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Gedankenmomente
Heinz Sauren
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Nazi per Geburt? Vielleicht als genetische Disposition?

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SO SEHEN WERTVORSTELLUNGEN AUS!

Die offizielle Seite der amerikanischen Regierung, die Stellungnahme TRUMPS zu den letzten Anschlägen in Ägypten gegen Christen und seine auf Wertvorstellungen basierende Antwort darauf (im englischen Original).

Bei MERKEL vernehmen wir bei solchen Anlässen nur pastorales Geschwätz und die Aufforderung zur Leidensfähigkeit.


Wir haben eine perverse Kriminelle im Kanzleramt,
aber Deutschland ist als Staat DURCH MERKEL inzwischen derart HANDLUNGSUNFÄHIG, dass dieser unerträgliche Zustand weiter anhält.


MERKEL muss weg!



https://www.whitehouse.gov/the-press-office/2017/05/26/statement-president-donald-j-trump-attack-egypt

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Herr #Maas ist ein gefährlicher Mann. Es wird mich beruhigen wenn seine Ministerschaft im September endet.

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Wirres Gedankengut oder düstere Prophezeiung? 

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Vom Islam lernen? Bitte was denn? Eine Moralvorstellung? Wir haben Jahrhunderte gebraucht um uns von der Kirche zu befreien. Sie hat das dunkle Mittelalter geprägt und ihre weltliche Macht hat wirklich sehr viele Leben gefordert. Erst vor eineinhalb Jahrhunderten haben wir der Kirche ihre weltliche Rechte abgetrotzt und jetzt sollen wir die nächste monotheistische Religion als Lehrbeispiel nutzen? Gerade der Islam, der entwicklungstechnisch noch vor der Säkularisierung steht, soll für irgendetwas ein sinnvolles Beispiel sein?
Sorry Herr Schäuble, das ist grober Unfug! 

Schäuble: „Wir können vom Islam lernen“
Finanzminister Wolfgang Schäuble bestätigte seine Aussage, wonach der Islam zu Deutschland gehöre und äußerte sich über die zunehmende Zahl von Muslimen positiv: „Bundesdeutsche Bürger“ und Christen könnten einiges von ihnen lernen.
Vor einigen Tagen sagte Schäuble, womöglich als indirekte Stellungnahme zum Manchester-Attentat, gegenüber dem Deutschlandfunk, dass Deutschland die Präsenz des Islam als Chance verstehen könne. In ihm seien menschliche Werte wie Toleranz und Gastfreundschaft stark verwirklicht. Sein früher geäußerter Satz, wonach der Islam zu Deutschland gehöre, sei eine nüchterne Beschreibung bzw. Anerkennung der Wirklichkeit. Wer das bestreite, bestreite die Realität und sei deshalb als Politiker ungeeignet.
Gewalt und Fanatismus, so fuhr Schäuble fort, seien immer ein Missverständnis von Religion, denn alle Weltreligionen verkündeten eine gemeinsame Botschaft, wonach jeder andere Mensch als Bruder oder Schwester zu behandeln sei. Er hoffe, dass sich dieses Gemeinsame der Religionen durchsetze.

Schäuble betont, den Dialog mit den Menschen zu suchen, mit denen man zusammenlebe, hieße auch, das Grundgesetz zu realisieren.
Die Suche nach Dialog mag richtig sein, aber der funktioniert nur, wenn ein kulturelles Problem dabei nicht verharmlost wird. Vielmehr verrät solches Kleinreden exakt jenen Realitätsverlust, den Schäuble seinen Gegnern unterstellt und ihnen deshalb die Tauglichkeit zum Politiker abspricht. Mit dieser Rede hat Schäuble sich selbst die Fähigkeit zum politischem Amt abgesprochen.

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Stimmt schon. Es stimmt aber auch das die Aufzeichnung des Weltklimas, auf welche sich die Aussage beruft, gerade einmal den dreieinhalbmilliardsten Anteil der Geschichte des Weltklimas umfasst. Was die Aussage ein wenig relativiert.
Treibhaus Erde

Seit Beginn der Industrialisierung ist die Temperatur auf der Erde durchschnittlich um 0,85 Grad Celsius gestiegen. Dass menschliches Handeln dafür verantwortlich ist, gilt als belegt: http://fal.cn/uIw3
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Sicherheitskreise: 6,6 Millionen Menschen vor Überfahrt nach Europa

Deutsche Sicherheitsbehörden sehen einen massiven Anstieg nach Europa strebender Asylforderer. Kanzleramtschef Peter Altmaier hingegen macht auf Schönwetter.
CDU-Mann Altmaier will mit Blick auf die sogenannte Flüchtlingskrise eine gewisse Entspannung sehen. Der Flüchtlingskoordinator der Bundesregierung sagte der Rheinischen Post am Mittwoch, von der Türkei aus erreichten seit mehr als einem Jahr weitaus weniger Menschen die griechische Küste. Auch auf der Libyen/Italien-Route sehe „es eher danach aus, dass sich die Dynamik des Zustroms nicht verstärkt, sondern eher nachlässt“. Gegenwärtig seien die Zahlen trotz des guten Wetters rückläufig.
Ein als „vertraulich“ eingestuftes Papier der deutschen Sicherheitsbehörden spricht eine andere Sprache. Bis zu 6,6 Millionen Menschen warteten demnach Ende April 2017 in den Staaten Nordafrikas, in Jordanien und der Türkei auf eine Weiterreise nach Europa; ein Anstieg von 12 Prozent im Vergleich zu Ende Januar, als 5,95 Millionen in den Startlöchern saßen. Das berichtete die Bild-Zeitung, der das Papier vorliegt, am Dienstag.

Dem Zeitungsbericht zufolge stammen 55 Prozent der Menschen aus Nigeria, Bangladesch, Guinea, der Elfenbeinküste und Gambia. Auf der Balkanroute steckten noch 79.000 Flüchtlinge fest (Januar 2017: 78.000), davon allein 62.500 in Griechenland.
„Aus Sicht der Asyllobby nimmt Deutschland nach wie vor zu wenige Flüchtlinge auf. Die nackten Zahlen des Statistischen Bundesamtes erlauben einen Blick auf die dramatischen Veränderungen: 1990 lebten knapp 5,6 Millionen Ausländer im wiedervereinigten Deutschland. Bis dahin hatte es kaum Einbürgerungen von Zuwanderern gegeben. In den knapp 25 Jahren seither stieg die Zahl auf rund 16,4 Millionen Personen. Allerdings spricht man jetzt nicht mehr von Ausländern, sondern von Menschen «mit Migrationshintergrund», da ein Großteil von ihnen deutsche Pässe bekommen hat. Die Entwicklung ist exponentiell: Allein von 2011 bis 2014 sind gut 1,5 Millionen Neusiedler hinzugekommen (plus 10,3 Prozent). Gleichzeitig hat die Geburtenrate der Stammbevölkerung den weltweit tiefsten Stand erreicht.
Der Anstieg der Nettozuwanderung (Zuwanderer einschließlich Asylbewerber minus Auswanderer) ist erschreckend: Von lediglich 11.000 im Jahr 2008 stieg die Zahl auf 300.000 (2011), 383.000 (2012) und schließlich 465.000 (2013). Damit war Deutschland unter den OECD-Staaten nach den Vereinigten Staaten das zweitwichtigste Zielland für Wanderungsströme. Im Jahr 2014 waren es 577.000, vermutlich auch aufgrund des Wegfalls von Arbeitsmarktbeschränkungen für Rumänen und Bulgaren. Das lässt an eine Äußerung von Altbundeskanzler Helmut Schmidt aus dem Jahre 1992 denken: «500.000 Menschen jährlich, das ist einfach zu viel.» Und weiter: «Kein Volk der Welt würde es ertragen, wenn jedes Jahr eine halbe Million Ausländer dazukommt, wie bei uns (…).» 2015 schließlich explodierte die Nettozuwanderung um fast 50 Prozent: Die Zahl der Ausländer in der Bundesrepublik stieg um 1,14 Millionen, den Löwenanteil bildeten Asylbewerber aus islamischen Staaten.“


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