 2. Klasse um durchschnittlich 1,9 Prozent, in der 1. Klasse um durchschnittlich 2,9 Prozent. Von den Erhöhungen ausgenommen bleiben die Strecken über die Verbindung Karlsruhe–Basel, zum Beispiel Frankfurt/Main–Basel. Grund sind die jüngsten Einschränkungen während der Rheintalbahnsperrung. Erhöhungen gibt es auch bei den Streckenzeitkarten und der BahnCard 100. Hier steigen die Preise um durchschnittlich 1,9 Prozent. In Summe ändern sich damit die Preise um durchschnittlich 0,9 Prozent. Die neuen Preise gelten ab Fahrplanwechsel am 10. Dezember. Wer bis zum 9. Dezember seine Reise bucht, fährt noch zu den alten Preisen.

Zum Thema:
Die Kunst der Fahrplanerstellung: http://www.hobby-modelleisenbahn.de/technik/fahrplan/fahrplan.htm
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Zugbegleiter-Casting während ICE-Fahrt

Zugbegleiter und Bordgastronomen der Deutschen Bahn machen einen spannenden und buchstäblich bewegten Job. Bei Tempo 250 lädt die Bahn am 19. Oktober zum Zugbegleiter-Casting in den ICE. Zwischen München und Augsburg lassen sich Arbeitsplatz, Kollegen und auch der künftige Chef kennenlernen. Wenn alles passt, kann man sofort in den Karrierezug der Bahn einsteigen - ob das Signal für den neuen Job auf grün steht, erfahren die Bewerber noch am selben Tag. 24 Zugbegleiter werden zur Zeit noch für München gesucht, im nächsten Jahr gibt es weitere Ausbildungsgruppen. Insgesamt stellt die Deutsche Bahn dieses Jahr über 10.000 neue Mitarbeiter ein. Besonders gute Chancen haben Fachkräfte, die in Hotellerie, Gastronomie oder im Dienstleistungsbereich bereits erste Erfahrungen gesammelt haben und nach neuen Herausforderungen suchen. Für die ungewöhnliche Testfahrt in den neuen Job ist eine Anmeldung erforderlich.

Alle weiteren Details im Eventkalender auf www.deutschebahn.com/karriere.
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Bahnanlagen sind kein Spielplatz

Die Herbstferien laufen auf Hochtouren bzw. stehen in zahlreichen Bundesländern vor der Tür. Endlich wieder Zeit, die Seele baumeln zu lassen, sich mit Freunden zu verabreden und Abenteuer zu erleben. „Gerade unsere Anlagen, Züge und Gleise üben auf junge Menschen oft eine große Faszination aus und wecken die Neugierde. Es ist uns daher ein wichtiges Anliegen, auch jetzt anlässlich der Ferien noch einmal auf das richtige Verhalten aufmerksam zu machen, damit aus Spaß nicht plötzlich bitterer Ernst wird“, betont Markus Krittian, Eisenbahnbetriebsleiter bei der DB Netz AG. „Jeder Unfall ist einer zu viel – und durch das Befolgen einiger einfacher Regeln zu vermeiden.“ Der wichtigste Grundsatz lautet: Bahnanlagen sind keine Spielplätze, es ist verboten, sie zu betreten! Auch wenn ein Foto bzw. Selfie im Gleis oder die Abkürzung über die Schienen auf den ersten Blick noch so verlockend und berechenbar erscheint – hier droht ernste Gefahr! Züge können, anders als Fahrzeuge auf der Straße, Hindernissen nicht ausweichen und haben aufgrund ihrer großen Masse einen Bremsweg von bis zu 1.000 Metern. Darüber hinaus sind sie erst spät zu hören und auch mit Blick auf ihre Geschwindigkeit nicht zu unterschätzen: ICE-Züge sind im Durchschnitt mit 160 Stundenkilometern unterwegs – auch in einigen Bahnhöfen und an Haltepunkten.

„Klettern auf abgestellte Züge oder Drachen steigen lassen in der Nähe von Oberleitungen ist ebenfalls lebensgefährlich“, warnt Polizeidirektor Nicolai-Steve Schipfer von der Bundespolizei. „Immer wieder passiert ein Bahnstrom-unfall mit Kindern oder Jugendlichen. Auch 2017 kam es bereits zu mehreren tragischen Ereignissen. Die meisten enden mit schwersten Verletzungen oder tödlich. Oft ist jungen Leuten gar nicht bewusst, dass in der Bahn-Oberleitung mit 15.000 Volt etwa 65 mal mehr Strom fließt als in der Steckdose zu Hause. Und man muss die Oberleitung nicht einmal berühren, schon bei bloßer Annäherung kann es zu einem lebensbedrohlichen Stromüberschlag kommen. DB AG und Bundespolizei engagieren sich bereits seit Jahren, um Unfälle zu vermeiden. Der Bedarf ist nach wie vor groß: Allein in den vergangenen fünf Jahren ereigneten sich bei der DB AG hunderte Unfälle durch unerlaubtes Betreten der Gleise. Weitere etwa 80 Unfälle passierten im gleichen Zeitraum durch Klettern auf Waggons oder Strommasten.

Für Vor- und jüngere Grundschüler wurde das Medienpaket „Sicher unterwegs mit Oli“ konzipiert. Dort findet sich ein Sicherheitspaket mit vielen Infos und Filmen rund um das richtige Verhalten an Bahnanlagen. Ergänzt wird das Angebot durch ein Interview mit einem Sicherheitsfachmann, ein Plakat mit den wichtigsten Warn- und Hinweisschildern und einem Bastelbogen. Das Medienpaket „Olis Chance“ setzt sich aus einem Animationsfilm und einer Broschüre für den fachübergreifenden Unterricht zusammen. Es thematisiert unter anderem Mutproben und Unachtsamkeit an Bahnanlagen von Kindern und Jugendlichen. Das Material richtet sich an die Klassenstufen vier bis acht. „Wir wollen, dass Du sicher ankommst“ wendet sich mit insgesamt acht emotionalen Videospots vor allem an Jugendliche und junge Eltern. Die Kampagne thematisiert die häufigsten Fälle falschen Verhaltens: Missachten von Vorschriften und Durchsagen, Überschreiten der Sicherheitslinie und unachtsames Verhalten auf dem Bahnsteig. Aber auch das unerlaubte Betreten von Schienen, Klettern auf abgestellte Güterzüge oder gefährliche Selfies im Gleis werden aufgegriffen. Ein weiterer Clip, der gleichzeitig Teil der Gemeinschaftsaktion „sicher drüber“ ist, sensibilisiert für die bestehenden Regeln am Bahnübergang. Alle Videos finden sich auf der DB-Jugendwebseite.

Downloads und Infos

Olis Bahnwelt:
http://www.olis-bahnwelt.de/sicher_unterwegs

DB-Jugendwebseite:
http://www.deutschebahn.com/de/bahnwelt/draufabfahren/ankommen/gecheckt-sicher-unterwegs.html

Bundespolizei:
https://www.bundespolizei.de/Web/DE/02Sicher-im-Alltag/04Sicher-auf-Bahnanlagen/02_Bahnstrom/bahnstrom_node.html
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Erster Wagenkasten für neue Berliner S-Bahn eingetroffen

Die neue S-Bahn für Berlin und Brandenburg nimmt Gestalt an. Der erste rot-gelb lackierte Wagenkasten der künftigen Fahrzeuggeneration ist in der Bundeshauptstadt eingetroffen. Dabei handelt es sich um den Kopfwagen eines künftig durchgehend begehbaren vierteiligen Zuges. Das Projekt liegt im Zeitplan. Die S-Bahn Berlin investiert in die neuen Fahrzeuge und die notwendige Anpassung der Werkstatt in Grünau rund 900 Millionen Euro. Das Verkehrsunternehmen hat beim Konsortium aus Stadler Pankow GmbH und Siemens insgesamt 106 Züge, bestehend aus 382 Wagen, bestellt. Die 85 Vier-Wagen-Einheiten und weitere 21 Zwei-Wagen-Einheiten sind für das Teilnetz Ring/Südost vorgesehen. Siemens liefert die wesentlichen elektrischen Komponenten, wie beispielsweise Antriebsstromrichter, Hilfsbetriebeumrichter, die Leittechnik des Fahrzeuges, die Fahrgastinformationssysteme sowie die Drehgestelle und das Bremssystem.

Stadler ist hauptsächlich für die mechanischen Komponenten, wie Wagenkasten, Innenausbau (Wände, Fußboden, Decken), Sitze, Türen und die Klimaanlagen verantwortlich. Die Endmontage der Fahrzeuge erfolgt im Stadler-Werk in Berlin Pankow. Die Inbetriebsetzung der Züge geschieht in Velten. Die Fertigung der Wagenkästen findet in Ungarn statt, wo Stadler ein darauf spezialisiertes Werk hat. Die ersten zehn Vorserienzüge der neuen Baureihe 483/484 kommen ab 1. Januar 2021 auf der Linie S47 zwischen Südkreuz und Spindlersfeld zum Einsatz. Die Auslieferung der Hauptserie wird bis zum Jahr 2023 abgeschlossen sein.
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DB lädt zu Schülercamps ein

Spannende Einblicke in ihre vielfältige Arbeitswelt bietet die Deutsche Bahn allen Schülerinnen und Schülern, die sich für den Beruf des Fahrdienstleiters, Gleisbauers, Industriemechanikers oder Mechatronikers bzw. Elektronikers bei der Bahn interessieren. Bei einem Gleisbau und Technik Camp und einem zweitägigen Fahrdienstleiter Camp in München sowie einem Fahrdienstleiter Camp in Augsburg können Interessierte mit viel Action und Spaß den praxisnahen Alltag dieser Berufe miterleben. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Die Termine im Überblick:

2./3.11.2017 Fahrdienstleiter Camp in Augsburg – Ausbildungsberuf Fahrdienstleiter (w/m) (Anmeldeschluss: 20. Oktober 2017) Infos: deutschebahn.com/fdl-augsburg

2./3.11.2017 Fahrdienstleiter Camp in München – Ausbildungsberuf Fahrdienstleiter (w/m) (Anmeldeschluss: 17. Oktober 2017) Infos: deutschebahn.com/dbschuelercamp

2.11.2017 Gleisbau und Technik Camp in München – Ausbildungsberufe Gleisbauer, Industriemechaniker, Mechatroniker und Elektroniker für Betriebstechnik (w/m) (Anmeldeschluss: 17. Oktober 2017) Infos: deutschebahn.com/dbschuelercamp
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Für 30 Euro durch die Herbstferien in NRW

Das „SchöneFerienTicket NRW“ ist ab sofort für die Herbstferien erhältlich. Damit können Personen ab 6 bis einschließlich 20 Jahren mit Bussen und Bahnen durch ganz NRW fahren. Das Ticket gilt für den Zeitraum vom 21. Oktober bis zum 5. November 2017. Es ist keine zwingende Voraussetzung, Schüler oder Schülerin zu sein und wie immer reisen Kinder unter 6 Jahren kostenlos. Die Reisenden können das Ticket ab sofort an allen DB Automaten und DB Verkaufsstellen erwerben, sowie online hier kaufen und ausdrucken. Nutzbar ist es in allen Bussen, Straßen‐, Stadt‐ und U‐Bahnen und Nahverkehrszügen wie Regionalbahnen, Regional‐Express‐Zügen und S‐Bahnen in NRW. Das „SchöneFerienTicket NRW“ gilt für die 2. Klasse. National Express bietet mit seinem Freizeitportal unter www.nationalexpress.de/freizeit viele Ideen für einen Trip in die Region entlang der Linien RE 7 (Rhein‐Münsterland‐Express) und RB 48 (Rhein‐Wupper‐Bahn). Shoppen, Schlemmen, Entspannung oder Zoo, Park, Museum oder historische Altstadt ‐ die Webseite hat für jeden den passenden Tipp.

Weitere Informationen und Details erhalten Sie im Internet unter: www.nationalexpress.de oder telefonisch unter der Service-Hotline 0221 13 999 444. Mit dem NX-Scout informieren wir Sie stets aktuell per WhatsApp über Störungen und Verzögerungen auf unseren Linien. Weitere Infos und kostenlose Anmeldung unter: www.nationalexpress.de/scout.
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