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Henning Lobin
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Ein Interview für WDR 5 in der Sendung "Scala" von Rebecca Link zum digitalen Lesen.
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Über "normale" politische Debatten, die Wahrnehmung von Hate Speech, Grenzverschiebungen im Diskurs und diffamierendes Framing: Gespräch mit Ulrich Kühn im abendlichen "Journal" von NDR Kultur (Text und Audio).
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Gerade erschienen: Mein neues Buch "Digital und vernetzt. Das neue Bild der Sprache" im Metzler-Verlag.

Unser Umgang mit Sprache verändert sich – und auch das Bild, das wir uns von Sprache machen. Durch Digitalisierung und Vernetzung können wir auf riesigen Textwellen surfen, überall per Smartphone kommunizieren und Geschriebenes leicht mit Grafik, Audio und Video verbinden. Das hat tiefgreifende Konsequenzen, angefangen bei der alltäglichen Praxis im Umgang mit Sprache bis hin zu ihrer Erforschung. Der Band beschreibt die Triebkräfte dieses Wandels und entwirft ein neues Bild der Sprache, das einer offenen, demokratischen und zunehmend vernetzten Sprachgemeinschaft entspricht.

https://www.springer.com/de/book/9783476046956?referer=springer.de
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Aus aktuellem Anlass: Gespräch mit heute.de zum Thema Framing in der politischen Kommunikation und die Macht der Sprache
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Ina Daßbach vom Zentrum für Medien und Interaktivität der Justus-Liebig-Universität Gießen hat mit mir im Format "Drei Fragen an ..." ein Gespräch geführt über die Herausforderungen der digitalen Kommunikation in der Wissenschaft und über meinen Wechsel an das Institut für Deutsche Sprache in Mannheim.
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In eigener Sache: Ich werde zum 1.8.2018 nach 19 Jahren die Justus-Liebig-Universität Gießen verlassen, um als Direktor die Leitung des Instituts für Deutsche Sprache in Mannheim (Mitglieder der Leibniz-Gemeinschaft) zu übernehmen, verbunden mit einer Professur für Germanistische Linguistik an der Universität Mannheim.
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Damaris Nübling und ich haben in der Süddeutschen Zeitung einen Beitrag zur wissenschaftlichen Berechtigung und demokratischen Notwendigkeit geschlechtergerechter Sprache veröffentlicht.
Genus, Sexus, Nexus
Genus, Sexus, Nexus
sueddeutsche.de
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Gleich mit zwei Büchern zu umstrittenen Sprachthemen ist in den letzten Monaten der Duden-Verlag in Erscheinung getreten. In dem Debattenbeitrag “Eine Frage der Moral” befasst sich Anatol Stefanowitsch mit politisch korrekter Sprache. Der Band “Richtig gendern” hingegen versteht sich als eine praktische Handreichung zu den Herausforderungen geschlechtergerechten Sprachgebrauchs. Vor allem dieser Ratgeber hat teilweise wütende Proteste hervorgerufen. Die unaufgeregte, informierte und unideologische Behandlung solcher Themen, wie sie in beiden Bänden geschieht, trägt hoffentlich langfristig trotzdem zu einer Abkühlung der Gemüter bei.
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Der 2013 abgeschlossene Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD wurde bis 2017 von der Bundesregierung gewissenhaft abgearbeitet. Dies ist für mich der Anlass, den heute unterzeichneten Koalitionsvertrag der neuen Regierung daraufhin zu lesen, was darin zu Sprache, Sprachwissenschaft und dem Deutschen gesagt wird – oder was andere Versprechungen in diesem Vertrag für dieses Themengebiet bedeuten.
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Im Herbst 2019 findet die nächste Wahl für die Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) statt. Diese wichtigen Gremien, über deren Arbeit ich im Dezember berichtet hatte, werden für vier Jahre gewählt und sind dann für viele Förderentscheidungen der DFG verantwortlich. In der DFG gibt es derzeit 48 Fachkollegien, die jeweils weiter in Fächer unterteilt sind. Im September wurde von der DFG die neue Wahlordnung für die kommende Wahl vorgestellt. Diese ist in einigen Fachverbänden auf erhebliche Kritik gestoßen, aber es stellt sich die Frage, ob diese Kritik eigentlich berechtigt ist.
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