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Herwig Haus GmbH
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Der Traum vom eigenen #Haus  kann mit uns wahr werden! Einfach Kontakt mit uns aufnehmen und ein #Angebot für euer #Traumhaus  erstellen lassen. Mehr Infos gibt es unter: www.herwig-haus.de
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#Versicherungen für den #Hausbau – So sichern Sie sich richtig ab!

Ohne angemessene Versicherungen geht beim Hausbau eigentlich gar nichts. Denn auf einer Baustelle kann immer etwas passieren. Auch wenn eine Versicherung aus finanzieller Sicht eine zusätzliche Belastung darstellt, sollte sich der Bauherr trotzdem absichern, da es bei einem Unfall schnell teuer werden kann. Hier zeigen wir Ihnen im Überblick die wichtigsten Versicherungen, die Sie in jedem Fall haben sollten.

1. Bauherrenhaftpflicht
Diese Versicherung bietet Schutz gegen gesetzliche Haftansprüche aufgrund von Verletzungen der Verkehrssicherungspflicht (z. B. schlechte Beschilderung bzw. Beleuchtung) auf der Baustelle. Es ist die Verpflichtung des Bauherrn die Baustelle so abzusichern, dass sich niemand verletzen kann. Normalerweise wird diese Aufgabe an einen Bauleiter weitergegeben. Dennoch steht der Bauherr hier in der Überwachungspflicht und kann bei Unfällen haftbar gemacht werden.

Bauherren sollten hier prüfen in welchem Umfang sie versichert sind. Gerade für Personenschäden sollte die Deckungssumme bei 5 Mio. Euro liegen.

2. Bauleistungsversicherung
Sie schützt Bauherren und Bauunternehmer vor unvorhersehbaren Schäden während des Bauvorgangs, die z. B. durch höhere Gewalt (Hochwasser, Sturm), Vandalismus, Konstruktions- und Materialfehler oder Fahrlässigkeit verursacht werden. Damit versteht sich die Bauleistungsversicherung als Allgefahrenabdeckung eines im Bau befindlichen Hauses und läuft während der gesamten Bauphase bis zur Abnahme.

3. Rohbaufeuerversicherung
Diese Versicherung sollten Sie auf keinen Fall vergessen! In vielen Policen ist diese Feuerversicherung in der Bauleistungsversicherung mit enthalten. Prüfen Sie daher Ihren Vertrag genau und schließen Sie eine solche Versicherung zum Schutz Ihres Rohbaus ab. Damit ist Ihr Neubau während der Bauphase gegen Schäden durch Feuer (Brand, Blitzschlag, Explosion) sowie durch bemannte oder unbemannte Flugkörper abgesichert.

4. Baufertigstellungsversicherung
Hierbei handelt es sich um eine Versicherung, die nicht durch den Bauherrn, sondern durch die ausführende Firma abgeschlossen werden muss. Sie sollten sich daher unbedingt dort erkundigen, ob eine solche Versicherung besteht. Denn damit schützen Sie sich vor der Insolvenz des Unternehmens. Meldet ein Unternehmen Insolvenz an, wird es die Arbeiten an Ihrem Wohnhaus nicht weiter ausführen können. Das bedeutet für Sie, dass Sie ein anderes Unternehmen mit den Leistungen beauftragen müssen, was wiederum zusätzliche Kosten verursacht.

Das ausführende Unternehmen sollte Ihnen daher als Bestätigung eine Fertigstellungsbürgschaft vorlegen. Somit können Sie sicher sein, dass eine entsprechende Absicherung besteht und dass die Versicherung im Falle einer Insolvenz für eventuelle Mehrkosten eintritt.

5. Unfallversicherung
Auch private Bauhelfer (wie z. B. Familienangehörige und Freunde) müssen versichert werden. Das übernimmt die Bauberufsgenossenschaft. Voraussetzung ist allerdings, dass Sie das Bauvorhaben dort gemeldet haben sowie die Helfer. Nicht versichert sind Sie als Bauherr sowie Ihr Ehepartner. Hier besteht die Möglichkeit sich freiwillig bei der Bauberufsgenossenschaft zu versichern.

Hiermit haben Sie einen Überblick über die Versicherungen erhalten, die Sie auf jeden Fall für Ihren Neubau benötigen. Bei einigen Bauträgern – wie auch bei der Firma Herwig Haus – sind die oben genannten Versicherungen mit im Werkvertrag enthalten. Dadurch sparen Sie sich eine Menge Arbeit. Achten Sie also immer auf einen guten Versicherungsschutz!

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Für unsere Kunden und Interessenten sind wir nicht nur in #Marktheidenfeld tätig. Wir betreuen auch die Regionen #Main-Spessart, #Würzburg, #Tauberbischofsheim, #Wertheim, #Miltenberg, #Aschaffenburg und #Ochsenfurt.

Mehr Informationen über Herwig #Haus und unsere #Massivhäuser gibt es unter: www.herwig-haus.de
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Sie haben nur wenig Platz zur Verfügung und wollen nur klein #bauen? Dann haben wir hier den richtigen #Bungalow für Sie!

Mehr Informationen über Herwig #Haus und unsere #Massivhäuser gibt es unter: www.herwig-haus.de
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Mit einem schönen #Walmdach erstellen Sie ganz besondere und sehr inviduelle #Häuser!

Mehr Informationen über Herwig #Haus und unsere #Massivhäuser gibt es unter: www.herwig-haus.de
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Der #Blower-Door-Test – Ein Verfahren das Ihnen #Geld spart!

Haben Sie schon einmal vom Blower-Door-Test gehört? Wenn Sie erst jetzt Erfahrungen zum Thema #Bau sammeln, dann ist ihnen dieser Begriff vielleicht völlig neu. Bei energetischen #Neubauten oder #Sanierungen ist er jedoch eine absolute Notwendigkeit. Bei #Niedrigenergiehäuser ist er sogar Pflicht. Aber was genau ist dieses Verfahren und warum ist es so wichtig?

Mit diesem Testverfahren wird die #Luftdichtigkeit eines #Gebäudes gemessen. Bei der Fertigstellung Ihres #Wohnhauses erfahren Sie so, ob die #Gebäudehülle #luftdicht ist und damit dem energetischen Standard entspricht. Dieser Test kann gut und gerne drei Stunden in Anspruch nehmen. Doch der Aufwand lohnt sich. In den folgenden Absätzen erfahren Sie mehr über den Ablauf und den Nutzen des Blower-Door-Tests.

Der genaue Ablauf
Um die Luftdichtigkeit einer Gebäudehülle zu messen, wird ein #Ventilator in eine Tür- oder Fensteröffnung eingesetzt. Das Gerät wird dabei genau in die Öffnung eingepasst, so dass es luftdicht an den Gummidichtungen festsitzt. Anschließend werden alle #Türen im #Haus geöffnet (#Fenster bleiben geschlossen).

Jetzt beginnt der Ventilator Luft aus dem Haus herauszusaugen. So entsteht ein Unterdruck, der konstant gehalten wird. So wird nun gemessen, wie schnell Luft durch Undichtigkeiten in das Gebäude eindringen können. Bei einer besonders hohen Luftwechselrate liegt eine #Leckage an der Gebäudehülle vor.

Im nächsten Schritt bläst der Ventilator Luft in das Gebäude hinein. Jetzt entsteht ein Überdruck, der ähnlich wie im vorherigen Schritt Aufschluss über die Luftwechselrate gibt. Sollte die Messung auf eine Leckage hinweisen, müsste der Prüfer jetzt auf die Suche nach der undichten Stelle gehen. Hierzu kommen unter anderem Wärmebildkameras zum Einsatz. Insbesondere wird er dabei Anschlussstellen wie z. B. Fensterbänke, Steckdosen, Durchführungen, Dachabdichtungen usw. in Augenschein nehmen. Diese Stellen sind besonders Anfällig für Nachlässigkeiten der Handwerker.

Der Nutzen
Das macht deutlich, wie hoch der Nutzen für Bauherren ist, die einen solchen Test durchführen lassen. Schwachstellen in der Gebäudehülle werden so noch am Anfang entdeckt und können frühzeitig beseitigt werden. Das hilft spätere schwerwiegende Bauschäden zu vermeiden. Zudem spart es Heizkosten, da die Wärme nicht durch undichte Stellen nach außen dringen kann. Der Blower-Door-Test ist also eine lohnende Investition!

Tipp: Ist der Blower-Door-Test bei Ihrem #Bauträger mit im #Hauspreis enthalten? Hier sollten Sie noch einmal in die Baubeschreibung schauen. Oder fragen Sie bei Ihrem Berater nach. Gerade wenn Sie ein Niedrigenergiehaus bauen möchten, sollten diese Leistungen bei einem fairen Bauträger mit im Hauspreis enthalten sein!

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#Einrichtungsideen für Ihre neue #Küche!

Die Küche – kaum ein anderer #Raum hat sich in den letzten Jahren dermaßen gewandelt. Inzwischen ist dieses #Zimmer nicht nur ein Bereich für hochmoderne #Technik und raffinierte Kocherfahrungen. Nein, es wird auch immer mehr zum kommunikativen Zentrum einer #Wohnung in die man gerne #Freunde und #Familie zum kulinarischen Austausch einlädt. Wünschen auch Sie sich so eine Küche? Dann erhalten Sie hier einige nützliche Anregungen.

Wählen Sie die passende Küchenform
Die Form der Küche sowie die Anordnung der einzelnen Großgeräte hängen stark von der Raumgröße und vom Grundriss des Raumes ab. Ein Küchenprofi kann Ihnen hier sofort eine geeignete Version empfehlen. Die folgenden Einrichtungsformen sind allgemein gebräuchlich:

Offene Küche: In diesem Fall ist die Küche im Wohnbereich mit integriert. Ein klarer Vorteil, denn hier kann auch während des Kochens ausgiebig mit den Gästen kommuniziert werden. So wird nicht nur gemeinsamen Kochen möglich, sondern auch das Vorführen einer kleinen „Kochshow“. Wer es jedoch nicht mag, wenn die Gäste beim Kochen auf die Finger schauen oder das Küchenchaos bewundern, der sollte wohl eher die Küche in einen separaten Raum verlegen. Viele empfinden es auch als sehr unangenehm, wenn die aufsteigenden Gerüche und Dämpfe sich im Wohnraum ablagern. Diese Küchenform ist also nicht jedermanns Sache.

L-Form: Platzsparend und funktional – diese Begriffe beschreiben treffend die Küchenanordnung in L-Form und ist damit unser persönlicher Favorit. Entsprechend der Raumgröße kann man mit dieser Variante viele Ideen umsetzen. Ganz nebenbei hat man genug Platz mit mehreren Personen in der Küche zu arbeiten. Mit einer #Kochinsel in der Mitte erweitert man den Arbeitsplatz. Auch die Ecke lässt sich gut durch ein Schrank-Rondell ausnutzen.

U-Form: Mit dieser Variante nutzen Sie Ihren Raum optimal aus, denn sie bietet viel Stauraum und kurze Wege zwischen den Arbeitsstationen. Einziger Nachteil: Um diese Küchenform umzusetzen, benötigen Sie einen großen Raum, damit dieser nicht zu vollgestopft wirkt.

Einzeilig: Diese Einrichtungsform bietet zwar weniger Stauraum, ist jedoch wunderbar für lange, schmale Räume geeignet. Haben Sie einen größeren Raum, eventuell mit Wohnbereich zur Verfügung, dann kann durch eine Kochinsel zusätzlicher Platz zum Arbeiten geschaffen werden.

Zweizeilig: Auch mit dieser Variante lässt sich ein eher schmaler Raum gut nutzen und bietet gleichzeitig viel Stauraum und Arbeitsfläche. Als Nachteil ist es zu sehen, dass die einzelnen Arbeitsplätze nicht effektiv angeordnet werden können und der Arbeitsablauf durch die getrennten Küchenzeilen oft unterbrochen ist.

Egal für welche der zuvor genannten Varianten Sie sich entscheiden, für alle Küchen gilt: Bilden Sie bei der Anordnung der Küchengeräte ein „Arbeitsdreieck“. Am häufigsten werden in der Küche der Kühlschrank, Herd und die Spüle benutzt. Um alles praktisch anzulegen, sollten diese Arbeitspunkte in einem gedachten Dreieck angelegt werden.

Raum zu klein?
Sie haben nur einen kleinen Raum für Ihre Küche und daher weniger Spielraum? Dann tricksen Sie einfach ein bisschen. Setzen Sie zum Beispiel auf Tische und Ablagen mit Klappvariante. Ein weiterer Geheimtipp sind die sog. Apothekerschränke, die eine ganze Menge Stauraum bieten. Viel Stauraum erreicht man auch durch maßgefertigte, deckenhohe Oberschränke. Lassen Sie sich hierzu von Ihrem Küchenplaner beraten. Mit seiner langjährigen Erfahrung hat auch er sicherlich noch einige gute Ideen auf Lager.

Materialien und Farben
Egal ob Holz, Edelstahl, Glas, Stein oder Kunststoff. Für die Küche hat man eine Vielzahl von Materialien zur Auswahl. Entscheiden Sie also nicht nur nach dem Preis. Lassen Sie Ihren persönlichen Geschmack und die Langlebigkeit der Materialien mit einfließen. Stellen Sie Materialien und Farben passend zueinander zusammen. Ein Materialmix ist dabei auf jeden Fall willkommen!

Tipp: Wählen Sie für Ihre Küche ein #Design, das sie lange sehen können. Richten Sie sich also nicht unbedingt immer nach den aktuellen Trends, sondern ganz nach Ihrem Geschmack. Welches Design ist zeitlos bzw. welches haben Sie schon immer gemocht?

Beleuchtung
Mit der richtigen #Beleuchtung schaffen Sie nicht nur einen hellen Raum. Setzten Sie die Beleuchtung als Instrument ein, um Stimmung und Wohlfühlatmosphäre zu erzeugen. Nutzen Sie hierzu beispielsweise schöne LED-Leuchten für eine indirekte Beleuchtung von Schränken und Regalen. Denken Sie dabei aber auch immer an eine ausreichende Ausleuchtung der Arbeitsflächen. Denn Schnippeln im Schummerlicht ist für die Augen nicht angenehm.

Mit diesen Tipps und Anregungen haben Sie bestimmt einige Idee gesammelt, wie Ihre neue Küche aussehen soll. Wir empfehlen Ihnen diese Ideen zu skizzieren und damit zu einem Küchenplaner Ihres Vertrauens zu gehen. Er kann Ihnen beim Feinschliff und bei der Anpassung an Ihren Raum helfen und Ihnen auch ein paar zusätzliche Ideen bieten. Wir wünschen viel Spaß beim Einrichten!


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#Sonderwünsche beim #Hausbau? Bei uns immer willkommen und umsetzbar!

Mehr Informationen über Herwig #Haus und unsere #Massivhäuser gibt es unter: www.herwig-haus.de
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Den nächsten #Sommer im eigenen #Wohnhaus mit #Garten genießen!

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Die #Strom #Cloud – Ein #Stromspeicher für Ihr #Haus!

Der Begriff „Cloud“ ist in aller Munde. Aber wohl die wenigsten würden ihn in Verbindung mit Strom verwenden. Derzeit entwickelt sich ein neuer Trend am Strommarkt: Das Speichern von Strom in eine Cloud. Aber wie funktioniert das System genau?

Wohin mit dem vielen Strom?
Endlich ist es #Sommer! Das heißt für #Hausbesitzer mit #Solaranlage, dass Strom im Überfluss vorhanden ist und leider meist mehr, als man wirklich braucht. Und damit er nicht einfach so verpufft, wird der produzierte Überschuss gegen einen kleinen Betrag in das Netz des Stromanbieters eingespeist. Dennoch würden viele #Hausbesitzer den im Sommer überschüssigen Strom lieber zwischenspeichern, um ihn dann in stromkargen Zeiten (wie z. B. im #Winter) aufzubrauchen.

Einen effektiveren Stromspeicher gibt es derzeit wohl kaum. Das Prinzip ist einfach: Sobald eine Solaranlage einen Stromüberschuss produziert, wird dieser in einem virtuellen Stromkonto als Guthaben für den Eigentümer der Anlage gespeichert. In sonnenarmen Zeiten kann der Verbraucher dann seinen eingespeisten Strom zum Nulltarif zurück erhalten.

Die Strom Cloud – ein Gemeinschaftsprojekt
Der Stromüberschuss kommt auch anderen Nutzern des Programms zu Gute. Denn der Anbieter speichert den eingespeisten Strom und verteilt ihn an die Kunden weiter, die diesen gerade benötigen. Zum Ende des Jahres wird der Gesamtbedarf/-überschuss jedes Nutzers errechnet. Bei einem Überschuss erhält man eine entsprechende Gutschrift, bei einem Bedarf bezahlt man den Strom nach dem derzeit gültigen Preis.

Ein Beitrag zur #Umwelt
Ganz nebenbei leistet man damit auch noch einen erheblichen Beitrag zur Umwelt. Denn die Anbieter garantieren die hundertprozentige Belieferung mit Solarstrom.

Fazit
Dieses System bietet also viele interessante Vorteile für Hauseigentümer und stellt eine gute Alternative zu den bisher genutzten Möglichkeiten dar. Im #Internet finden Sie weitere Hinweise, auch über die Firmen die derzeit ein solches System anbieten. Informieren Sie sich!

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