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Heimatverein Drabenderhöhe
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Der Heimatverein Drabenderhöhe stellt sich vor und informiert
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Drabenderhöhe heute und früher:

Haus Heinrich Höhler heute und um 1912 (Scheidt - Herrenhofer Straße)

Heinrich und Christian Höhler nahmen 1884 eine Bürstenfabrikation auf, deren Eintragung im Handelsregister 1912 unter dem Firmennamen "Oberbergische Bürstenfabrik Heinrich Höhler & Co. KG" erfolgte. Die handliche und maschinelle Fertigung wurde nach dem Zweiten Weltkrieg aufgegben und ein Großhandel aufgebaut.

Das Haus rechts wurde 1914 in seiner heutigen Gestalt umgebaut und von Heinrich Höhler bewohnt. Sein Bruder Christian lebte in einem kleinen Haus in der heutigen Straße Im Blumenwinkel. Das Haus links wurde 1914 von der Familie Wilhelm Mertens bewohnt. Vor dem Haus ist noch ein Brunnen zu erkennen. Dieser existiert auch heute noch und befindet sich auf einem Privatgrundstück.
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17.01.19
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Drabenderhöhe mit Büddelhagen, Dahl, Immen, Hillerscheid und Verr, Postkarte von 1913
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Der Heimatverein Drabenderhöhe wünscht Euch einen schönen vierten Advent und ein schönes Weihnachtsfest
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Reichsgrafschaft Homburg, Kupferstich von Franz Johann Joseph von Reilly, 1791. Drabenderhöhe als Kirchdorf ist zwar nicht vermerkt, dafür aber Hillerscheid, hier als Hillerhagen.

Der Ort Hillerscheid wurde das erste Mal urkundlich im Jahre 1454 erwähnt, als „Frelen von Hilderßham bei einem Raubzug der Bergischen gefangengesetzt und gebranntschatzt wurde.“ Demnach müsste der Ort heute eigentlich nicht Hillerscheid heissen, sondern Hillershagen bzw. Hildershagen.

Dies bezeugen auch andere urkundliche Erwähnungen: 1555 „Zu Heldershagenn“ (Bergische Landessteuerliste), 1575 Hillershagen (Mercatorkarte), 1580 Hillershaenn (Homburgische Futterhaferzettel), 1675 Hillersch (Kirchenbuch Drabenderhöhe) und 1809 Hillerschen (Ocular-Plan der beiden Municipalitaeten Wiehl und Drabenderhöhe).

Erst mit der preußischen kartografischen Uraufnahme im Jahre 1831 wird Hillerscheid erwähnt. Offenbar handelte es sich dabei um einen Übertragungsfehler des Kartografen aus dem mundartlichen „Hillerschen“. Im Dialekt fällt das „d“ aus Hilders weg und wird zu Hillersch zusammengezogen. Das Hagen wird ebenfalls verkürzt in der Regel zu Haan, Han oder Hen.
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Drabenderhöhe - Postkarte von 1906

zu sehen ist unten links der beim Bombenangriff 1945 zerstörte Gasthof Müllenbach (hier falsch beschriftet mit Mühlenbach), sowie der Kirchturm mit noch nicht eingbautem Uhrwerk am Dachhelm. Das Pastorat, welches man von der Rückfront erkennt, hat noch nicht den Anbau mit dem Konfirmandensaal. Dort steht noch die alte Scheune.
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Weihnachtsmarkt in Drabenderhöhe. Der Heimatverein wünscht Euch einen schönen ersten Advent.
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02.12.18
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Drabenderhöhe 1974
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Der traditionelle Laternenzug wird von der Schulpflegschaft der Grundschule und vom Heimatverein Drabenderhöhe organisiert. Dieser startet auf dem Schulhof der GGS Drabenderhöhe.
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